Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

(28.10.14) Krebspatienten und deren Angehörige können sich künftig besser über die Krankheit und mögliche Therapien informieren. Dazu haben die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft einen neuen telefonischen Beratungsservice eingerichtet. Das haben die zwei Organisationen jetzt in einer gemeinsamen Pressemeldung mitgeteilt. Ziel des Service sei es, die Betroffenen mit leicht verständlichen und qualitätsgesicherten Informationen unterstützen. ...->

Bundestag beschließt erste Stufe der Pflegereform

Bundestag beschließt erste Stufe der Pflegereform

(22.10.14) Der Bundestag hat das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) beschlossen. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung ausbauen und flexibilisieren. Dazu werden die Beiträge zum 1. Januar 2015 um 0,3 Prozentpunkte auf 2,35 Prozent steigen. Ein Teil der Mehreinnahmen fließt in einen Pflegevorsorge-Fonds, mit dem die Finanzierung steigender Leistungsausgaben unterstützt werden soll. Der AOK-Bundesverband bietet zum PSG I eine Lesefassung an, aus der alle Änderungen am Sozialgesetzbuch XI hervorgehen. ...->

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

(16.10.14) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) sind seit dem Jahr 2009 um das Zehnfache gestiegen. Das stellt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz in ihrer Antwort auf die Frage eines Bundestagsabgeordneten zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Palliativmedizin und Hospizarbeit fest. ...->

Kabinett beschließt Entwurf für bezahlte Pflegezeit

Kabinett beschließt Entwurf für bezahlte Pflegezeit

(15.10.14) Das Bundeskabinett hat den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf beschlossen. Ziel der Bundesregierung ist es, die familiäre Pflegesituationen für Pflegebedürftige und deren Angehörige verbessern. Daher sollen künftig Angehörige auch Unterstützung erhalten, wenn sie ihre Stiefeltern, Schwäger oder Partner in lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften pflegen. ...->

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

(09.10.14) Klinikärzte können Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage häusliche Krankenpflege verordnen, wenn sie dies bei der Entlassung für notwendig halten. Die entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL), die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) bereits Mitte Juli beschlossen hatte, ist am 7. Oktober in Kraft getreten. Bislang durften Klinikmediziner bis zum Ablauf des dritten Werktages nach der Entlassung häusliche Krankenpflege verordnen. ...->

Bund-Länder-AG zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege gegründet

Bund-Länder-AG zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege gegründet

(02.10.14) Am 29. September hat sich die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege konstituiert. Sie soll bis zum Frühjahr des kommenden Jahres prüfen und diskutieren, wie Angebote der Altenpflege und der Pflegeversicherung enger miteinander verzahnt werden können und wie sich die Planungs- und Steuerungskompetenz der Kommunen in der Pflege stärken lässt. ...->

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

(24.09.14) Ab sofort können erfahrene Pflegemanager ihre jungen Kollegen für den Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte 2015 vorschlagen. Gesucht werden junge Menschen, die sich in besonderer Weise für die Stärkung der Position der Pflege einsetzen und dabei die für ihren Beruf so wichtige Empathie nicht aus den Augen verlieren. ...->

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

(18.09.14) Deutsche Krankenhäuser haben ein flächendeckendes stabiles Qualitätsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt veröffentlichte Qualitätsreport 2013, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) erstellt. Der Report informiert jährlich über die bundesweite Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen im Krankenhaus. ...->

Agenda verspricht Hilfe für Demenzkranke und ihre Familien

Agenda verspricht Hilfe für Demenzkranke und ihre Familien

(17.09.14) Mit einer "Allianz für Menschen mit Demenz" will die Bundesregierung Betroffene und ihre Angehörigen unterstützen. Die Initiative dient als Grundstein für eine nationale Demenzstrategie. Unter anderem sollen insgesamt 1.250 lokale Anlaufstellen dazu beitragen, demenzkranke Menschen künftig besser zu versorgen. ...->

Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...->

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...->

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

(21.08.14) Nach wie vor ergreifen nur wenige Männer den Beruf des Medizinischen Fachangestellten (MFA). Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im vergangenen Jahr lediglich 183 Männer eine Ausbildung zum MFA begonnen. Zur gleichen Zeit hatten 13.692 Frauen einen Ausbildungsvertrag zur MFA in der Tasche. ...->

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Grafik Azubis 2000 bis 2012 k

(23.07.14) Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einen Pflegeberuf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben im Herbst 2012 rund 58.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im Pflegebereich unterschieben. Das waren knapp elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg ihre Zahl sogar um 42 Prozent (41.000 Berufsanfänger). ...->

69 ambulante Hospize gefördert

69 ambulante Hospize gefördert

(22.07.14) Die AOK Hessen unterstützt so viele ambulante Hospize wie noch nie – insgesamt 69 – mit über 1,1 Millionen Euro. Es handelt sich um den höchsten Förderbetrag der Gesundheitskasse in den vergangenen Jahren. ...->

Mehr Zeit für die Pflege

Mehr Zeit für die Pflege

(18.07.14) Die Ergebnisse aus dem Projekt des Bundesgesundheitsministeriums „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" sind mit den bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten vereinbar. Darüber haben jetzt der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und der Selbsthilfe in einem Beschluss gefasst. ...->

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

(16.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. ...->

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

(11.07.14) Beschimpfungen, entwürdigender Umgang, Vernachlässigung: Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter. Um vorzubeugen, hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Internetportal zur Gewaltprävention entwickelt. Es richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. ...->

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

(08.07.14) Der AOK-Bundesverband verstärkt sein Engagement für die Pflege: Er veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat, dem GKV-Spitzenverband sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den zweiten Deutschen Pflegetag Mitte März 2015 in Berlin. "Nur gemeinsam wird es gelingen, die großen Aufgaben in der Pflege zu meistern", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement. Schon am ersten Deutschen Pflegetag im Januar 2014 war die AOK beteiligt. ...->

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

(03.07.14) Auch angestellte Mediziner in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren sowie ermächtigte Ärzte können bestimmte Tätigkeiten an die nichtärztlichen Mitarbeiter delegieren. Das sieht eine aktuelle Änderung der Delegationsvereinbarung vor, die Bestandteil des Bundesmantelvertrages Ärzte ist. ...->

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

(01.07.14) Fünf Jahre nach ihrer Einführung bleiben die Pflegenoten umstritten: Das Notensystem gilt als wenig aussagekräftig. Seit dem 1. Juli 2009 bekommen Pflegeheime und Pflegedienste Noten für ihre Qualität. Die Basis dafür bilden die Ergebnisse offizieller Prüfungen, die nach einem einheitlichen Bewertungsraster - den sogenannten Pflege-Transparenzvereinbarungen erfolgen. ...->

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

(01.07.14) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und ihre niedersächsische Kollegin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) haben in Göttingen den Grundstein für ein neues Forschungszentrum gegen Alzheimer und Demenz gelegt. 

Künftig sollen die Wissenschaftler untersuchen, wie genetische Veranlagungen im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren das Risiko von Alzheimer-Demenz beeinflussen. Damit ist das neue Zentrum weltweit das erste Institut was sich mit der Epigenetik von Hirnerkrankungen befasst. ...->

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

(30.06.14) Um die Beziehungen zwischen den Generationen zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Programm für Mehrgenerationenhäuser (MGH) aufgelegt. Die zuständige Bundesministerin, Manuela Schwesig, hat jetzt die diesjährige Reihe der Regionalkonferenzen im Aktionsprogramm MGH II in Berlin eröffnet. ...->

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

(24.06.14) Die Niederlassung auf dem Land soll für Ärzte attraktiver werden. Das hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in seinem aktuellen Gutachten "Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche" gefordert. Die bisherigen Versuche, mehr Mediziner aufs Land zu locken, reichten nicht aus. ...->

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(18.06.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Zwischenergebnis einer fortlaufenden Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...->

Nadelstichverletzungen: Umfrage für Altenpfleger

Nadelstichverletzungen: Umfrage für Altenpfleger

(16.05.14) Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden hat die Initiative Safety First! Deutschland eine Online-Umfrage zu Nadelstichverletzungen in der Altenpflege gestartet. Ziel ist es, herauszufinden, wie hoch das Bewusstsein für Nadelstichverletzungen im Bereich der stationären und ambulanten Altenhilfe ist. Des Weitern will die Umfrage klären, ob Arbeitgeber ihre Angestellten ausreichend über Nadelstichverletzungen, deren Folgen und Vermeidung informieren und ob sie geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. ...->

Kampf gegen MRSA-Keime auf Kassenrezept

Kampf gegen MRSA-Keime auf Kassenrezept

(09.05.14) Immer mehr Krankheitserreger haben in den vergangenen Jahren gelernt, Antibiotika auszuweichen. Der bekannteste: Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, kurz MRSA. Eine sogenannte Sanierungsbehandlung auf Kassenrezept soll nun dabei helfen, MRSA im Rahmen der häuslichen Krankenpflege (HKP) zu beseitigen, am besten noch bevor es zu einer Infektion kommt. ...->

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

(05.05.14) Regelmäßiges Waschen der Hände ist der beste Schutz vor Husten, Schnupfen oder gar schlimmeren Infektionen. Vor allem im medizinischen Bereich spielt das gründliche Waschen und Desinfizieren der Hände eine große Rolle, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Darauf macht der heutige (5. Mai) Welt-Händehygienetag aufmerksam. ...->

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

(22.04.14) Die Pflegeausbildung soll künftig einheitlich und bundesweit kostenlos sein. Das hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Anschluss an ein Sondertreffen der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berlin erklärt. Zudem sollen die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege in einem Gesetz zusammengeführt werden. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

(10.04.14) Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei rund 300,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 3.740 Euro (2011: 3.660 Euro). ...->

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

(28.03.14) Zum 1. April steigt die Vergütung für Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Dann steigen die Tarifgehälter durchschnittlich um weitere drei Prozent. Der Tarifvertrag war im Juli vergangenen Jahres abgeschlossen worden und beinhaltete bereits zum 1. September 2013 eine Gehaltssteigerung um 4,5 Prozent. ...->

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

(27.03.14) Für die Verbesserung der Bewegungsfähigkeit von Pflegebedürftigen fehlt es an guten Konzepten. Von 222 untersuchten Vorschlägen zur Bewegungsförderung in Heimen haben nach einer Studie der Universität Bielefeld nur 19 einen praxisrelevanten Nutzen. ...->

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

(26.03.14) Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Ärzten, mehr Heimbewohner und Pflegekräfte zu impfen. Hintergrund ist ein Influenza-Ausbruch in einem Heim in Baden-Württemberg vor gut zwei Jahren. Dabei starben drei Menschen. Damals mussten 17 der Betroffenen stationär behandelt werden. Davon hatten 14 keinen Impfschutz, einschließlich der drei Verstorbenen. ...->

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

(14.03.14) Pflegebedürftige, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, erhalten künftig eine bessere zahnmedizinische Versorgung. Der Zahnarzt betreut dann die Patienten direkt vor Ort, die nicht mehr selbst eine Praxis aufsuchen können. Die Rahmenvereinbarung tritt zum 1. April 2014 in Kraft. ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

(27.02.14) Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Pflege vorgestellt. Sie sollen den Pflegern mehr Zeit für die eigentliche Pflege verschaffen. "Wir müssen die bürokratischen Belastungen deshalb auf das Maß reduzieren, das zur Qualitätssicherung wirklich notwendig ist", sagte BMG-Staatssekretär Lutz Stroppe. Erprobt wurden vereinfachte Dokumentationsbögen. ...->

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

(18.02.14) Die Bundesregierung fördert ein neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bekannt gegeben. Der Koalition sei die Bekämpfung von Volkskrankheiten, zu denen auch psychische Erkrankungen zählten, sehr wichtig, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des neuen Forschungsnetzes. ...->

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

(13.02.14) Keine Pflege mehr im Laufschritt: Das war der am häufigsten geäußerte Wunsch der Teilnehmer am ersten Deutschen Pflegetag (23. bis 25. Januar) in Berlin. Am Kongress-Stand der AOK konnten sich Beschäftigte aus Kranken- und Altenpflege drei Tage lang untereinander austauschen und ihre Zukunftsvorstellungen an einen "Wunschbaum" heften. Fast jeder Dritte (28 Prozent) der Befragten wünscht sich mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. ...->

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

(27.01.14) Das Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch im Bereich der Häuslichen Krankenpflege wurde aktualisiert. Das überarbeitete Dokument steht ab sofort zum Download bereit. ...->

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

(24.01.14) Damit pflegende Angehörige, aber auch Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, durch ihre Aufgabe nicht an die Grenzen der Belastbarkeit geraten, brauchen sie Unterstützung. Die AOK hält verschiedene Angebote bereit, bei denen Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Pflege beraten und unterstützt werden. Behandelnde Hausärzte werden einerseits oft eingebunden, andererseits auch unterstützt. Für Pflegeprofis hat die Kasse daneben eine bundesweite Kampagne gestartet, die den Beschäftigten in Pflegebetrieben helfen soll, ihren Beruf auch in fortgeschrittenenem Alter ausüben zu können. ...->

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

(23.01.14) In Berlin hat der erste Deutsche Pflegetag begonnen. Auf dem dreitägigen Kongress, den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet hat, sollen Konzepte für eine professionelle und finanzierbare Pflege diskutiert werden. Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Pflegerat, dem AOK-Bundesverband, dem GKV-Spitzenverband, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Verlag Springer Medizin. ...->

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Fehler als Chance - Titelbild der Pflegefehler-Broschüre

(14.01.14) Der AOK-Bundesverband baut sein Engagement für mehr Patientensicherheit durch eine ehrliche Fehlerkultur im Gesundheitswesen aus. "Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten" heißt die gerade erschienene Broschüre. Darin bekennen sich insgesamt 14 gestandene Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, und Physiotherapeuten offen zu ihren Fehlern, die tödlich enden können. ...->

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

(09.01.14) Fast 43 Prozent der über 60-Jährigen sind im Internet unterwegs. Das ist das Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinesudie aus dem Jahr 2013. Tendenz steigend! In dieser Altersgruppe nimmt vor allem die Nutzung von Tablet-PCs am stärksten zu. Gesundheitsexperten sind sicher: Hier liegt jede Menge Potenzial für "Ambient Assisted Living", was frei übersetzt so viel heißt wie "selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik". ...->

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

(07.01.14) Wenn es um die rechtlichen Rahmenbedingungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften geht, sprechen Pflegeforscher um die Berliner Professorin Karin Wolf-Ostermann von Wildwuchs. In ihrer Studie zeigen sie, dass die WGs oft als privates Wohnen gewertet werden, ohne Aufsicht und konkrete Qualitätsanforderungen. Wie die Pflegequalität in solchen WGs gesichert werden könnte, darüber diskutiert und informiert der AOK-Bundesverband am 24. Januar 2014 auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

(19.12.13) Ab 1. Januar 2014 gilt in Hessen für zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45b Abs. 1 Satz 6 Nr. 3 SGB XI ein neuer Erhebungsbogen. Neu ist auch das Merkblatt für ambulante Pflegedienste, die solche Leistungen erbringen möchten. Beide Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

(19.12.13) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2014". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

(18.12.13) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt "Bildungscluster Medizin/Pflege" absolvieren angehende Ärzte und Pflegekräfte aus Greifswald und Neubrandenburg künftig gemeinsam ausgewählte Ausbildungsabschnitte. Ziel des Projekts ist es, gemeinsame Lehrangebote für Pflegestudierende der Hochschule Neubrandenburg und Medizinstudenten der Universitätsmedizin Greifswald zu entwickeln und eine interprofessionelle Zusammenarbeit bereits während der Ausbildung zu üben. ...->