Spam-Mails über falsche AOK-Webseite

Die Domain "nachricht-aok.com" wird offenkundig zu wettbewerbswidrigen Akquise-Zwecken in Form von Mail-Spamming verwendet. Der Domain-Inhaber ist eine juristische Person mit Sitz in Panama, so dass wir seitens AOK keine effektiven Möglichkeiten haben, den Missbrauch zu unterbinden.

 

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(17.12.14) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung – das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...-> Pflege

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

(17.12.14) Ärzte, die an der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) teilnehmen, können ab Januar 2015 für die Abrechnung die sogenannten Pseudoziffern nutzen. Damit müssen sie die ASV-Leistungen nicht mehr separat mit den Krankenkassen abrechnen, sondern können ihre Daten mit der Quartalsrechnung an die Kassenärztlichen Vereinigungen übermitteln. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung, der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft geeinigt. ...-> ASV

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

(16.12.14) Ab Januar 2015 gelten für Podologie-Praxen in den alten Bundesländern neue Preisvereinbarungen. Die aktuelle Preisvereinbarung steht ab sofort zum Herunterladen bereit. ...-> Heilberufe

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...-> Arzt und Praxis

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

info praxisteam Ausgabe 6/14

(12.12.14) Die Qualifikation der Mitarbeiterinnen in den Hausarztpraxen bekommt immer mehr Gewicht, muss doch die ärztliche Zeit kostbar auf immer mehr Patienten verteilt werden. Die vielen neuen Aufgabenbereiche erfordern ein Marathonpensum an Fort- und Weiterbildungen, bieten aber auch mehr Verantwortung im erlernten Beruf. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Neuerungen im DMP Koronare Herzkrankheit und Qualitätsmessung für Arztnetze. ...-> Arzt und Praxis

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

(11.12.14) In einem konsentierten Papier haben Bund und Länder die Eckpunkte einer künftigen Krankenhausreform abgesteckt. Unter anderem soll sich künftig die Planung und Vergütung im Kliniksektor nach Qualität richten. Mit einem Fonds von einer Milliarde Euro wollen Bund und Länder Krankenhäuser umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Außerdem sollen Kliniken mehr Geld für zusätzliche Pflegekräfte bekommen. ...-> Krankenhaus

Ibuprofen bleibt in der Apotheke

Ibuprofen bleibt in der Apotheke

(09.12.14) Ibuprofen-Tabletten mit einem Wirkstoffgehalt von 200 Milligramm sollen auch weiterhin nur in Apotheken verkauft werden dürfen. Dafür haben sich Experten des beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angesiedelten Sachverständigenausschuss für Apothekenpflicht ausgesprochen. Gleiches gilt für Diclofenac-Salben und Nikotinersatzprodukte. ...-> Arzneimittel

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...-> Arzt und Praxis

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

(08.12.14) Von Jahresbeginn bis Ende September 2014 haben die Krankenkassen 5,3 Prozent mehr für Leistungen (je Versicherten) ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013. Das geht aus dem vorläufigen Bericht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum GKV-Finanzergebnis für das 1. bis 3. Quartal 2014 hervor. Danach hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das vergangene Dreivierteljahr mit einem Minus von 763 Millionen Euro abgeschlossen: 152,6 Milliarden Euro an Einnahmen standen Ausgaben von rund 153,3 Milliarden Euro gegenüber. ...-> Arzneimittel

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(05.12.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Ergebnis der ersten bundesweiten Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...-> Pflege

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

(04.12.14) Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Vorgesehen sind darin unter anderem eine zehntägige Auszeit für pflegende Angehörige mit Lohnersatzleistung sowie eine sechsmonatige Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch. Außerdem können auch pflegende Stiefeltern, Schwäger oder Partner in lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften finanzielle Unterstützung erhalten. ...-> Pflege

267 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen

267 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen

(02.12.14) Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2013 rund 267 Millionen Euro für die Primärprävention und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgegeben. Das geht aus dem Präventionsbericht 2014 des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor. Den gesetzlich vorgegebenen Orientierungswert von 3,01 Euro je Versicherten haben die Kassen mit einer durchschnittlichen Aufwendung von 3,82 Euro übertroffen. ...-> Arzt und Praxis

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.12.14) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

KTQ-Forum: Umgang mit Demenzkranken im Fokus

KTQ-Forum: Umgang mit Demenzkranken im Fokus

(01.12.14) "Vom ´Problemfall´ zur Chance: Vom Umgang mit hochbetagten, dementen und mehrfach eingeschränkten Patienten" war das Schwerpunktthema des diesjährigen 14. KTQ-Forums. Insgesamt 250 Fach- und Führungskräften aus Deutschland und Österreich haben bei der Veranstaltung über Probleme und Lösungen im Umgang mit solchen Patienten diskutiert und sich über innovative und richtungsweisende Ansätze ausgetauscht. ...-> Krankenhaus

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

(28.11.14) Praxismitarbeiterinnen und Pflegekräfte kommen bei ihrer Arbeit mit Gefahrstoffen in Kontakt. Was sie dabei beachten sollten, erfahren sie in der Technischen Regel (TRGS) 525 "Gefahrstoffe in Einrichtungen der medizinischen Versorgung", die jetzt grundlegend überarbeitet wurde. ...-> Pflege

"Pille danach" schon bald rezeptfrei?

"Pille danach" schon bald rezeptfrei?

(27.11.14) Das Notfall-Kontrazeptivum EllaOne (Wirkstoff: Ulipristalacetat), also die sogenannte "Pille danach", könnte bald in ganz Europa frei verkäuflich in Apotheken erhältlich sein. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat der EU-Kommission empfohlen, das Präparat aus der Rezeptpflicht zu entlassen. ...-> Arzneimittel

Im Osten mehr Diabetiker

Im Osten mehr Diabetiker

(26.11.14) Diabetes Typ 2 ist im Osten Deutschlands stärker verbreitet als im Westen. Das hat sich bei der Vergleichsanalyse der Nachbeobachtungen von fünf regionalen und bevölkerungsbasierten Studien gezeigt, die die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) vorlegt hat. Danach wies der Raum Halle mit 16,9 Neuerkrankungen pro 1.000 Personenjahren die meisten Neuerkrankungen auf, im nordöstlichen Vorpommern waren es 13,2 Neuerkrankungen auf 1.000 Personenjahre. ...-> DMP

Berliner Gesundheitspreis: Bewerbungsfrist endet

Berliner Gesundheitspreis: Bewerbungsfrist endet

BGP 2015 - Motiv

(25.11.14) Am 30. November endet die Bewerbungsfrist für den Berliner Gesundheitspreis 2015. Bewerbungen zum Thema "Interprofessionelle Teams im Krankenhaus" können noch bis zu diesem Termin eingereicht werden. Durch den mit 50.000 Euro dotierten Preis wollen AOK-Bundesverband, Ärztekammer Berlin und AOK Nordost praktischer Ansätze fördern, um den Klinikalltag im Interesse von Patienten und Beschäftigten zu organisieren. ...-> Die AOK

Einschulung bedeutet für viele Kinder: Ranzen, Tüte und Therapie

Einschulung bedeutet für viele Kinder: Ranzen, Tüte und Therapie

Heilmittelbericht 2014 - Titel

(25.11.14) Mit 48 Prozent ist 2013 knapp die Hälfte aller verordneten Sprachtherapien von Kindern zwischen fünf und neun Jahren in Anspruch genommen worden. Das zeigt der Heilmittelbericht 2014, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) jetzt veröffentlicht hat. So erhielt jeder vierte sechsjährige Junge eine Logopädie. Bei den gleichaltrigen Mädchen war es jedes sechste. "Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule wird in Deutschland zu großen Teilen mit ergotherapeutischer und logopädischer Hilfe gemeistert", sagte Helmut Schröder aus der WIdO-Geschäftsführung. In dem Bericht analysiert das WIdO alle Heilmittelverordnungen, die 2013 für die rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten ausgestellt worden sind. ...-> Arzt und Praxis

G+G 11/14: Mehr Transparenz in der Pflege

G+G 11/14: Mehr Transparenz in der Pflege

(24.11.14) Die Kritik am Bewertungssystem von Pflegeheimen und Pflegediensten hat sich mit der Debatte um die anstehende Pflegereform verschärft: zu gute Noten, zu geringe Transparenz, zu wenig Nutzen für Pflegebedürftige, aber auch für die Pflegeeinrichtungen. In der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreiben die Autorinnen Heidemarie Ketteler und Nadine-Michèle Szepan, wie ein neues Bewertungssystem für die stationäre Pflege aussehen könnte. ...-> Pflege

Private scheitern erneut im Streit um Kliniksubventionen

Private scheitern erneut im Streit um Kliniksubventionen

(21.11.14) Städte und Kreise dürfen ihre finanziell angeschlagenen Kliniken weiterhin mit Zuschüssen unterstützen und Verluste ausgleichen. Das Oberlandesgericht Stuttgart wies jetzt in einem Musterverfahren eine Klage des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken (BDPK) gegen den Landkreis Calw ab. Die bisherige Praxis verstoße nicht gegen EU-Recht und das Wettbewerbsrecht, urteilte das Gericht. ...-> Krankenhaus

Pflege-Mindestlohn gilt auch für Bereitschaftsdienste

Pflege-Mindestlohn gilt auch für Bereitschaftsdienste

Übersicht Mindestlohn in der Pflege_k

(21.11.14) Der Mindestlohn in der Pflegebranche muss in voller Höhe auch für Bereitschaftsdienste gezahlt werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt klargestellt. Die Rechtsverordnung zur Festschreibung des Mindestlohns gebe ein Entgelt "je Stunde" vor und knüpfe damit an die vergütungspflichtige Arbeitszeit an. "Dazu gehören auch die Arbeitsbereitschaft und der Bereitschaftsdienst", so das Gericht. ...-> Pflege

BSG weist Bedenken beim Datenschutz der eGK zurück

BSG weist Bedenken beim Datenschutz der eGK zurück

eGK_k

(20.11.14) Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) verstößt nach einem Gerichtsurteil nicht gegen das Recht der Bürger auf den Schutz der persönlichen Daten. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel beschlossen. Die Richter sahen keinen Verstoß gegen die Verfassungsgrundsätze. ...-> eGK

19. November 2014: Welt-COPD-Tag

19. November 2014: Welt-COPD-Tag

(19.11.14) Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist weltweit recht unbekannt. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist aber mehr als jeder achte Erwachsene über 40 Jahre in Deutschland davon betroffen. Die Hauptursache für eine Erkrankung an COPD ist der Tabakkonsum. ...-> DMP

Meisten Deutschen wollen persönlichen Arztkontakt

Meisten Deutschen wollen persönlichen Arztkontakt

(18.11.14) 52 Prozent der Bundesbürger wollen einen persönlichen Kontakt zum Hausarzt und nicht mit ihm über Chat oder E-Mail kommunizieren. Das hat die Online-Umfrage "Arzt-Patienten-Beziehung 2014" ergeben. Demnach kann sich aber etwa ein Drittel (31 Prozent) vorstellen, mit dem Arzt per E-Mail zu kommunizieren, um Röntgenbilder oder Testergebnisse zu erhalten. ...-> Arzt und Praxis

Neue Behandlungsmethode für traumatisierte Patienten

Neue Behandlungsmethode für traumatisierte Patienten

(17.11.14) Für gesetzlich versicherte Patienten, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden, übernehmen die Gesetzlichen Krankenkassen eine weitere psychotherapeutische Behandlungsmethode. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat beschlossen, dass das sogenannte Eye-Movement-Desensitization and Reprocessing im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes in der Verhaltenstherapie, der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie oder der analytischen Psychotherapie angewendet werden kann. ...-> Arzt und Praxis

14. November 2014: Welt-Diabetestag

14. November 2014: Welt-Diabetestag

(13.11.14) Diabetes mellitus zählt zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Insgesamt wurde laut Robert Koch-Institut in Deutschland bei 7,2 Prozent der Erwachsenen jemals ein Diabetes diagnostiziert. Bei etwa 90 Prozent aller Diabetesfälle handelt es sich um Diabetes mellitus Typ 2, der typischerweise im mittleren bis höheren Alter auftritt. Diabetes mellitus Typ 1 kommt dagegen sehr viel seltener vor und tritt meist sehr plötzlich bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auf. ...-> DMP

Destatis: Gesamtkosten der Krankenhäuser steigen

Destatis: Gesamtkosten der Krankenhäuser steigen

Gesamtkosten Kliniken 2013

(12.11.14) Die Gesamtkosten der Krankenhäuser sind 2013 weiter angestiegen: Dem Statistischen Bundesamt zufolge betrugen die Kosten der 1.996 deutschen Kliniken 2013 rund 90 Milliarden Euro, 2012 waren es noch 86,6 Milliarden Euro. Für jeden vollstationär behandelten Patienten gaben die Kliniken 2013 durchschnittlich 4.152 Euro pro Kopf aus. ...-> Krankenhaus

Masern-Infektionen gehen 2014 deutlich zurück

Masern-Infektionen gehen 2014 deutlich zurück

(11.11.14) Die Meldungen zu Infektionen mit Masern sind im Vergleich zum Vorjahr Jahr deutlich gesunken. Das hat eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) gezeigt. Nach dieser Auflistung wurden diesem Jahr bis Ende Oktober deutschlandweit 269 Fälle von Masern gemeldet. Im gleichen Zeitraum in 2013 waren es 1.668 Meldungen gewesen. ...-> Arzt und Praxis

Organspenden gehen weiter zurück

Organspenden gehen weiter zurück

(11.11.14) In Deutschland warten etwa 11.000 schwer kranke Menschen auf ein Spenderorgan. Doch die Bereitschaft zur Organspende ist stark zurückgegangen. Nach vorläufigen Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres bundesweit 649 Menschen Organe gespendet – Lebendspender nicht mitgerechnet. ...-> Krankenhaus

BSG-Urteil: Erfüllen von Qualitätsvorgaben ist Vergütungsvoraussetzung

BSG-Urteil: Erfüllen von Qualitätsvorgaben ist Vergütungsvoraussetzung

(10.11.14) Ein Krankenhaus hat nur dann Anspruch auf Vergütung einer Leistung, wenn es die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) festgelegten Mindestanforderungen an Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität erfüllt. Das geht aus einem jetzt schriftlich vorgelegten Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) (B 1 KR 15/13 R) hervor. ...-> Krankenhaus

Koloskopie beugt Darmkrebs vor

Koloskopie beugt Darmkrebs vor

(10.11.14) Die Darmspiegelung (Koloskopie) hilft, Darmkrebs vorzubeugen. Das ist die Bilanz, die Forscher im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) aus zehn Jahren des Früherkennungsprogramms ziehen. Danach haben Ärzte mithilfe von Koloskopien 180.000 Krebsvorstufen entdeckt und gleich während der Untersuchung entfernt. ...-> Arzt und Praxis

Neue Plattform für Alten- und Suchthilfe

Neue Plattform für Alten- und Suchthilfe

(05.11.14) Zum Umgang mit Suchtproblemen der Pflegebedürftigen in der Altenpflege hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt im Internet neue Informationsseiten bereitgestellt. Ziel der Plattform ist es, suchtkranke Pflegebedürftige besser zu informieren sowie die Beschäftigten in den Pflege- und Suchthilfeeinrichtungen für das Thema "Sucht im Alter" zu sensibilisieren. ...-> Pflege

Kassen steigern ihre Arzneimittelausgaben in 2015

Kassen steigern ihre Arzneimittelausgaben in 2015

(04.11.14) Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen im Jahr 2015 rund 1,8 Milliarden Euro mehr für die Arzneimittelversorgung als 2014. Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich in den Rahmenvorgaben für Arzneimittel auf eine Anhebung der Anpassungsfaktoren um 5,5 Prozent geeinigt. In den Regionen starten nun Verhandlungen um die genaue Höhe der Ausgabenvolumina. ...-> Arzneimittel

Online-Registrierung für 4. QMR-Kongress ab sofort möglich

Online-Registrierung für 4. QMR-Kongress ab sofort möglich

(03.11.14) Wie kann die Messung der Behandlungsqualität von Kliniken durch die Auswertung von Routinedaten weiter verbessert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 4. QMR-Kongresses zu Qualitätsmessung und Qualitätsmanagement mit Routinedaten, der am 4. und 5. Mai 2015 in Potsdam stattfindet. Veranstalter sind der AOK-Bundesverband, die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) und die Technischen Universität Berlin. ...-> Krankenhaus

Qualitätsindikatoren-Sets für die Krankenhausplanung weiterentwickeln

Qualitätsindikatoren-Sets für die Krankenhausplanung weiterentwickeln

(31.10.14) „Qualität muss das entscheidende Kriterium bei der Krankenhausplanung sein“, erklärte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe bei der 6. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in Berlin. Um die Versorgung noch stärker qualitätsorientiert ausrichten zu können, brauche es verlässliche Kriterien, an denen sich die Qualität von Diagnostik und Therapie festmachen und vergleichen lasse. ...-> Krankenhaus

GBA-Beschluss zur Hilfsmittel-Richtlinie in Kraft

GBA-Beschluss zur Hilfsmittel-Richtlinie in Kraft

(29.10.14) Erleidet ein Patient einen Hörverlust, ist nur für die erstmalige Versorgung eine ärztliche Verordnung notwendig. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) in einer Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie klargestellt. Die Änderung ist jetzt in Kraft getreten. Mit diesem Beschluss setzt der GBA die vom Bundesgesundheitsministerium erteilten Maßgaben zur Neufassung der Richtlinie um. ...-> Hilfsmittel

Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

(28.10.14) Krebspatienten und deren Angehörige können sich künftig besser über die Krankheit und mögliche Therapien informieren. Dazu haben die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft einen neuen telefonischen Beratungsservice eingerichtet. Das haben die zwei Organisationen jetzt in einer gemeinsamen Pressemeldung mitgeteilt. Ziel des Service sei es, die Betroffenen mit leicht verständlichen und qualitätsgesicherten Informationen unterstützen. ...-> Arzt und Praxis

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

IP 5/14 Titelbild

(23.10.14) Selbsthilfegruppen sind für die Lebensqualität chronisch kranker und behinderter Menschen oft sehr wichtig. Auch Hausarztpraxen können von der Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe profitieren. Weitere Themen im neuen Heft: Qualitätszirkel für MFA, Lachen als Medizin sowie Ursachen, Therapie und Patientenführung bei Vorhofflimmern. ...-> Arzt und Praxis

Destatis: Zahl der Operationen steigt auch 2013

Destatis: Zahl der Operationen steigt auch 2013

(23.10.14) Die Zahl der in Krankenhäusern durchgeführten Operationen und medizinischen Prozeduren ist im Jahr 2013 um 2 Prozent angestiegen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge wurden 2013 knapp 18 Millionen Patienten vollstationär behandelt, insgesamt wurden an ihnen rund 52 Millionen Operationen oder medizinische Prozeduren durchgeführt. ...-> Krankenhaus

Kliniken erhalten auch 2015 den Versorgungszuschlag

Kliniken erhalten auch 2015 den Versorgungszuschlag

(22.10.14) Die rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland sollen den Versorgungszuschlag von 500 Millionen Euro im Jahr weiter erhalten. Das hat der Bundestag jetzt beschlossen. Die Verlängerung des Versorgungszuschlages soll mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz umgesetzt werden. ...-> Krankenhaus

Blickpunkt Klinik: Damit die Krankenhausreform gelingt

Blickpunkt Klinik: Damit die Krankenhausreform gelingt

Ausgabe Oktober 2014

(21.10.14) Die Arbeitsgruppe von Bund und Ländern zur Krankenhausreform kommt Anfang November erneut zu Beratungen zusammen. Auf der Agenda stehen strittige Themen wie Krankenhausfinanzierung und strukturelle Anpassungen. Wenn die Reform gelingen soll, müssen Bund und Länder hier zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Allerdings haben sie dafür nicht mehr viel Zeit. Nach der Vorgabe der Großen Koalition soll die Arbeitsgruppe bis Ende des Jahres Ergebnisse vorlegen. Mehr zum Thema gibt es in der aktuellen Ausgabe des "Blickpunkt Klinik". ...-> Krankenhaus

Kassen geben 2015 mehr für Heilmittel aus

Kassen geben 2015 mehr für Heilmittel aus

(21.10.14) Das Ausgabenvolumen der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel wird im Jahr 2015 um 3,8 Prozent ansteigen. Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich im Rahmen der Verhandlungen zu den überregionalen Rahmenvorgaben für Heilmittel auf eine Ausgabensteigerung von 185 Millionen Euro geeinigt. ...-> Heilberufe

EMA veröffentlicht Arzneimittel-Studien

EMA veröffentlicht Arzneimittel-Studien

(20.10.14) Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will ab Januar 2015 alle klinischen Humanarzneimittel-Studien im Internet veröffentlichen. Die Agentur teilte mit, dass es sich dabei um Untersuchungen handeln werde, die von Pharmaherstellern eingereicht wurden, um eine europaweite Zulassung für das jeweilige Präparat zu erhalten. ...-> Arzneimittel

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

(16.10.14) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) sind seit dem Jahr 2009 um das Zehnfache gestiegen. Das stellt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz in ihrer Antwort auf die Frage eines Bundestagsabgeordneten zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Palliativmedizin und Hospizarbeit fest. ...-> Pflege

Neu im Krankenhausnavigator: Klinikvergleich zu Blinddarm-OPs

Neu im Krankenhausnavigator: Klinikvergleich zu Blinddarm-OPs

(15.10.14) Die AOK hat ihren Krankenhausnavigator aktualisiert und erweitert: Ab sofort kann sich jeder auf dem Online-Portal über die Qualität der Kliniken bei Entfernung des Blinddarms informieren. Außerdem wurden die Klinikergebnisse zu allen anderen bewerteten Operationen auf den neuesten Stand gebracht. ...-> Krankenhaus

Klinikapotheker fordern Änderungen bei Vertriebswegen

Klinikapotheker fordern Änderungen bei Vertriebswegen

(14.10.14) Für kürzere und transparentere Vertriebswege von Arzneimitteln hat sich Markus Müller eingesetzt. Der Präsident des Bundesverbandes der Krankenhausapotheker äußerte sich im Polit-Magazin "Plusminus" der ARD angesichts der Zunahme von Arzneimittelfälschungen. Aus seiner Sicht sind Importe, Reimporte und Parallelimporte zu unterbinden. ...-> Arzneimittel

‚Komasaufen’ bei Kindern und Jugendlichen erstmals rückläufig

‚Komasaufen’ bei Kindern und Jugendlichen erstmals rückläufig

(10.10.14) Das Rauschtrinken unter Kindern und Jugendlichen in Westfalen-Lippe ist erstmals seit Jahren rückläufig. Nach einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest wurden in 2013 insgesamt 931 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 20 mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Das sind 14,6 Prozent weniger als im Vorjahr (1.090), in 2011 waren es 1.051 stationäre Behandlungen. ...-> Arzt und Praxis

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

(09.10.14) Klinikärzte können Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage häusliche Krankenpflege verordnen, wenn sie dies bei der Entlassung für notwendig halten. Die entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL), die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) bereits Mitte Juli beschlossen hatte, ist am 7. Oktober in Kraft getreten. Bislang durften Klinikmediziner bis zum Ablauf des dritten Werktages nach der Entlassung häusliche Krankenpflege verordnen. ...-> Pflege

Ärzte verordnen Kindern weniger Antibiotika

Ärzte verordnen Kindern weniger Antibiotika

(08.10.14) Ärzte verschreiben Kindern in Deutschland immer weniger Antibiotika. Das haben Wissenschaftler vom Versorgungsatlas der Kassenärztlichen Vereinigungen in einer am Dienstag vorgestellten Studie berechnet. Demnach fiel die Zahl der ausgestellten Rezepte zwischen 2008 und 2012 für Patienten bis 14 Jahre pro Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent. ...-> Arzt und Praxis