Zahnärzte bevorzugen Einzelpraxis

Zahnärzte bevorzugen Einzelpraxis

(27.08.15) Die Einzelpraxis bleibt die bevorzugte Niederlassungsform bei Zahnärzten. Das zeigt die aktuelle Analyse "Existenzgründung Zahnärzte 2014" der Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ). Im Jahr 2014 entschieden 71 Prozent der Zahnmediziner, sich in einer Einzelpraxis niederzulassen. ...-> Zahnarzt/Zahntechnik

Aktionstag für mehr Patientensicherheit

Aktionstag für mehr Patientensicherheit

(26.08.15) Wie gelingt es, Hygiene in Arztpraxen. Krankenhäusern und Pflegeheimen zu verbessern? Wie lassen sich Infektionen vermeiden? Um wirkungsvolle Strategien gegen sogenannte unerwünschte Ereignisse bei der medizinischen Behandlung und Pflege geht es beim 1. Internationalen Tag der Patientensicherheit. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit hat den Aktionstag gemeinsam mit internationalen Partnern ausgerufen. ...-> Krankenhaus

Gesundheitsbranche wächst weiter

Gesundheitsbranche wächst weiter

(26.08.15) Immer mehr Menschen arbeiten im Gesundheitswesen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der dort Beschäftigten 2013 auf insgesamt 5,1 Millionen gestiegen. Das waren 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Zusätzliche Arbeitsplätze gab es vor allem in den Berufen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege, der Arzt- und Praxishilfe sowie der nichtärztlichen Therapie und Heilkunde. ...-> Pflege

Mehr Patienten in Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen

Mehr Patienten in Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen

(25.08.15) In Deutschlands Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen werden immer mehr Menschen behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in den Eckdaten der Krankenhausstatistik 2014 mitteilt, ist die Patientenzahl 2014 auf rund 1,97 Millionen gestiegen (2013: 1,96 Millionen). Das waren 18.400 Behandlungsfälle mehr als im Vorjahr (Plus 0,9 Prozent). ...-> Reha/Vorsorge

Bezahlung nach Qualität: Roland Berger empfehlt kontrollierte Einführung

Bezahlung nach Qualität: Roland Berger empfehlt kontrollierte Einführung

(24.08.15) Die Krankenhausfinanzierung soll sich künftig stärker an der Behandlungsqualität orientieren. Das sieht das geplante Krankenhausstrukturgesetz vor. Eine neue Studie von Roland Berger Strategy Consultants gibt nun Empfehlungen für die Umsetzung. Danach könnte das Verfahren Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR) des Wissenschaftlichen Instituts der AOK als Grundlage für eine qualitätsorientierte Vergütung dienen. ...-> Krankenhaus

Gesundheit im vereinten Europa

Gesundheit im vereinten Europa

Bild PRO DIALOG aktuell vom 21.08.15

(21.08.15) Mit länderübergreifenden Versorgungsverträgen und Kooperationen mit Ärzten und Kliniken im EU-Ausland will die AOK nicht nur Reisenden eine gute Versorgung bieten. Auch Versicherte, die in Grenzregionen leben, profitieren. PRO DIALOG stellt anhand ausgewählter Beispiele das grenzüberschreitende Engagement der Gesundheitskasse vor. ...-> Arzt und Praxis

Blickpunkt Klinik: Kooperation kommt allen zugute

Blickpunkt Klinik: Kooperation kommt allen zugute

Titel Ausgabe August 2015

(20.08.15) Vertrauensvolle Zusammenarbeit unter Klinikkollegen schafft ein gutes Betriebsklima und kommt den Patienten zugute. "Zusammenspiel als Chance - interprofessionelle Teams im Krankenhaus" heißt deshalb das Motto des Berliner Gesundheitspreises 2015. Mehr zu den ausgezeichneten Projekten gibt es im aktuellen "Blickpunkt Klinik". ...-> Krankenhaus

Praxisnahe Hilfe: Richtig verordnen

Praxisnahe Hilfe: Richtig verordnen

Screenshot Startseite Praxiswissen Quickcheck: Verordnung von Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

(19.08.15) Ob Physiotherapie, Logopädie oder Häusliche Krankenpflege - die Online-Lernprogramme der AOK bieten niedergelassenen Ärzten und medizinischen Fachangestellten praxisnahe Hilfe bei der Verordnung von bestimmten Leistungen. Mit dem "Praxiswissen Quickcheck" können sich Mediziner und ihre Teams informieren, was beim Ausfüllen der Vordrucke zu beachten ist sowie ihre Kenntnisse testen. ...-> Arzt und Praxis

Hoher Zuspruch für DMP

Hoher Zuspruch für DMP

(19.08.15) Über 6,5 Millionen Menschen in Deutschland nahmen 2014 an strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease-Management-Programme, kurz "DMP") teil. Davon sind rund eine halbe Million Versicherte in mehreren Programmen eingeschrieben. Das geht aus dem "Tätigkeitsbericht 2014" des Bundesversicherungsamtes hervor. Derzeit sind fast 10.000 DMP zugelassen. ...-> DMP

Wie neue Technologien das Leben Älterer verändern

Wie neue Technologien das Leben Älterer verändern

Cover des eMagazins

(19.08.15) Notebook, Smartphone und Tablet haben längst Einzug in den persönlich und beruflichen Alltag gehalten. Dazu gesellen sich nun auch die sogenannten „Wearables“ wie Fitnessbänder und Smartwatches. Sie wollen nicht mehr nur informieren, sondern zu mehr Sport und einem gesünderen Lebensstil motivieren. In der neuen Ausgabe des eMagazins "Lebenlang" beschreibt der Leiter der Abteilung Prävention beim AOK-Bundesverband Kai Kolpatzik, wie die Gesundheitskasse die Entwicklung mitgestaltet und für mehr Transparenz und Verbraucherschutz bei neuen Technologien sorgen will. ...-> Pflege

Sinkende Krankenhaus-Investitionen der Länder

Sinkende Krankenhaus-Investitionen der Länder

Krankenhaus-Investitionen der Länder - k

(18.08.15) Die Klinik-Investitionen der Bundesländer für die Instandhaltung gehen immer weiter zurück. Legt man die von Experten als Mindestbedarf empfohlene Investitionsquote von zehn Prozent der bereinigten Krankenhauskosten zugrunde sanken die Investitionen seit 1999 von 3,42 Milliarden auf 2,72 Milliarden Euro. Das ist ein Rückgang von knapp 20 Prozent. ...-> Krankenhaus

DIMDI veröffentlicht vorläufige Fassung des OPS 2016

DIMDI veröffentlicht vorläufige Fassung des OPS 2016

(17.08.15) Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die vorläufige Fassung des OPS 2016 veröffentlicht. Mit dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) werden Operationen und andere medizinische Prozeduren in der stationären Versorgung und im Bereich ambulantes Operieren verschlüsselt. Die endgültige amtliche Fassung wird veröffentlichen, sobald letzte offene Fragen geklärt sind. ...-> Krankenhaus

Rekordumsatz im deutschen Apothekenmarkt

Rekordumsatz im deutschen Apothekenmarkt

Foto: Apothekerin mit Verordnung

(17.08.15) Die Umsätze im deutschen Apothekenmarkt haben im ersten Halbjahr 2015 erstmals die Marke von 15 Milliarden Euro überschritten. Während der Bereich der kardiovaskulären Medikamente an Bedeutung verliert, hat sich das Geschäft mit Visrustatika verdreifacht, diese Zahlen ermittelte der Informationsdienstleister Insight Health. Als Ursache machen die Marktforscher den Erfolg der neuen Hepatitis-C-Therapien aus. ...-> Arzneimittel

Kabinett billigt Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes

Kabinett billigt Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes

(12.08.15) Die Bundesregierung hat die zweite Stufe ihrer Pflegereform auf den parlamentarischen Weg gebracht. Das Kabinett billigte am 12. August den Entwurf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe für ein "Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften". Das sogenannte Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) soll einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einführen, der körperliche Einschränkungen und Pflegebedürftigkeit durch Demenz gleichermaßen berücksichtigt. ...-> Pflege

Tagebuch-Formulare und Notfallpläne für chronisch kranke Patienten zum kostenlosen Download

Tagebuch-Formulare und Notfallpläne für chronisch kranke Patienten zum kostenlosen Download

(06.08.15) Ob Diabetes mellitus Typ 2, chronische Herzinsuffizienz, Asthma oder COPD - die AOK bietet auf ihren Internetseiten verschiedene Vorlagen für Tagebücher und Notfallpläne für chronisch kranke Patienten zum kostenlosen Download an. Die Tagebücher und Notfallpläne helfen den Patienten, mit ihrer Krankheit besser zurechtzukommen. Auch Ärzte profitieren davon. ...-> DMP

Pragmatischer Umgang mit Telemedizin

Pragmatischer Umgang mit Telemedizin

(06.08.15) Angst vor dem eigenen Pflegefall steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der gefürchteten Lebensrisiken. Dies prägt auch die Einstellung gegenüber neuen Technologien. Telemedizinische Anwendungen zu Zwecken des Monitoring werden vor allem unter Älteren als sinnvoll betrachtet. Diese Ergebnisse brachte der "Sicherheitsreport 2015" der Telekom. ...-> Arzt und Praxis

G+G-Spezial 07-08/15: Zusammenspiel als Chance

G+G-Spezial 07-08/15: Zusammenspiel als Chance

G+G-Spezial 07-08/15 Cover - pl

(05.08.15) Das sogenannte "Weddinger Modell" der Berliner Charité zur psychiatrischen Behandlung ist mit dem Berliner Gesundheitspreis 2015 ausgezeichnet worden. Unter dem Motto der Jubiläumsausschreibung "Zusammenspiel als Chance" galt es, Beispiele einer guten und effektiven Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Professionen und einzelnen Berufsgruppen im Krankenhaus zu finden. Dabei war es den Juroren wichtig, wie Vernetzung, neue Kommunikationsmittel und eine vertrauensvolle Kooperation der unterschiedlichen Akteure organisiert werden, um auf der einen Seite zufriedene Patienten und auf der anderen Seite ein gutes Betriebsklima zu erzielen. ...-> Krankenhaus

Deutsche sind offen für alternative Betreuungsformen

Deutsche sind offen für alternative Betreuungsformen

(04.08.15) Fast die Hälfte der Deutschen wollen im Alter am liebsten in Betreutes Wohnen mit professioneller Pflege ziehen. Das hat eine repräsentative Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) gezeigt. Rund 37 Prozent der Befragten würden sich daheim von einem ambulanten Pflegedienst versorgen lassen oder in ein Mehrgenerationenhaus ziehen. Eine Senioren-Wohngemeinschaft kommt für ein Drittel infrage. Mehrfachnennung waren bei der Umfrage möglich. ...-> Pflege

Krankenkassen zahlen künftig Impfausweis

Krankenkassen zahlen künftig Impfausweis

(04.08.15) Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für ihre Versicherten ab 1. Januar 2016 die Kosten für den Impfausweis. Diese Regelung sieht das Präventionsgesetz vor, das am 25. Juli in weiten Teilen in Kraft getreten ist. Bisher war nicht festgelegt, wer den Ausweis zahlt. Deshalb haben ihn Ärzte häufig für ihre Patienten selbst gekauft. ...-> Arzt und Praxis

Über 3.700 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.700 Medikamente ohne Zuzahlung

(03.08.15) Für mehr als 3.700 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...-> Arzneimittel