Ernährung im Alter: Ratgeber gibt Tipps

Ernährung im Alter: Ratgeber gibt Tipps

(21.02.17) Eine ausgewogene Ernährung ist auch im Alter wichtig. Allerdings erschweren bei vielen pflegebedürftigen Menschen etwa Kau- und Schluckbeschwerden, eine eingeschränkte Beweglichkeit, fehlender Appetit oder Vergesslichkeit die Nahrungsaufnahme. Wie sie Pflegebedürftige beim Essen und Trinken unterstützen können, erfahren Pflegende in einem neuen Ratgeber der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). ...->

Boys´Day 2017: Praxen und Pflegeeinrichtungen können mitmachen

Boys´Day 2017: Praxen und Pflegeeinrichtungen können mitmachen

(20.02.17) Unter Medizinischen Fachangestellten sind Männer in der Minderheit: Nur 1,7 Prozent der Auszubildenden sind derzeit männlich. Bei den Gesundheits- und Krankenpflegern sind es immerhin knapp 21 Prozent, bei den Altenpflegern fast 23 Prozent. Beim Boys´Day am 27. April 2017 haben Praxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen Gelegenheit, Schüler der fünften bis zehnten Klasse für Berufszweige zu begeistern, in denen bisher überwiegend Frauen tätig sind. ...->

Landesfachstelle "Trauma und Leben im Alter" nimmt Arbeit auf

Landesfachstelle "Trauma und Leben im Alter" nimmt Arbeit auf

(17.02.17) Traumatische Erfahrungen, etwa durch Krieg, Flucht oder sexualisierte Gewalt, die längst vergessen oder verdrängt waren, können im Alter unerwartet wieder aufbrechen. Sie lösen dann mitunter Verhaltensauffälligkeiten oder körperliche Leiden aus. Oft wird dieser Zusammenhang nicht oder sehr spät erkannt und Betroffene, Angehörige sowie Fachkräfte sind mit der Situation überfordert. Um dem zu begegnen, startet in Nordrhein-Westfalen (NRW) die neue "Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter". ...->

Broschüre: Gesundheitsinformationen verständlich erklären

Broschüre: Gesundheitsinformationen verständlich erklären

(15.02.17) Eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld zeigt: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland verfügt über eine eingeschränkte oder nicht ausreichende Gesundheitskompetenz. Die Broschüre "Gesundheitskompetenz - verständlich informieren und beraten" gibt Hinweise für die Gesprächsführung mit Patienten. Sie soll Ärzten, Praxismitarbeiterinnen, Pflegekräften und Gesundheitsberatern Methoden an die Hand geben, um Behandlungen und Diagnosen verständlicher zu erklären. ...->

Ambulante Palliativversorgung soll besser werden

Ambulante Palliativversorgung soll besser werden

(10.02.17) Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband haben die Voraussetzungen für eine besonders qualifizierte und koordinierte palliativmedizinische Versorgung vereinbart. Ziel der neuen Vereinbarung ist es, die Betreuung unheilbar kranker und sterbender Menschen in ihrem Zuhause zu stärken. ...->

Neue Untersuchungsmethode: Schwere Herzfehler frühzeitig erkennen

Neue Untersuchungsmethode: Schwere Herzfehler frühzeitig erkennen

(08.02.17) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern um das Pulsoxymetrie-Screening ergänzt und die Kinder-Richtlinie entsprechend angepasst. Die Änderungen sind seit Kurzem in Kraft. ...->

Mehr Beschäftigte in der Altenpflege

Mehr Beschäftigte in der Altenpflege

(06.02.17) Etwa 5,3 Millionen Menschen in Deutschland waren Ende 2015 im Gesundheitswesen tätig. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 112.000, das war ein Plus von 2,2 Prozent. Das Statistische Bundesamt führt den positiven Beschäftigungstrend unter anderem darauf zurück, dass die Zahl der Beschäftigten in der Altenpflege um 25.000 und in anderen Berufen des Gesundheitswesens um 38.000 zugenommen hat. ...->

Der Wille von Pflegebedürftigen wird häufig ignoriert

Der Wille von Pflegebedürftigen wird häufig ignoriert

(03.02.17) Etwa jeder dritte Mitarbeiter in der Pflege erlebt, dass die Rechte Pflegebedürftiger regelmäßig missachtet werden. Das zeigt eine repräsentative Befragung der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Die Stiftung hat dafür 506 ambulante und 502 stationäre Einrichtungen telefonisch befragt. ...->

AOK-Servicestelle Demenz erhält "Rudi Assauer Preis"

AOK-Servicestelle Demenz erhält "Rudi Assauer Preis"

(01.02.17) Die Servicestelle Demenz der AOK Rheinland/Hamburg ist mit dem "Rudi Assauer Preis" ausgezeichnet worden. Für die "Musterwohnung Demenz" in Jülich erhielt sie den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Preis. Die "Rudi Assauer Initiative Demenz und Gesellschaft" zeichnet jährlich Projekte und Einzelpersonen aus, die sich dafür einsetzen, die Lebensqualität von Demenzkranken und betreuenden Angehörigen zu verbessern. ...->

App unterstützt geflüchtete Frauen und hilft bei Gewalt

App unterstützt geflüchtete Frauen und hilft bei Gewalt

(30.01.17) Geflüchtete Frauen können sich mithilfe der kostenfreien App "RefuShe" der nordrhein-westfälischen Landesregierung über die Lebensweise und Rechte in Deutschland informieren. Zudem erfahren sie mehr über Hilfsangebote bei Gewalt. Eine interaktive Karte zeigt den Nutzerinnen Beratungsstellen und Hilfeeinrichtungen in ihrer Nähe. ...->

Sucht im Alter: Kampagne in Nordrhein-Westfalen

Sucht im Alter: Kampagne in Nordrhein-Westfalen

(25.01.17) Sucht macht auch vor dem Alter nicht halt: Viele ältere Menschen sind abhängig von Alkohol und Medikamenten. Mit der Kampagne "Stark bleiben - für ein Leben ohne Sucht" will das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen Menschen ab 55 Jahren für Gesundheitsgefahren sensibilisieren, Tipps für eine gesunde Lebensführung geben und über Hilfsangebote informieren. Zur Kampagne ist eine Broschüre erschienen, die Praxisteams bestellen und im Wartezimmer auslegen können. Zudem gibt es Fortbildungen für Pflegekräfte. ...->

Grad der Selbstständigkeit ist entscheidend: Was sich in der Pflege ändert

Grad der Selbstständigkeit ist entscheidend: Was sich in der Pflege ändert

(23.01.17) Seit 1. Januar 2017 gilt eine neue Definition von Pflegebedürftigkeit und damit verbunden ein verändertes Begutachtungsinstrument. vigo PraxisService fasst wichtige Änderungen zusammen. ...->

Seminar: Stressfreies Telefonieren mit anspruchsvollen Kunden

Seminar: Stressfreies Telefonieren mit anspruchsvollen Kunden

(20.01.17) Welchen Eindruck Patientinnen und Patienten von einer Arztpraxis haben, hängt auch davon ab, wie professionell Medizinische Fachangestellte am Telefon auf ihre Anliegen eingehen. Tipps zu einer gelungenen Telefonkommunikation und zu positiven Formulierungen erhalten Praxismitarbeiterinnen in dem Seminar "Stressfreies Telefonieren mit anspruchsvollen Kunden" der AOK Rheinland/Hamburg. ...->

Nichtärztliche Praxisassistentinnen: Übergangsregelung verlängert

Nichtärztliche Praxisassistentinnen: Übergangsregelung verlängert

(16.01.17) Nichtärztliche Praxisassistentinnen können in einer Praxis tätig werden, sobald sie mit der Fortbildung begonnen haben. Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben die Übergangsregelung bis Ende 2018 verlängert. Sie gilt auch für Fachärzte, die eine qualifizierte nichtärztliche Praxisassistentin beschäftigen. ...->

Verordnung von Heilmitteln: Nicht zertifizierte Software im ersten Quartal erlaubt

Verordnung von Heilmitteln: Nicht zertifizierte Software im ersten Quartal erlaubt

(13.01.17) Für die Verordnung von Heilmitteln dürfen Vertragsärzte bis zum 31. März 2017 auch eine nicht zertifizierte Software nutzen. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) geeinigt. Wichtig ist allerdings, dass die Verordnungen nach den Vorgaben der Heilmittel-Richtlinie und der Vordruckvereinbarungen korrekt und vollständig ausgefüllt sind. ...->