Verträge/Vereinbarungen

Rahmenvertrag Apotheken

Der Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung wird zwischen dem GKV-Spitzenverband und dem Deutschen Apothekerverband geschlossen. Er regelt die genauen Modalitäten der Arzneimittelabgabe in deutschen Apotheken.

Ab 1. Juli 2019 gilt der Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach § 129 Absatz 2 SGB V in der Fassung vom 1. Januar 2019 (PDF). Der GKV-Spitzenverband hat erläuternde Hinweise zur dieser Fassung des Rahmenvertrags zur Arzneimittelversorgung zusammengestellt (PDF).

Ergänzende Bestimmungen zum Entlassmanagement (PDF)
Ergänzende Bestimmungen zum Rahmenvertrag nach § 129 Abs. 2 SGB V für die Arzneimittelversorgung im Rahmen des Entlassmanagements. Die Vereinbarung gilt seit dem 1. Mai 2018. Sie kann rückwirkend für alle Entlassverordnungen angewendet werden, die ab dem 1. Oktober 2017 beliefert wurden, angewendet werden.

 

Hilfsmittelliefervertrag mit dem Bremer Apothekerverein e. V.

Die AOK Bremen/Bremerhaven hat mit Bremer Apothekerverein e. V. einen Vertrag über die Versorgung der Versicherten im Land Bremen geschlossen. Ziel ist eine wirksame und wirtschaftliche Versorgung mit Hilfsmitteln unter Berücksichtigung der geltenden Hilfsmittel-Richtlinien.
Ein Vertragsbeitritt kann bei der

AOK Bremen/Bremerhaven
Verträge ambulant

z.Hd. Herrn Christian Wrede
Bürgermeister-Smidt-Str. 95
28195 Bremen

E-Mail-Kontakt

für Leistungserbinger mit einer Betriebsstätt im Bundesland Bremen eingereicht werden.

Vertrag gemäß § 127 Abs. 2 SGB V über die Versorgung der Versicherten im Land Bremen mit bestimmten Hilfsmitteln

Anlage 1
Preisvereinbarung Hilfsmittel

Anlage 2a
Beitrittserklärung für Apotheken

Anlage 2b
Beitrittserklärung für sonstige Leistungserbringer

Anlage 3
Kostenvoranschlag zur Belieferung von Hilfsmitteln

Anlage 4
Versicherteninformation bei einer ausdrücklich gewünschten höherwertigen Versorgung

 

Arznei-Liefervertrag

Arznei-Liefervertrag
zwischen dem Bremer Apothekerverein e. V. und der AOK Bremen / Bremerhaven, dem BKK-Landesverband Mitte und der IKK gesund plus, in der Fassung vom 01.04.12

 

DAV-Vertrag Pflegehilfsmittel

DAV-Vertrag Pflegehilfsmittel
Vertrag über die Versorgung der Versicherten mit zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln gemäß § 78 Abs. 1 i.V.m. § 40 Abs. 2 SGB XI zwischen dem Deutschen Apothekerverband e.V. (DAV) und den Spitzenverbänden der Pflegekassen. In Kraft seit 01.01.06

Weitere Informationen zur Versorgung mit zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln

 

Hilfstaxe

Insbesondere Krebsmedikamente wie zum Beispiel Zytostatika werden in der Apotheke häufig patientenindividuell zubereitet: Apotheker stellen unter anderem sterile Infusions- oder Injektionslösungen her und liefern diese an die Ärzte. Kassen und Apotheker haben den gesetzlichen Auftrag, sich auf Preise und Vergütungsdetails für solche Zubereitungen zu einigen.

In der sogenannten "Hilfstaxe", einer Vereinbarung zwischen dem Deutschen Apothekerverband (DAV) und dem GKV-Spitzenverband, haben beide Parteien Preise und Abschläge sowie Näheres zur Abrechnung und zur Vergütungshöhe festgelegt. 

Den vollständigen Vertrag über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (§§ 4 und 5 der Arzneimittelpreisverordnung) finden Sie auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes.