Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung können alle Versicherten beantragen, die pflegebedürftig sind. Als neutraler Ansprechpartner stellt der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) fest, ob die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit erfüllt sind. Hierzu findet in der Regel eine Begutachtung in der häuslichen Umgebung statt.

Alle Anträge können nur unterschrieben bearbeitet werden.

  • Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung

    Mit dem Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung kann sowohl eine erstmalige Einstufung als auch Höherstufung oder aber die Änderung von Pflegeleistungen veranlasst werden. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Antrag auf Pflegeleistungen (PDF)
  • Antrag auf Verhinderungspflege

    Kann die Pflege einer pflegebedürftigen Person durch die private Pflegeperson aus verschiedenen Gründen zeitweise nicht ausreichend sichergestellt werden, übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die AOK-Pflegekasse in Form der Verhinderungspflege die entstehenden Kosten für die Ersatzpflege. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Antrag auf Verhinderungspflege (PDF)

    Infoblatt zur Verhinderungspflege (PDF)
  • Antrag auf Kurzzeitpflege

    Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die AOK-Pflegekasse in Form der Kurzzeitpflege entstehende Kosten einer vorübergehenden, vollstationären Unterbringung in zugelassenen Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Antrag auf Kurzzeitpflege (PDF)

    Infoblatt Kurzzeitpflege (PDF)
  • Antrag auf Pflegeunterstützungsgeld

    Tritt eine akute Pflegesituation bei einem pflegebedürftigen nahen Angehörigen auf, übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die AOK-Pflegekasse in Form des Pflegeunterstützungsgeldes den Ausgleich für entgangenes Arbeitsentgelt der Pflegeperson. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt Pflegeunterstützungsgeld (PDF)

    Muster für ein ärztliches Attest (PDF)

    Entgeltbescheinigung (PDF)

    Erläuterungen zur Entgeltbescheinigung (PDF)

    Antrag Pflegeunterstützungsgeld (PDF)
  • Antrag auf Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes

    Um häusliche Pflege so lange wie möglich sicherstellen zu können, übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die AOK-Pflegekasse die Kosten für erforderliche Umbaumaßnahmen. Hinweise und Erklärungen zum Antragsverfahren finden Sie in unserem Informationsblatt.

    Antrag auf Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes der pflegebedürftigen Person (PDF)

    Informationen über Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes (PDF)
  • Infoblatt Pflegehilfsmittel

    Für die private Pflege stehen Ihnen monatlich bis zu 40,00 EUR für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel zu. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel (PDF)
  • Infoblatt zum Hausnotruf

    Ein Hausnotrufgerät kann Unterstützung und Entlastung im Alltag, sowohl für Pflegebedürftige als auch für pflegende Personen sein. In einer Notfallsituation ist es dadurch möglich, schnell und unkompliziert Hilfe anzufordern. Nähere Informationen zum Hausnotruf entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt zum Hausnotruf (PDF)
  • Infoblatt Pflegezeitgesetz

    Das Pflegezeitgesetz soll die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege stärken, indem Beschäftigten mehr berufliche Flexibilität ermöglicht wird. Alle wichtigen Informationen zum Pflegezeitgesetz sind in unserem Informationsblatt für Sie zusammengefasst. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt zum Pflegezeitgesetz (PDF)
  • Infoblatt zu ambulanten Wohngruppen

    Pflegebedürftige Personen in selbstorganisierten ambulant betreuten Wohngruppen können unter bestimmten Voraussetzungen monatlich einen pauschalen Zuschlag von der AOK-Pflegekasse erhalten. Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Informationsblatt zu ambulanten Wohngruppen (PDF)
  • Infoblatt zur Tages- und Nachtpflege

    Pflegebedürftige Personen haben einen Anspruch auf teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege. Diese kann in Anspruch genommen werden, wenn häusliche Pflege nicht ausreicht, oder aber ergänzt bzw. gestärkt werden soll. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt zur Tages- und Nachtpflege (PDF)
  • Infoblatt zur Pflegeberatung

    Pflegebedürftige Personen, pflegende Angehörige und ihnen nahestehende Personen haben einen Anspruch auf eine individuelle Pflegeberatung, in der sie über Leistungen und Möglichkeiten informiert werden. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung.

    Infoblatt zur Pflegeberatung (PDF)
  • Infoblatt zu Kombinationsleistungen

    Möchten pflegebedürftige Personen in ihrer häuslichen Umgebung gepflegt werden, können sie Pflegeleistungen durch einen Pflegedienst und/oder durch eine private Pflegeperson in Anspruch nehmen.

    Infoblatt zu Kombinationsleistungen (PDF)
  • Infoblatt zum Entlastungsbetrag

    Pflegebedürftige Personen, die in der Häuslichkeit gepflegt werden, haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich. Unter anderem dient er zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt oder kontaktieren Sie Ihre AOK-Pflegeberatung

    Infoblatt zum Entlastungsbetrag
  • Informationsblatt zu Pflegekursen

  • Informationsblatt zur Patientenverfügung

    Wenn ein Familienmitglied schwer erkrankt, setzen sich viele Menschen nicht nur mit den Rechten des Pflegebedürftigen auseinander, sondern beginnen auch darüber nachzudenken, wie sie selbst für den Ernstfall vorsorgen können. Eine Patientenverfügung (§ 1901a ff. BGB) sichert dabei den eigenen Willen bezüglich medizinischer Versorgung ab und erleichtert es Angehörigen, Entscheidungen im Sinne des Patienten zu treffen.

    Informationsblatt zur Patientenverfügung
  • Informationsblatt zur Vorsorgevollmacht

    Eine Vorsorgevollmacht regelt, wer für eine Person bei Verlust ihrer Geschäftsfähigkeit stellvertretend handeln darf. Vollmachten und Verfügungen sollten frühzeitig festgelegt werden, sonst können Angehörige im Notfall nicht handeln.

    Informationsblatt zur Vorsorgevollmacht