Berliner Gesundheitspreis zu "Migration und Gesundheit" verliehen

Berliner Gesundheitspreis zu "Migration und Gesundheit" verliehen

Bild Flyer Berliner Gesundheitspreis 2017

(19.06.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Aydan Özoğuz, haben am Montag (19. Juni) den Berliner Gesundheitspreis 2017 verliehen. Ausgezeichnet wurden fünf Projekte, die sich für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen oder ihnen berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen aufzeigen. Insgesamt gab es 80 Bewerbungen für den Wettbewerb mit dem Thema "Migration und Gesundheit - Integration gestalten". Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird vom AOK-Bundesverband, der Ärztekammer Berlin und der AOK Nordost vergeben. ...->

Steinmeier neuer Schirmherr des KDA

Steinmeier neuer Schirmherr des KDA

Frank-Walter Steinmeier

(Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler)

(17.05.17) Der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft für das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) übernommen. Damit setzt eine langjährige Tradition der bisherigen Bundespräsidenten fort. "Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen, was die Förderung von Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe, von Betreuung und Pflege der älteren Menschen betrifft", so Steinmeier in einem Brief an das KDA. ...->

Innovationsfonds: Auch die ersten Förderprojekte der zweiten Welle stehen fest

Innovationsfonds: Auch die ersten Förderprojekte der zweiten Welle stehen fest

(27.04.17) Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) hat 26 weitere Projekte ausgewählt, die mit Mitteln des Innovationsfonds gefördert werden. Zur Bewerbung aufgefordert waren Initiativen aus dem Bereich neuer Versorgungsformen. Neun der neuen Förderprojekte befassen sich mit Patientenkommunikation und Gesundheitskompetenz. ...->

Pflege-Report 2017: Zu viele Psychopharmaka in Pflegeheimen

Pflege-Report 2017: Zu viele Psychopharmaka in Pflegeheimen

Pflege Report 2017 Cover

(05.04.17) Ein Teil der rund 800.000 Pflegeheimbewohner in Deutschland erhält zu viele Psychopharmaka. Besonders betroffen sind die rund 500.000 Demenzkranken. Das zeigt eine vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Untersuchung der Klinischen Pharmakologin Professor Petra Thürmann, deren Ergebnisse im Pflege-Report 2017 enthalten sind. Demnach erhielten gut 30 Prozent der Bewohner ein Antidepressivum, wobei es kaum Unterschiede zwischen Pflegebedürftigen mit oder ohne Demenz gibt. Dagegen bekommen 40 Prozent der Bewohner mit Demenz dauerhaft mindestens ein Neuroleptikum, aber nur knapp 20 Prozent der Heimbewohner ohne Demenz. ...->

Evaluation der AOK-Pflegeberatung: Ergebnisse einer Versichertenbefragung

Evaluation der AOK-Pflegeberatung: Ergebnisse einer Versichertenbefragung

Pflegeberaterbroschüre

(24.03.17) Fast 90 Prozent der AOK-Versicherten sind mit der individuellen Pflegeberatung der Gesundheitskasse zufrieden. Besonderes die Freundlichkeit, das Einfühlungsvermögen, die Fachkompetenz, die Verständlichkeit und Objektivität der Pflegeberater kamen gut an. Das zeigt eine Umfrage des Zentrums für Sozialforschung Halle im Auftrag der AOK. ...->

Broschüre: Rehaverordnung leicht gemacht

Broschüre: Rehaverordnung leicht gemacht

(06.03.17) Bei der Verordnung einer medizinischen Rehabilitation gibt es einiges zu beachten. Vor allem die Frage nach dem zuständigen Sozialversicherungsträger sorgt häufig für Unsicherheit. Die neue Broschüre "Medizinische Rehabilitation" der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) will hier Abhilfe schaffen. Sie fasst die wichtigsten Regeln und Grundlagen bei der Rehaverordnung zusammen. ...->

Runde zwei des QS-Reha®-Verfahrens abgeschlossen

Runde zwei des QS-Reha®-Verfahrens abgeschlossen

(23.02.17) Die zweite Runde des QS-Reha®-Verfahrens ist Ende Januar 2017 zu Ende gegangen. Das mit der Erhebung und Auswertung der Daten beauftragte BQS-Institut für Qualität und Patientensicherheit hat die Ergebnisberichte an die teilnehmenden Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen versandt. Die Berichte enthalten Auswertungen zur Prozessqualität, Patientenzufriedenheit und Ergebnisqualitätsmessung. Das Verfahren zur externen Qualitätssicherung in der Rehabilitation startete im August 2015. ...->

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

(25.01.17) Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen nimmt weiter zu. Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten 2015 rund 5,3 Millionen Menschen in diesem Sektor. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr davor. Starke Zuwächse verzeichnete die Pflegebranche. Geringer fiel dagegen der Anstieg in den medizinischen Gesundheitsberufen aus. ...->

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

(03.01.17) Krankenhäuser müssen sich nun systematisch um die Versorgung ihrer Patienten im Anschluss an die Entlassung kümmern. Im Rahmen des Entlassmanagements können Klinikärzte Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie verordnen. ...->

Reha und Vorsorge: Aktualisierte Begutachtungs-Richtlinie jetzt im Netz

Reha und Vorsorge: Aktualisierte Begutachtungs-Richtlinie jetzt im Netz

(31.08.16) Die aktualisierte Fassung der Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation ist online. Die Anpassungen betreffen insbesondere die Rehabilitationsprognose, die mobile und familienorientierte Reha sowie Begleitpersonen. Die Aktualisierung ist notwendig geworden aufgrund der jüngsten Änderung der Rehabilitations-Richtlinie und der Vorgaben aus dem Präventionsgesetz und dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz. ...->

Verordnung von Rehabilitationen wird einfacher

Verordnung von Rehabilitationen wird einfacher

(30.08.16) Seit 1. April 2016 kann jeder Vertragsarzt eine medizinische Rehabilitation zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen. Der bisher notwendige Nachweis einer rehabilitationsmedizinischen Qualifikation ist dann nicht mehr notwendig. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen und die Rehabilitations-Richtlinie entsprechend geändert. Gleichzeitig hat der GBA das Verordnungsverfahren vereinfacht. ...->

Fehlzeiten 2014: Krankenstand konstant, deutliche Unterschiede zwischen den Berufen

Fehlzeiten 2014: Krankenstand konstant, deutliche Unterschiede zwischen den Berufen

(01.04.15) Insgesamt ist der Krankenstand bei den elf Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern im Jahr 2014 nahezu unverändert geblieben. Er stieg im Vergleich zu 2013 lediglich um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Jeder Beschäftigte war demnach im Schnitt 18,9 Tage aufgrund einer ärztlichen Bescheinigung arbeitsunfähig. Die Ursachen allerdings unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. ...->