Anschlussrehabilitation – Nur im Entlassmanagement Krankenhaus

Verordnungen und Anträge im Rahmen des Entlassmanagements

Die Anschlussrehabilitation ist eine Rehabilitation unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung oder spätestens zwei Wochen danach. In begründeten Einzelfällen kann sie auch bis zu sechs Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eingeleitet werden.

Die Anschlussrehabilitation kann ambulant, mobil oder stationär erfolgen. Sie wird in der Regel vom verantwortlichen Arzt im Krankenhaus veranlasst und vom Kostenträger geprüft.

Die Krankenkasse kann eine Anschlussrehabilitation nur dann erbringen, wenn nach den für andere Rehabilitationsträger geltenden Vorschriften solche Leistungen nicht erbracht werden können. Sind die rechtlichen Voraussetzungen der Rentenversicherung erfüllt, dann ist der Rentenversicherungsträger für die Rehabilitationsmaßnahme zuständig.

Eine stationäre Anschlussrehabilitation dauert normalerweise bis zu drei Wochen, die ambulante oder mobile Form bis zu 20 Behandlungstage. Eine Verlängerung ist möglich, wenn sie aus medizinischen Gründen dringend erforderlich ist.

 

Anträge und ergänzende Informationen

Antrag auf Anschlussreha – Versichertenantrag - AOK Bayern (PDF, 177 kB)

Antrag auf Anschlussreha – Ärztlicher Befundbericht - AOK Bayern (PDF, 185 kB)

Antrag auf geriatrische Reha - AOK Bayern (PDF, 217 kB)

 

Weiterführende Informationen

→ Allgemeine Informationen zum Thema Anschlussrehabilitation

 

 

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