Blickpunkt Klinik: Damit die Krankenhausreform gelingt

Blickpunkt Klinik: Damit die Krankenhausreform gelingt

Ausgabe Oktober 2014

(21.10.14) Die Arbeitsgruppe von Bund und Ländern zur Krankenhausreform kommt Anfang November erneut zu Beratungen zusammen. Auf der Agenda stehen strittige Themen wie Krankenhausfinanzierung und strukturelle Anpassungen. Wenn die Reform gelingen soll, müssen Bund und Länder hier zu einer gemeinsamen Lösung kommen. Allerdings haben sie dafür nicht mehr viel Zeit. Nach der Vorgabe der Großen Koalition soll die Arbeitsgruppe bis Ende des Jahres Ergebnisse vorlegen. Mehr zum Thema gibt es in der aktuellen Ausgabe des "Blickpunkt Klinik". ...->

AOK schreibt Krankenfahrten aus

AOK schreibt Krankenfahrten aus

(20.08.14) Die AOK Sachsen-Anhalt schreibt Krankenfahrten mit dem Mietwagen, sitzend, zum Johanniter-Zentrum für medizinische Versorgung in der Altmark GmbH aus. Angebote können bis zum 6. Oktober 2014 eingereicht werden. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

(05.05.14) Regelmäßiges Waschen der Hände ist der beste Schutz vor Husten, Schnupfen oder gar schlimmeren Infektionen. Vor allem im medizinischen Bereich spielt das gründliche Waschen und Desinfizieren der Hände eine große Rolle, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Darauf macht der heutige (5. Mai) Welt-Händehygienetag aufmerksam. ...->

Ab 2014 gelten neue Regeln für Notfallsanitäterausbildung

Ab 2014 gelten neue Regeln für Notfallsanitäterausbildung

(12.03.14) Seit Januar 2014 gilt eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter. Danach wird die Ausbildung um ein Jahr auf drei Jahre verlängert. Den Hauptteil ihrer Ausbildung sollen die Notfallsanitäterschüler künftig in der Praxis absolvieren. Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter (NotSan-APrV) ist das ebenfalls Anfang 2014 in Kraft getretene Notfallsanitätergesetz (NotSanG). ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

(14.02.14) Beim Ausfüllen von Totenscheinen tun sich viele Mediziner schwer. Wissenschaftlichen Studien zufolge liegt es daran, dass sie nicht dauernd mit der Materie konfrontiert sind und ihnen deshalb die Routine fehlt. Der neu aufgelegte Flyer "Todesursachen in der Todesbescheinigung" bietet hier Unterstützung. ...->

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014 - Titel

(22.01.14) Mit der Routine wächst der Behandlungserfolg. "Wenn eine Klinik einen Eingriff besonders häufig durchführt, sind die Ergebnisse auch besser“, sagte der Mitherausgeber des neuen Krankenhaus-Reports Jürgen Klauber bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Laut Studie verursachen Behandlungsfehler in Deutschlands Krankenhäusern jährlich in rund 190.000 Fällen gesundheitliche Schäden bei Patienten. Die Experten riefen unter anderem zu mehr Spezialisierung auf. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

(19.12.13) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2014". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

(20.09.13) "Vernetzung in Gesundheitswesen" ist das Thema des diesjährigen KTQ-Forums. Dazu lädt die KTQ-GmbH am 18. und 19. Oktober 2013 Experten aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Das Forum dient als Kontaktbörse und als Plattform für den fachlichen Austausch rund um das Thema Qualitätsmanagement. ...->

Aus Rettungsassistenten werden Notfallsanitäter

Aus Rettungsassistenten werden Notfallsanitäter

(22.03.13) Deutschlands Rettungsassistenten werden künftig den Titel Notfallsanitäter tragen. Ihre Ausbildung wird statt zwei drei Jahre dauern und zusätzliche Qualifikationen bieten. Dem entsprechende Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften hat der Bundesrat am 22. März 2013 zugestimmt. ...->