Gesundheitswissen: Mehr Unterstützung für Patienten

Gesundheitswissen: Mehr Unterstützung für Patienten

(22.08.14) Menschen mit geringer Gesundheitskompetenz leben ungesünder und neigen weniger als andere dazu, die empfohlene Therapie umzusetzen. Versorgungsexpertin Professor Doris Schaeffer von der Universität Bielefeld sieht deshalb dringenden Handlungsbedarf bei der Information und bei der Beratung. ...-> Arzt und Praxis

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

(21.08.14) Nach wie vor ergreifen nur wenige Männer den Beruf des Medizinischen Fachangestellten (MFA). Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im vergangenen Jahr lediglich 183 Männer eine Ausbildung zum MFA begonnen. Zur gleichen Zeit hatten 13.692 Frauen einen Ausbildungsvertrag zur MFA in der Tasche. ...-> Arzt und Praxis

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Titel Ausgabe August 2014

(18.08.14) Drohender Personalmangel, steigende Einsatzzahlen beim Rettungsdienst und überfüllte Notaufnahmen – so sieht derzeit vielerorts die Notfallversorgung aus. Einfach so weitermachen wie bisher, wäre fatal, meint der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem jüngsten Gutachten und rät dazu, die bestehenden Strukturen zu reformieren. ...-> Krankenhaus

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

(18.08.14) Die kostenlose AOK-Arztapp hat jetzt noch mehr Funktionen. Ab sofort bietet die Anwendung auch einen Express-Dolmetscher und ein Medizinwörterbuch. Über 25 Piktogramme sind die wichtigsten medizinischen Themen abrufbar. Die Infos lassen sich in sieben Sprachen übersetzen. Mit der Erweiterung reagiert die AOK auf einen wachsenden Bedarf. Nach einer vom AOK-Bundesverband in Auftrag gegebenen Befragung, nutzt bereits jeder Vierte Online-Übersetzungshilfen bei Verständigungsschwierigkeiten im Ausland. ...-> Arzt und Praxis

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

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(18.08.14) Die "alte" Krankenversicherungskarte verliert am 31. Dezember ihre Gültigkeit. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband jetzt geeinigt. Die verlängerte Übergangsregelung erlaubt es niedergelassenen Ärzten und Zahnärzten, Leistungen noch bis Jahresende über die alte Karte abrechnen. Ursprünglich sollte bereits zum Ende des dritten Quartals Schluss sein. Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. ...-> eGK

50. Erstattungsbetrag vereinbart

50. Erstattungsbetrag vereinbart

(14.08.14) Für neue Arzneimittel wurden seit 2011 zwischen dem GKV-Spitzenverband und Pharmaunternehmen 50 Erstattungsbeträge ausgehandelt oder durch eine Schiedsstelle festgelegt. Jüngstes Beispiel ist das Krebsmedikament Iclusig (Ponatinib), für das der Hersteller Ariad Pharmaceuticals und der GKV-Spitzenverband Ende Juli auf einen Erstattungsbetrag vereinbart haben. Ponatinib wird in Deutschland zur zytostatischen Behandlung zweier verschiedener Formen der Leukämie eingesetzt. ...-> Arzneimittel

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...-> Pflege

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...-> Arzt und Praxis

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

(11.08.14) Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und das Aktionsbündnis Patientensicherheit haben die im Rahmen des internationalen WHO-Projekt "Action on Patient Safety: High 5s" entwickelten OP-Checklisten veröffentlicht. Sie begleiten den Patienten von der Planung der Operation bis zum Ende des Eingriffs und bildet die wesentlichen Prozesse ab. ...-> Krankenhaus

Krankenkassen und Hebammen einigen sich

Krankenkassen und Hebammen einigen sich

(07.08.14) Die Berufsverbände der freiberuflichen Hebammen haben sich mit dem GKV-Spitzenverband auf einen finanziellen Ausgleich für die gestiegenen Haftpflichtprämien geeinigt. Der Deutsche Hebammenverband (DHV) teilte am Dienstag mit, dass er das Angebot der Krankenkassen angenommen habe. Damit gleichen die Gesetzlichen Krankenkassen rückwirkend zum 1. Juli die höheren Haftpflichtprämien für Hebammen an. ...-> Heilberufe

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

(05.08.14) Immer mehr Menschen müssen sich wegen Hautkrebs in deutschen Krankenhäusern behandelt lassen. 2012 versorgten die Kliniken bereits knapp 92.000 Patienten mit dieser Erkrankung. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitgeteilt. Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen ist zwischen 2007 und 2012 um 23,4 Prozent gestiegen und hat somit die größte Zuwachsrate unter allen Krebsbehandlungen im Krankenhaus. ...-> Krankenhaus

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

(05.08.14) Künftig werden auch sogenannte "ermächtigte Ärzte und Einrichtungen" in der ärztlichen Bedarfsplanung berücksichtigt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen, die zum 2. August 2014 in Kraft getreten ist. Ermächtigte Ärzte besitzen keine Zulassung als Vertragsarzt, also zum Beispiel Krankenhausärzte oder Ärzte aus Reha-Einrichtungen. Wenn sich in einer Region ein besonderer Versorgungsbedarf ergibt, können diese Ärzte vom Zulassungsausschuss aber zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt werden. ...-> Arzt und Praxis

Leistungserbringergruppenschlüssel auf neuesten Stand

Leistungserbringergruppenschlüssel auf neuesten Stand

(05.08.14) Die Übersicht der Abrechnungscodes und Tarifkennzeichen zu Verträgen und Preisvereinbarungen der AOK PLUS (einschließlich der Bundesverträge) wurde aktualisiert. Die aktuelle Tabelle steht zum Herunterladen auf der entsprechenden Internetseite bereit. ...-> Hilfsmittel

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

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(04.08.14) Dr. Undine Samuel ist die neue medizinische Direktorin von Eurotransplant. Die deutsche Urologin war bislang geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) und übernimmt die neue Position von Dr. Axel Rahmel, der im April medizinischer Vorstand der DSO wurde. Die Stiftung Eurotransplant ist für die Verteilung von Spenderorganen zuständig. ...-> Krankenhaus

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.08.14) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell knapp 3.000 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

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(01.08.14) Die DRG-Erlöse der Krankenhäuser klettern 2014 auf 63 Milliarden Euro. Das sind zwei Milliarden oder 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die beitragspflichtigen durchschnittlichen Einkommen steigen dagegen nur um 2,8 Prozent. Die Landesbasisfallwerte, also die tatsächlichen Preise für die Krankenhausleistungen, wachsen im Durchschnitt um 2,6 Prozent. Die vereinbarte Leistungsmenge nimmt im Vergleich zu 2013 um 0,7 Prozent zu. ...-> Krankenhaus

Aktuelle Ausgabe des Newsletters Versorgungsmanagement online

Aktuelle Ausgabe des Newsletters Versorgungsmanagement online

(31.07.14) Der neue Newsletter Versorgungsmanagement mit Informationen zu den Versorgungsverträgen der AOK PLUS in Sachsen ist da. Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderem: die Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen (ARMIN), Vorbereitungspauschale für CARDIO-Integral, Heilmittelverordnung beim Diabetischen Fußsyndrom und Hinweise zur Teilnahme-/Einwilligungserklärungen der Versicherten. ...-> Arzt und Praxis

Versorgungsverbesserung für sächsische Patienten

Versorgungsverbesserung für sächsische Patienten

(30.07.14) Die gesetzlichen Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen haben sich im Rahmen ihrer Verhandlungen zur Gesamtvergütung 2014 auf wichtige zusätzliche und versorgungsrelevante Leistungen geeinigt. Dazu gehören insbesondere Zuschläge für schmerztherapeutische Leistungen psychotherapeutische Gesprächsleistungen, Nachtdialysen und Kinderneupatienten im Zusammenhang mit der U3-Früherkennungsuntersuchung. ...-> Arzt und Praxis

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

(29.07.14) Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gastrointestinaler Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle kann starten. Die entsprechende Konkretisierung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) ist am 26. Juli 2014 in Kraft getreten. Darin legt der GBA fest, welche Voraussetzungen Ärzte und Kliniken erfüllen müssen, um an der ASV teilnehmen zu können. ...-> Arzt und Praxis

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

(29.07.14) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband haben das Prüfverfahren für Krankenhausabrechnungen unter Mitwirkung der Bundesschiedsstelle bundesweit neu geregelt. Die Prüfung von auffälligen Klinikrechnungen umfasst künftig ein rund dreimonatiges Vorverfahren. Damit erhalten die Krankenkassen und Krankenhäuser die Möglichkeit, alle offenen Fragen auf direktem Weg zu klären. ...-> Krankenhaus