Neue Infos zur Anlieferung des elektronischen Kostenvoranschlages

Sie mussten bisher bei der Genehmigung auf die Regionen achten und das entsprechende Kostenträger IK eintragen. Jetzt wollen wir auch für Sie die Genehmigung erleichtern. Ab dem 1. April 2018 gilt nur noch ein einziges Kostenträger IK, wenn Sie für Versicherte der AOK Nordost – Die Gesundheitskasse Leistungen zur Genehmigung per elektronischen Kostenvoranschlag  einreichen möchten.

Wie gehen wir im Detail vor?

  1. Zum 01.10.17 werden die Versicherten aus dem Bestand Mecklenburg-Vorpommern (IK 100395611) in den Datenbestand Berlin (IK 109519005) der AOK Nordost überführt. Bitte ändern Sie bei Versicherten aus dem Bestand  Mecklenburg-Vorpommern das Kostenträger IK  in Ihrem System auf das IK 109519005 ab, da sonst die elektronischen Kostenvoranschläge mit dem IK 100395611 (MV)  von der Schnittstelle abgewiesen werden.
  2. Zum 01.04.18 überführen wir dann den Brandenburger Versichertenbestand (IK 100696012) in den bereits fusionierten Datenbestand (Punkt 1) der AOK Nordost – Die Gesundheitskasse.  Bitte ändern Sie das Kostenträger IK  in Ihrem System auf das IK 109519005 ab, da sonst die elektronischen Kostenvoranschläge mit dem IK 100696012 (BRB) von der Schnittstelle abgewiesen werden.

 

Einführung einer einheitlichen Kostenträger-IK (Infografik)

Einführung einer einheitlichen Kostenträger-IK für die AOK Nordost (Quelle: AOK Nordost)

 

Ab dem 1. April 2018 können nur noch elektronische Kostenvoranschläge mit dem IK 109519005 an die AOK Nordost übermittelt werden.

 

Elektronischer Kostenvoranschlag - Worum geht es?

Elektronischer Kostenvoranschlag bedeutet die Übertragung von papierlosen Kostenvoranschlägen per Datenübermittlung.

Ähnlich dem Datenträgeraustausch in der Abrechnung werden die Informationen, die in einem Kostenvoranschlag enthalten sind, als Daten an die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse übertragen. Dies erfolgt üblicherweise direkt über die im Einsatz befindliche Branchensoftware.

Der Elektronische Kostenvoranschlag ist ein logischer weiterer Schritt in Richtung "papierloses" Genehmigungsverfahren unter Nutzung der (meist) bereits vorhandenen IT-Struktur.

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