Informationsmaterialien der BZgA klären über sexuell übertragbare Krankheiten auf

Informationsmaterialien der BZgA klären über sexuell übertragbare Krankheiten auf

(02.12.16) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zusammen mit ärztlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und dem Robert Koch-Institut neue Informationsmaterialien zur Chlamydien-Infektion sowie zur HPV-Impfung entwickelt. Ärzte können diese zur Beratung ihrer Patienten nutzen oder im Wartezimmer auslegen. ...->

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.12.16) Für mehr als 3.800 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...->

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

(01.12.16) Die Würfel sind gefallen: 18 Projekte zu neuen Versorgungsformen, an denen die AOK beteiligt ist, erhalten Mittel aus dem Innovationsfonds. Die Fördersumme von 133 Millionen kommt allen Projektbeteiligten zugute. ...->

Diagnosedaten der Krankenhäuser für 2015 veröffentlicht

Diagnosedaten der Krankenhäuser für 2015 veröffentlicht

Grafik: Häufigste Krankenhausdiagnosen 2015

(30.11.16) Alkoholmissbrauch war im Jahr 2015 die zweithäufigste Diagnose bei Krankenhausbehandlungen in Deutschland. Häufiger wurde lediglich die Herzinsuffizienz diagnostiziert. Insgesamt gab es 2015 knapp 19,8 Millionen vollstationäre Behandlungsfälle in deutschen Krankenhäusern, 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus den aktuellen Daten zu Krankenhausdiagnosen hervor, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlicht hat. ...->

Mammographie-Screening: Geänderte Anforderung an die Versorgung

Mammographie-Screening: Geänderte Anforderung an die Versorgung

Bild: Assistentin bereitet eine Mammographie-Untersuchung vor

(30.11.16) Die Anforderungen an die Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening haben sich geändert. Die Anpassungen betreffen unter anderem die Aufklärungspflicht der Ärzte, die Regelung zur Fortbildung und die Vereinbarung zur Qualitätssicherung (QS) der kurativen Mammographie. ...->

DMP Herzinsuffizienz soll im August 2017 starten

DMP Herzinsuffizienz soll im August 2017 starten

(28.11.16) Künftig soll es ein eigenständiges Disease-Management-Programm (DMP) für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz geben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) mitgeteilt. Dafür werde das derzeit noch bestehende Modul Herzinsuffizienz aus dem DMP koronare Herzerkrankung (KHK) herausgenommen. ...->

Betriebliche Gesundheitsförderung: Mit wenig Einsatz viel erreichen

Betriebliche Gesundheitsförderung: Mit wenig Einsatz viel erreichen

PRO DIALOG aktuell - Ausgabe vom 25.11.16

(25.11.16) Oft können schon kleine Veränderungen am Arbeitsplatz viel für die Gesundheit der Mitarbeiter bewirken. Was sich Beschäftigte wünschen und ob und in welcher Form sie selbst zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen würden, zeigen die Ergebnisse aus Befragungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. ...->

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

(23.11.16) Ärzte, die bei der Behandlung ihrer Patienten unerwünschte Arzneimittelwirkungen feststellen, sind laut Berufsordnung aufgerufen, diese mitzuteilen. Patienten sollten solche Verdachtsfälle ebenfalls melden. Dazu haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jetzt aufgerufen. ...->

Qualitätsmanagement: Eine Richtlinie für alle Sektoren

Qualitätsmanagement: Eine Richtlinie für alle Sektoren

(18.11.16) Die überarbeitete Qualitätsmanagement-Richtlinie ist in Kraft. Zweck der Überarbeitung war es, grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement, die sowohl für Praxen als auch für Kliniken gelten, zusammenzuführen. Die neue Richtlinie löst die drei bisherigen Qualitätsmanagement-Richtlinien für den vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen und stationären Bereich ab. ...->

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

(15.11.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat ein neues Bestellsystem für seine hauseigenen Druckerzeugnisse gestartet. Registrierte Großverteiler können die Merkblätter und Untersuchungshefte des GBA jetzt online anfordern. Der Service ist für Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen (KVen), die beiden großen Hebammen-Verbände und die Facheinrichtungen des Mammografie-Screenings vorgesehen. ...->

Statistisches Bundesamt: Kliniken behandelten auch 2015 mehr Patienten als im Vorjahr

Statistisches Bundesamt: Kliniken behandelten auch 2015 mehr Patienten als im Vorjahr

(01.11.16) Im Jahr 2015 behandelten deutsche Krankenhäuser etwa 18,7 Millionen Patienten. Sieben Millionen von ihnen wurden operiert. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt. Gegenüber 2014 mit 18, 5 Millionen ist die Zahl der Patienten damit weiter gestiegen, der Anteil der Operationen (38 Prozent) blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Gut die Hälfte der operierten Patienten war 60 Jahr alt und älter. ...->

Neue Rahmenvorgaben für Arzneimittel: 3,3 Prozent Mehrausgaben für 2017

Neue Rahmenvorgaben für Arzneimittel: 3,3 Prozent Mehrausgaben für 2017

Foto: Arzneimittel

(31.10.16) Der Einsatz von Biosimilars und Generika soll stärker gefördert werden. Erstmals empfehlen die Bundesvertragspartner zudem, auf regionaler Ebene fachgruppenspezifische Vereinbarungen zur Arzneimittelgruppe der "GABA-Analoga" und Interferon-ß-1a zur Behandlung der Multiplen Sklerose zu berücksichtigen. ...->

Operationen- und Prozedurenschlüssel 2017: Endgültige Fassung liegt vor

Operationen- und Prozedurenschlüssel 2017: Endgültige Fassung liegt vor

(27.10.16) Die endgültige Version des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) für das Jahr 2017 ist da. Das hat das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) mitgeteilt. Die wichtigsten Neuerungen im OPS 2017 sind im Systematischen Verzeichnis zusammengefasst. Aktualisierungslisten enthalten zusätzlich alle Änderungen im Detail. ...->

Geplantes DMP Depressionen: IQWiG schlägt Eingrenzung auf schwere Verlaufsformen vor

Geplantes DMP Depressionen: IQWiG schlägt Eingrenzung auf schwere Verlaufsformen vor

FOTO: Depressive junge Frau

(20.10.16) Internationale Leitlinien decken fast alle Aspekte der Behandlung von Depressionen ab. Das ergab eine entsprechende Recherche des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) zu Empfehlungen für ein Disease-Management-Programm (DMP) Depression. Nur wenige Empfehlungen beziehen sich den Autoren zufolge auf die Therapie bei Jugendlichen und Kindern. ...->

Große regionale Unterschiede bei Arzneimittelverordnungen

Große regionale Unterschiede bei Arzneimittelverordnungen

(14.10.16) Welcher Patient welches Arzneimittel verordnet bekommt, hängt offenbar auch von der Region ab, in der er lebt. Das ist ein Ergebnis des jüngst veröffentlichten Arzneiverordnungs-Reports (AVR) 2016. Im Detail beleuchtet der Bericht unter anderem auch die regionalen Verordnungsunterschiede insgesamt und im Speziellen bei Biosimilars, bei Metamizol. ...->