Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

Grundlohnrate 2018 liegt bei 2,97 Prozent

(18.09.17) Die Grundlohnrate für das Jahr 2018 beträgt 2,97 Prozent. Das gab das Bundesgesundheitsministerium bekannt. Der Wert beziffert die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2018. Zusammen mit dem sogenannten Orientierungswert ist die Veränderungsrate maßgebliche Richtgröße für die Preisverhandlungen im Krankenhaussektor. ...->

Gewalt in Pflegeheimen betrifft fast jeden Dritten

Gewalt in Pflegeheimen betrifft fast jeden Dritten

(13.09.17) Gewalt in der Pflege ist ein alltägliches Phänomen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der B. Braun-Stiftung Melsungen und des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP) in Köln. Danach hat fast jeder dritte Befragte aus dem Pflegebereich angegeben, dass Maßnahmen gegen den Willen von Patienten, Bewohnern und Pflegebedürftigen alltäglich seien. ...->

Qualitätsausschuss Pflege: Neuer unparteiischer Vorsitzender benannt

Qualitätsausschuss Pflege: Neuer unparteiischer Vorsitzender benannt

(07.09.17) Mario Junglas ist seit 1. September 2017 der neue unparteiische Vorsitzende des erweiterten Qualitätsausschusses Pflege. Das hat das Bundesministerium für Gesundheit jetzt mitgeteilt. Junglas hat das Amt für die Dauer von zwei Jahren übernommen und damit die Nachfolge von Karl-Josef Laumann angetreten. Der CDU-Politiker Laumann ist seit Anfang Juli neuer Sozial- und Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen (NRW). ...->

Abrechnung wird einfacher: Einheitliches Kostenträger-IK ab 1. April 2018

Abrechnung wird einfacher: Einheitliches Kostenträger-IK ab 1. April 2018

(01.09.17) Ab dem 1. April 2018 können Sie für die Abrechnung von Leistungen für Versicherte der AOK Nordost ein einheitliches Kostenträger-Institutionskennzeichen (IK) verwenden. Während zum 1. Januar 2011 aus den Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die AOK Nordost – die Gesundheitskasse entstand, blieb abrechnungstechnisch alles beim Alten. Bei der Rechnungslegung mussten die Regionen beachtet und das entsprechende Kostenträger-IK vermerkt werden. Das wird jetzt einfacher. ...->

Startschuss für den Deutschen Preis für Patientensicherheit

Startschuss für den Deutschen Preis für Patientensicherheit

(28.08.17) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat den diesjährigen Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Praxisbeispiele und Forschungsarbeiten zum Thema Risiko-Management, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Sicherheitskultur im Gesundheitswesen leisten. Insgesamt ist der Preis mit 19.500 Euro dotiert. Der Wettbewerb richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren und Institutionen. Einsendeschluss ist der 1. November 2017. ...->

Pflegerat beschließt Bundespflegekammer

Pflegerat beschließt Bundespflegekammer

(23.08.17) Die Pflege in Deutschland erhält eine gemeinsame Selbstverwaltung auf Bundesebene. Das haben der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Pflegekammer Rheinland-Pfalz beschlossen. Eine Gründungskonferenz soll in den kommenden Monaten die organisatorischen Voraussetzungen für eine arbeitsfähige Bundespflegekammer schaffen. Das geht aus einer Pressemitteilung des DPR hervor. ...->

Weniger freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege

Weniger freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege

(21.08.17) Die Zahl gerichtlich angeordneter freiheitsentziehender Maßnahmen (FEM) in Pflegeeinrichtungen geht zurück. Genehmigten Gerichte im Jahr 2010 in Betreuungsverfahren bundesweit noch über 98.000 FEM, waren es 2015 nach Angaben der Bundesregierung knapp 60.000. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. ...->

Arbeitshilfe für Personalarbeit in der Langzeitpflege veröffentlicht

Arbeitshilfe für Personalarbeit in der Langzeitpflege veröffentlicht

Arbeitshilfe für Personalarbeit in der Langzeitpflege - Cover

(14.08.17) Wie können Unternehmen in der Pflegewirtschaft qualifizierte Mitarbeiter für die Langzeitpflege gewinnen? Wie können Pflegedienstleister ihr Personal halten und ihm eine Perspektive geben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Arbeitshilfe für Personalarbeit in der Langzeitpflege. Sie soll (teil-)stationären und ambulanten Pflegeanbietern Mut für die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft machen und Anregungen für kreative Lösungen in der Personalführung geben. ...->

Pflege: Freie Stellen bleiben oft lange unbesetzt

Pflege: Freie Stellen bleiben oft lange unbesetzt

(10.08.17) Freie Stellen für Fachkräfte in der Altenpflege bleiben im Bundesdurchschnitt 167 Tage unbesetzt, für examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger 140 Tage. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Bundesagentur für Arbeit. ...->

Pflege nutzt digitale Technik noch zu selten

Pflege nutzt digitale Technik noch zu selten

(07.08.17) Die Pflege in Deutschland nutzt noch zu selten die Vorteile digitaler Technik. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie, die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Auftrag gegeben wurde. Die empirische Analyse zeigt, dass die bisherigen Projekte in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sich stark auf die direkte Unterstützung der Leistungsempfänger sowie der ambulanten Pflege fokussieren. ...->

Pflegestellen-Förderprogramm schuf 2016 mehr als 1.600 zusätzliche Pflegestellen

Pflegestellen-Förderprogramm schuf 2016 mehr als 1.600 zusätzliche Pflegestellen

Foto: Pflegekraft am Krankenbett

(26.07.17) Fast 600 Krankenhäuser erhielten durch das aktuelle Pflegestellen-Förderprogramm zusätzliche Mittel, um mehr Personal einzustellen. Das gab der GKV-Spitzenverband in seinem entsprechenden Jahresbericht bekannt. Insgesamt wurden 2016 mit den Krankenkassen etwa 1.410 neue Stellen vereinbart. Hinzu kommen etwa 227 Pflegepersonalstellen, die sich aus Hochrechnungen ergaben. ...->

Mindestlöhne in der Pflege steigen ab Januar 2018

Mindestlöhne in der Pflege steigen ab Januar 2018

Mindestlohn Pflege Übersicht

(20.07.17) Der Mindestlohn in der Pflege steigt zum 1. Januar 2018. Er liegt dann bei 10,55 Euro pro Stunde im Westen und 10,05 Euro im Osten Deutschlands. In zwei Schritten soll er bis Januar 2020 weiter steigen und dann 11,35 Euro pro Stunde im Westen und 10,85 Euro im Osten betragen. Eine entsprechende Verordnung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) passierte am Mittwoch (19. Juli) das Bundeskabinett. ...->

Bundestag stimmt Pflegeberufereformgesetz zu

Bundestag stimmt Pflegeberufereformgesetz zu

(10.07.17) Der Bundesrat hat am Freitag, den 7. Juli dem Gesetz zur Reform der Pflegeausbildung zugestimmt, das der Bundestag am 22. Juni nach eingehender Beratung verabschiedet hatte. Von 2020 an wird die Ausbildung in den drei Berufsfeldern Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege verzahnt. Dadurch erhalten die Auszubildenden die Möglichkeit, zwischen den Bereichen zu wechseln. ...->

Fischbach ist neue Patienten- und Pflegebeauftragte

Fischbach ist neue Patienten- und Pflegebeauftragte

Ingrid Fischbach

(06.07.17) Ingrid Fischbach ist die neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie zur Bevollmächtigten für Pflege. Die CDU-Politikerin übernimmt das Amt von Karl-Josef Laumann. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums hervor. Laumann ist seit Anfang Juli neuer Sozial- und Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen (NRW). ...->

Quickcheck: Hospiz- und Palliativversorgung

Quickcheck: Hospiz- und Palliativversorgung

Quickcheck Hospiz- und Palliativ

(06.07.17) Der AOK-Bundesverband bietet jetzt einen Online-Quickcheck zur Hospiz- und Palliativversorgung an. Das Angebot vermittelt Basiswissen zu Leistungen und Leistungserbringern in den Bereichen Hospiz- und Palliativversorgung und -beratung. Das Online-Tool steht dem Nutzer kostenlos zur Verfügung. ...->