Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Ausgabe Dezember Titel

(18.12.14) Operation oder konservative Behandlung? Die beste Therapie für eine Erkrankung zu finden, ist nicht immer einfach. Für den Behandlungserfolg ist die richtige Wahl aber entscheidend. Umso wichtiger ist es, klare medizinische Kriterien für die Indikation zu entwickeln, die Ärzte bei ihrer Therapieempfehlung heranziehen können. Mehr zum Thema bietet der aktuelle "Blickpunkt Klink". ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

(08.12.14) Von Jahresbeginn bis Ende September 2014 haben die Krankenkassen 5,3 Prozent mehr für Leistungen (je Versicherten) ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013. Das geht aus dem vorläufigen Bericht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum GKV-Finanzergebnis für das 1. bis 3. Quartal 2014 hervor. Danach hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das vergangene Dreivierteljahr mit einem Minus von 763 Millionen Euro abgeschlossen: 152,6 Milliarden Euro an Einnahmen standen Ausgaben von rund 153,3 Milliarden Euro gegenüber. ...->

AOK schreibt Krankenfahrten aus

AOK schreibt Krankenfahrten aus

(20.08.14) Die AOK Sachsen-Anhalt schreibt Krankenfahrten mit dem Mietwagen, sitzend, zum Johanniter-Zentrum für medizinische Versorgung in der Altmark GmbH aus. Angebote können bis zum 6. Oktober 2014 eingereicht werden. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

(05.05.14) Regelmäßiges Waschen der Hände ist der beste Schutz vor Husten, Schnupfen oder gar schlimmeren Infektionen. Vor allem im medizinischen Bereich spielt das gründliche Waschen und Desinfizieren der Hände eine große Rolle, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Darauf macht der heutige (5. Mai) Welt-Händehygienetag aufmerksam. ...->

Ab 2014 gelten neue Regeln für Notfallsanitäterausbildung

Ab 2014 gelten neue Regeln für Notfallsanitäterausbildung

(12.03.14) Seit Januar 2014 gilt eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter. Danach wird die Ausbildung um ein Jahr auf drei Jahre verlängert. Den Hauptteil ihrer Ausbildung sollen die Notfallsanitäterschüler künftig in der Praxis absolvieren. Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäter (NotSan-APrV) ist das ebenfalls Anfang 2014 in Kraft getretene Notfallsanitätergesetz (NotSanG). ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

(14.02.14) Beim Ausfüllen von Totenscheinen tun sich viele Mediziner schwer. Wissenschaftlichen Studien zufolge liegt es daran, dass sie nicht dauernd mit der Materie konfrontiert sind und ihnen deshalb die Routine fehlt. Der neu aufgelegte Flyer "Todesursachen in der Todesbescheinigung" bietet hier Unterstützung. ...->

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014 - Titel

(22.01.14) Mit der Routine wächst der Behandlungserfolg. "Wenn eine Klinik einen Eingriff besonders häufig durchführt, sind die Ergebnisse auch besser“, sagte der Mitherausgeber des neuen Krankenhaus-Reports Jürgen Klauber bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Laut Studie verursachen Behandlungsfehler in Deutschlands Krankenhäusern jährlich in rund 190.000 Fällen gesundheitliche Schäden bei Patienten. Die Experten riefen unter anderem zu mehr Spezialisierung auf. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

Vernetzung steht im Mittelpunkt des KTQ-Forums 2013

(20.09.13) "Vernetzung in Gesundheitswesen" ist das Thema des diesjährigen KTQ-Forums. Dazu lädt die KTQ-GmbH am 18. und 19. Oktober 2013 Experten aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Das Forum dient als Kontaktbörse und als Plattform für den fachlichen Austausch rund um das Thema Qualitätsmanagement. ...->

Aus Rettungsassistenten werden Notfallsanitäter

Aus Rettungsassistenten werden Notfallsanitäter

(22.03.13) Deutschlands Rettungsassistenten werden künftig den Titel Notfallsanitäter tragen. Ihre Ausbildung wird statt zwei drei Jahre dauern und zusätzliche Qualifikationen bieten. Dem entsprechende Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften hat der Bundesrat am 22. März 2013 zugestimmt. ...->