Rabattverträge zu Arzneimitteln in Nordrhein und Hamburg

Open-House-Verträge nach § 130a Abs. 8 SGB V mit interessierten pharmazeutischen Unternehmen zu ausgewählten Arzneimittelwirkstoffen

Die AOK Rheinland/Hamburg bietet gemäß § 130a Abs. 8 SGB V jedem geeigneten, zuverlässigen und leistungsfähigen pharmazeutischen Unternehmen den Abschluss von nicht-exklusiven Verträgen zu ausgewählten Arzneimittelwirkstoffen an.

Registrierung beim Deutschen Vergabeportal (dtvp)

Wenn Sie am Abschluss eines Vertrages interessiert sind, registrieren Sie sich – falls nicht bereits geschehen - bitte zunächst mit Ihren Unternehmensdaten auf der Internetseite des Deutschen Vergabeportals (dtvp):

https://www.dtvp.de/Center/company/login.do

Die Registrierung erfolgt einmalig.

Arzneimittelwirkstoffliste und Teilnahmeunterlagen

Sobald die Registrierung abgeschlossen ist, haben Sie über das Vergabeportal Zugang zu allen bei dtvp hinterlegten sog. Projekträumen. Zu den Teilnahmeunterlagen für die OpenHouse-Verträge der AOK Rheinland/Hamburg gelangen Sie hier.

Die Teilnahmeunterlagen bestehen aus den folgenden Dokumenten:

  • Dokument 1: Angebotsformblatt
  • Dokument 2: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit
  • Dokument 3: Eigenerklärung zur Lieferfähigkeit

sowie Kopien

  • des Handelsregisterauszugs (nicht älter als zwei Jahre) und
  • Ihrer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung.

Bitte senden Sie diese an folgende Adresse:

AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse
Unternehmensbereich Ambulante Versorgung
Geschäftsbereich Arzneimittel/Apotheken
OpenHouse-Verträge
Kasernenstraße 61
40213 Düsseldorf

Gerne können Sie uns auch vorab die Unterlagen per E-Mail an die E-Mail-Adresse open-house@rh.aok.de zukommen lassen.

Sobald uns die Unterlagen vollständig vorliegen und von uns geprüft wurden, werden wir Ihnen unverzüglich die Vertragsunterlagen übermitteln.

Sofern Sie Fragen zum Ablauf des Verfahrens oder zu den einzureichenden Unterlagen haben, senden Sie uns diese bitte per E-Mail an open-house@rh.aok.de.

 

Hinweis: Bei OpenHouse-Verfahren handelt es sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags im Sinne der Vergabekoordinierungsrichtlinie (2014/24/EG) bzw. des Vergaberechts. Um ein höchstes Maß an Transparenz für die beabsichtigten Vertragsabschlüsse zu gewährleisten und in Ermangelung einer anderen Möglichkeit der Veröffentlichung erfolgt eine Bekanntmachung  im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union.