Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

(18.09.14) Deutsche Krankenhäuser haben ein flächendeckendes stabiles Qualitätsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt veröffentlichte Qualitätsreport 2013, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) erstellt. Der Report informiert jährlich über die bundesweite Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen im Krankenhaus. ...->

Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...->

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...->

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

(21.08.14) Nach wie vor ergreifen nur wenige Männer den Beruf des Medizinischen Fachangestellten (MFA). Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im vergangenen Jahr lediglich 183 Männer eine Ausbildung zum MFA begonnen. Zur gleichen Zeit hatten 13.692 Frauen einen Ausbildungsvertrag zur MFA in der Tasche. ...->

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

Pflegethemen bei Sachsen-Anhaltern besonders gefragt

Pflegethemen bei Sachsen-Anhaltern besonders gefragt

(12.08.14) Das Thema Pflege beschäftigt die Sachsen-Anhalter am meisten. Das ergab eine Auswertung der AOK Sachsen-Anhalt zu den häufigsten Anfragen bei ihrem Servicetelefon im Juni 2014. Von den insgesamt 43.000 Anrufern in diesem Monat hatten mehr als 18 Prozent Fragen zu diesem Themenbereich. Auf Platz zwei folgen mit rund 12 Prozent Anfragen zum Thema Mitgliedschaft, gefolgt von Anfragen zur Befreiung von Zuzahlungen mit rund 9 Prozent. ...->

AOK erweitert Vorsorge für Kinder und Jugendliche

AOK erweitert Vorsorge für Kinder und Jugendliche

(01.08.14) Ab sofort werden die AOK-Vorsorgeuntersuchungen um die U10, die U11 und die J2 erweitert. Die Untersuchungen sind sehr umfangreich und bringen Sicherheit, wie es um die Gesundheit des eigenen Kindes steht. Ziel ist es, Entwicklungsstörungen früh zu erkennen und die Lücke zu schließen. ...->

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Grafik Azubis 2000 bis 2012 k

(23.07.14) Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einen Pflegeberuf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben im Herbst 2012 rund 58.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im Pflegebereich unterschieben. Das waren knapp elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg ihre Zahl sogar um 42 Prozent (41.000 Berufsanfänger). ...->

Mehr Zeit für die Pflege

Mehr Zeit für die Pflege

(18.07.14) Die Ergebnisse aus dem Projekt des Bundesgesundheitsministeriums „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" sind mit den bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten vereinbar. Darüber haben jetzt der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und der Selbsthilfe in einem Beschluss gefasst. ...->

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

(16.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. ...->

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

(15.07.14) Der Bundesrat hat am 11. Juli im ersten Durchgang über den Gesetzentwurf des ersten Pflegestärkungsgesetzes beraten. Durch das Gesetz will die Bundesregierung bereits ab 2015 Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte umsetzen. Noch in dieser Legislaturperiode soll auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt werden. ...->

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

(11.07.14) Beschimpfungen, entwürdigender Umgang, Vernachlässigung: Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter. Um vorzubeugen, hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Internetportal zur Gewaltprävention entwickelt. Es richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. ...->

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

(08.07.14) Der AOK-Bundesverband verstärkt sein Engagement für die Pflege: Er veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat, dem GKV-Spitzenverband sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den zweiten Deutschen Pflegetag Mitte März 2015 in Berlin. "Nur gemeinsam wird es gelingen, die großen Aufgaben in der Pflege zu meistern", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement. Schon am ersten Deutschen Pflegetag im Januar 2014 war die AOK beteiligt. ...->

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

(03.07.14) Auch angestellte Mediziner in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren sowie ermächtigte Ärzte können bestimmte Tätigkeiten an die nichtärztlichen Mitarbeiter delegieren. Das sieht eine aktuelle Änderung der Delegationsvereinbarung vor, die Bestandteil des Bundesmantelvertrages Ärzte ist. ...->

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

(01.07.14) Fünf Jahre nach ihrer Einführung bleiben die Pflegenoten umstritten: Das Notensystem gilt als wenig aussagekräftig. Seit dem 1. Juli 2009 bekommen Pflegeheime und Pflegedienste Noten für ihre Qualität. Die Basis dafür bilden die Ergebnisse offizieller Prüfungen, die nach einem einheitlichen Bewertungsraster - den sogenannten Pflege-Transparenzvereinbarungen erfolgen. ...->

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

(01.07.14) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und ihre niedersächsische Kollegin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) haben in Göttingen den Grundstein für ein neues Forschungszentrum gegen Alzheimer und Demenz gelegt. 

Künftig sollen die Wissenschaftler untersuchen, wie genetische Veranlagungen im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren das Risiko von Alzheimer-Demenz beeinflussen. Damit ist das neue Zentrum weltweit das erste Institut was sich mit der Epigenetik von Hirnerkrankungen befasst. ...->

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

(30.06.14) Um die Beziehungen zwischen den Generationen zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Programm für Mehrgenerationenhäuser (MGH) aufgelegt. Die zuständige Bundesministerin, Manuela Schwesig, hat jetzt die diesjährige Reihe der Regionalkonferenzen im Aktionsprogramm MGH II in Berlin eröffnet. ...->

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

(24.06.14) Die Niederlassung auf dem Land soll für Ärzte attraktiver werden. Das hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in seinem aktuellen Gutachten "Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche" gefordert. Die bisherigen Versuche, mehr Mediziner aufs Land zu locken, reichten nicht aus. ...->