Ausbildung

Die Kosten der Ausbildungsstätten und der Ausbildungsvergütungen sind laut Gesetz durch Zuschläge zu finanzieren (§ 17a Krankenhausfinanzierungsgesetz, KHG). Dies gilt auch für die Mehrkosten, die dem Krankenhaus in Folge des Krankenpflegegesetzes entstehen, soweit sie zu den pflegesatzfähigen Kosten gehören und nicht nach anderen Vorschriften aufzubringen sind (Ausbildungskosten).

Zwingende Voraussetzungen für die Finanzierung von Ausbildungsstätten sind, dass es sich hierbei um Ausbildungsstätten handelt, die mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbunden und staatlich anerkannt sind. Außerdem sollen Krankenhäuser Träger oder Mitträger der Ausbildungsstätte für folgende Fachrichtungen sein: Ergotherapie, Diätassistentz, Entbindungspflege, Krankengymnastik, Physiotherapeutie, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Krankenpflegehilfe, medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz, medizinisch-technische Radiologieassistenz, Logopädie, Orthoptik und medizinisch-technische Assistenz für Funktionsdiagnostik.

Weitere Themen der Ausbildungsfinanzierung: