Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...-> Krankenhaus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...-> Krankenhaus

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...-> DMP

GBA gründet Qualitätsinstitut

GBA gründet Qualitätsinstitut

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) hat die Gründung der „Stiftung für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ beschlossen. Die Stiftung wird Trägerin des gleichnamigen Instituts sein, das mit der fachlich unabhängigen und wissenschaftlichen Qualitätssicherung im Gesundheitswesen beauftragt werden soll. ...-> Krankenhaus

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

(25.08.14) Deutschlands Krankenhäuser behandeln Jahr für Jahr immer mehr Menschen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, ist die Patientenzahl 2013 auf rund 18,8 Millionen gestiegen (2012: 18,6 Millionen). Gleichzeitig werden die Aufenthalte im Krankenhaus immer kürzer. 1991 blieb ein Patient noch durchschnittlich 14 Tage in der Klinik, 2013 nur noch 7,5 Tage. Damit hat sich die Verweildauer in 23 Jahren nahezu halbiert. Insgesamt haben 2013 im Vergleich zu 1991 rund 29 Prozent mehr Patienten 30 Prozent weniger Berechnungs- und Belegungstage verursacht. ...-> Krankenhaus

Neue Preisberechnung für Arzneimittelherstellung

Neue Preisberechnung für Arzneimittelherstellung

(25.08.14) Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der GKV-Spitzenverband haben sich auf neue Vergütungsdetails sowie auf neue Abschläge für die Herstellung parenteraler Lösungen geeinigt. So erhalten die Pharmazeuten ab dem 1. September 2014 beispielsweise einen höheren Arbeitspreis für das sterile Zubereiten von Zytostatika-Lösungen für Krebspatienten. ...-> Apotheke

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

(21.08.14) Nach wie vor ergreifen nur wenige Männer den Beruf des Medizinischen Fachangestellten (MFA). Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im vergangenen Jahr lediglich 183 Männer eine Ausbildung zum MFA begonnen. Zur gleichen Zeit hatten 13.692 Frauen einen Ausbildungsvertrag zur MFA in der Tasche. ...-> Arzt und Praxis

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Titel Ausgabe August 2014

(18.08.14) Drohender Personalmangel, steigende Einsatzzahlen beim Rettungsdienst und überfüllte Notaufnahmen – so sieht derzeit vielerorts die Notfallversorgung aus. Einfach so weitermachen wie bisher, wäre fatal, meint der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem jüngsten Gutachten und rät dazu, die bestehenden Strukturen zu reformieren. ...-> Krankenhaus

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

(18.08.14) Die kostenlose AOK-Arztapp hat jetzt noch mehr Funktionen. Ab sofort bietet die Anwendung auch einen Express-Dolmetscher und ein Medizinwörterbuch. Über 25 Piktogramme sind die wichtigsten medizinischen Themen abrufbar. Die Infos lassen sich in sieben Sprachen übersetzen. Mit der Erweiterung reagiert die AOK auf einen wachsenden Bedarf. Nach einer vom AOK-Bundesverband in Auftrag gegebenen Befragung, nutzt bereits jeder Vierte Online-Übersetzungshilfen bei Verständigungsschwierigkeiten im Ausland. ...-> Arzt und Praxis

50. Erstattungsbetrag vereinbart

50. Erstattungsbetrag vereinbart

(14.08.14) Für neue Arzneimittel wurden seit 2011 zwischen dem GKV-Spitzenverband und Pharmaunternehmen 50 Erstattungsbeträge ausgehandelt oder durch eine Schiedsstelle festgelegt. Jüngstes Beispiel ist das Krebsmedikament Iclusig (Ponatinib), für das der Hersteller Ariad Pharmaceuticals und der GKV-Spitzenverband Ende Juli auf einen Erstattungsbetrag vereinbart haben. Ponatinib wird in Deutschland zur zytostatischen Behandlung zweier verschiedener Formen der Leukämie eingesetzt. ...-> Arzneimittel

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...-> Pflege

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...-> Arzt und Praxis

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

(11.08.14) Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und das Aktionsbündnis Patientensicherheit haben die im Rahmen des internationalen WHO-Projekt "Action on Patient Safety: High 5s" entwickelten OP-Checklisten veröffentlicht. Sie begleiten den Patienten von der Planung der Operation bis zum Ende des Eingriffs und bildet die wesentlichen Prozesse ab. ...-> Krankenhaus

Krankenkassen und Hebammen einigen sich

Krankenkassen und Hebammen einigen sich

(07.08.14) Die Berufsverbände der freiberuflichen Hebammen haben sich mit dem GKV-Spitzenverband auf einen finanziellen Ausgleich für die gestiegenen Haftpflichtprämien geeinigt. Der Deutsche Hebammenverband (DHV) teilte am Dienstag mit, dass er das Angebot der Krankenkassen angenommen habe. Damit gleichen die Gesetzlichen Krankenkassen rückwirkend zum 1. Juli die höheren Haftpflichtprämien für Hebammen an. ...-> Heilberufe

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

(05.08.14) Immer mehr Menschen müssen sich wegen Hautkrebs in deutschen Krankenhäusern behandelt lassen. 2012 versorgten die Kliniken bereits knapp 92.000 Patienten mit dieser Erkrankung. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitgeteilt. Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen ist zwischen 2007 und 2012 um 23,4 Prozent gestiegen und hat somit die größte Zuwachsrate unter allen Krebsbehandlungen im Krankenhaus. ...-> Krankenhaus

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

(05.08.14) Künftig werden auch sogenannte "ermächtigte Ärzte und Einrichtungen" in der ärztlichen Bedarfsplanung berücksichtigt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen, die zum 2. August 2014 in Kraft getreten ist. Ermächtigte Ärzte besitzen keine Zulassung als Vertragsarzt, also zum Beispiel Krankenhausärzte oder Ärzte aus Reha-Einrichtungen. Wenn sich in einer Region ein besonderer Versorgungsbedarf ergibt, können diese Ärzte vom Zulassungsausschuss aber zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt werden. ...-> Arzt und Praxis

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

Undine Samuel_k

(04.08.14) Dr. Undine Samuel ist die neue medizinische Direktorin von Eurotransplant. Die deutsche Urologin war bislang geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) und übernimmt die neue Position von Dr. Axel Rahmel, der im April medizinischer Vorstand der DSO wurde. Die Stiftung Eurotransplant ist für die Verteilung von Spenderorganen zuständig. ...-> Krankenhaus

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.08.14) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell knapp 3.000 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

DRG-Erlöse 2014 k

(01.08.14) Die DRG-Erlöse der Krankenhäuser klettern 2014 auf 63 Milliarden Euro. Das sind zwei Milliarden oder 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die beitragspflichtigen durchschnittlichen Einkommen steigen dagegen nur um 2,8 Prozent. Die Landesbasisfallwerte, also die tatsächlichen Preise für die Krankenhausleistungen, wachsen im Durchschnitt um 2,6 Prozent. Die vereinbarte Leistungsmenge nimmt im Vergleich zu 2013 um 0,7 Prozent zu. ...-> Krankenhaus

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

(29.07.14) Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gastrointestinaler Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle kann starten. Die entsprechende Konkretisierung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) ist am 26. Juli 2014 in Kraft getreten. Darin legt der GBA fest, welche Voraussetzungen Ärzte und Kliniken erfüllen müssen, um an der ASV teilnehmen zu können. ...-> Arzt und Praxis

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

(29.07.14) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband haben das Prüfverfahren für Krankenhausabrechnungen unter Mitwirkung der Bundesschiedsstelle bundesweit neu geregelt. Die Prüfung von auffälligen Klinikrechnungen umfasst künftig ein rund dreimonatiges Vorverfahren. Damit erhalten die Krankenkassen und Krankenhäuser die Möglichkeit, alle offenen Fragen auf direktem Weg zu klären. ...-> Krankenhaus

GBA passt Hilfsmittel-Richtlinie an

GBA passt Hilfsmittel-Richtlinie an

(28.07.14) Erleidet ein Patient einen Hörverlust, ist nur für die erstmalige Versorgung eine ärztliche Verordnung notwendig. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) jetzt in einer Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie klargestellt. Mit diesem Beschluss setzt der GBA die vom Bundesgesundheitsministerium erteilten Maßgaben zur Neufassung der Richtlinie um. ...-> Hilfsmittel

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Grafik Azubis 2000 bis 2012 k

(23.07.14) Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einen Pflegeberuf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben im Herbst 2012 rund 58.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im Pflegebereich unterschieben. Das waren knapp elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg ihre Zahl sogar um 42 Prozent (41.000 Berufsanfänger). ...-> Pflege

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

(22.07.14) Das Disease-Management-Programm (DMP) zu Brunstkrebs entspricht dem aktuellen Stand der Medizin. Es gibt an keiner Stelle einen dringenden Überarbeitungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das 26 aktuelle Leitlinien zur Erkrankung untersucht hat. Allerdings empfiehlt das Institut, einige Aspekte des derzeitigen DMP zu ergänzen und zu spezifizieren. ...-> DMP

Experten: Fluticason ohne Rezept

Experten: Fluticason ohne Rezept

(17.07.14) Fluticasonproprionat-haltiges Nasenspray zur Behandlung von allergischem Schnupfen (Rhinitis) bei Erwachsenen könnte in Apotheken bald ohne Rezept erhältlich sein. Der beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angesiedelte Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht hat empfohlen, den Wirkstoff in Packungsgrößen bis zu drei Milligramm aus der Rezeptpflicht zu entlassen. ...-> Arzneimittel

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

(16.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. ...-> Arzt und Praxis

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

(15.07.14) Der Bundesrat hat am 11. Juli im ersten Durchgang über den Gesetzentwurf des ersten Pflegestärkungsgesetzes beraten. Durch das Gesetz will die Bundesregierung bereits ab 2015 Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte umsetzen. Noch in dieser Legislaturperiode soll auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt werden. ...-> Pflege

Bundeskartellamt: 166 Fusionen in zehn Jahren

Bundeskartellamt: 166 Fusionen in zehn Jahren

Klinikfusionen k

(11.07.14) Das Bundeskartellamt hat in Bonn seinen Jahresbericht 2013 vorgestellt. Ein Thema war die Fusionskontrolle auf dem Klinikmarkt. So hat laut Bericht die Bonner Behörde zwischen 2003 und 2013 mehr als 200 Zusammenschlüsse von Krankenhäusern geprüft. Andreas Mundt, der Präsident des Amtes, geht davon aus, dass es in Zukunft weitere zahlreiche Fusionen auf dem Klinikmarkt geben wird. ...-> Krankenhaus

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

(11.07.14) Beschimpfungen, entwürdigender Umgang, Vernachlässigung: Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter. Um vorzubeugen, hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Internetportal zur Gewaltprävention entwickelt. Es richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. ...-> Pflege

OECD legt Gesundheitsdaten vor

OECD legt Gesundheitsdaten vor

(09.07.14) In Deutschland beliefen sich die Gesamtausgaben für Gesundheit im Jahr 2012 auf 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Nach den jetzt veröffentlichten Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) lag die Bundesrepublik um zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt (9,3 Prozent) der Mitgliedsstaaten. Nur in den Vereinigten Staaten (16,9 Prozent), den Niederlanden (11,8 Prozent), Frankreich (11,6 Prozent) und der Schweiz (11,4 Prozent) lag der Anteil der Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung im gleichen Jahr höher. ...-> Apotheke

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

(08.07.14) Der AOK-Bundesverband verstärkt sein Engagement für die Pflege: Er veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat, dem GKV-Spitzenverband sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den zweiten Deutschen Pflegetag Mitte März 2015 in Berlin. "Nur gemeinsam wird es gelingen, die großen Aufgaben in der Pflege zu meistern", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement. Schon am ersten Deutschen Pflegetag im Januar 2014 war die AOK beteiligt. ...-> Pflege

Reha-Richtlinie: Anpassung der Verweise auf ICF

Reha-Richtlinie: Anpassung der Verweise auf ICF

(03.07.14) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Richtlinie über Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aktualisiert. In der überarbeiteten Richtlinie wurde der Verweis auf die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) anpasst sowie die Erläuterungen und Begriffsbestimmungen zur ICF in Anlage 1 überarbeitet. Die ICF ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). ...-> Reha/Vorsorge

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

(03.07.14) Auch angestellte Mediziner in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren sowie ermächtigte Ärzte können bestimmte Tätigkeiten an die nichtärztlichen Mitarbeiter delegieren. Das sieht eine aktuelle Änderung der Delegationsvereinbarung vor, die Bestandteil des Bundesmantelvertrages Ärzte ist. ...-> Arzt und Praxis

Europaweites Sicherheits-Logo für Versandapotheken

Europaweites Sicherheits-Logo für Versandapotheken

EU-Logo Versandapotheke

(02.07.14) Versandapotheken in Europa müssen voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte 2015 ein neues Sicherheitslogo auf ihre Internetseite stellen. Die EU-Kommission hat eine Durchführungsverordnung beschlossen, mit der neue technische Anforderungen zur Überprüfung der Echtheit von Online-Apotheken in den EU-Mitgliedstaaten etabliert werden. ...-> Apotheke

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

(01.07.14) Fünf Jahre nach ihrer Einführung bleiben die Pflegenoten umstritten: Das Notensystem gilt als wenig aussagekräftig. Seit dem 1. Juli 2009 bekommen Pflegeheime und Pflegedienste Noten für ihre Qualität. Die Basis dafür bilden die Ergebnisse offizieller Prüfungen, die nach einem einheitlichen Bewertungsraster - den sogenannten Pflege-Transparenzvereinbarungen erfolgen. ...-> Pflege

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

(01.07.14) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und ihre niedersächsische Kollegin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) haben in Göttingen den Grundstein für ein neues Forschungszentrum gegen Alzheimer und Demenz gelegt. 

Künftig sollen die Wissenschaftler untersuchen, wie genetische Veranlagungen im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren das Risiko von Alzheimer-Demenz beeinflussen. Damit ist das neue Zentrum weltweit das erste Institut was sich mit der Epigenetik von Hirnerkrankungen befasst. ...-> Arzt und Praxis

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

(30.06.14) Um die Beziehungen zwischen den Generationen zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Programm für Mehrgenerationenhäuser (MGH) aufgelegt. Die zuständige Bundesministerin, Manuela Schwesig, hat jetzt die diesjährige Reihe der Regionalkonferenzen im Aktionsprogramm MGH II in Berlin eröffnet. ...-> Pflege

Bundesärztekammer stellt Behandlungsfehler-Statistik vor

Bundesärztekammer stellt Behandlungsfehler-Statistik vor

(27.06.14) Im vergangenen Jahr haben die Schlichtungsstellen der Ärzteschaft 2.243 Fälle von Behandlungsfehlern anerkannt. Das geht aus der aktuellen Behandlungsfehler-Statistik hervor, die jetzt die Bundesärztekammer vorgestellt hat. Insgesamt waren 1.864 Behandlungsfehler Ursache für einen Gesundheitsschaden, der einen Anspruch des Patienten auf Entschädigung rechtfertigte. ...-> Arzt und Praxis

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

(24.06.14) Die Niederlassung auf dem Land soll für Ärzte attraktiver werden. Das hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in seinem aktuellen Gutachten "Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche" gefordert. Die bisherigen Versuche, mehr Mediziner aufs Land zu locken, reichten nicht aus. ...-> Arzt und Praxis

G+G 06/14: Pflege-Vorsorgefonds mit Konzeptionsfehlern

G+G 06/14: Pflege-Vorsorgefonds mit Konzeptionsfehlern

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(24.06.14) Als "konzeptionell fehlerhaft" bezeichnen die beiden Gesundheitsökonomen Professor Dr. Klaus Jacobs und Professor Dr. Heinz Rothgang den von der Bundesregierung geplanten Pflege-Vorsorgefonds. Der soll mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz bis zum Jahr 2035 aufgebaut werden, um die Beiträge in der Pflegeversicherung langfristig zu stabilisieren. In der Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" erklären Jacobs und Rothgang, warum die Entlastung beim Beitragssatz durch den Fonds aus ihrer Sicht "kaum wahrnehmbar" sein wird. Außerdem in der G+G: Eine Studie über Hundertjährige und Informationen zum Präventionsbericht der AOK. ...-> Pflege

Künftig bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

Künftig bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen

(23.06.14) Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe soll sich ab 1. Juli verbessern. Das sieht ein neues Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vor. Das Projekt wurde in dem von Gesundheitsministerin Barbara Steffens eingesetzten Gemeinsamen Landesgremium für eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit im Gesundheitssystem initiiert. ...-> Pflege

DMP: Neue Anforderungen an Evaluation und Qualitätsberichte

DMP: Neue Anforderungen an Evaluation und Qualitätsberichte

(23.06.14) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat neue, indikationsübergreifende Anforderungen zur Evaluation der Disease-Management-Programme (DMP) festgelegt. Außerdem bestimmte der GBA die Vorgaben für die jährlichen Berichte der Krankenkassen über Qualitätssicherungsmaßnahmen in zugelassenen DMP. ...-> DMP

BZgA informiert im Internet über Medikamentenrisiken

BZgA informiert im Internet über Medikamentenrisiken

(19.06.14) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zwei neue Internetportale zum Thema Medikamentenrisiken geschaltet. Ein Schwerpunkt sind die Gefahren von Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel. Die neuen Portale www.maennergesundheitsportal.de und www.frauengesundheitsportal.de informieren auch über Interaktion von Arznei und Lebensmitteln. Danach kann Grapefruitsaft bestimmte Blutdrucksenker beeinflussen. Ein weiteres Thema: Medikamentenabhängigkeit. ...-> Arzneimittel

Bundesregierung will ambulante Reha fördern

Bundesregierung will ambulante Reha fördern

(18.06.14) Die Bundesregierung will die Rehabilitation stärker fördern. Ambulante Reha-Einrichtungen sollen künftig in die Gewerbesteuerbefreiung einbezogen und damit den stationären Einrichtungen gleichgestellt werden. Das sieht der "Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" vor. ...-> Reha/Vorsorge

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(18.06.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Zwischenergebnis einer fortlaufenden Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...-> Pflege

Veröffentlichung von QSR-Ergebnissen: Gericht weist Beschwerde zurück

Veröffentlichung von QSR-Ergebnissen: Gericht weist Beschwerde zurück

(17.06.14) Die Ergebnisse aus dem Verfahren "Qualitätssicherung mit Routinedaten" (QSR) können auch weiterhin im AOK-Krankenhausnavigator veröffentlicht werden. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat am 11. Juni 2014 die Beschwerde des St. Antonius-Hospitals Eschweiler gegen einen entsprechenden Beschluss des Sozialgerichtes Berlin zurückgewiesen. ...-> Krankenhaus

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

info praxisteam Ausgabe 3/14

(11.06.14) Internet und moderne Kommunikationsmittel bieten auch Arztpraxen großes Potenzial. Neben aktuellen Beispielen für den Einsatz von Telemedizin und E-Health betrachtet info praxisteam auch Fragen der Datenverwaltung und des Datenschutzes. In der Rubrik Sprechstunde stehen Grundlagen, Diagnose und Therapie von Osteoporose im Mittelpunkt. ...-> Arzt und Praxis

7. Juni: Tag der Organspende

7. Juni: Tag der Organspende

(06.06.14) Richtig, wichtig, lebenswichtig - unter diesem Motto steht der Tag der Organspende am 7. Juni. Etwa 11.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan - täglich sterben drei von ihnen, weil es nicht genügend Organspenden gibt. In Deutschland sackte die Zahl der Spender 2013 im Vergleich zum Vorjahr um rund 16 Prozent auf 876, den niedrigsten Wert seit der Verabschiedung des Transplantationsgesetzes 1997. ...-> Krankenhaus

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

(05.06.14) Künftig werden auch sogenannte "ermächtigte Ärzte und Einrichtungen" in der ärztlichen Bedarfsplanung berücksichtigt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen. Ermächtigte Ärzte besitzen keine Zulassung als Vertragsarzt, also zum Beispiel Krankenhausärzte oder Ärzte aus Reha-Einrichtungen. ...-> Arzt und Praxis

Präventionsbericht der AOK erschienen

Präventionsbericht der AOK erschienen

(05.06.14) Die AOK spielt eine zentrale Rolle bei Präventionsprojekten in Kitas, Schulen und Stadtteilen. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten Präventionsbericht der Gesundheitskasse hervor. Danach investiert die AOK fast sechsmal soviel in Setting-Projekte wie die übrigen Kassenarten. ...-> Arzt und Praxis