G+G 07-08/15: Pflege ohne Gewalt

G+G 07-08/15 Cover - pl

(03.08.15) Schreien, schlagen oder fixieren – in der Pflege oft ein Tabu. Aufklärung und Information helfen, Gewalt vorzubeugen. Wie das funktionieren kann beschreibt der Vorstandschef des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP), Ralf Suhr, im AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Oft ist es die Überlastung, die Gewalt in der Pflege begünstigt. Das betrifft nicht nur Profis. Denn: "Angehörige zu Hause zu pflegen, ist oft eine Geduldsprobe", sagt Sozialpädagogin Gabriele Tammen-Parr. Mit dem von der AOK Nordost geförderten Beratungsangebot "Pflege in Not" trägt sie dazu bei, dass Konflikte nicht eskalieren.

Weiteres Thema der Sommerausgabe ist die geplante Klinikreform. Außerdem: Warum sexuell übertragbare Krankheiten in Deutschland wieder auf dem Vormarsch sind. Und: Wie Ärzte und Forscher der Uniklinik Tübingen multiresistenten Keimen den Garaus machen wollen.

Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) bestellen