Rahmenvorgaben für Heilmittel 2018 veröffentlicht

Rahmenvorgaben für Heilmittel 2018 veröffentlicht

(19.10.17) Im Jahr 2018 werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel um 3,9 Prozent steigen, das entspricht einer Summe von etwa 230 Millionen Euro. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen der Verhandlungen zu den überregionalen Rahmenvorgaben für Heilmittel geeinigt. ...->

Aktuelle Kodierrichtlinien für Psychiatrie/Psychosomatik veröffentlicht

Aktuelle Kodierrichtlinien für Psychiatrie/Psychosomatik veröffentlicht

(18.10.17) Die Selbstverwaltungspartner und das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus haben die Deutschen Kodierrichtlinien für die Psychiatrie/Psychosomatik (DKR-Psych) für das Jahr 2018 unter Beteiligung von Bundesärztekammer und Deutschem Pflegerat erneut angepasst. Die DKR-Psych werden jährlich vereinbart und dienen der einheitlichen Verschlüsselung von Krankenhausfällen mittels ICD-10-GM und OPS. ...->

Beschleunigte Zulassung im Fokus

Beschleunigte Zulassung im Fokus

PRO DIALOG aktuell - Ausgabe vom 13.10.17

(13.10.17) Pharmahersteller nutzen verstärkt Verfahren der beschleunigten Zulassung, um neue Arzneimittel auf den Markt zu bringen. Pharma-Experte Wolf-Dieter Ludwig sieht das kritisch und empfiehlt Ärzten, ihre Patienten intensiver über die damit verbundenen Risiken aufzuklären. AOK-Chef Martin Litsch fordert, dass beschleunigt zugelassene Arzneien künftig ausschließlich in speziell qualifizierten Zentren zum Einsatz kommen sollen. ...->

Zweiter Qualitätsbericht des IQTIG: Langlebige Mängel in mehreren Bereichen

Zweiter Qualitätsbericht des IQTIG: Langlebige Mängel in mehreren Bereichen

(13.10.17) Die deutschen Krankenhäuser bieten eine hochwertige Versorgung, doch in einigen Bereichen lassen sich Qualitätsmängel seit Jahren nicht beheben. Diese Bilanz zieht das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) in seinem zweiten Qualitätsreport. Bei insgesamt 238 untersuchten Indikationen zeige sich in fünf Bereichen ein besonderer Handlungsbedarf, so das Institut. ...->

Orientierungswert 2018 beträgt 2,11 Prozent

Orientierungswert 2018 beträgt 2,11 Prozent

(11.10.17) Der Orientierungswert 2018 für Krankenhäuser beträgt 2,11 Prozent. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Der Wert gibt die durchschnittliche jährliche prozentuale Veränderung der Krankenhauskosten wieder, die ausschließlich aus Preis- oder Verdienständerungen resultiert. ...->

AOK startet Gesundheitsnetzwerk in zwei Regionen

AOK startet Gesundheitsnetzwerk in zwei Regionen

(10.10.17) Mit zwei Piloten in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin startet die AOK ihr digitales Gesundheitsnetzwerk zum Datenaustausch zwischen Patienten, niedergelassenen Ärzten und Kliniken. Das Netzwerk bietet eine digitale Akte, mit der sich medizinische Informationen und Dokumente jederzeit bereitstellen und abrufen lassen. Dieser sektorenübergreifende Austausch soll die optimale Behandlung der Patienten unterstützen und zu mehr Patientensicherheit führen. ...->

AOK unterstützt Krankenhäuser beim Entlassmanagement

AOK unterstützt Krankenhäuser beim Entlassmanagement

(09.10.17) Krankenhäuser sind seit 1. Oktober 2017 verpflichtet, ihren Patienten ein standardisiertes Entlassmanagement anzubieten. Ausgangspunkt ist der individuelle Bedarf des Patienten. Die AOK PLUS unterstützt ihre Vertragspartner mit umfangreichen Informationen zum Entlassmanagement. Dazu gehören die Ansprechpartner für Fragen des Entlassmanagements ebenso wie Verordnungsmuster, Ausfüllanleitungen, Antragsformulare und weiterführende Informationen zu den verschiedenen Leistungen. ...->

Repräsentative DRG-Kalkulation: InEK zieht weitere Stichprobenteilnehmer

Repräsentative DRG-Kalkulation: InEK zieht weitere Stichprobenteilnehmer

(29.09.17) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat 80 weitere Krankenhäuser ausgelost, die ihre Daten zur Kalkulation von Fallpauschalen zur Verfügung stellen sollen. Im Rahmen der zweiten Ziehung wurden je 20 Kliniken für den Bereich „DRG“ und „PSY“ zur Teilnahme an der Kostenerhebung bestimmt, weitere 40 Häuser wurden für Verbesserung der Investitionsbewertungsrelationen ausgewählt. ...->

ICD-10-GM 2018: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

ICD-10-GM 2018: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

(28.09.17) Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2018 veröffentlicht. In die neue Version flossen die Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein. Berücksichtigt sind zudem 56 Vorschläge, zumeist von Fachgesellschaften und Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. ...->

Blickpunkt Klinik: Konzentration ist Trumpf

Blickpunkt Klinik: Konzentration ist Trumpf

Cover: Blickpunkt Klinik - Titel der Ausgabe September 2017

(21.09.17) Beim Krankenhaus-Strukturfonds sind die Weichen gestellt: Rund 426 von 500 Millionen Euro fließen in Maßnahmen zur Bündelung von Klinikleistungen, hinzu kommen die Mittel aus dem Nachverteilungsverfahren. Die erste Zwischenbilanz fällt deshalb durchwachsen aus. War der Fonds wirkungslos? Braucht es mehr Investitionen oder andere Mechanismen? ...->

Liebesleben: Neues Online-Portal informiert über sexuell übertragbare Infektionen

Liebesleben: Neues Online-Portal informiert über sexuell übertragbare Infektionen

(21.09.17) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat ein neues Online-Portal zur Aufklärung über sexuell übertragbare Infektionen (STI) und andere Themen rund um Liebe und Sexualität gestartet. Praxisteams finden dort auch Infomaterialien für Patienten, die sie im Wartezimmer auslegen können. ...->

Mehr Geld für freiberufliche Hebammen

Mehr Geld für freiberufliche Hebammen

(19.09.17) Rückwirkend zum 15. Juli 2017 steigen die Honorare der freiberuflichen Hebammen um 17 Prozent. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die drei Hebammenverbände vor der Bundesschiedsstelle verständigt. Zusätzlich zur Honorarerhöhung sind für die freiberuflichen Hebammen auch neue Leistungen hinzukommen. So können sie beispielsweise ein drittes Vorgespräch in der Schwangerschaft und die Einzelunterweisung zur Geburtsvorbereitung mit den Kassen abrechnen. ...->

Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

(18.09.17) Die Grundlohnrate für das Jahr 2018 beträgt 2,97 Prozent. Das gab das Bundesgesundheitsministerium bekannt. Der Wert beziffert die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2018. Zusammen mit dem sogenannten Orientierungswert ist die Veränderungsrate maßgebliche Richtgröße für die Preisverhandlungen im Krankenhaussektor. ...->

Fehlzeiten-Report 2017: Gesundheit, Krisen und der Job

Fehlzeiten-Report 2017: Gesundheit, Krisen und der Job

Cover: Fehlzeiten-Report 2017 - kh

(14.09.17) Über die Hälfte der Arbeitnehmer, die von kritischen Lebensereignissen in Beruf oder Familie berichten, gab an in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt gewesen zu sein. Das hat eine Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) unter insgesamt 2.000 Beschäftigten für den Fehlzeiten Report 2017 ergeben. Fast genauso viele sind trotz Krankheit zur Arbeit gegangen. Mehr als jeder Dritte hat sich jedoch häufiger krank gemeldet. Der Report trägt den Titel "Krise und Gesundheit". "Viele Unternehmen reagieren darauf bereits, doch vor allem kleine Firmen haben Nachholbedarf", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, bei der Präsentation des Reports in Berlin. ...->

Kliniken können NUB-Anfragen für 2018 übermitteln

Kliniken können NUB-Anfragen für 2018 übermitteln

(07.09.17) Krankenhäuser können jetzt ihre aktuellen Anfragen zu den Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) übermitteln. Das teilte das zuständige Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) mit. NUB-Anfragen sind ausschließlich über das Datenportal des InEK möglich. ...->