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<title>AOK-Gesundheitspartner - Wissen f&#252;r Profis in Niedersachsen</title>
    <description>Wissen f&#252;r Profis - das AOK-Fachportal f&#252;r Vertragspartner im Gesundheitswesen: Bundesweit g&#252;ltige sowie regionale Informationen und Fachdokumente f&#252;r Niedersachsen, die Krankenhaus-Datenbank Klinik-Konsil, Service und Ansprechpartner vor Ort.</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds</link>
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      <title>AOK-Gesundheitspartner Niedersachsen</title>
      <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds</link>
    </image><item>
  <title><![CDATA[Blickpunkt Klinik: Die Juni-Ausgabe ist da]]></title>
  <description><![CDATA[(19.06.13) Die Revolution, die vor zehn Jahren das Krankenhaussystem in Deutschland von Grund auf umwälzte, hat einen Namen: DRGs, Diagnosis Related Groups. Seit 2003 vergüten die Krankenkassen die Kliniken nicht mehr für jedes belegte Bett, sondern nach Fallpauschalen, die sich aus der Diagnose und dem Schweregrad der Krankheit errechnen. Zum Jubiläum der DRGs zieht der "Blickpunkt Klinik" positive Bilanz und nimmt die hartnäckigsten Vorurteile gegen das Abrechnungssystem unter die Lupe. Außerdem zeigt die Rubrik "Zahlen-Daten-Fakten", warum die DRGs nicht der Grund für das Mengenproblem in Deutschland sein können. 
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09871.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Apotheken sollen künftig zusätzliche Notdienstpauschale erhalten]]></title>
  <description><![CDATA[(18.06.13) Der Bundesrat wird sich am 5. Juli mit dem Gesetz zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes von Apotheken (ANSG) abschließend befassen. Danach erhalten Apotheken voraussichtlich ab August für den Notdienst monatlich rund zehn Millionen Euro zusätzlich zum bisherigen Notdienstzuschlag. Zur Finanzierung wird der Medikamentenpreis pro Packung um 16 Cent erhöht. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/apotheke/meldungen/index_09843.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente online ]]></title>
  <description><![CDATA[(17.06.13) Für die Versorgung der Patienten stehen mehr als 5.000 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Die Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/zuzahlungen/index_02634.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Krankenhauserlöse steigen um fast vier Prozent]]></title>
  <description><![CDATA[(12.06.13) Die Erlöse der Krankenhäuser steigen 2013 um 3,85 Prozent auf 61 Milliarden Euro. Damit liegt die Steigerungsrate des Erlösvolumens bundesweit deutlich über der durchschnittlichen Veränderungsrate von 2,03 Prozent. Die Landesbasisfallwerte, auf dessen Grundlage sich tatsächliche Preise für Krankenhausleistungen errechnen, erhöhen sich im Durchschnitt um 1,86 Prozent. Das sind 0,33 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Auch die Leistungsmenge (Casemix) hat im Vergleich zu 2012 um 1,96 Prozent zugenommen.

]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/lbfw/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Merkblätter informieren über Ursachen von Kinderunfällen]]></title>
  <description><![CDATA[(10.06.13) Jährlich verunglücken rund 1,67 Millionen Kinder in Deutschland. Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken für Kinder. Der internationale Kindersicherheitstag am 10. Juni will deshalb auf Möglichkeiten zur Unfallverhütung aufmerksam machen. So können Informationen zum Thema Eltern helfen, Risiken zu erkennen und auf diese Weise Unfällen vorzubeugen. Genau zu diesem Zweck haben die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die Merkblätter "Kinderunfälle" entwickelt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/vertraege/index_07793.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Bloß nicht verstummen – Vom Umgang mit Behandlungsfehlern]]></title>
  <description><![CDATA[(07.06.13) Äußern Patienten den Verdacht, falsch behandelt worden zu sein, ist das auch für Ärzte bitter. Ganz gleich, ob der Verdacht begründet ist oder nicht: Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient darf nicht abreißen. Ebenso wichtig: die Auswertung kritischer Ereignisse. Mit einer Fehlerdatenbank will die AOK Risiko- und Fehlerschwerpunkte in der Patientenversorgung identifizieren und dieses Wissen in die Praxis zurückspielen.
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/prodialog/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arzneimittelausgaben im April deutlich gestiegen]]></title>
  <description><![CDATA[(06.06.13) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für Arzneimittel und Impfstoffe lagen im April 2013 rund elf Prozent über dem Vorjahresmonat. Im direkten Vergleich zum April 2012 hat die Gesetzliche Krankenversicherung 268 Millionen Euro mehr für Arzneimittel und Impfstoffe ausgegeben.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/ausgaben/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Ambulante Pflegedienste: Umfrage zur Qualitätsentwicklung]]></title>
  <description><![CDATA[(06.06.13) Welche Anstrengungen unternehmen ambulante Pflegedienste in Deutschland für die Qualitätsentwicklung? Um das herauszufinden, hat das Zentrum für Sozialpolitik (ZES) der Universität Bremen eine Online-Befragung gestartet.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_10138.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Mehr Ärzte nutzen Förderprogramm für Allgemeinmedizin]]></title>
  <description><![CDATA[(06.06.13) Rund 5.500 Ärzte haben im Jahr 2011 finanzielle Hilfe aus dem Förderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin erhalten - knapp 3.500 im ambulanten Bereich, 2.000 im stationären. Das geht aus dem zweiten Evaluationsbericht des Förderprogramms hervor. Die Steigerung zum Vorjahr liegt im ambulanten Bereich bei sieben Prozent und im stationären Bereich bei fünf Prozent. Laut Bericht sind 2011 insgesamt fast 82 Millionen Euro in das Förderprogramm geflossen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_10136.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Erstes Merkblatt zur Ultraschalluntersuchung für Schwangere]]></title>
  <description><![CDATA[(05.06.13) Künftig können Schwangere sich anhand eines Merkblatts über die Basis-Ultraschalluntersuchungen informieren. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) jetzt beschlossen. Ziel ist es, Frauen die Entscheidung für oder gegen eine Ultraschalluntersuchung zu erleichtern.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_10128.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Gruppentherapie bald ab drei Teilnehmer möglich]]></title>
  <description><![CDATA[(04.06.13) Für die tiefenpsychologisch fundierte und analytische Gruppentherapie braucht man künftig nur noch drei Teilnehmer. Bislang mussten es sechs Kinder oder Jugendliche sein. Das hat jetzt der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Ziel ist es, besser auf die einzelnen Teilnehmer einzugehen. In tiefenpsychologisch fundierte und analytische Gruppentherapien behandeln Ärzte Diagnosen wie ADHS, Autismus oder Verhaltensstörungen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_10124.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Gericht: Apotheke muss schnell liefern können]]></title>
  <description><![CDATA[Apotheken, die ein Krankenhaus versorgen, müssen "in angemessener Nähe" liegen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Es wies damit die Klage eines Krankenhausträgers aus Münster ab, das über seine hauseigene Apotheke in Ahlen auch ein Krankenhaus in Bremen versorgen wollte. Wegen der Entfernung von 216 Kilometern zwischen Apotheke und Krankenhaus versagte der Kreis Warendorf die Genehmigung des Arzneimittel-Versorgungsvertrages.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_08831.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Auftakt zum Kongressjahr 2014: "Deutscher Pflegetag" im Januar in Berlin]]></title>
  <description><![CDATA[(03.06.13) Der Deutsche Pflegerat (DPR) ergreift die Initiative und eröffnet ab 2014 die jährliche Kongress-Saison mit seiner zentralen Veranstaltung für die Pflegebranche. Nach jahrelanger Stagnation und pünktlich mit Konstituierung der neuen Bundesregierung wird die Pflege und ihre notwendige Weiterentwicklung in den Fokus gerückt: Der "Deutsche Pflegetag" wird in der Zeit vom 23. bis 25. Januar 2014 in Berlin stattfinden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_10108.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Mehr Männer werden Zahnmedizinische Fachangestellte]]></title>
  <description><![CDATA[(29.05.13) Die Zahl der jungen Männer, die eine Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) absolvieren, hat sich nach Angaben der Bundeszahnärztekammer in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht. Ließen sich im Jahr 2000 nur 50 Männer zum ZFA ausbilden, waren es 2011 bereits über 200. Die meisten ZFA (99,3 Prozent) sind allerdings nach wie vor Frauen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/zahnmedizin/meldungen/index_10093.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[GBA: Ab sofort bessere Behandlung der Osteoporose möglich]]></title>
  <description><![CDATA[(28.05.13) Künftig kann die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) bei mehr Indikationen als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) verordnet werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Nun ist es ausreichend, wenn aufgrund eines konkreten Befundes eine gezielte medikamentöse Behandlungsabsicht besteht.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_10090.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Studie belegt: Stellenwert des Ehrenamtes wächst]]></title>
  <description><![CDATA[(27.05.13) Knapp 70 Prozent der Deutschen befürworten eine Ausweitung des ehrenamtlichen Engagements. Davon profitiert ganz besonders der Bereich der Pflege. Das zeigt eine Studie des Forsa-Instituts im Auftrag der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Das ZQP fragte deutschlandweit über 1.000 Personen zur Rolle und zu den Potenzialen des ehrenamtlichen Engagements in der Pflege.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_10086.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[Saarland zieht erste Konsequenz aus Pflegeskandal]]></title>
  <description><![CDATA[(24.05.13) Der Landtag in Saarbrücken hat Jürgen Bender als ersten unabhängigen Pflegebeauftragten des Saarlandes eingesetzt. Vom Mai an ist er Ansprechpartner für mehr als 35.000 Patienten, ihre Angehörigen und das Pflegepersonal. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_10070.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[InEK veröffentlicht Vorschläge für das DRG-System 2014]]></title>
  <description><![CDATA[(24.05.13) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Änderungsvorschläge für das DRG-System 2014 und die Namen der Antragsteller veröffentlicht. Die Inhalte der einzelnen Vorschläge sind in einer Übersicht stichwortartig dargestellt. Insgesamt sind 197 Vorschläge von fast 100 Institutionen eingegangen. Ziel des Vorschlagsverfahrens ist es, mithilfe des externen Sachverstandes das DRG-System erfolgreich weiterzuentwickeln und dessen Akzeptanz zu fördern. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/aktuell/index_09422.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bundessozialgericht genehmigt Pflegenoten]]></title>
  <description><![CDATA[(23.05.13) Pflegekassen dürfen weiterhin Pflegeheime und ambulante Pflegedienste benoten und die Ergebnisse ins Internet stellen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) jetzt in Kassel bestätigt. Diese Pflegenoten verstoßen nicht gegen die Verfassung.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_10068.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Seminare für medizinische Fachangestellte]]></title>
  <description><![CDATA[Die ArztPartnerBeratung der AOK Niedersachsen organisiert regelmäßig Seminare für medizinische Fachangestellte zu aktuellen Themen. Es geht beispielsweise um die wirtschaftlichen Verordnung von Heilmitteln oder häuslicher Krankenpflege, Praxisabläufe im DMP oder das Hausarztmodell für Kinder und Jugendliche "AOK Junior".]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/seminare/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Jeder Versicherte erhält rund 1,5 Arzneimittel am Tag]]></title>
  <description><![CDATA[(18.05.13) Die knapp 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben im Jahr 2012 insgesamt 633 Millionen Arzneimittelpackungen von niedergelassenen Ärzten verordnet bekommen. In diesen Arzneimitteln waren 37,9 Milliarden Tagesdosen enthalten. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Versicherte Tag für Tag 1,5 Arzneimittel ein. Am häufigsten wurden Bluthochdruckmittel verordnet, so eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/meldungen/index_10045.html</link>
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  <title><![CDATA[Bayern schließt zwei Lebertransplantationsprogramme]]></title>
  <description><![CDATA[(17.05.13) Das Universitätsklinikum in Erlangen und das Münchener Klinikum rechts der Isar sollen keine Lebern mehr verpflanzen dürfen. Die bayerische Regierung will die Lebertransplantationen künftig nur noch auf drei Krankenhäuser im Freistaat konzentrieren. 2012 waren in Bayern Fälle von Manipulation bei der Vergabe von Spenderlebern am Klinikum rechts der Isar bekannt geworden. Mit der aktuellen Entscheidung zieht die Landesregierung nach eigenen Angaben Konsequenzen aus dem Skandal.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_10044.html</link>
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  <title><![CDATA[Zahl der Behandlungsfehler nimmt nicht ab]]></title>
  <description><![CDATA[(17.05.13) Fast jeder dritte Verdacht auf einen ärztlichen Behandlungsfehler ist berechtigt. Das geht aus der Behandlungsfehler-Statistik 2012 des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) hervor. Insgesamt hat der MDK im vergangenen Jahr wegen vermuteter Behandlungsfehler 12.483 Expertisen erstellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_10043.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[Gericht weist Klage von Novartis ab]]></title>
  <description><![CDATA[(16.05.13) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) darf Medikamente die bereits zugelassen und auf dem Markt sind, einer Nutzenbewertung unterziehen. Das hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) entschieden. Es wies damit die Klage des Pharmakonzerns Novartis ab, das vor Gericht die Nutzenbewertung von zwei Diabetes-Medikamenten (Gliptinen) stoppen wollte. Es handelt sich um das erste Prüfverfahren von Präparaten aus dem sogenannten Bestandsmarkt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/meldungen/index_10030.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Keine Bonuszahlungen mehr für Chefärzte]]></title>
  <description><![CDATA[(15.05.13) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Bundesärztekammer (BÄK) haben sich darauf geeinigt, Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen neu zu regeln. Bonuszahlungen sollen künftig nicht mehr von der Anzahl der Operation abhängig gemacht werden dürfen. Die entsprechende Empfehlung soll den Kliniken als Formulierungshilfe dienen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_10022.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Innovative Gesundheitsprojekte gesucht ]]></title>
  <description><![CDATA[Bewerben können sich vom 15. Mai bis zum 19. Juli alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus den Bereichen der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie eHealth.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_09952.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[CompuGroup Medical setzt die S3C-Schnittstelle der gevko um]]></title>
  <description><![CDATA[(14.05.13) Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die gevko GmbH haben sich auf eine Zusammenarbeit im Bereich der AIS-Selektivvertragssoftware verständigt. In die marktführenden Arztinformationssysteme (AIS) MEDISTAR, TURBOMED, ALBIS und COMPUMED M1 wird im dritten Quartal 2013 ein AIS-Selektivvertragsmodul für die Teilnehmer am AOK-Hausarztvertrag Niedersachsen auf Basis der S3C-Schnittstelle integriert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/meldungen/index_10014.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Evidenzbasierte Medizin: Wenn Erfahrung alleine nicht reicht]]></title>
  <description><![CDATA[(14.05.13) Ärzte müssen schneller und einfacher an ihr Wissen kommen. Das sagt der Direktor des Deutschen Cochrane-Zentrums in Freiburg, Professor Gerd Antes, im Interview mit der aktuellen Ausgabe von G+G-Spezial. Gleichzeitig plädiert er für den verstärkten Einsatz evidenzbasierter Medizin (EbM). "Die Politik sollte vor allem ihrer Verantwortung gerecht werden und die Informationsquellen für Ärzte und Patienten zugänglich machen," wünscht sich Antes mehr Unterstützung.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/mediathek/artikel/index_10013.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Handbuch für Herzpatienten im DMP aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(13.05.13) Das Patientenhandbuch für Teilnehmer an AOK-Curaplan Koronare Herzkrankheit ist aktualisiert worden. Die Neuauflage unter dem Titel "Hilfe – Herzrisiko!" informiert die Patienten nun auch über das Thema Herzinsuffizienz. Auf 104 Seiten werden alle wichtigen Aspekte der beiden Erkrankungen thematisiert. Herausgeber des Buches sind die AOK und der Deutsche Hausärzteverband.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/dmp/meldungen/index_09981.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Anwendungsbeobachtungen: Regierung will Honorare transparent machen ]]></title>
  <description><![CDATA[(13.05.13) Die Bundesregierung will eine "gezielte Beeinflussung des ärztlichen Verschreibungsverhaltens" verhindern. Das hat sie in dem Entwurf für eine gesetzliche Regelung formuliert, die sogenannten Anwendungsbeobachtungen von Arzneimitteln gilt. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/gesetze/index_10007.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[GBA attestiert neuen Wirkstoffen Zusatznutzen]]></title>
  <description><![CDATA[(10.05.13) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung drei neue Präparate geprüft. Bei zwei Wirkstoffen fand er Anhaltspunkte für einen Zusatznutzen im Vergleich zur herkömmlichen Therapie, bei einem Wirkstoff gilt der Zusatznutzen als belegt. Bewertet wurden ein Antidiabetikum mit der festen Wirkstoffkombination aus Saxagliptin plus Metformin sowie zwei Krebstherapeutika mit den Wirkstoffen Crizotinib und Decitabin. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/meldungen/index_09997.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Kodierempfehlungen aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(08.05.13) Der MDK hat seine Kodierempfehlungen aktualisiert und ergänzt. Neu dazu gekommen sind fünf Empfehlungen mit den Nummern 473 (Mehretagenfraktur, Osteosynthese), 474 (Hirnblutung, Frühgeborenes), 475 (Wirbelkörperfraktur, Plasmozytom), 476 (Diarrhoe, Chemotherapie, Karzinom) und 477 (Dyspnoe, Wespenstich, Anaphylaxie). Die Nummer 268 (Nierenversagen, akut, prärenal, Niereninsuffizienz, Nierenkrankheit, chronisch) wurde aktualisiert. Die neuen Empfehlungen sind im Dokument farblich markiert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/kh_abrechnung/pruefung/kodierempfehlungen/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[GBA will sechs Arzneimittelgruppen des Bestandsmarktes prüfen]]></title>
  <description><![CDATA[(08.05.13) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) will weitere bereits zugelassene und im Verkehr befindliche Arzneimittel einer Nutzenbewertung unterziehen. Insgesamt sollen sechs Wirkstoffgruppen des Bestandmarkts aufgerufen werden, darunter Schmerzmittel und Medikamente gegen Osteoporose. Die ersten Ergebnisse sollen Mitte 2014 vorliegen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/meldungen/index_09985.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[Ambulante spezialfachärztliche Versorgung kommt voran]]></title>
  <description><![CDATA[(07.05.13) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) veröffentlicht. Sie legt die allgemeinen Regeln für den neuen Versorgungsbereich fest. Nun gilt es, die Hülle mit Inhalt zu füllen. Die ersten konkreten Anforderungen an die Organisation der Versorgung und einzelne Indikationen, mit denen die ASV starten wird, will der GBA spätestens im Frühjahr 2014 vorlegen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/richtlinien/index_09901.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Register soll Organspende in Deutschland stärken]]></title>
  <description><![CDATA[(03.05.13) Das Bundesministerium für Gesundheit hat das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH beauftragt, ein Fachgutachten für ein nationales Transplantationsregister zu erstellen. Das Gutachten soll untersuchen, wie es gelingen kann, die relevanten Daten zur Transplantation von der Organentnahme bis zur Nachsorge in einem nationalen Register zusammenzuführen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09964.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Kurärzte bekommen mehr Geld]]></title>
  <description><![CDATA[(01.05.13) Leistungen der Kurärzte werden künftig besser vergütet. Diese und weitere Anpassungen der Kurarztverträge haben der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung vereinbart. Die Änderungen treten rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/vertraege/index_02159.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Regierung beschließt Milliardenspritze für Kliniken]]></title>
  <description><![CDATA[(30.04.13) Die mehr als 2.000 Kliniken in Deutschland sollen zusätzliches Geld erhalten. Das hat das Bundeskabinett Mitte April 2013 beschlossen. Das Finanzvolumen beträgt allein für die Jahre 2013 und 2014 1,1 Milliarden Euro. Die geplanten Maßnahmen sollen als Änderungsanträge zum Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung verabschiedet und kurzfristig umgesetzt werden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/gesetzgebung/index_09854.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Gesetz stärkt Nutzenbewertung des Bestandmarktes]]></title>
  <description><![CDATA[(24.04.13) Die Bundesregierung will künftig rechtliche Schritte gegen die Bewertungen von Arzneimitteln aus dem Bestandsmarkt ausschließen. Den entsprechenden Entwurf eines "Dritten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften" hat das Kabinett Mitte April gebilligt. Mit dem Gesetz sollen außerdem bestehende Dopingvorschriften verschärft sowie deutsches Recht an europäische Richtlinien zur Arzneimittelsicherheit angepasst werden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/gesetze/index_09944.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[AOK-Pflegenavigatoren ermöglichen Suche nach Qualitätskriterien]]></title>
  <description><![CDATA[(16.04.13) Die AOK hat ihre Pflegenavigatoren um neue Sortierfunktionen ergänzt. Ab sofort können hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörige in der Online-Suche Pflegedienste und Pflegeheime gezielt nach Qualitätskriterien recherchieren, die für sie besonders wichtig sind. Bei Pflegeheimen gibt es insgesamt 82, bei Pflegediensten 64 Einzelkriterien. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09894.html</link>
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  <title><![CDATA[Pflegebedürftige erhalten mehr Mitwirkungsrechte]]></title>
  <description><![CDATA[(11.04.13) Pflegebedürftige und behinderte Menschen sollen mehr Mitwirkungsrechte erhalten. Das sieht die Pflegebeteiligungsverordnung vor, die der Bundesrat Ende März 2013 gebilligt hat. Die Verordnung regelt eine stärkere Beteiligung der maßgeblichen Betroffenen- und Selbsthilfeorganisationen in den Bereichen der Begutachtung zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit, der Qualitätsentwicklung und der Transparenz der Ergebnisse der Qualitätsprüfungen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/gesetze/index_09884.html</link>
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  <title><![CDATA[Bessere zahnärztliche Versorgung für nicht mobile Patienten]]></title>
  <description><![CDATA[(09.04.13) Pflegebedürftige, demenzkranke und behinderte Menschen sollen künftig eine bessere zahnmedizinische Versorgung erhalten. So soll der Zahnarzt zu den Patienten nach Hause oder ins Heim kommen, die nicht mehr selbst eine Praxis aufsuchen können. Die Neuregelung ist zum 1. April 2013 in Kraft getreten.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/zahnmedizin/meldungen/index_09861.html</link>
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  <title><![CDATA[Abschlussbericht DRG-Begleitforschung: Behandlungsqualität in Kliniken verbessert]]></title>
  <description><![CDATA[(05.04.13) Die Behandlungsqualität in Kliniken hat sich seit Einführung des pauschalierenden Vergütungssystems 2004 verbessert. Das geht aus dem Endbericht des dritten Forschungszykluses zur DRG-Begleitforschung hervor, den das IGES Institut erstellt hat. Die Mortalität sank während eines stationären Aufenthaltes beziehungsweise von bis zu 30 Tagen danach um 7,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2004. Ebenso ging die stationäre Krankenhausverweildauer im Zeitraum 2004 bis 2010 von 7,77 auf 6,82 Tage zurück. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09860.html</link>
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  <title><![CDATA[EPRD: Praxistauglichkeit eindrucksvoll bewiesen]]></title>
  <description><![CDATA[(05.04.13) Die ersten Erfahrungen aus dem Probebetrieb des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) belegen nach Angaben von EPRD-Geschäftsführer Professor Dr. med. Joachim Hassenpflug die Praxistauglichkeit des Systems. Aktuell enthalte das Register bereits Daten zu rund 3.000 Operationen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09859.html</link>
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  <title><![CDATA[Anerkennungsgesetz besonders bei Gesundheitsberuflern gefragt]]></title>
  <description><![CDATA[(04.04.13) Die Gesundheitsbranche hat besonders vom sogenannten Anerkennungsgesetz profitiert: Rund 20.000 der etwa 30.000 Anträge auf Anerkennung ihrer Berufsqualifikation in Deutschland wurden zwischen April 2012 und Februar 2013 von Ausländern mit Berufen in diesem Sektor gestellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09858.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Erster Expertenstandard in der Pflege in Auftrag gegeben]]></title>
  <description><![CDATA[(04.04.13) Die Mobilität von pflegebedürftigen Menschen soll mit Hilfe von einheitlichen Qualitätsstandards verbessert werden. Die Vertreter von Pflegekassen, Leistungserbringern und Sozialhilfeträgern haben daher beschlossen, den Auftrag des ersten Expertenstandards dem Thema Mobilität zu widmen und an das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) zu vergeben. Das DNQS soll einen Standard zum Thema "Erhaltung und Förderung der Mobilität" entwickeln. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09856.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Altenhilfe braucht Hospizarbeit]]></title>
  <description><![CDATA[(25.03.13) Immer mehr Menschen verbringen ihre letzten Lebensjahre im Pflegeheim. Deshalb beschäftigt sich die SPD-Politikerin, Marlene Rupprecht, im G+G-Einwurf mit den Bedürfnissen sterbender Menschen. Sie meint, dass viele Heime trotz großer Fortschritte in diesem Punkt noch einen Nachholbedarf haben. Die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes fordert die stationären Einrichtungen auf, sich noch mehr an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner zu orientieren.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/mediathek/publikationen/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Informationen zur Soziotherapie online]]></title>
  <description><![CDATA[(22.03.13) Der AOK-Bundesverband hat sein Internetangebot erweitert. Eine neue Seite informiert rund ums Thema Soziotherapie. Neben den gesetzlichen Vorgaben, sind dort die entsprechen Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), die Verordnungsvordrucke und die dazugehörigen Erläuterungen sowie Ergebnisse eines Evaluationsberichts zur Umsetzungsproblematik in der Soziotherapie des GBA zu finden. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/vertraege/index_09824.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Aus Rettungsassistenten werden Notfallsanitäter ]]></title>
  <description><![CDATA[(22.03.13) Deutschlands Rettungsassistenten werden künftig den Titel Notfallsanitäter tragen. Ihre Ausbildung wird statt zwei drei Jahre dauern und zusätzliche Qualifikationen bieten. Dem entsprechende Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters sowie zur Änderung weiterer Vorschriften hat der Bundesrat am 22. März 2013 zugestimmt. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankentransport/meldungen/index_08629.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[MuG in der teilstationären Pflege (Tagespflege) veröffentlicht]]></title>
  <description><![CDATA[(14.03.13) Seit März gelten für die teilstationäre Pflege (Tagespflege) überarbeitete Maßstäbe und Grundsätze (MuG). Ausgenommen ist die Nachtpflege. Für diese bleiben die bisherigen MuG weiter gültig. Die MuG sollen eine qualifizierte Pflege, soziale Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen sicherstellen. Sie sind für alle Pflegekassen und zugelassenen Leistungserbringer unmittelbar verbindlich.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/qs/mug/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Nutzenbewertung: LSG lehnt Eilantrag von Novartis ab]]></title>
  <description><![CDATA[(07.03.13) Eine Klage gegen die Aufforderung zur Nutzenbewertung hat keine aufschiebende Wirkung. Das Pharmaunternehmen Novartis muss nunmehr ein Dossier für die Nutzenbewertung seiner Diabetesmittel beim Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) einreichen. Dies hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) am 28. Februar entschieden (Az.: L 7 KA 106/12 KL ER). Der Eilantrag des Schweizer Konzerns, das Verfahren zur Nutzenbewertung auf diese Weise aufzuhalten, wurde abgelehnt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/meldungen/index_09761.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bremer Heimstiftung gewinnt AOK-Förderpreis]]></title>
  <description><![CDATA[(06.03.13) Tablet-Computer sollen dabei helfen, dass Menschen auch im hohen alter körperlich und geistig fit bleiben. Diese Idee steckt hinter dem Projekt "Vera - vernetzt und aktiv: die digitale Gesundheitsbegleitung" der Bremer Heimstiftung, das den diesjährigen AOK-Leonardo-Förderpreis gewonnen hat.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09751.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Übersicht zu den NUB]]></title>
  <description><![CDATA[(05.03.13) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Aufstellung für die neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für 2013 aktualisiert. Danach erfüllen 83 Methoden und Leistungen die Kriterien der NUB-Vereinbarung (Status 1). Eine Übersicht zu den angefragten und vergebenen NUBs hat der AOK-Bundesverband für die Jahre 2011 bis 2013 bereitgestellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/aktuell/index_09084.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Qualitätsstandards in den Gemeinsamen Servicestellen]]></title>
  <description><![CDATA[(01.03.13) Künftig sollen die Gemeinsamen Servicestellen der Rehabilitationsträger nach einheitlichen Standards ihre Qualität sichern. Mit Beginn dieses Jahres ist das Konzept der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und der Rehabilitationsträger in Kraft getreten, wie die BAR auf ihrer Homepage mitteilt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/reha/meldungen/index_09737.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Rehabilitation: Bundesregierung stellt ihren Beitrag zur Verbesserung dar]]></title>
  <description><![CDATA[(22.02.13) Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben mit einer Reihe von Maßnahmen die Leistungen zur Rehabilitation verbessert. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Zum Beispiel wurden mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23. Oktober 2012 die Rechte der Pflegebedürftigen und Angehörigen gestärkt, wie es darin heißt. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/reha/meldungen/index_09684.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Flyer informiert über Pflegebegutachtung]]></title>
  <description><![CDATA[(19.02.13) Informationen rund um die Pflegebegutachtung bietet ein neuer Flyer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). In Form von Fragen und Antworten erklärt der Flyer, wie eine Begutachtung abläuft, nach welchen Kriterien Pflegestufen vergeben werden, wie sich Betroffene und ihre Angehörigen auf die Begutachtung vorbereiten können und was sie dabei beachten sollten.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09645.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Mit DMP haben Patienten Asthma besser unter Kontrolle]]></title>
  <description><![CDATA[Patienten, die über längere Zeit am DMP Asthma teilnehmen, haben ihre Erkrankung besser unter Kontrolle. Teilnehmer eines solchen strukturierten Behandlungsprogramms müssen auch weniger wegen ihrer chronischen Erkrankung ins Krankenhaus. Die Evaluationsinstitute infas, Prognos und das Wissenschaftliche Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD) werteten die Dokumentationsdaten von etwa 69.000 Kindern und Erwachsenen mit Asthma aus. Sie alle hatten sich in den Jahren 2006 und 2007 in die entsprechenden Curaplan-Programmen der AOK eingeschrieben.
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/dmp/meldungen/index_09241.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Mehr Qualität dank Priscus]]></title>
  <description><![CDATA[(05.02.13) Senioren nehmen fast fünf Mal so viele Medikamente wie unter 65-Jährige
ein. Sie sind häufig mehrfach erkrankt und benötigen eine umfangreiche
Medikation, deren Wechselwirkungen für den behandelnden Arzt kaum zu
überschauen sind. Hinzu kommt, dass der Körper im Alter anders auf Arzneimittel
reagiert. In der Praxis stehen Ärzte daher oft vor dem Dilemma, dass sie ältere
und multimorbide Patienten angemessen versorgen müssen, ihnen mit den Medikamenten
aber nicht zusätzlich schaden wollen. Hilfe bietet die Priscus-Liste.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/bewertung/priscus/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bericht informiert über die Entwicklung von Pauschalen in Psychiatrie]]></title>
  <description><![CDATA[(23.01.13) Der erste Abschlussbericht zur Entwicklung des pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) ist veröffentlicht. Der Bericht beschreibt Grundlagen, Verfahrensweisen und Ergebnisse der Entwicklung des neuen Vergütungssystems für das Jahr 2013. Der Statistikteil bietet insbesondere Daten zur Kalkulation und eine Liste der Einrichtungen mit Kalkulationsvereinbarung.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/psy/pepp_aktuell/index_09508.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arthrose ist häufigster Grund für Reha-Behandlung]]></title>
  <description><![CDATA[(23.01.13) Rund 216.000 Patienten wurden 2011 wegen eines Hüft- oder Kniegelenkverschleißes (Arthrose) in deutschen Rehabilitationseinrichtungen behandelt. Das sind 13 Prozent aller Reha-Patienten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Arthrose ist damit die häufigste Diagnose, die 2011 zu einem vollstationären Aufenthalt in einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung führte. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/reha/meldungen/index_09506.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Pföhler führt das DKI-Kuratorium]]></title>
  <description><![CDATA[(21.01.13) Das Kuratorium des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hat Wolfgang Pföhler zum neuen Präsidenten ernannt. Pföhler löst Dieter Blaßkiewitz an der Spitze des Gremiums ab, der sein Amt nach zwölf Jahren abgibt. Die Amtszeit von Pföhler beträgt drei Jahre. Das DKI-Kuratorium ist unter anderem für die strategischen Grundsatzentscheidungen des Deutschen Krankenhausinstituts zuständig. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09500.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Erlöse der Krankenhäuser 2012 um 4,7 Prozent gestiegen]]></title>
  <description><![CDATA[(15.01.13) Sachsen hat als letztes Bundesland den Landesbasiswert für 2012 angepasst. Der neu vereinbarte Wert liegt bei 2.957,51 Euro ohne Ausgleiche. Grund für die Anpassung ist das zum 1. August 2012 geänderte Krankenhausentgeltgesetz. Insgesamt sind die Landesbasisfallwerte für 2012 im Durchschnitt um 2,05 Prozent angestiegen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09445.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Regelung für den Assistenzpflegebedarf in Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen]]></title>
  <description><![CDATA[(10.01.13) Pflegebedürftige behinderte Menschen, die auf eine dauerhafte Pflege durch eigene Pflegekräfte angewiesen sind, erhalten künftig zusätzliche Leistungen. Sie können jetzt auch bei einer stationären Behandlung in einer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung ihre eigenen privat beschäftigen Pflegekräfte mitbringen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/gesetze/index_09435.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Podologie: Neue Preislisten]]></title>
  <description><![CDATA[(09.01.13) Seit dem 1. Januar 2013 gelten im Rahmen des gemeinsamen Vertrages, den der Verband Deutscher Podologen (VDP) und der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) mit dem AOK-Bundesverband geschlossen haben, neue Preisvereinbarungen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/heilberufe/vertraege/podologie/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bundesregierung will Fachkräftemangel in der Pflege beseitigen]]></title>
  <description><![CDATA[Die Bundesregierung will die Ausbildung in Bereich der Altenpflege attraktiver machen. Deswegen hat sie jetzt mit 30 Partnern aus Bund, Ländern und Verbänden den ersten bundesweiten Ausbildungspakt geschlossen. Er steht unter dem Titel "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege".]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09326.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Kleine Pflegedienste müssen keine Mehrwertsteuer zahlen]]></title>
  <description><![CDATA[Die Befreiung von der Mehrwertsteuer gilt für kleine ambulante Pflegedienste auch dann, wenn staatliche Einrichtungen den Großteil der Pflegekosten übernehmen, heißt es in einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/meldungen/index_09182.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Jede dritte Geburt ist ein Kaiserschnitt]]></title>
  <description><![CDATA[Bei fast einem Drittel (32,1 Prozent) aller Entbindungen im Jahr 2011 kamen die Kinder per Kaiserschnitt zur Welt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit ist der vorläufige Höchstwert erreicht. Der Anteil der Schnittentbindungen stieg im Vergleich zum Jahr 2010 um 0,2 Prozentpunkte. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre hat sich die Kaiserschnittrate fast verdoppelt. 1992 lag sie noch bei 16,2 Prozent. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09027.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Was medizinische Rehabilitation morgen können muss]]></title>
  <description><![CDATA[Die medizinische Rehabilitation soll Menschen helfen, nach schwerer Krankheit wieder selbstständig zu leben. Doch stimmen die Rahmenbedingungen und Strukturen in der Reha, um dieses Ziel zu erreichen? Rechtzeitig zum Deutschen Reha-Tag am 22. September 2012 gab Dr. Ute Polak, Referatsleiterin Rehabilitation im AOK-Bundesverband, in der September-Ausgabe des AOK-Magazins Gesundheit und Gesellschaft (G+G) einen Lagebericht und fragt: "Braucht die Reha eine Kur?".]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/reha/sonstige/publikationen/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Krankenhaussuche um Angaben zur Patientenzufriedenheit erweitert]]></title>
  <description><![CDATA[Die AOK hat ihre Krankenhaussuche umfassend überarbeitet und neu gestaltet: Der AOK-Krankenhausnavigator umfasst nun auch Angaben zur Zufriedenheit der Patienten. Die basieren auf der bisher größten Patientenbefragung Deutschlands. Danach würden 82 Prozent der Patienten ihr Krankenhaus weiterempfehlen. Der AOK-Krankenhausnavigator enthält außerdem Angaben über die Qualität der Behandlungen zu bestimmten Eingriffen auf Basis des sogenannten QSR-Verfahrens.

 

]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/qs/kh_navigator/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Qualitätsreport 2011 informiert über Behandlungsqualität in Krankenhäusern]]></title>
  <description><![CDATA[Der Qualitätsreport 2011 wurde veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Report, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) erstellt, bietet einen umfassenden Überblick über die Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen in deutschen Krankenhäusern. Er dient in erster Linie dem internen Vergleich von Kliniken untereinander und soll so die Verbesserung der Behandlungsqualität unterstützen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_08764.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Stationäre Krankenhauskosten lagen 2011 bei 72,6 Milliarden Euro]]></title>
  <description><![CDATA[Die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Versorgung lagen im Jahr 2011 bei rund 72,6 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am 12. November 2012 mitteilte. Umgerechnet auf rund 18,3 Millionen vollstationäre Patienten waren das durchschnittlich 3.960 Euro je Fall, 2,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09156.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Beschneidung in Deutschland weiterhin zulässig]]></title>
  <description><![CDATA[(21.12.12) Die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen bleibt in Deutschland erlaubt. Der Bundesrat billigte am 14. Dezember den bereits vom Bundestag angenommenen Gesetzentwurf. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/gesetzgebung/index_09394.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bessere zahnmedizinische Versorgung für Pflegebedürftige]]></title>
  <description><![CDATA[(20.12.12) Der GKV-Spitzenverband und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung haben sich auf zusätzliche Leistungen zur besseren zahnmedizinischen Betreuung von Versicherten in häuslicher und stationärer Pflege geeinigt.
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/zahnmedizin/meldungen/index_09379.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[E1 Plus 2013 noch in Abstimmung]]></title>
  <description><![CDATA[Das Formular für die neue E1 Plus 2013 befindet sich noch in der Endabstimmung. Die Verhandler gehen davon aus, dass die noch offenen Fragen in den nächsten Tagen geklärt werden können. Sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind, stellt der AOK-Bundesverband das Dokument zum Herunterladen bereit. Das Formular E1plus dient der Erfassung von Krankenhausleistungen für die Budgetverhandlungen. Es wird jährlich an den neuen Fallpauschalenkatalog angepasst und den Krankenhäusern und Krankenkassen zur Vorbereitung der Budgetverhandlungen zur Verfügung gestellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/verhandlungen/drg/index_06606.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Ab 2013 gelten neue Festbeträge]]></title>
  <description><![CDATA[(13.12.12) Ab 2013 gelten für vier weitere Gruppen mit ausschließlich verschreibungspflichtigen Medikamenten neue Festbeträge. Dazu gehören Leflunomid, Metoprolol+HCT, Olanzapin und Temozolomid. Die Festbeträge für verschreibungspflichtige Arzneimittel basieren auf den Abgabepreisen der pharmazeutischen Unternehmen und enthalten den Großhandelszuschlag, den Apothekenzuschlag und die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent. Aufgrund der neuen Arzneimittelpreisverordnung werden sich auch die bereits bestehenden Festbeträge für verschreibungspflichtige Arzneimittel und die Zuzahlungsfreistellungsgrenzen ab Januar 2013 ändern.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arzneimittel/festbetraege/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[eGK: AOK übertrifft Zielmarke deutlich]]></title>
  <description><![CDATA[(10.12.12) Vier von fünf AOK-Versicherte haben bereits eine elektronische Gesundheitskarte (eGK). Das sind mehr als 20 Millionen der über 24 Millionen AOK-Versicherte. Alle elf AOKs im Bundesgebiet haben damit die vom Gesetzgeber für 2012 gesetzte Zielmarke von 70 Prozent erfüllt. Die neue Chipkarte löst die bisherige Krankenversicherungskarte ab und soll künftig auch online aktualisiert werden können.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/egk/meldungen/index_09295.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zuschuss zur privaten Pflegeversorgung beschlossen]]></title>
  <description><![CDATA[(06.12.12) Fünf Euro Zuschuss monatlich werden ab 2013 zur privaten Pflegeversorgung bezuschusst. Das hat das Kabinett am 28. November 2012 in der "Verordnung zur Durchführung für die private Pflegeversorgung" beschlossen. Damit kann die mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz eingeführte Förderung fristgerecht an den Start gehen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/pflege/gesetze/index_08914.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Vergütungsvereinbarungen für Hebammen aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(04.09.12) Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die freiberufliche Hebammen hatten sich am 9. Juli 2012 darauf verständigt, dass die Krankenkassen die aktuelle Erhöhung der Haftpflichtprämien komplett übernehmen. Die Kosten werden auf die entsprechenden Abrechnungspositionen der Geburtshilfe umgelegt. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/heilberufe/vertraege/hebammen/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Investitionsmittel der Länder sinken weiter]]></title>
  <description><![CDATA[(14.11.12) Die Investitionsmittel, die die Bundesländer den Krankenhäusern 2011 zur Verfügung gestellt haben, haben einen erneuten Tiefstand erreicht. Mit 2,67 Milliarden Euro machen die Ländermittel nur noch 0,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Im Gegensatz dazu stieg der Anteil der in Deutschland insgesamt getätigten Investitionen am BIP im Vergleich zu 2010 auf 18,1 Prozent. Diese und weitere Kennzahlen zum Krankenhaussektor hat der AOK-Bundesverband grafisch aufbereitet und in der Rubrik Zahlen, Daten, Fakten zum Herunterladen bereit gestellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/zdf/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Berichtigungsrate für psychiatrische Krankenhäuser vereinbart]]></title>
  <description><![CDATA[(12.11.12) Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben letztmalig die Berichtigungsrate für das Budget der psychiatrischen Krankenhäuser vereinbart. Sie beträgt für das Jahr 2012 1,52 Prozent. Das Budget wird von den Vertragsparteien um 40 Prozent der Berichtigungsrate und damit um 0,61 Prozent erhöht. Ab 2013 löst der Veränderungswert die Berichtigungsrate ab.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/verhandlungen/psychiatrie/index_06628.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Große Mehrheit kirchlicher Kliniken will wachsen]]></title>
  <description><![CDATA[(30.10.12) Demografische Entwicklung, Fachkräftemangel, Investitionsrückgang und verschärfender Wettbewerb im Klinikmarkt sind Herausforderungen, denen sich Krankenhäuser zukünftig stellen müssen. Mit welchen Strategien kirchliche Klinikbetreiber auf die Herausforderungen reagieren wollen, zeigt die aktuelle Prognos-Studie "Krankenhauslandschaft 2020 - im Verbund stärker! Studie zu den zukünftigen Herausforderungen für kirchliche Krankenhäuser in Deutschland", die Ende September auf der ersten gemeinsamen Jahrestagung Christlicher Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) vorgestellt wurde.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09094.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[223 zusätzliche Betten für Hamburger Krankenhäuser]]></title>
  <description><![CDATA[(17.10.12) 223 Betten mehr für Hamburger Krankenhäuser. Das sieht die Fortschreibung 2012 des Hamburger Krankenhausplans 2015 vor. Vor allem in den Fachgebieten der Inneren Medizin und der Geriatrie wird es deutlich mehr Betten geben. Grund für die Aufstockung ist nach Angaben der Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg unter anderem, dass immer mehr Menschen aus dem Umland die gute medizinische Versorgung in den Kliniken der Stadt nutzen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09026.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Gesundheitsministerium unterstützt Endoprothesenregister Deutschland]]></title>
  <description><![CDATA[(17.10.12) Gute Nachricht für das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD): Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt das Register mit rund 330.000 Euro. "Wir sind sehr dankbar für die Förderung. Das Geld hilft uns dabei, im Laufe der nächsten Wochen den Probebetrieb in einer Reihe von Kliniken aus ganz Deutschland zu starten", sagte EPRD-Geschäftsführer Professor Dr. Joachim Hassenpflug heute (17. Oktober) in Berlin. Für Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ist das EPRD ein "wichtiges Instrument, um die hohe Qualität der Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken weiter zu verbessern." Er appellierte zugleich an Kliniken und Patienten, freiwillig beim EPRD mitzumachen: "Das EPRD nützt Patienten und Kliniken gleichermaßen."]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_09025.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[12. KTQ-Forum: Ethik im Spannungsfeld zwischen Qualität und Kosten]]></title>
  <description><![CDATA[(01.10.12) Welche Rolle spielt ethisches Handeln im Arbeitsalltag der Krankenhäuser? Inwieweit lässt sich Ethik überhaupt realisieren, wenn Entscheidungen unter zunehmendem Kostendruck getroffen werden müssen? Diesen Fragen widmet sich das 12. KTQ-Forum, das dieses Jahr unter dem Motto "Ethik im Spannungsfeld zwischen Qualität und Kosten" steht. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_08977.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Orientierungswert für Krankenhäuser liegt bei zwei Prozent]]></title>
  <description><![CDATA[(28.09.12) Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat erstmals den sogenannten Orientierungswert für Krankenhäuser bekannt gegeben und auf zwei Prozent festgesetzt. Der Wert ergibt sich aus der durchschnittlichen prozentualen Veränderung der Krankenhauskosten für den Zeitraum des zweiten Halbjahres 2011 und des ersten Halbjahres 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Orientierungswert ist die Grundlage des sogenannten Veränderungswertes. Dieser löst mit dem Inkrafttreten des Psych-Entgeltgesetzes im Juli 2012 die sogenannte Grundlohnrate ab.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/meldungen/index_08968.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung der ICD-10-GM 2013]]></title>
  <description><![CDATA[]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/2012/index_07062.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arzt muss Patienten auch über seltene OP-Risiken aufklären]]></title>
  <description><![CDATA[(26.09.12) Ein Arzt muss seine Patienten vor einer Operation auch über seltene Risiken des Eingriffs aufklären, vor allem wenn diese besonders folgenschwer sind. Ein bloßer kurzer Hinweis im schriftlichen Aufklärungsbogen reicht unter Umständen nicht aus, erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem nun veröffentlichten Beschluss. Der 5. Zivilsenat des OLG bestätigte damit das Urteil des Landgerichts Trier, wonach ein Zahnarzt seiner Patientin 7.000 Euro Schmerzensgeld zahlen muss. Der beklagte Arzt konnte im Prozess nicht beweisen, dass er die Klägerin über alle Risiken eines Eingriffs korrekt aufgeklärt hat.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/zahnmedizin/meldungen/index_08951.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[NUB-Anfragen für 2013 können starten]]></title>
  <description><![CDATA[(04.09.12) Ab sofort können Krankenhäuser ihre Anfragen zu den neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für das Jahr 2013 starten. Das entsprechende Erfassungstool hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) auf seiner Internetseite bereitgestellt. Die Anfragen müssen ausschließlich auf elektronischem Wege erfolgen und dem Institut bis zum 31. Oktober 2012 vorliegen. Das InEK wird dann prüfen, ob die in den Anträgen ausgewiesenen Leistungen sachgerecht abgerechnet werden können.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/2012/index_07061.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Meldeformular nach 116b aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(03.09.12) Das Meldeformular nach 116b wurde aktualisiert. Krankenhäuser, die eine Genehmigung zur Erbringung bestimmter ambulanter Leistungen erhalten haben, sollten das neue Meldeformular nutzen, um eine Mitteilung an die Krankenkassen zu senden. Eine überarbeitete Liste der AOK-Annahmestellen steht ebenfalls zum Download bereit.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/ambulant_versorgung/amb_behandlungen/index_06591.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Novelle des Transplantationsgesetzes stellt einheitliche Standards her]]></title>
  <description><![CDATA[(01.08.12) Das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes ist in Kraft. Damit wird vorrangig die europäische Transplantationsrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Ziel dabei ist es, einheitliche Standards für die Qualität und Sicherheit der Organtransplantation in Europa zu schaffen. So konkretisiert das aktuelle Gesetz die Anforderungen an die Entnahmekrankenhäuser und die Transplantationszentren sowie die Aufgaben der Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO).]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/gesetzgebung/index_06894.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Liste der Krankenhäuser mit Kalkulationsvereinbarung aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(17.07.12) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die aktualisierte Liste der Krankenhäuser, mit denen eine Kalkulationsvereinbarung für das Jahr 2012 geschlossen wurde, veröffentlicht. 332 Kalkulationskrankenhäuser übermitteln die Kostendaten an das InEK. Diese Daten dienen zur jährlichen Pflege und Weiterentwicklung des DRG-Systems.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/2012/index_07063.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Krankenhäuser profitieren vom Pflegesonderprogramm]]></title>
  <description><![CDATA[(05.07.12) Der GKV-Spitzenverband hat den dritten Bericht zur Umsetzung des Pflegesonderprogramms veröffentlicht. Danach haben seit 2009 mehr als zwei Drittel der in Frage kommenden Krankenhäuser das Programm genutzt. Über 14.400 zusätzliche Pflegevollzeitkräfte wurden von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert. Allein im Jahr 2011 haben die Krankenkassen rund 150 Mio. Euro für das Pflegesonderprogramm zur Verfügung gestellt. Seit 2012 erhalten die Kliniken die zusätzlichen Finanzmittel dauerhaft als speziell kalkulierte Zusatzentgelte für hochaufwendige Pflegefälle.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/verhandlungen/drg/index_06617.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[]]></title>
  <description><![CDATA[]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/arztundpraxis/vertraege/index_08536.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Mehr Kliniken dürfen Ärzte im Praktischen Jahr ausbilden]]></title>
  <description><![CDATA[(31.05.12) Der Kreis der Krankenhäuser, in denen die Jungmediziner ihr Praktisches Jahr ableisten können, wird erweitert. Das sieht die erste Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte vor, die der Bundesrat Mitte Mai verabschiedet hat. Die neue Regelung bietet Kliniken die Chance, den medizinischen Nachwuchs schon frühzeitig für sich zu gewinnen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/gesetzgebung/index_07210.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Hilfsmittel-Richtlinie an die Versorgungspraxis angepasst]]></title>
  <description><![CDATA[(07.05.12) In seiner neuen Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsamen Bundesausschusses die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand der Wissenschaft und an die Versorgungspraxis angepasst. Die neue Richtlinie ist im April 2012 in Kraft getreten.
Zielsetzung der Versorgung ist es, die vorhandene Behinderung nach dem Stand der Medizintechnik möglichst weitgehend auszugleichen. Hörgeräte sollen es dem Schwerhörigen ermöglichen, das Gesprochene ohne Nachteil in geräuschvoller Umgebung oder wenn mehrere Menschen gleichzeitig sprechen zu verstehen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/hilfsmittel/richtlinien/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zulassungsempfehlungen aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(01.03.12) Der GKV-Spitzenverband hat zum 1. März 2012 eine Änderung der Zulassungsempfehlungen für Heilberufe beschlossen. In der Neufassung gibt es eine Reihe von Detailänderungen und Anpassungen an die neue Rechtslage. So wurde z.B.  in den allgemeinen, für jeden Heilmittelbereich gültigen, Zulassungsanforderungen bei den räumlichen Mindestvoraussetzungen erstmals klargestellt, dass sich Durchgangsräume grundsätzlich nicht als Behandlungsräume eignen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/heilberufe/zulassung/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz]]></title>
  <description><![CDATA[(18.01.12) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene, das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung, haben nun bis zum 30. September 2012 Zeit, das neue Entgeltsystem zu erarbeiten. Mit der Entwicklung ist das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/psy/ordnungsrahmen_2013/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Zu- und Abschläge 2012 online]]></title>
  <description><![CDATA[(30.12.11) Die Zu- und Abschläge für die Krankenhausverhandlungen und -abrechnungen für das Jahr 2012 liegen vollständig vor. Auch die Zuschläge zur Finanzierung des DRG-Systems, des Gemeinsamen Bundesausschusses und des Insituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sowie der externen Qualitätssicherung stehen fest. Einen Überblick über alle Zu- und Abschläge 2012 gibt eine aktuelle Tabelle, die der AOK-Bundesverband zum Download bereit gestellt hat. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/verhandlungen/drg/index_06608.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor]]></title>
  <description><![CDATA[(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/drg/2012/index_07058.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Ratgeber für Patienten im DMP Asthma aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(14.11.11) Die AOK hat das Patientenhandbuch "Hilfe - Asthma!" für Teilnehmer des Disease-Management-Programms Asthma bronchiale aktualisiert. Das Buch wurde auf den neuesten Stand des medizinischen Wissens gebracht und hat jetzt ein eigenes Kapitel zum Thema "Asthma bei Kindern und Jugendlichen". Herausgeber des Ratgebers sind die AOK und der Deutsche Hausärzteverband.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/dmp/veroeffentlichung/pat_hb/index_02351.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten]]></title>
  <description><![CDATA[(01.07.11) Zum 1. Juli 2011 ist die neugefasste Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten. Die Aktualisierung stellt unter anderem klar, dass eine Behandlung von ganztägig untergebrachten behinderten Kindern unter bestimmten Umständen auch in der Tageseinrichtung möglich ist, ohne das dafür extra ein Hausbesuch verordnet wird. Schwerstbehinderte Patienten mit dauerhaft gleichbleibenden Behandlungsbedarf können sich die benötigten Maßnahmen langfristig von ihrer Krankenkasse genehmigen lassen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/heilberufe/heilmittelrichtlinien/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Qualitätssicherung in der Kinderherzchirurgie]]></title>
  <description><![CDATA[(17.11.10) Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossene Richtlinie "Maßnahmen zur Qualitätssicherung der herzchirurgischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen", die im Juni 2010 in Kraft getreten ist, legt für alle Krankenhäuser verbindliche Qualitätsstandards fest. Die offensichtliche Unrichtigkeit in Anlage 1 der Richtlinie bezüglich der OPS-Code-Angabe wurde nun korrigiert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/krankenhaus/qualitaetssicherung/strukturqualitaet/kinderherzchirurgie/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Rehasport und Funktionstraining - ab sofort neues Muster 56]]></title>
  <description><![CDATA[Durch die  Überarbeitung der Rahmenvereinbarung für Rehabilitationssport und Funktionstraining zum 1.1.2011 wurde auch eine Anpassung des Musters 56 für die Verordnung des Arztes für den Rehabiltiationssport beziehungsweise das Funktionstraining notwendig. Das neue Muster 56 ist ab dem 01. Juli 2011 verbindlich zu verwenden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/reha/leistungen/rehasport/index.html</link>
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  <title><![CDATA[]]></title>
  <description><![CDATA[]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/nds/hilfsmittel/festbetraege/index.html</link>
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