Elektronischer Kostenvoranschlag (eKV)

An dieser Stelle finden Sie ab sofort alle wichtigen Informationen rund um das Verfahren des eKV. Der eKV basiert auf der Übermittlung der erforderlichen Daten vom Leistungserbringer an die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und zurück in Form eines bidirektionalen Datenaustausches. Notwendige Unterlagen, zum Beispiel Verordnungen, MIP-Belege, Maßblätter werden dem eKV als Anhang in Dateiform beigefügt. Sowohl die Anlieferung des Kostenvoranschlages als auch die Rückübermittlung der Leistungsentscheidung seitens der AOK erfolgt papierlos, auf elektronischem Weg.

Unser Partner zur Anlieferung der eKVe ist die medicomp GmbH in Ludwigshafen, die viele Leistungserbringer aus der MIP-Lagerverwaltung kennen.

Bereits seit dem 8. April 2013 haben wir den eKV für ausgewählte Produktgruppen und vorerst für den Versichertenbestand der ehemaligen AOK AOK Rheinland-Pfalz erfolgreich eingeführt.

Einführung des elektronischen Kostenvoranschlages (MIP-eKV)
Anschreiben vom 28.03.13

Seit dem 5. Mai 2014 können eKVe für genehmigungspflichtige Hilfsmittel für alle Versicherten der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Die Gesundheitskasse angeliefert werden. Zudem ist es nun auch möglich eKVe für nahezu alle Produktgruppen aus dem Hilfsmittelverzeichnis anzuliefern.

Ausweitung des elektronischen Kostenvoranschlages
Anschreiben vom 05.05.14

 

Zum 2. Dezember 2015 wurde der eKV um die Anträge auf die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel gemäß § 78 Abs. 1 i. V. m. § 40Abs. 2 SGB XI erweitert.

Ausweitung auf zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel (Produktgruppen 51 und 54)
Anschreiben vom 02.12.15

Informationen über ausgenommene Produktgruppen sowie weitere nützliche Hinweise zur Erfassung von eKVen finden Sie unter Eingabehilfen.