Integrierte Versorgung

Der Begriff "Integrierte Versorgung (IV)" steht für Vernetzung zwischen den einzelnen medizinischen Versorgungssektoren. Das bedeutet zum Beispiel: Niedergelassene Haus- oder Fachärzte arbeiten gemeinsam mit stationären Einrichtungen, kooperieren bei der Behandlung ihrer Patienten und teilen sich gegebenenfalls ein gemeinsames Budget.

Bericht zur Entwicklung der Integrierten Versorgung veröffentlicht

Am häufigsten werden Integrationsverträge zu kardiologischen, neurochirurgischen und orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungen abgeschlossen. Insgesamt entfallen über 50 Prozent des Vergütungsvolumens der Verträge zur Integrierten Versorgung auf diese Behandlungen. Dies geht aus einem von der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) am 24. Juli 2009 veröffentlichten Bericht über die Entwicklung der Integrierten Versorgung in Deutschland hervor.

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