Mammographie-Screening: Krebs wird oft früh entdeckt

Mammographie-Screening: Krebs wird oft früh entdeckt

(17.11.17) Von insgesamt etwa 2,8 Millionen Frauen, die 2015 am Mammographie-Screening teilgenommen haben, erhielten rund 17.000 die Diagnose Brustkrebs. Das entspricht durchschnittlich sechs von 1.000 im Screening untersuchten Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Jahresbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. ...->

Innovationsfonds: Die Beschlüsse für das laufende Jahr sind getroffen

Innovationsfonds: Die Beschlüsse für das laufende Jahr sind getroffen

(13.11.17) Der Innovationausschuss beim GBA hat Anfang November über die letzten Förderprojekte für das Jahr 2017 entschieden. 54 von insgesamt 164 Förderanträgen im Bereich der Versorgungsforschung erhalten zusammen 69,4 Millionen Euro aus den Mitteln des laufenden Jahres. Dabei hat das Gremium für einige der Vorhaben inhaltliche Auflagen oder eine Begrenzung der maximalen Förderung beschlossen. ...->

AOK unterstützt Krankenhäuser beim Entlassmanagement

AOK unterstützt Krankenhäuser beim Entlassmanagement

(09.10.17) Krankenhäuser sind seit 1. Oktober 2017 verpflichtet, ihren Patienten ein standardisiertes Entlassmanagement anzubieten. Ausgangspunkt ist der individuelle Bedarf des Patienten. Die AOK Nordost unterstützt ihre Vertragspartner mit umfangreichen Informationen zum Entlassmanagement. Dazu gehören die Ansprechpartner für Fragen des Entlassmanagements ebenso wie Verordnungsmuster, Ausfüllanleitungen, Antragsformulare und weiterführende Informationen zu den verschiedenen Leistungen. ...->

Abrechnung wird einfacher: Einheitliches Kostenträger-IK ab 1. April 2018

Abrechnung wird einfacher: Einheitliches Kostenträger-IK ab 1. April 2018

(02.10.17) Ab dem 1. April 2018 können Sie für die Abrechnung von Leistungen für Versicherte der AOK Nordost ein einheitliches Kostenträger-Institutionskennzeichen (IK) verwenden. Während zum 1. Januar 2011 aus den Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die AOK Nordost – die Gesundheitskasse entstand, blieb abrechnungstechnisch alles beim Alten. Bei der Rechnungslegung mussten die Regionen beachtet und das entsprechende Kostenträger-IK vermerkt werden. Das wird jetzt einfacher. ...->

Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

(18.09.17) Die Grundlohnrate für das Jahr 2018 beträgt 2,97 Prozent. Das gab das Bundesgesundheitsministerium bekannt. Der Wert beziffert die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2018. Zusammen mit dem sogenannten Orientierungswert ist die Veränderungsrate maßgebliche Richtgröße für die Preisverhandlungen im Krankenhaussektor. ...->

Fehlzeiten-Report 2017: Gesundheit, Krisen und der Job

Fehlzeiten-Report 2017: Gesundheit, Krisen und der Job

Cover: Fehlzeiten-Report 2017 - kh

(14.09.17) Über die Hälfte der Arbeitnehmer, die von kritischen Lebensereignissen in Beruf oder Familie berichten, gab an in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt gewesen zu sein. Das hat eine Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) unter insgesamt 2.000 Beschäftigten für den Fehlzeiten Report 2017 ergeben. Fast genauso viele sind trotz Krankheit zur Arbeit gegangen. Mehr als jeder Dritte hat sich jedoch häufiger krank gemeldet. Der Report trägt den Titel "Krise und Gesundheit". "Viele Unternehmen reagieren darauf bereits, doch vor allem kleine Firmen haben Nachholbedarf", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, bei der Präsentation des Reports in Berlin. ...->

Return to Work durch Prävention und Rehabilitation

Return to Work durch Prävention und Rehabilitation

(0.09.17) "Return to Work durch Prävention und Rehabilitation" lautet der aktuelle Titel des 18. Rehabilitations-wissenschaftlichen Symposiums, das am 3. November 2017 in Jena stattfindet. Neben diversen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion wird auch in diesem Jahr erneut der Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V. vergeben. ...->

Tag der Patientensicherheit am 17. September 2017

Tag der Patientensicherheit am 17. September 2017

(02.08.17) Wie gelingt eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen? Zum dritten Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September 2017 sind Gesundheitseinrichtungen in Deutschland aufgerufen zu zeigen, was sie tun, um die Gesprächskultur und damit die Patientensicherheit zu verbessern. Der Aktionstag steht unter dem Motto "Wenn Schweigen gefährlich ist". Veranstalter in Deutschland ist das Aktionsbündnis Patientensicherheit. ...->

Neues Verordnungsformular für sozialmedizinische Nachsorge

Neues Verordnungsformular für sozialmedizinische Nachsorge

(31.07.17) Ab 1. August 2017 gilt ein neues Formular zur Verordnung sozialmedizinischer Nachsorge. Damit hat der GKV-Spitzenverband auf Schwierigkeiten bei der Anwendung des bisherigen Formulars reagiert. Die neue Fassung wurde in einem Praxistest erprobt. Die Verordnung der Nachsorgeleistungen soll damit einfacher und besser nachzuvollziehen sein. Gleichzeitig hat der GKV-Spitzenverband die "Bestimmung zur sozialmedizinischen Nachsorge" angepasst. ...->

Fischbach ist neue Patienten- und Pflegebeauftragte

Fischbach ist neue Patienten- und Pflegebeauftragte

Ingrid Fischbach

(06.07.17) Ingrid Fischbach ist die neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie zur Bevollmächtigten für Pflege. Die CDU-Politikerin übernimmt das Amt von Karl-Josef Laumann. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Laumann ist seit Anfang Juli neuer Sozial- und Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen (NRW). ...->

Quickcheck: Hospiz- und Palliativversorgung

Quickcheck: Hospiz- und Palliativversorgung

Quickcheck Hospiz- und Palliativ

(06.07.17) Der AOK-Bundesverband bietet jetzt einen Online-Quickcheck zur Hospiz- und Palliativversorgung an. Das Angebot vermittelt Basiswissen zu Leistungen und Leistungserbringern in den Bereichen Hospiz- und Palliativversorgung und -beratung. Das Online-Tool steht dem Nutzer kostenlos zur Verfügung. ...->

Berliner Gesundheitspreis zu "Migration und Gesundheit" verliehen

Berliner Gesundheitspreis zu "Migration und Gesundheit" verliehen

Bild Flyer Berliner Gesundheitspreis 2017

(19.06.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Aydan Özoğuz, haben am Montag (19. Juni) den Berliner Gesundheitspreis 2017 verliehen. Ausgezeichnet wurden fünf Projekte, die sich für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen oder ihnen berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen aufzeigen. Insgesamt gab es 80 Bewerbungen für den Wettbewerb mit dem Thema "Migration und Gesundheit - Integration gestalten". Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird vom AOK-Bundesverband, der Ärztekammer Berlin und der AOK Nordost vergeben. ...->

Rahmenvereinbarungen für stationäre Hospize und stationäre Kinderhospize in Kraft getreten

Rahmenvereinbarungen für stationäre Hospize und stationäre Kinderhospize in Kraft getreten

(17.05.17) Der GKV-Spitzenverband und Vertreter der Hospizarbeit haben die Bundesrahmenvereinbarung für die stationären Hospize überarbeitet. Zusätzlich erarbeiteten sie eine eigenständige Rahmenvereinbarung für stationäre Kinderhospize. Die Vereinbarungen regeln deutschlandweit unter anderem die Orientierungswerte für Personal und Flächenbedarf der Hospize. Sie sind am 1. Mai in Kraft getreten. ...->

Steinmeier neuer Schirmherr des KDA

Steinmeier neuer Schirmherr des KDA

Frank-Walter Steinmeier

(Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler)

(17.05.17) Der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft für das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) übernommen. Damit setzt eine langjährige Tradition der bisherigen Bundespräsidenten fort. "Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen, was die Förderung von Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe, von Betreuung und Pflege der älteren Menschen betrifft", so Steinmeier in einem Brief an das KDA. ...->

Pflege-Report 2017: Zu viele Psychopharmaka in Pflegeheimen

Pflege-Report 2017: Zu viele Psychopharmaka in Pflegeheimen

Pflege Report 2017 Cover

(05.04.17) Ein Teil der rund 800.000 Pflegeheimbewohner in Deutschland erhält zu viele Psychopharmaka. Besonders betroffen sind die rund 500.000 Demenzkranken. Das zeigt eine vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Untersuchung der Klinischen Pharmakologin Professor Petra Thürmann, deren Ergebnisse im Pflege-Report 2017 enthalten sind. Demnach erhielten gut 30 Prozent der Bewohner ein Antidepressivum, wobei es kaum Unterschiede zwischen Pflegebedürftigen mit oder ohne Demenz gibt. Dagegen bekommen 40 Prozent der Bewohner mit Demenz dauerhaft mindestens ein Neuroleptikum, aber nur knapp 20 Prozent der Heimbewohner ohne Demenz. ...->