Podologie

Ab 1. Januar 2016 gilt für den Verband Deutscher Podologen (VDP) und den Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) die überarbeitete Neufassung des Rahmenvertrages vom 26. Februar 2002 in der Fassung vom 13. November 2015.

Folgende AOKs nehmen an dem Vertrag teil:

  • AOK Bayern
  • AOK Bremen/Bremerhaven
  • AOK Niedersachsen
  • AOK NORDOST (für die Bereiche Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin)
  • AOK NORDWEST
  • AOK Rheinland/Hamburg
  • AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (für Rheinland-Pfalz)
  • AOK PLUS (für Sachsen und Thüringen)
     

Rahmenvertrag
Rahmenvertrag mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) über die Durchführung von podologischen Leistungen (RV-P), gültig ab 01.01.2016

Ergänzungsvereinbarung zum Rahmenvertrag
Gültig ab 01.01.2019
Inhalt:
- Regelung zur Frequenzunterschreitung
- Regelung zur Zwischenabrechnung
- Regelung zur Abgabe der Leistung "Podologische Komplexbehandlung – beide Füße" bei vorliegender Teilamputation der Füße.

Anlage 1 zum Rahmenvertrag
Anerkenntniserklärung

Bundeshöchstpreise

Ab dem 1. Juli 2019 gelten bundeseinheitliche Höchstpreise nach § 125b SGB V. Diese ersetzen die bereits vertraglich vereinbarten Vergütungssätze der jeweiligen Leistungspositionen. Alle anderen vertraglichen Regelungen gelten zunächst weiter. Dies gilt insbesondere für die Abrechnungsfähigkeit der ausschließlich vereinbarten Leistungs- und Hausbesuchspositionen sowie die weiteren Abrechnungsregelungen.

Hinweis:
In den "alten" Bundesländern finden die "Bundespreise" für alle Verordnungen Anwendung bei denen die erste Behandlung nach dem 30. Juni 2019 erfolgt. Wiederrum können in den "neuen" Bundesländern und Berlin die "Bundespreise" für alle Verordnungen ab dem Ausstellungsdatum 1. Juli 2019 abgerechnet werden.

Information zu "Bundeshöchstpreise" für die Vergütungsvereinbarung für Podologiepraxen in den "neuen" Bundesländern
gültig ab dem 01.05.2018 sowie für Berlin gültig ab dem 01.06.2018

Information zu "Bundeshöchstpreise" für die Vergütungsvereinbarung für Podologiepraxen in den "alten" Bundesländern
gültig ab dem 01.01.2018

Vergütung

Für die teilnehmenden AOKs des "alten" Bundesgebiets und Berlin gelten folgende Höchstpreise:

Anlage 2 zum Rahmenvertrag
Vergütungsvereinbarung (West), gültig ab 01.01.18

Anlage 2 zum Rahmenvertrag
Vergütungsvereinbarung (West), gültig bis 31.12.17

Anlage 2a zum Rahmenvertrag
Höchstpreisvereinbarung (Berlin), gültig ab 01.06.18

Höchstpreise in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen ab dem 1. Mai 2018

Anlage 3a (Brandenburg) zum Rahmenvertrag
Höchstpreisvereinbarung mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD), gültig ab 01.05.18

Anlage 3b (Mecklenburg-Vorpommern) zum Rahmenvertrag
Höchstpreisvereinbarung mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD), gültig ab 01.05.18

Anlage 3c - (Sachsen) zum Rahmenvertrag
Höchstpreisvereinbarung mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD), gültig ab 01.05.18

Anlage 3d - (Thüringen) zum Rahmenvertrag
Höchstpreisvereinbarung mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD), gültig ab 01.05.18

Umsetzung der Transparenzregelung

Die Zusatzvereinbarungen beschreiben die Umsetzung der sogenannten Transparenzregelung. Diese zielt auf den Nachweis der tatsächlich gezahlten Tariflöhne oder Arbeitsentgelte. Die Vertragspartner vereinbaren, dass die AOKs zu diesem Zweck schriftliche Umfragen oder Online-Befragungen bei den zugelassenen Podologiepraxen durchführen können.

Zusatzvereinbarung zu Anlage 2 des Rahmenvertrages

Zusatzvereinbarung zu Anlage 2a, 3a und 3b des Rahmenvertrages

Zusatzvereinbarung zu Anlage 3c und 3d des Rahmenvertrages