"info praxisteam" - Ausgabe 6/2013

info praxisteam 6/13 Titelbild

Etwa zwei Millionen Menschen mit Diabetes spritzen regelmäßig Insulin oder andere Antidiabetika. Die MFA muss diesen Patienten nicht nur die korrekte Injektion erklären können, sondern das Insulin mitunter auch selbst verabreichen. info praxisteam beschreibt den korrekten Umgang mit Pen und Insulin. Außerdem im aktuellen Heft: erste Erfahrungen mit dem neuen Hausarzt-EBM, ein Überblick über sinnvolle IGeL-Leistungen und Informationen zur strukturierten Behandlung von und Kommunikation mit geriatrischen Patienten.

Ausgabe 6/13
Die sechste Ausgabe 2013 zum Herunterladen

Themen der aktuellen Ausgabe

Durchblick beim IGeLn – Individuelle Gesundheitsleistungen

Individuelle Gesundheitsleistungen – kurz IGeL – sind ärztliche Leistungen, die nicht zum Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören und vom Patienten bezahlt werden müssen. Manche machen durchaus Sinn, andere sind medizinisch umstritten oder können gesundheitsschädlich sein. Wir sagen, wie Sie den Durchblick behalten.

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Ziffernspiele – der neue Hausarzt-EBM

Seit dem 1. Oktober 2013 gilt der neue Hausarzt-EBM, der teilweise tiefgreifende Veränderungen mit sich bringt. Durch die differenzierten Versichertenpauschalen sind jetzt wieder mehr Einzelleistungen abrechenbar. Voraussetzung für die Ansetzung der entsprechenden Ziffern ist die korrekte Dokumentation.

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Insulininjektion mit dem Pen – so ist es richtig

Etwa zwei Millionen Menschen mit Diabetes spritzen regelmäßig Insulin oder andere Antidiabetika. Als MFA müssen Sie diesen Patienten nicht nur die korrekte Injektion erklären können, sondern das Insulin mitunter auch selbst verabreichen. Der Umgang mit dem Pen ist einfach und diese Anleitung beschreibt, wie alles richtig gemacht wird.

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Fehler im Praxisalltag – Zwei falsche Impfpräparate

In der Rubrik "Fehler im Praxisalltag" stellen wir in jedem Heft einen Fall vor. Dieses Mal geht es um zwei falsche Impfpräparate für einen 13-jährigen Jungen.

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Serie Geriatrie: Strukturierte Behandlung und Patientenkommunikation

Die Lebensgeschichte kann ein Schlüssel sein, der uns verstehen lässt, wie ein älterer Patient mit seiner Krankheitsgeschichte umgeht. Viele Erlebnisse sind in seinem Inneren oft für eine lange Zeit eingeschlossen. Je älter er wird, desto mehr drängen sie ans Licht – durch Erzählung, Sucht oder Schweigen. Im dritten und letzten Teil unserer Serie geht es um das Zuhören, das im hektischen Praxisalltag oft zu kurz kommt.

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