Publikationen

Altenhilfe braucht Hospizarbeit

GG 3/13 Marlene Rupprecht, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und SPD-Bundestagsabgeordnete

Immer mehr Menschen verbringen ihre letzten Lebensjahre im Pflegeheim. Deshalb beschäftigt sich die SPD-Politikerin, Marlene Rupprecht, im G+G-Einwurf mit den Bedürfnissen sterbender Menschen. Sie meint, dass viele Heime trotz großer Fortschritte in diesem Punkt noch einen Nachholbedarf haben. Die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes fordert die stationären Einrichtungen auf, sich noch mehr an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner zu orientieren.

Altenhilfe braucht Hospizarbeit
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Aktiv älter werden mit App und Web

G+G-Spezial 03/13 - Titelbild - k

"Aktiv älter werden mit App und Web" - so lautete das Motto 2013 des AOK-Leonardo Gesundheitspreis, dem höchstdotierten Gesundheitspreis für digitale Prävention in Deutschland. Das Gewinnerprojekt "Vera" setzt genau darauf. Die Bremer Heimstiftung hat ein Konzept für gesundes älter werden mit digitaler Unterstützung aufgelegt. Mit einer interaktiven, webbasierten Plattform werden so die älteren Menschen mit digitaler Unterstützung motivieren, für ihre körperliche und geistige Fitness aktiv zu werden.

Aktiv älter werden mit App und Web
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Pflege für die Pflege

G+G- Spezial 11/11 - Pflege

Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften wird künftig deutlich steigen. So werden Pflegeeinrichtungen untereinander immer stärker in Wettbewerb um Nachwuchs und Fachkräfte treten müssen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das G+G-Spezial "Pflege für die Pflege" informiert über Konzepte, Projekte und Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderunge für Pflegeberufe.

Pflege für die Pflege
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Frischkur für die Pflege

G+G- Spezial 05/10

Gerade mal 15 Jahre ist die gesetzliche Pflegeversicherung alt. Eine erste Reform hat sie mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 bereits hinter sich. Um der immer älter werdenden Bevölkerung und dem erhöhten Pflegebedarf gerecht zu werden, sind allerdings weitere Reformen nötig. Positionen und Perspektiven zur Finanzierung und Qualität der Pflege sowie zur Neu-Definition des Pflegebegriffs, zeigt die aktuelle G+G-Spezial "Frischkur für die Pflege".

Frischkur für die Pflege
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G+G 06/2009: Sturzgefahr

GG 06.09

G+G 06/2009 - Vorsicht: Stufe!

 

G+G 02/2008: Jedem seinen Pflegescout

GG 02.08

G+G 02/2008 - Jedem seinen Pflegescout

 

G+G Spezial 09/2007: Nachschlag für die Pflege

GG-Spezial 09.07

G+G Spezial 09/2007 - Pflegereform

 

G+G 11/2006: Die Pflege-Profis stärken

GG 11.06

G+G 11/2006 Die Pflege-Profis stärken

 

G+G Spezial 03/2006: Pflege mit Weitblick

GG-Spezial 03.06

Pflege mit Weitblick
G+G Spezial 03/06 zum Herunterladen

G+G 01/2006: Ein Maß für den Qualitäts-Check

GG 01.06

G+G 01/2006: Ein Maß für den Qualitäts-Check
Inhalte und mögliche Wirkungen der neuen Richtlinie von Christoph Frey