Wirtschaftliche Verordnung von Kontrastmitteln als Sprechstundenbedarf in Baden-Württemberg

Die gesetzlichen Krankenkassen haben für die Zeit vom 01.Oktober 2017 bis zum 30.September 2019 Verträge über die Versorgung mit Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf in Baden-Württemberg abgeschlossen.

Die Verordnung und Abrechnung von Kontrastmitteln im Rahmen des Sprechstundenbedarfs erfolgt gemäß Sprechstundenbedarfsvereinbarung in der jeweils gültigen Fassung. Gemäß § 4 Abs. 12 dieser Vereinbarung soll die Versorgung mit den Vertragskontrastmitteln bevorzugt erfolgen. Die Voraussetzung für die Abrechnung ist auch hier eine korrekt ausgefüllte Muster-16-Verordnung. Die Bestellung der Vertragskontrastmittel erfolgt ab Quartal 4/2017 ausschließlich bei den für diese Kontrastmittel zugeordneten Lieferanten.

Eine aktuelle Übersicht der Vertragskontrastmittel und deren zugehöriger Lieferanten kann von in Baden-Württemberg radiologisch tätigen Praxen unter der hier angegebenen Kontaktadresse angefordert werden. Bitte geben Sie dazu Ihre Betriebsstättennummer (BSNR) an.

Grundsätzlich soll die Bestellung des Sprechstundenbedarfs gemäß § 1 Abs. 9 der Sprechstundenbedarfsvereinbarung einmal pro Kalenderquartal erfolgen.

Weitere Informationen zum Thema „Wirtschaftliche Verordnung von Kontrastmitteln im SSB“ können Sie dem nachstehenden Fragen-Antworten-Katalog entnehmen.

Fragen-Antworten-Katalog zum Thema Verordnung von Kontrastmitteln als Sprechstundenbedarf in Baden-Württemberg
(Stand 16.01.18)

Über die Kontaktadresse können Sie gerne weitere Fragen zum Thema stellen und/oder die oben genannte Übersicht der Vertragskontrastmittel anfordern.