Elektronischer Kostenvoranschlag

Worum geht es?

Elektronischer Kostenvoranschlag bedeutet die Übertragung von papierlosen Kostenvoranschlägen per Datenübermittlung.

Ähnlich dem Datenträgeraustausch in der Abrechnung werden die Informationen, die in einem Kostenvoranschlag enthalten sind, als Daten an die AOK Bayern übertragen. Dies erfolgt üblicherweise direkt über die im Einsatz befindliche Branchensoftware.

Der Elektronische Kostenvoranschlag ist ein logischer weiterer Schritt in Richtung "papierloses" Genehmigungsverfahren unter Nutzung der (meist) bereits vorhandenen IT-Struktur.

 

Wichtiger Hinweis (13.09.2018):

Die AOK Bayern hat aufgrund der EDV-Umstellung im EKVA-Bereich derzeit folgenden Fehler:
technischer Fehler (411) - hier werden EKVAs ohne Verordnungen abgewiesen.

Als Zwischenlösung kann bei den EKVAs die keine Verordnung haben (z.B. PG51,PG54, Reparaturen, etc.) eine "fiktive" Verordnung mitangeliefert werden.
Dies bedeutet dass die Felder
- Verordnungsdatum
- Arztnummer
- Betriebsstättennummer
und eine Verordnung als Image (kann auch ein leeres Blatt sein) 
gefüllt sein müssen.

Diese Vorgehensweise ist nur notwendig, solange der Fehler unsererseits nicht behoben ist.
Es handelt sich hier um eine reine Zwischenlösung.
 

Vorteile