Geplantes DMP Osteoporose: Leitlinien geben keine Empfehlungen zur Reha

Geplantes DMP Osteoporose: Leitlinien geben keine Empfehlungen zur Reha

(01.06.16) Medizinische Leitlinien zur Behandlung der Osteoporose decken fast alle Versorgungsaspekte ab – mit Ausnahme der Rehabilitation. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) in seinem Abschlussbericht über evidenzbasierte Leitlinien zum Thema. ...->

Drohende Ausschreibung wegen zwei fehlender Folgedokumentationen im II. Quartal 2016

Drohende Ausschreibung wegen zwei fehlender Folgedokumentationen im II. Quartal 2016

(26.05.16) Das Disease-Managemant-Programm-Team der AOK Niedersachsen bietet quartalsweise einen besonderen Service für teilnehmende Ärzte und Versicherte an, um an die fehlenden Folgedokumentationen sowie an die regelmäßigen Untersuchungen zu erinnern. Dieser Service soll den koordinierenden Arztpraxen auch in Zukunft unnötige Bürokratie bezüglich einer Neueinschreibung ersparen. ...->

Welt-Asthma-Tag: DMP bietet strukturierte Therapie

Welt-Asthma-Tag: DMP bietet strukturierte Therapie

Abbildung: Cover zum Handbuch Asthma

(03.05.16) Fünf Prozent der Erwachsenen und zehn Prozent der Kinder in Deutschland leiden unter Asthma. Am heutigen 3. Mai, dem Welt-Asthma-Tag, steht die chronische Atemwegserkrankung im Vordergrund. Mit ihrem Programm Curaplan bietet die AOK Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab fünf Jahren mit Asthma ein umfassendes Behandlungskonzept an. Das Patienten-Handbuch "Hilfe - Asthma!" unterstützt im Alltag. ...->

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur rheumatoiden Arthritis setzen auf Medikamente

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur rheumatoiden Arthritis setzen auf Medikamente

(02.05.16) Internationale Leitlinien legen den Schwerpunkt bei der Behandlung einer rheumatoiden Arthritis auf die Arzneimitteltherapie, das ergab die Leitlinien-Recherche für ein mögliches Disease-Management-Programm (DMP) zur rheumatoiden Arthritis. Dem nun veröffentlichten Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) liegen 18 evidenzbasierte Leitlinien zugrunde, darunter zwei deutsche. ...->

Abrechnungsverzeichnis im Rahmen der DMP-Vergütung wird erstmals eingesetzt

Abrechnungsverzeichnis im Rahmen der DMP-Vergütung wird erstmals eingesetzt

(24.03.2016) Bereits im Juli 2015 haben die Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen über eine Neuerung bei der Abrechnung von DMP-Pauschalen informiert. Hintergrund war, dass einige Krankenkassen bei der Prüfung der Vergütungen festgestellt haben, dass in einigen Fällen die Abrechnung ohne gültige DMP-Teilnahme erfolgte. Zum 1. Oktober 2015 ist ein Abrechnungsverzeichnis vereinbart worden, das nun bei der Abrechnung des vierten Quartals 2015 erstmals angewandt wird. ...->

GBA aktualisiert DMP Diabetes mellitus Typ 2

GBA aktualisiert DMP Diabetes mellitus Typ 2

(27.01.16) Die Anforderungen an das Disease-Management-Programm (DMP) für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 werden aktualisiert. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) in seiner Sitzung am 21. Januar beschlossen. Mit den Änderungen stellt der GBA sicher, dass die rund vier Millionen in dieses DMP eingeschriebenen Patienten auch weiter nach dem neuesten medizinischen Stand behandelt werden. ...->

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

(18.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Abschlussbericht zur Leitlinien-Recherche für ein mögliches neues Disease-Management-Programm Chronische Herzinsuffizienz vorgestellt. Dem Bericht liegen 22 evidenzbasierte Leitlinien zugrunde. Allerdings decken diese nicht alle Versorgungsaspekte der Erkrankung ab. ...->

Mögliches DMP Chronischer Rückenschmerz: IQWiG legt Abschlussbericht mit Empfehlungen vor

Mögliches DMP Chronischer Rückenschmerz: IQWiG legt Abschlussbericht mit Empfehlungen vor

(15.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlich im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die inhaltlichen Grundlagen für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) zu chronischem Rückenschmerz geschaffen. Eine Recherche über die evidenzbasierten Leitlinien zum Thema hatte bereits im Juli 2015 Empfehlungen zu allen relevanten Aspekten der Behandlung ergeben. ...->

E-Health-Gesetz tritt Anfang 2016 in Kraft

E-Health-Gesetz tritt Anfang 2016 in Kraft

(02.01.16) Am 18. Dezember 2015 stand das E-Health-Gesetz auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Bundesrates vor der Winterpause. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen voranzutreiben. So soll die Kommunikation zwischen ambulanten und stationären Bereichen schneller und besser werden. Am 1. Januar 2016 soll das Gesetz in Kraft treten. ...->

Rheumatoide Arthritis: IQWiG veröffentlicht erste Empfehlungen für ein neues Chroniker-Programm

Rheumatoide Arthritis: IQWiG veröffentlicht erste Empfehlungen für ein neues Chroniker-Programm

(02.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die vorläufigen Ergebnisse der aktuellen Leitlinien-Recherche zur rheumatoiden Arthritis veröffentlicht. Der Bericht bewertet die Empfehlungen aus 16 Leitlinien – darunter eine aus Deutschland – im Hinblick auf die mögliche Etablierung eines neuen Disease-Management-Programms (DMP). ...->

Neue Ausfüllhilfen für die Dokumentation im DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2

Neue Ausfüllhilfen für die Dokumentation im DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2

(16.12.15) Die standardisierte und strukturierte Dokumentation ist ein Kernelement zur Umsetzung der Disease Management Programme (DMP). Zur Unterstützung einer vollständigen und plausiblen Dokumentation stehen den Ärzten Ausfüllanleitungen zur Verfügung. Im Zuge der Aufnahme von Inhalten der DMP-Anforderungen-Richtlinie in einzelne DMP-Verträge wurden die Ausfüllanleitungen für Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 überarbeitet und stehen nun in aktualisierter Form im Gesundheitspartnerportal bereit. ...->

DMP im Praxisalltag - Leitfaden gibt Unterstützung

DMP im Praxisalltag - Leitfaden gibt Unterstützung

(04.12.15) Die Broschüre "DMP im Praxisalltag" ist ein Leitfaden für Ärzte und Praxisteams für den Umgang mit Disease-Management-Programmen (DMP). Ob Tipps zur Einschreibung der Patienten, Dokumentation der Daten oder auch medizinische Inhalte - der Leitfaden unterstützt bei diesen und vielen weiteren Themen rund um DMP in der Praxis. ...->

Alte Teilnahmeerklärungen werden nur noch bis zum 31. Dezember 2015 akzeptiert

Alte Teilnahmeerklärungen werden nur noch bis zum 31. Dezember 2015 akzeptiert

(02.12.15) Seit dem 1. Juli 2015 gibt es neue Formulare für die Teilnahme an den Disease-Management-Programmen (DMP) Diabetes mellitus und Koronare Herzkrankheit (KHK). Die AOK Niedersachsen akzeptiert alte Teilnahmeerklärungen nur noch bis zum 31. Dezember 2015 im Rahmen einer Übergangsfrist. Bitte fordern Sie rechtzeitig neue Vordrucke an, um eine rechtssichere Einschreibung Ihrer Patienten zu unterstützen. ...->

DMP-Qualitätsbericht für das Jahr 2014 ist veröffentlicht

DMP-Qualitätsbericht für das Jahr 2014 ist veröffentlicht

(26.11.15) Im Rahmen der Qualitätssicherung der Disease-Management-Programme hat die Gemeinsame Einrichtung DMP den Qualitätsbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass in Niedersachsen rund 700.000 Patienten von der strukturierten Behandlung profitieren und eine Versorgung auf hohem Niveau erfahren. ...->

G+G-Spezial 11/2015: Doktors digitale Helfer

G+G-Spezial 11/2015: Doktors digitale Helfer

G+G-Spezial 11/2015 - Versorgungsmanagement:

(19.11.15) Welchen Beitrag kann das neue E-Health-Gesetz zur Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens leisten? Wie wirkt sich die immer stärkere Vernetzung auf die Gesundheitsversorgung aus und welche neue Rolle spielen Patienten dabei? "Doktors digitale Helfer" - die aktuelle Spezialausgabe des Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" beleuchtet Chancen und Risiken des digitalen Versorgungsmanagements. ...->