Landesbasisfallwerte in NRW und Saarland genehmigt

Landesbasisfallwerte in NRW und Saarland genehmigt

(26.02.15) 2015 beträgt der Landesbasisfallwert in Nordrhein-Westfallen (NRW) 3.190,81 Euro und im Saarland 3.285,24 Euro. Damit können Krankenhäuser in NRW mit einem Erlösvolumen von knapp 15,3 Milliarden Euro rechnen und im Saarland mit rund einer Milliarden Euro. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen liegt in NRW bei 4.821.219 und im Saarland bei 294.017. Beide Landesbasisfallwerte wurden zum 1. März genehmigt. ...-> Krankenhaus

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15 Cover - pl

(24.02.15) Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), ist mit den Eckpunkten zufrieden. Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte. ...-> Krankenhaus

Depressionen gezielter angehen

Depressionen gezielter angehen

PRO DIALOG aktuell vom 20.02.15

(20.02.15) In Deutschland werden rund vier Millionen Menschen wegen einer Depression behandelt. Oft aber wird die Krankheit gar nicht oder erst spät erkannt. Damit Betroffene schnellere und bessere Hilfe bekommen, geht die AOK neue Wege – auch zusammen mit Hausärzten. Zum Beispiel in der Region östliches Holstein. ...-> Arzt und Praxis

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Titel - KH-Report 2015

(20.02.15) Als das "wichtigste gesundheitspolitische Vorhaben dieser Legislaturperiode" bezeichnet der Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports 2015, Prof. Dr. Jürgen Wasem, den "qualitätsorientierten Umbau" der Krankenhauslandschaft. "Es ist gut, dass die Regierung den Handlungsbedarf endlich erkannt und festgehalten hat", so Wasem bei der Präsentation des Krankenhaus-Reports 2015. In den von der Bund-Länder-AG formulierten Eckpunkten seien zahlreiche Ideen, wie man den Strukturumbau in Angriff nehmen könne. "Was aber fehlt, ist ein schlüssiges Handlungsprogramm, wie man die angedachte Qualitätsoffensive praktisch umsetzen kann", bemängelt Wasem. ...-> Krankenhaus

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

(19.02.15) Die Probephase des Expertenstandards "Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" hat begonnen. Insgesamt nehmen 45 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste unterschiedlicher Träger daran teil. Ziel der Probephase ist es, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit des ersten Expertenstandards zu testen sowie die damit verbundenen Kosten zu ermitteln. ...-> Pflege

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

(18.02.15) Seit Januar 2015 gelten auch für Podologie-Praxen in den neuen Bundesländern neue Preisvereinbarungen. Die aktuellen Übersichten stehen jetzt zum Herunterladen bereit. ...-> Heilberufe

HPV-Impfung ab neun Jahren

HPV-Impfung ab neun Jahren

Impfkalender Februar 2015 k

(18.02.15) Künftig können sich Mädchen ab dem Alter von neun Jahren gegen Humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Bisher wurde empfohlen, die Immunisierung zwischen dem zwölften und 17. Lebensjahr zu verabreichen. Bereits Ende 2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) die Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie beschlossen und ist damit der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gefolgt. Dieser Beschluss wurde jetzt im Bundesanzeiger veröffentlicht. ...-> Arzneimittel

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Logo Versandapotheken

(17.02.15) Versandapotheken in Europa müssen ab der zweiten Jahreshälfte 2015 ein neues Sicherheitslogo auf ihre Internetseite stellen. Das hat die EU-Kommission in einer Durchführungsverordnung beschlossen, mit der neue technische Anforderungen zur Überprüfung der Echtheit von Online-Apotheken in den EU-Mitgliedstaaten etabliert werden. Alle Versandapotheken werden in ein nationales Register eingetragen. In Deutschland listet das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aller zugelassenen Online-Apotheken auf. ...-> Apotheke

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(17.02.15) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

Erstattungsbetrag für Sovaldi vereinbart

Erstattungsbetrag für Sovaldi vereinbart

(13.02.15) Der GKV-Spitzenverband konnte sich mit dem US-Pharmaunternehmen Gilead auf einen Erstattungsbetrag für das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi® (Wirkstoff Sofosbuvir) einigen. Das haben der GKV-Spitzenverband und der Pharmahersteller in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Die Verhandlungen dauerten über sieben Monate. ...-> Arzneimittel

"Mit neuem Schwung": G+G Spezial zu DMP und Versorgungsmanagement

"Mit neuem Schwung": G+G Spezial zu DMP und Versorgungsmanagement

G+G-Spezial 11/14 - Titel

(11.02.15) Mit der Ankündigung im Koalitionsvertrag, dass neue Disease-Management Programme (DMP) eingeführt werden sollen, haben die DMP seit 2013 politischen Rückenwind bekommen. Was sich seitdem bei der Vorbereitung neuer Behandlungsprogramme für chronisch kranke Patienten getan hat, beleuchtet ein aktuelles "G+G Spezial" zum Thema Versorgungsmanagement. ...-> DMP

Destatis: Weniger jugendliche Komatrinker

Destatis: Weniger jugendliche Komatrinker

(11.02.15) Die Zahl der sogenannten Komarausch-Fälle unter Kindern und Jugendlichen geht zurück: 2013 mussten rund 23.300 junge Leute aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär behandelt werden. Ein Jahr zuvor lag die Zahl noch bei rund 20.700 (-12,8 Prozent). Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt. Sieben von zehn wegen Alkohol im Krankenhaus behandelten Jugendlichen waren noch nicht volljährig. ...-> Krankenhaus

10. Februar 2015: Tag der Kinderhospizarbeit

10. Februar 2015: Tag der Kinderhospizarbeit

(10.02.15) Mit dem "Tag der Kinderhospizarbeit" will der Deutsche Kinderhospizverein das Thema Sterben und Tod aus dem Tabubereich holen. Seit 2006 wird damit jedes Jahr auf die Situation betroffener Kinder und deren Eltern aufmerksam gemacht. Jährlich sterben laut dem Deutschen Kinderhospizverein rund 1.500 Kinder an einer unheilbaren Krankheit. ...-> Pflege

Zahl der Vertragsärztinnen nimmt zu

Zahl der Vertragsärztinnen nimmt zu

(09.02.15) Die Zahl der weiblichen Vertragsärzte steigt. 2013 waren über 38 Prozent der niedergelassenen Ärzte Frauen. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nach Auswertung von Daten aus dem Bundesarztregister bekannt gegeben. Vor 35 Jahren waren es nur 18 Prozent. ...-> Arzt und Praxis

Versorgungsvertrag soll Patienten vor Dialyse bewahren

Versorgungsvertrag soll Patienten vor Dialyse bewahren

(06.02.15) Mit einer vernetzten Behandlung und gezielter Früherkennung zeigen Ärzte, AOK und KV in Sachsen-Anhalt, wie Patienten mit Niereninsuffizienz möglichst lange die Strapazen einer Dialyse erspart werden können. Das Versorgungsprogramm "Chronische Niereninsuffizienz" läuft seit Mai 2009 in Sachsen-Anhalt – mit überzeugenden Ergebnissen. ...-> Arzt und Praxis

Tarifeinigung: Klinikärzte erhalten mehr Geld

Tarifeinigung: Klinikärzte erhalten mehr Geld

(05.02.15) Die 52.500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern bekommen 4,1 Prozent mehr Geld. Darauf hat sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) geeinigt. In der dritten Tarifrunde vereinbarten die Tarifparteien auch eine Erhöhung der Entgelte für Bereitschaftsdienste um durchschnittlich 7,1 Prozent. ...-> Krankenhaus

Zwei von drei Frauen gehen zur Brustkrebs-Früherkennung

Zwei von drei Frauen gehen zur Brustkrebs-Früherkennung

(05.02.15) Etwa 2,7 Millionen Frauen sind 2011 in Deutschland zur Brustkrebs-Früherkennung gegangen. Davon nahmen knapp 800.000 Frauen erstmalig an dieser Untersuchung teil. Das geht aus den jetzt vorgelegten Daten der Kooperationsgemeinschaft Mammographie hervor. Insgesamt erhielten rund fünf Millionen Frauen eine Einladung zum Mammografie-Screening. ...-> Arzt und Praxis

MGW startet Infokampagne für Ärzte und Väter

MGW startet Infokampagne für Ärzte und Väter

(04.02.15) Das Müttergenesungswerk (MGW) startet eine neue Informationskampagne zu Vater-Kind-Kuren. Die Aktion richtet sich an niedergelassene Allgemeinmediziner, Kardiologen und Internisten sowie an die Väter direkt. Ziel ist es, vor allem Väter mehr auf diese Gesundheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen. ...-> Reha/Vorsorge

Bestimmungen zur sozialmedizinischen Nachsorge angepasst

Bestimmungen zur sozialmedizinischen Nachsorge angepasst

(03.02.15) Ärzte können unter bestimmten Voraussetzungen sozialmedizinische Nachsorgemaßnahmen verordnen. Die entsprechenden Bestimmungen hat der GKV-Spitzenverband jetzt redaktionell angepasst. Die sozialmedizinische Nachsorge können chronisch kranke oder schwerstkranke Kinder nach einem Krankenhausaufenthalt erhalten. ...-> Reha/Vorsorge

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

(03.02.15) Im Jahr 2013 erlagen rund 25 Prozent aller verstorbenen Personen einem Krebsleiden. Krebs ist damit nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Das hat das Statistische Bundesamt (destatis) anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2015 gemeldet. ...-> Arzt und Praxis