Landesgesetze und -verträge

Krankenhausplanung in Mecklenburg-Vorpommern

Die Planung von Krankenhäusern steht in der Verantwortung der Bundesländer, die damit die Entscheidungswelt über stationäre Kapazitäten haben. Ziel der Planung soll eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen und wirtschaftlich selbstständigen Krankenhäusern sein.

Die Länder stellen auf der Grundlage des Krankenhausfinanzierungsgesetzes und der landeseigenen Krankenhausgesetze Krankenhauspläne auf. Diese weisen Standorte und Entwicklungsbedarf aus und müssen eine abgestufte Krankenhausversorgung gewährleisten. An diesem Prozess werden neben dem Landesausschuss für Krankenhausplanung die Krankenhausgesellschaft des Landes und die Landesverbände der Krankenkassen und Ersatzkassen beteiligt.

Krankenhausgesetz 2011
Stand: 20.05.11

Krankenhausplan 2012
Stand: Januar 2014

Krankenhausbettenzusammenstellung ohne Zahlen

Zweiseitige Verträge und Rahmenempfehlungen über Krankenhausbehandlung

Die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen gemeinsam schließen mit der Landeskrankenhausgesellschaft oder mit den Vereinigungen der Krankenhausträger im Land gemeinsam Verträge, um sicherzustellen, daß Art und Umfang der Krankenhausbehandlung den Anforderungen des SGB V entsprechen.

Vertrag nach § 112 SGB V
Vertrag über die allgemeinen Bedingungen der Krankenhausbehandlung

Vertrag nach § 112 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 3 SGB V
Qualitätssicherung in der stationären Versorgung

Vertrag nach § 112 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V
Überprüfung der Notwendigkeit und Dauer der Krankenhausbehandlung

Vertrag nach § 112 Abs. 2 Nr. 4 SGB V
Soziale Betreuung und Beratung der Versicherten im Krankenhaus

Vertrag nach § 112 Abs. 2 Nr. 5 SGB V
Nahtloser Übergang von der Krankenhausbehandlung zur Rehabilitation

AOP-Vertrag
Vertrag über ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus