Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

(22.04.14) Die Pflegeausbildung soll künftig einheitlich und bundesweit kostenlos sein. Das hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Anschluss an ein Sondertreffen der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berlin erklärt. Zudem sollen die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege in einem Gesetz zusammengeführt werden. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

(10.04.14) Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei rund 300,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 3.740 Euro (2011: 3.660 Euro). ...->

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

(09.04.14) Die Erprobung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs kann starten. Das Bundesgesundheitsministerium hat dafür grünes Licht gegeben. Das neue Begutachtungsverfahren soll nun in zwei Modellprojekten auf seine Praktikabilität und Wirkung getestet werden. ...->

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

(28.03.14) Zum 1. April steigt die Vergütung für Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Dann steigen die Tarifgehälter durchschnittlich um weitere drei Prozent. Der Tarifvertrag war im Juli vergangenen Jahres abgeschlossen worden und beinhaltete bereits zum 1. September 2013 eine Gehaltssteigerung um 4,5 Prozent. ...->

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

(27.03.14) Für die Verbesserung der Bewegungsfähigkeit von Pflegebedürftigen fehlt es an guten Konzepten. Von 222 untersuchten Vorschlägen zur Bewegungsförderung in Heimen haben nach einer Studie der Universität Bielefeld nur 19 einen praxisrelevanten Nutzen. ...->

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

(26.03.14) Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Ärzten, mehr Heimbewohner und Pflegekräfte zu impfen. Hintergrund ist ein Influenza-Ausbruch in einem Heim in Baden-Württemberg vor gut zwei Jahren. Dabei starben drei Menschen. Damals mussten 17 der Betroffenen stationär behandelt werden. Davon hatten 14 keinen Impfschutz, einschließlich der drei Verstorbenen. ...->

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

(14.03.14) Pflegebedürftige, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, erhalten künftig eine bessere zahnmedizinische Versorgung. Der Zahnarzt betreut dann die Patienten direkt vor Ort, die nicht mehr selbst eine Praxis aufsuchen können. Die Rahmenvereinbarung tritt zum 1. April 2014 in Kraft. ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

(27.02.14) Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Pflege vorgestellt. Sie sollen den Pflegern mehr Zeit für die eigentliche Pflege verschaffen. "Wir müssen die bürokratischen Belastungen deshalb auf das Maß reduzieren, das zur Qualitätssicherung wirklich notwendig ist", sagte BMG-Staatssekretär Lutz Stroppe. Erprobt wurden vereinfachte Dokumentationsbögen. ...->

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

(26.02.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss nimmt ab sofort Vorschläge für neue Disease-Management-Programme (DMP) entgegen. Insbesondere medizinische Dachverbände und Gesellschaften, die Sachverständigen der medizinischen Wissenschaft und Praxis sowie Spitzenverbände der Selbsthilfe- und Patientenorganisationen erhalten damit die Möglichkeit, Krankheiten zu benennen, die sich für strukturierte Behandlungsprogramme eignen. ...->

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

(18.02.14) Die Bundesregierung fördert ein neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bekannt gegeben. Der Koalition sei die Bekämpfung von Volkskrankheiten, zu denen auch psychische Erkrankungen zählten, sehr wichtig, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des neuen Forschungsnetzes. ...->

Laumann im G+G-Interview: "Patientensicherheit ist immer oberste Prämisse"

Laumann im G+G-Interview: "Patientensicherheit ist immer oberste Prämisse"

Tieltelbild G+G 02/14

(17.02.14) Der neue Patientenbeauftrage der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, sieht Kliniken, Ärzte und Pflegeheime beim Fehlermanagement in der Pflicht. Die Akteure könnten sich nicht auf dem Erreichten ausruhen. "Deshalb ist es wichtig, dass alle Beteiligten dauerhaft daran arbeiten, das Risiko- und Fehlermanagement weiter zu entwickeln", mahnt Laumann in der Februarausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Er lobt die Initiative des AOK-Bundesverbandes für eine offene Fehlerkultur im Gesundheitswesen. Außerdem im G+G-Interview: Cornelia Prüfer-Storcks, Hamburgs Gesundheitssenatorin und Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder. ...->

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

(13.02.14) Keine Pflege mehr im Laufschritt: Das war der am häufigsten geäußerte Wunsch der Teilnehmer am ersten Deutschen Pflegetag (23. bis 25. Januar) in Berlin. Am Kongress-Stand der AOK konnten sich Beschäftigte aus Kranken- und Altenpflege drei Tage lang untereinander austauschen und ihre Zukunftsvorstellungen an einen "Wunschbaum" heften. Fast jeder Dritte (28 Prozent) der Befragten wünscht sich mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. ...->

G+G 01/14: Pflege im kleinen Kreis

G+G 01/14: Pflege im kleinen Kreis

Tieltelbild G+G 01/14

(29.01.14) Experten schätzen, dass es in Deutschland rund 1.420 Senioren-Wohngemeinschaften gibt. Mehr als 10.600 Menschen mit Pflegebedarf leben demnach in einer solchen WG. Obwohl diese Wohnform bei Pflegebedürftigen beliebt ist, fristen die WGs im Vergleich zu Pflegeheimen ein Schattendasein: Auf einen Platz in einer Senioren-WG kommen im Schnitt 221 Pflegebedürftige. Bei Pflegeheimen sind es durchschnittlich 2,8 Pflegebedürfte pro Platz. In der Januarausgabe beschreibt das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) die Vorzüge betreuter Wohngemeinschaften am Beispiel einer Berliner Senioren-WG. ...->

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

(24.01.14) Damit pflegende Angehörige, aber auch Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, durch ihre Aufgabe nicht an die Grenzen der Belastbarkeit geraten, brauchen sie Unterstützung. Die AOK hält verschiedene Angebote bereit, bei denen Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Pflege beraten und unterstützt werden. Behandelnde Hausärzte werden einerseits oft eingebunden, andererseits auch unterstützt. Für Pflegeprofis hat die Kasse daneben eine bundesweite Kampagne gestartet, die den Beschäftigten in Pflegebetrieben helfen soll, ihren Beruf auch in fortgeschrittenenem Alter ausüben zu können. ...->

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

(23.01.14) In Berlin hat der erste Deutsche Pflegetag begonnen. Auf dem dreitägigen Kongress, den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet hat, sollen Konzepte für eine professionelle und finanzierbare Pflege diskutiert werden. Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Pflegerat, dem AOK-Bundesverband, dem GKV-Spitzenverband, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Verlag Springer Medizin. ...->

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Fehler als Chance - Titelbild der Pflegefehler-Broschüre

(14.01.14) Der AOK-Bundesverband baut sein Engagement für mehr Patientensicherheit durch eine ehrliche Fehlerkultur im Gesundheitswesen aus. "Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten" heißt die gerade erschienene Broschüre. Darin bekennen sich insgesamt 14 gestandene Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, und Physiotherapeuten offen zu ihren Fehlern, die tödlich enden können. ...->

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

(09.01.14) Fast 43 Prozent der über 60-Jährigen sind im Internet unterwegs. Das ist das Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinesudie aus dem Jahr 2013. Tendenz steigend! In dieser Altersgruppe nimmt vor allem die Nutzung von Tablet-PCs am stärksten zu. Gesundheitsexperten sind sicher: Hier liegt jede Menge Potenzial für "Ambient Assisted Living", was frei übersetzt so viel heißt wie "selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik". ...->

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

(07.01.14) Wenn es um die rechtlichen Rahmenbedingungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften geht, sprechen Pflegeforscher um die Berliner Professorin Karin Wolf-Ostermann von Wildwuchs. In ihrer Studie zeigen sie, dass die WGs oft als privates Wohnen gewertet werden, ohne Aufsicht und konkrete Qualitätsanforderungen. Wie die Pflegequalität in solchen WGs gesichert werden könnte, darüber diskutiert und informiert der AOK-Bundesverband am 24. Januar 2014 auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Vertrag regelt Kooperation von Ärzten und Pflegeheimen

Vertrag regelt Kooperation von Ärzten und Pflegeheimen

(27.12.13) Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben im Benehmen mit Pflegeverbänden auf Bundesebene Anforderungen an eine kooperative und koordinierte Versorgung von Pflegeheimbewohnern festgelegt. Die Vereinbarung regelt die Inhalte der Kooperationsverträge zwischen Ärzten und Pflegeheimen und bestimmt Voraussetzungen für die Zahlung der entsprechenden Zuschläge. Die Vereinbarung ist Bestandteil des Bundesmantelvertrags und tritt am 1. Januar 2014 in Kraft. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

(19.12.13) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2014". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

(18.12.13) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt "Bildungscluster Medizin/Pflege" absolvieren angehende Ärzte und Pflegekräfte aus Greifswald und Neubrandenburg künftig gemeinsam ausgewählte Ausbildungsabschnitte. Ziel des Projekts ist es, gemeinsame Lehrangebote für Pflegestudierende der Hochschule Neubrandenburg und Medizinstudenten der Universitätsmedizin Greifswald zu entwickeln und eine interprofessionelle Zusammenarbeit bereits während der Ausbildung zu üben. ...->

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Pflegetag 2014 - k

(16.12.13) Wie kann die Pflege der Zukunft aussehen? - Darüber diskutiert der AOK-Bundesverband mit seinen Gästen am 24. Januar 2014 auf einer Abendveranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages. Der Abend steht unter dem Motto "Der Mensch im Mittelpunkt" und soll die alltägliche Leistung Pflegender würdigen. ...->

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

(13.12.13) Demenz hat sich zu einer der großen Volkskrankheiten unserer Zeit entwickelt. Die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Mitte Dezember 2013 haben auf dem G8-Gipfel in London Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter der Pharma-Industrie aus allen Erdteilen über mögliche Lösungen für das Problem diskutiert. ...->

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

(09.12.13) In der stationären Pflege gilt eine neue Pflege-Transparenzvereinbarung. Sie legt unter anderem die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen und die Kriterien der Veröffentlichung von Pflegenoten fest. Die entsprechenden Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

(03.12.13) Künftig sollen die geriatrischen Reha-Einrichtungen die Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Patientenzufriedenheit erfassen. Das hat der GKV-Spitzenverband jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Bereits seit Sommer 2012 erheben die geriatrischen Reha-Einrichtungen Daten zur Strukturqualität. ...->

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

(03.12.13) Für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in den Gesundheitsberufen gibt es jetzt konkrete Vorgaben. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die vom 1. Januar 2014 an insbesondere für Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten aus Nicht-EU-Staaten gilt, sieht mündliche Eignungs- und Kenntnisprüfungen oder den Besuch von Anpassungslehrgängen vor. ...->

Experten fordern Kooperationen bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen

Experten fordern Kooperationen bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen

(02.12.13) Schnittstellenprobleme bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen standen im Mittelpunkt eines Symposiums des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR). Bei der Veranstaltung unter dem Titel "Medikationsmanagement im Heim: Solisten in Teamarbeit?" diskutierten Patientenvertreter, Ärzte, Apotheker, Pflegeverantwortliche und Wissenschaftler über die aktuelle Lage und zeigten Lösungsmöglichkeiten auf. ...->

Online-Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Altenpflege

Online-Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Altenpflege

(14.11.13) Wie lassen sich Beruf und Familie für Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen vereinbaren? Das möchte der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) gemeinsam mit dem Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" und der Universität Kiel über eine Umfrage herausfinden. ...->

Aufbau der SAPV-Strukturen wird fortgesetzt

Aufbau der SAPV-Strukturen wird fortgesetzt

(31.10.13) Die Struktur- und Leistungszahlen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) haben sich 2012 stetig weiter entwickelt. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Bericht zur Umsetzung der SAPV-Richtlinie für den Berichtszeitraum 2012 hervor. Für das Jahr 2012 betrugen die Ausgaben für die ärztlichen und pflegerischen Leistungen in der SAPV 127,5 Millionen Euro und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 33 Prozent (84,9 Millionen Euro). Das Bundesgesundheitsministerium hat den Gemeinsamen Bundesausschuss beauftragt, jährlich diesen Bericht vorzulegen. ...->

Pflegeausbildung auch weiterhin mit zehn Schuljahren möglich

Pflegeausbildung auch weiterhin mit zehn Schuljahren möglich

(16.10.13) Wer in Deutschland eine Pflegeausbildung beginnen will, kann dies weiterhin mit zehn Schuljahren machen. Das hat das Europaparlament in Straßburg mit der Neufassung der Europäischen Berufsanerkennungsrichtlinie beschlossen. Die Voraussetzung für die Zulassung zur Pflegeausbildung sind nun entweder zwölf Jahre allgemeine Schulbildung oder alternativ mindestens zehn Jahre. ...->

Jobmotor Gesundheitswesen

Jobmotor Gesundheitswesen

(15.10.13) Immer mehr Menschen arbeiten im Gesundheitswesen. Dem von der EU-Kommission vorgestellten "Europäischen Arbeitskräftemonitor (EVM)" zufolge fand in den 28 EU-Mitgliedsstaaten allein 2012 knapp eine Million Menschen eine neue Arbeitsstelle im Gesundheitswesen. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt sind in Europa derzeit knapp 17 Millionen Menschen in Gesundheitsberufen tätig. Deutschland hat mit 3,26 Millionen Beschäftigen den größten Anteil daran. ...->

3,2 Millionen neue Krankenhausinfektionen pro Jahr

3,2 Millionen neue Krankenhausinfektionen pro Jahr

(14.10.13) In Europa infizieren sich jedes Jahr 3,2 Millionen Menschen mit einem Krankenhauskeim. Das geht aus einer Studie des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hervor. Demnach werden in Europas Kliniken täglich etwa 80.000 Patienten wegen einer sogenannten "nosokomialen Infektion" behandelt. ...->

Reha-Förderpreis ausgeschrieben

Reha-Förderpreis ausgeschrieben

(04.10.13) Auch in diesem Jahr schreibt die Celenus-Kliniken GmbH den mit 7.500 Euro dotierten rehabilitationswissenschaftlichen Förderpreis aus. "Es geht uns darum, die moderne Rehabilitation voranzubringen und dabei insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern", sagt der Chef der Offenburger Rehagruppe, Berthold Müller. ...->

Länder erwarten Fachkräftemangel in der Pflege

Länder erwarten Fachkräftemangel in der Pflege

(01.10.13) Der Fachkräftemangel in der Pflegebranche wird laut Bundesagentur für Arbeit (BA) in den kommenden Jahren immer akuter. Ende 2016 fehlten voraussichtlich knapp 19.000 examinierte Altenpflegefachkräfte, heißt es in einem aktuellen Bericht der BA zur Situation in der Altenpflege. Bei den Altenpflegehelfern ist die Lage hingegen entspannter. ...->

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

(30.09.13) Ab sofort können erfahrene Pflegemanager ihre jungen Kollegen für den Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte 2014 vorschlagen. Gesucht werden junge Menschen, die sich in besonderer Weise für die Stärkung der Position der Pflege einsetzen und dabei die für ihren Beruf so wichtige Empathie nicht aus den Augen verlieren. ...->

Schulungen stärken älteren Pflegekräften den Rücken

Schulungen stärken älteren Pflegekräften den Rücken

(20.09.13) Schulungen zur Stressbewältigung und Rückengesundheit kommen vor allem älteren Pflegekräften zugute. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen. Im Rahmen der Studie haben Bremer Wissenschaftler rund 600 Fachkräfte der Stiftung katholische Altenhilfe des Bistums Hildesheim und des Caritasverbandes zu ihren Erfahrungen befragt. ...->

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

(20.09.13) "Vernetzung in Gesundheitswesen" ist das Thema des diesjährigen KTQ-Forums. Dazu lädt die KTQ-GmbH am 18. und 19. Oktober 2013 Experten aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Das Forum dient als Kontaktbörse und als Plattform für den fachlichen Austausch rund um das Thema Qualitätsmanagement. ...->

"Krebsbehandlung auf Zentren konzentrieren"

"Krebsbehandlung auf Zentren konzentrieren"

(09.09.13) Die AOK Rheinland/Hamburg spricht sich dafür aus, die Behandlung von Krebserkrankungen stärker auf spezialisierte Tumorzentren zu konzentrieren. "Der Anteil der in zertifizierten Zentren behandelten Patienten ist bei vielen Krebserkrankungen noch viel zu niedrig", bemängelte Vorstandschef Günter Wältermann bei der Vorstellung des "Onkologie-Report 2013". ...->

Deutsche Pflegeheime stehen wirtschaftlich gut da

Deutsche Pflegeheime stehen wirtschaftlich gut da

(30.08.13) Die wirtschaftliche Lage der deutschen Pflegeheime ist gut. 2011 erwirtschafteten 59 Prozent von ihnen einen Jahresüberschuss. Der Anteil mit einem ausgeglichenen Jahresergebnis lag bei 31 Prozent. Nur elf Prozent schrieben einen Verlust. Das geht aus dem aktuellen "Pflegeheim Rating Report 2013" hervor. ...->

Subkutane Infusion ab sofort auch ambulant möglich

Subkutane Infusion ab sofort auch ambulant möglich

(27.08.13) Patienten können ab sofort eine subkutane Infusion zur Behandlung eines mittelschweren Flüssigkeitsmangels im Rahmen der häuslichen Krankenpflege verordnet bekommen. Die entsprechende Änderung der Häusliche-Krankenpflege-Richtlinie ist jetzt in Kraft getreten. ...->

Gegen den Trend: Mehr Krankheitstage durch Sucht

Gegen den Trend: Mehr Krankheitstage durch Sucht

Cover Fehlzeitenreport 2013

(22.08.13) Während die Zahl der Fehltage aufgrund körperlicher Erkrankungen tendenziell rückläufig ist, ist die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund der Einnahme von Suchtmitteln gestiegen. Allein in den vergangenen zehn Jahren um rund 17 Prozent. "Obwohl in den vergangenen Jahren eine ganze Menge unternommen worden ist, können wir bei den Suchterkrankungen keine Entwarnung geben", resümierte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, bei der Vorstellung des Fehlzeiten-Reports 2013 am Donnerstag (22. August) in Berlin. ...->

HTA-Bericht: Ergotherapie gut bei Menschen mit Demenz

HTA-Bericht: Ergotherapie gut bei Menschen mit Demenz

(20.08.13) Ergotherapie wirkt sich positiv bei mittlerer und schwerer Demenz aus. Das geht aus einem jetzt veröffentlichten Health Technology Assessment-Bericht (HTA-Bericht) des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hervor. Richtig eingesetzt verbessert die Therapie Lebensqualität und den Gemütszustand von Demenzkranken, so die Wissenschaftler. ...->

Bundesregierung: Teilversicherung in Pflege beibehalten

Bundesregierung: Teilversicherung in Pflege beibehalten

(12.08.13) Auch künftig soll die Pflegeversicherung als Teilversicherung bestehen bleiben. Ein Ausbau zu einer Vollversicherung ist nicht vorgesehen. Das geht aus dem Sozialbericht 2013 hervor, den die Bundesregierung beschlossen und jetzt vorgelegt hat. ...->

Umfrage: Pflege zu Hause sehr beliebt

Umfrage: Pflege zu Hause sehr beliebt

(08.08.13) Die meisten Deutschen wollen im Pflegefall zu Hause gepflegt werden. Das ergab eine telefonische Umfrage im Auftrag der R+V-Versicherung. Dabei gaben 71,4 Prozent der Befragten an, einen ambulanten Pflegedienst zu bevorzugen, der sie zu Hause versorgt. Eine häusliche Pflege durch den Partner können sich 71 Prozent der Befragten vorstellen. ...->

Kaum einheitliche Leitlinien und Standards in der Pflege

Kaum einheitliche Leitlinien und Standards in der Pflege

(01.08.13) Derzeit gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenige allgemeingültige Leitlinien zu pflegerelevanten Themen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hervor. Leitlinien müssten auch Vorgaben oder Empfehlungen beinhalten, wie sie umzusetzen seien, so die Forscher. Andernfalls seien sie weniger erfolgreich. Die Studie macht jedoch keine konkreten Vorschläge. ...->

Bessere Versorgung für schwerstkranke und sterbende Kinder

Bessere Versorgung für schwerstkranke und sterbende Kinder

(09.07.13) Die Empfehlungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist jetzt auch auf die besonderen Bedürfnisse für Kinder und Jugendliche zugeschnitten worden. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband, die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene, die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) verständigt. Ziel ist es, die betroffenen Kinder und Jugendliche bestmöglich bis zum Schluss zu Hause zu versorgen. ...->

Qualifikationsvoraussetzungen für zusätzliche Betreuungskräfte angeglichen

Qualifikationsvoraussetzungen für zusätzliche Betreuungskräfte angeglichen

(20.06.13) Künftig gelten in teilstationären Einrichtungen die gleichen Anforderungen und Qualifikationsvoraussetzungen für zusätzliche Betreuungskräfte wie in vollstationären Einrichtungen. Das hat der GKV-Spitzenverband mit der Anpassung der Betreuungskräfte-Richtlinien umgesetzt, die jetzt das Bundesgesundheitsministerium genehmigt hat. Seit Jahresanfang können mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz neben vollstationären auch teilstationäre Pflegeeinrichtungen für die zusätzlichen Pflegehelfer einen Vergütungszuschlag erhalten. ...->

Auftakt zum Kongressjahr 2014: "Deutscher Pflegetag" im Januar in Berlin

Auftakt zum Kongressjahr 2014: "Deutscher Pflegetag" im Januar in Berlin

(03.06.13) Der Deutsche Pflegerat (DPR) ergreift die Initiative und eröffnet ab 2014 die jährliche Kongress-Saison mit seiner zentralen Veranstaltung für die Pflegebranche. Nach jahrelanger Stagnation und pünktlich mit Konstituierung der neuen Bundesregierung wird die Pflege und ihre notwendige Weiterentwicklung in den Fokus gerückt: Der "Deutsche Pflegetag" wird in der Zeit vom 23. bis 25. Januar 2014 in Berlin stattfinden. ...->