GBA passt Hilfsmittel-Richtlinie an

GBA passt Hilfsmittel-Richtlinie an

(28.07.14) Erleidet ein Patient einen Hörverlust, ist nur für die erstmalige Versorgung eine ärztliche Verordnung notwendig. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) jetzt in einer Änderung der Hilfsmittel-Richtlinie klargestellt. Mit diesem Beschluss setzt der GBA die vom Bundesgesundheitsministerium erteilten Maßgaben zur Neufassung der Richtlinie um. ...-> Hilfsmittel

Lieferbestimmungen von elektronischen Kostenvoranschlägen aktualisiert

Lieferbestimmungen von elektronischen Kostenvoranschlägen aktualisiert

(25.07.14) Die spezifischen Lieferbestimmungen zur Anlieferung von elektronischen Kostenvoranschlägen der AOK PLUS sind aktualisiert. Mit den Lieferbestimmungen soll ein reibungsloser und einfacher Arbeitsablauf gewährleistet werden. Die aktuellen Bestimmungen stehen zum Herunterladen auf der entsprechenden Internetseite bereit. ...-> Hilfsmittel

Regelungen zum Qualitätsinstitut treten in Kraft

Regelungen zum Qualitätsinstitut treten in Kraft

(25.07.14) Die ersten Teile der schwarz-roten Gesundheitsreform sind in Kraft. So kann der Aufbau des wissenschaftlichen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen beginnen. Zudem wird die Förderung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland von 5,6 auf 9 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Bereits rückwirkend zum 6. Juni 2014 waren Regelungen für Hebammen wirksam geworden. Vorgesehen sind Vergütungszuschläge. ...-> Krankenhaus

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Grafik Azubis 2000 bis 2012 k

(23.07.14) Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einen Pflegeberuf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben im Herbst 2012 rund 58.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im Pflegebereich unterschieben. Das waren knapp elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg ihre Zahl sogar um 42 Prozent (41.000 Berufsanfänger). ...-> Pflege

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

(22.07.14) Das Disease-Management-Programm (DMP) zu Brunstkrebs entspricht dem aktuellen Stand der Medizin. Es gibt an keiner Stelle einen dringenden Überarbeitungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das 26 aktuelle Leitlinien zur Erkrankung untersucht hat. Allerdings empfiehlt das Institut, einige Aspekte des derzeitigen DMP zu ergänzen und zu spezifizieren. ...-> DMP

Ärztenetz testet Qualitätsindikatoren

Ärztenetz testet Qualitätsindikatoren

PROD DIALOG 18.07.14 Titel

(18.07.14) Versorgungsqualität transparent machen und auf dieser Basis noch besser in der Patientenversorgung werden: Das ist das Ziel von Ärzten, die mit QiSA-Indikatoren arbeiten. Am Beispiel KHK erprobt ein Nürnberger Ärztenetz erstmals die Umsetzung in der täglichen Praxis. ...-> Arzt und Praxis

Neuer Vergütungsabschluss für Ergotherapeuten

Neuer Vergütungsabschluss für Ergotherapeuten

(17.07.14) Die AOK PLUS und der Berufsverband der Ergotherapeuten haben für die Länder Sachsen und Thüringen eine neue Vergütungsvereinbarung ab 1. Juli 2014 geschlossen und die intensive und partnerschaftliche Zusammenarbeit weiter gestärkt. Mit dieser Verbesserung der Einnahmesituation der Ergotherapeuten wird die Qualität der Therapie honoriert und die Versorgung der Versicherten der AOK PLUS gesichert. ...-> Heilberufe

Experten: Fluticason ohne Rezept

Experten: Fluticason ohne Rezept

(17.07.14) Fluticasonproprionat-haltiges Nasenspray zur Behandlung von allergischem Schnupfen (Rhinitis) bei Erwachsenen könnte in Apotheken bald ohne Rezept erhältlich sein. Der beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angesiedelte Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht hat empfohlen, den Wirkstoff in Packungsgrößen bis zu drei Milligramm aus der Rezeptpflicht zu entlassen. ...-> Arzneimittel

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

Knapp 3.000 Medikamente ohne Zuzahlung

(16.07.14) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell knapp 3.000 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

(16.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. ...-> Arzt und Praxis

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

(15.07.14) Der Bundesrat hat am 11. Juli im ersten Durchgang über den Gesetzentwurf des ersten Pflegestärkungsgesetzes beraten. Durch das Gesetz will die Bundesregierung bereits ab 2015 Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte umsetzen. Noch in dieser Legislaturperiode soll auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt werden. ...-> Pflege

Landesbasisfallwert in Hamburg vereinbart

Landesbasisfallwert in Hamburg vereinbart

(14.07.14) 2014 beträgt der Landesbasisfallwert oder der Preis für stationäre Leistungen in Hamburg 3.178,48 Euro ohne Ausgleiche und mit Ausgleichen 3.178,52 Euro. Damit können Krankenhäuser im Bundesland mit einem Erlösvolumen von knapp 1,9 Milliarden Euro rechnen. Das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen liegt bei 587.800. ...-> Krankenhaus

Bundeskartellamt: 166 Fusionen in zehn Jahren

Bundeskartellamt: 166 Fusionen in zehn Jahren

Klinikfusionen k

(11.07.14) Das Bundeskartellamt hat in Bonn seinen Jahresbericht 2013 vorgestellt. Ein Thema war die Fusionskontrolle auf dem Klinikmarkt. So hat laut Bericht die Bonner Behörde zwischen 2003 und 2013 mehr als 200 Zusammenschlüsse von Krankenhäusern geprüft. Andreas Mundt, der Präsident des Amtes, geht davon aus, dass es in Zukunft weitere zahlreiche Fusionen auf dem Klinikmarkt geben wird. ...-> Krankenhaus

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

(11.07.14) Beschimpfungen, entwürdigender Umgang, Vernachlässigung: Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter. Um vorzubeugen, hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Internetportal zur Gewaltprävention entwickelt. Es richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. ...-> Pflege

ASV für gastrointestinale Tumore geht an den Start

ASV für gastrointestinale Tumore geht an den Start

(10.07.14) Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gastrointestinaler Tumore kann starten. Das Bundesgesundheitsministerium hat die entsprechende Konkretisierung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) nicht beanstandet. Darin legt der GBA fest, welche Voraussetzungen Ärzte und Kliniken erfüllen müssen, um an der ASV teilnehmen zu können. ...-> Arzt und Praxis

OECD legt Gesundheitsdaten vor

OECD legt Gesundheitsdaten vor

(09.07.14) In Deutschland beliefen sich die Gesamtausgaben für Gesundheit im Jahr 2012 auf 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Nach den jetzt veröffentlichten Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) lag die Bundesrepublik um zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt (9,3 Prozent) der Mitgliedsstaaten. Nur in den Vereinigten Staaten (16,9 Prozent), den Niederlanden (11,8 Prozent), Frankreich (11,6 Prozent) und der Schweiz (11,4 Prozent) lag der Anteil der Gesundheitsausgaben an der Wirtschaftsleistung im gleichen Jahr höher. ...-> Apotheke

Neues Projekt zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

Neues Projekt zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

(08.07.14) Die Gesundheit der Beschäftigen zu erhalten und zu verbessern - das ist Ziel eines dreijährigen Projektes des Neurologischen Rehabilitationszentrums (NRZ) Leipzig und der AOK PLUS zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wurde jetzt unterzeichnet. Davon profitieren rund 1.000 Mitarbeiter in Bennewitz, Bad Lausick, Taucha und Altenburg. Mit der Rahmenvereinbarung wird die kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Zukunft weiter ausgebaut. ...-> Reha/Vorsorge

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

(08.07.14) Der AOK-Bundesverband verstärkt sein Engagement für die Pflege: Er veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat, dem GKV-Spitzenverband sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den zweiten Deutschen Pflegetag Mitte März 2015 in Berlin. "Nur gemeinsam wird es gelingen, die großen Aufgaben in der Pflege zu meistern", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement. Schon am ersten Deutschen Pflegetag im Januar 2014 war die AOK beteiligt. ...-> Pflege

Reha-Richtlinie: Anpassung der Verweise auf ICF

Reha-Richtlinie: Anpassung der Verweise auf ICF

(03.07.14) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Richtlinie über Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aktualisiert. In der überarbeiteten Richtlinie wurde der Verweis auf die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) anpasst sowie die Erläuterungen und Begriffsbestimmungen zur ICF in Anlage 1 überarbeitet. Die ICF ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). ...-> Reha/Vorsorge

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

(03.07.14) Auch angestellte Mediziner in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren sowie ermächtigte Ärzte können bestimmte Tätigkeiten an die nichtärztlichen Mitarbeiter delegieren. Das sieht eine aktuelle Änderung der Delegationsvereinbarung vor, die Bestandteil des Bundesmantelvertrages Ärzte ist. ...-> Arzt und Praxis