Arzneimittelrabattverträge: Fakten gegen Desinformationen

Arzneimittelrabattverträge: Fakten gegen Desinformationen

2019 Arzneimittelrabattverträge PG: Gründe für Lieferengpässe bei Arzneimitteln

(05.12.19) Arzneimittelrabattverträge leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Patienten und sind nicht die Ursache für Lieferengpässe, wie von Seiten einiger Pharmaverbände und der Apothekerschaft immer wieder behauptet wird. In einem gemeinsamen Pressegespräch benennen die AOK Baden-Württemberg, der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) Fakten zu Lieferengpässen und Rabattverträgen. ...->

Mehr als 4.000 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 4.000 Medikamente ohne Zuzahlung

(03.12.19) Für mehr als 4.000 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...->

AOK-Rabattverträge stärken die Arzneimittelversorgung

AOK-Rabattverträge stärken die Arzneimittelversorgung

(07.11.19) Anfang September 2019 waren 99,3 Prozent der Arzneimittel, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet wurden, lieferbar. Nur 461 Arzneimittel waren laut offiziellen Meldungen, die auf freiwilligen Meldungen der Pharmaindustrie basieren, vorübergehend nicht verfügbar. Unter den 9.000 Arzneimitteln, für die es einen AOK-Rabattvertrag gibt, lag der Anteil der lieferbaren Präparate demnach sogar bei 99,7 Prozent. ...->

Rahmenvorgaben für Arzneimittel 2020

Rahmenvorgaben für Arzneimittel 2020

Foto: Arzneimittel

(28.10.19) Für das Jahr 2020 rechnen die Verhandlungspartner mit Ausgabensteigerungen von bundesweit 4,2 Prozent bei den "Rahmenvorgaben für die Gestaltung der regionalen prospektiven Arznei- und Heilmittel-Vereinbarungen". 4 Prozent der erwarteten Mehrausgaben entfallen auf innovative Arzneimittel. ...->

Übersicht über wirtschaftliche Blutzuckerteststreifen aktualisiert

Übersicht über wirtschaftliche Blutzuckerteststreifen aktualisiert

(01.10.19) Um bei gleichbleibend hoher Qualität die Versorgung der Versicherten mit Blutzuckerteststreifen wirtschaftlich zu gestalten, haben die Primärkassen in Schleswig-Holstein mit den dort ansässigen Apotheken eine Preisvereinbarung im Rahmen des Arzneiliefervertrages geschlossen. Die aktualisierte Übersicht über wirtschaftliche Blutzuckerteststreifen steht zum Herunterladen bereit. ...->

Arzneiverordnungs-Report 2019: Patentgeschützte Arzneimittel sind die wesentlichen Kostentreiber

Arzneiverordnungs-Report 2019: Patentgeschützte Arzneimittel sind die wesentlichen Kostentreiber

Arzneiverordnungs-Report 2019: Cover

(24.09.19) Der Umsatz von patentgeschützten Arzneimitteln hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdreifacht: von 163 Euro je Verordnung auf 471 Euro. Das zeigen die Analysen des Arzneiverordnungs-Reports 2019. ...->

17. September: Tag der Patientensicherheit

17. September: Tag der Patientensicherheit

(16.09.19) "Sicherheitskultur auf allen Ebenen" ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Patientensicherheitstages. Dabei geht es darum, immer neue Verbesserungspotentiale zu erkennen und zu nutzen. Veranstalter in Deutschland ist das Aktionsbündnis Patientensicherheit. ...->

IQWiG: neue Medikamente oft nicht besser als alte

IQWiG: neue Medikamente oft nicht besser als alte

(29.07.19) Über die Hälfte der Arzneimittel, die seit 2011 in Deutschland auf den Markt gekommen sind, sind ohne belegten Zusatznutzen aus der frühen Nutzenbewertung hervorgegangen. Das geht aus einer Untersuchung von Wissenschaftlern vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hervor. ...->

Neue Arzneimittelverträge ab Juni

Neue Arzneimittelverträge ab Juni

(31.05.19) Zum 1. Juni treten neue AOK-Arzneimittelrabattverträge in Kraft. Die Tranche XXI ersetzt auslaufende Verträge, beinhaltet aber auch Wirkstoffe und Wirk-stoffkombinationen, die zum ersten Mal ausgeschrieben wurden. ...->

Impfquoten bei Schulanfängern weiterhin niedrig

Impfquoten bei Schulanfängern weiterhin niedrig

(21.05.19) Sieben Prozent der Schulanfänger in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Masern geimpft. Das geht aus einer neuen Auswertung des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. ...->

Das ändert sich durch das TSVG

Das ändert sich durch das TSVG

(13.05.19) Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist am 11. Mai 2019 in Kraft getreten. Was ändert sich damit für Vertragsärzte, für Heilmittelerbringer und die Anbieter von Hilfsmitteln? Eine kurze Übersicht zu den neuen Regelungen steht im Gesundheitspartner-Portal bereit. ...->

Europäische Impfwoche vom 24. bis 30. April

Europäische Impfwoche vom 24. bis 30. April

Bild Impfwoche

(24.04.19) Schutzimpfungen können laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich etwa zwei bis drei Millionen Todesfälle verhindern. Für einen optimalen Schutz gegen Infektionskrankheiten müssten allerdings mindestens 95 Prozent der Bevölkerung mit den empfohlenen Impfungen immunisiert sein. Mit der Europäischen Impfwoche will die WHO darauf aufmerksam machen, dass Impfungen entscheidend dafür sind, Krankheiten zu vermeiden und Menschenleben zu schützen. ...->

EU: Generika-Wettbewerb soll schneller kommen

EU: Generika-Wettbewerb soll schneller kommen

(19.03.19) EU-Parlament, Rat und Kommission haben sich vor Kurzem auf eine neue Regelung für die Produktion von Generika während der sogenannten erweiterten Schutzfrist geeinigt. ...->

Impfung gegen Gürtelrose wird Kassenleistung

Impfung gegen Gürtelrose wird Kassenleistung

(12.03.19) Krankenkassen übernehmen in Zukunft die Kosten für eine Impfung gegen Herpes zoster (Gürtelrose). Das Angebot gilt für alle Menschen ab 60 Jahren, für bestimmte Risikogruppen auch früher. ...->

App informiert über Vergiftungsunfälle bei Kindern

App informiert über Vergiftungsunfälle bei Kindern

(14.02.19) Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) möchte mit Plakaten und Karten auf die selbst entwickelte App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ aufmerksam machen. Die App liefert Informationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pilzen und Pflanzen, die Vergiftungsunfälle bei Kindern verursachen können. Zudem informiert das BfR darüber, wie sich solche Unfälle vermeiden lassen. Auch ein Anruf bei einem Giftinformationszentrum ist im Notfall direkt aus der App möglich. ...->