Rechnungsprüfung Fahrkosten und Pflegeleistungen: Neuer Dienstleister ab April 2015

Ab dem 1. April 2015 übernimmt die CCT CompetenceCenter Thüringen GmbH  für die AOK Hessen  die Rechnungsprüfung für die Bereiche Krankentransport und Pflege. Ihre Aufgaben umfassen dabei insbesondere die manuelle und maschinelle Prüfung der eingereichten Unterlagen, die Zahlbarmachung und die Zuordnung der gezahlten Leistung zu dem jeweiligen Versichertenkonto. Soweit die Prüfungen zu Nachfragen führen, werden die entsprechenden Beträge ggf. korrigiert und der Rechnungssteller erhält hierüber eine Nachricht durch CCT GmbH.

Die CCT GmbH hat ihren Betriebsstandort für die Rechnungsprüfung der AOK-Hessen in der Fröhliche-Mann-Str. 3b in 98528 Suhl. Alle Vertragspartner und Abrechnungszentren wurden schriftlich informiert. 

Häufige Fragen und Antworten zu Rechnungsprüfung

 

Kongress rückt Pflege in den Fokus

Kongress rückt Pflege in den Fokus

Pflege stärken mit starken Partnern - Logo Deutscher Pflegetag 2016

(25.01.16) "Pflege stärken mit starken Partnern" ist der Slogan des Deutschen Pflegetages 2016, der vom 10. bis 12. März 2016 im Kongresszentrum "STATION Berlin" stattfindet. Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft treffen sich hier drei Tage lang, um sich über die Zukunft der Pflege auszutauschen. ...->

Reform der Pflegeausbildung auf dem Weg ins Parlament

Reform der Pflegeausbildung auf dem Weg ins Parlament

(20.01.16) Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die Reform der Pflegeausbildung beschlossen. Damit kommt die generalistische Ausbildung für Pflegende der bisher getrennten Fachrichtungen Alten-, Kinder- und Krankenpflege in die parlamentarische Beratung. Der gemeinsame Entwurf des Bundesgesundheits- und des Familienministeriums soll einem veränderten Pflegebedarf gerecht werden. Geplant ist, dass mit Inkrafttreten zum 1. Januar 2018 zugleich der erste Jahrgang des neuen Ausbildungsberufs startet. ...->

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

(18.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Abschlussbericht zur Leitlinien-Recherche für ein mögliches neues Disease-Management-Programm Chronische Herzinsuffizienz vorgestellt. Dem Bericht liegen 22 evidenzbasierte Leitlinien zugrunde. Allerdings decken diese nicht alle Versorgungsaspekte der Erkrankung ab. ...->

Schiedsstelle regelt Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege neu

Schiedsstelle regelt Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege neu

(15.01.16) Die Schiedsstelle Qualitätssicherung Pflege hat die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) Ende 2015 neu festgesetzt. Sie ist bereits in Kraft. Neu geregelt ist vor allem das Stichprobenverfahren. Die neuen Regelungen gelten für Prüfungen, die ab 1. Januar 2017 erfolgen. Für alle Prüfungen, die bis zum 31. Dezember 2016 stattfinden, gilt die bisherige Fassung mit einer Anpassung. ...->

Pflege: Was sich 2016 ändert

Pflege: Was sich 2016 ändert

Flyer Pflegereform 2015 - k

(30.12.15) Das Zweite Pflegestärkungsgesetz, das Hospiz- und Palliativgesetz, das Präventionsgesetz, das Krankenhausstrukturgesetz - das Jahr 2015 war reich an gesetzlichen Neuregelungen, die die Pflege unmittelbar betreffen. Einen Überblick darüber, was sich im Einzelnen ändert, gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflege: Was sich 2016 ändert". ...->

Bessere Versorgung für schwer Kranke

Bessere Versorgung für schwer Kranke

(29.12.15) Schwer kranke und sterbende Menschen sollen in Deutschland besser versorgt werden. Das ist das Ziel des "Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland". Die wichtigsten Neuregelungen auf einen Blick. ...->

Berufsanerkennungsgesetz passiert Bundestag

Berufsanerkennungsgesetz passiert Bundestag

(22.12.15) Der Bundestag hat am 17. Dezember 2015 in zweiter und dritter Lesung das Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Berufsanerkennungsrichtlinie in deutsches Recht beschlossen. Das Gesetz regelt die Anerkennung von Heilberufsabschlüssen, die im Ausland erworben wurden. Die EU-Richtlinie trat 2014 in Kraft. Sie muss bis 18. Januar 2016 in deutsches Recht umgesetzt werden. ...->

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Logo Deutscher Pflegetag 2016

(18.12.15) Was ändern die Pflegereformen für pflegende Angehörige? - zu dieser und weiteren Fragen informiert der AOK Bundesverband bei einer Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages 2016. Ein Flyer mit Details zur Veranstaltung und Anmeldeinformationen steht zum Herunterladen bereit. ...->

E-Health-Gesetz tritt Anfang 2016 in Kraft

E-Health-Gesetz tritt Anfang 2016 in Kraft

(17.12.15) Am 18. Dezember 2015 steht das E-Health-Gesetz auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Bundesrates vor der Winterpause. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die digitale Vernetzung im Gesundheitswesen voranzutreiben. So soll die Kommunikation zwischen ambulanten und stationären Bereichen schneller und besser werden. Am 1. Januar 2016 soll das Gesetz in Kraft treten. ...->

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Logo Deutscher Pflegetag 2016

(15.12.15) "Was ändern die Pflegereformen für pflegende Angehörige?" - zu dieser und zu weiteren aktuellen Fragen informiert der AOK-Bundesverband bei einer Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages 2016. Ein Flyer mit Details zur Veranstaltung und Anmeldeinformationen steht zum Herunterladen bereit. ...->

Hilfsmittelverzeichnis: Neuerungen bei Inkontinenzhilfen und orthopädischen Einlagen

Hilfsmittelverzeichnis: Neuerungen bei Inkontinenzhilfen und orthopädischen Einlagen

(15.12.15) Der GKV-Spitzenverband will das Hilfsmittelverzeichnis in den Produktgruppen "Inkontinenzhilfen" und "Einlagen" fortschreiben. Leistungserbringer, Hersteller und Patientenvertreter im Bereich Inkontinenzhilfen können bis zum 22. Dezember 2015 ihre Stellungsnahmen abgeben. Das Anhörungsverfahren zur Produktgruppe der Einlagen endet am 15. Januar 2016. ...->

Aktuelle Qualitätsergebnisse für Pflegeeinrichtungen sind da

Aktuelle Qualitätsergebnisse für Pflegeeinrichtungen sind da

(09.12.15) Die aktuellen Qualitätsergebnisse für stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste liegen vor. Datenbasis sind die Prüfungen des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder des Prüfdienstes der privaten Krankenversicherung. Sie überprüfen regelmäßig im Abstand von höchstens einem Jahr, ob die zugelassenen Pflegedienste und -heime die gesetzlichen und vertraglichen Qualitätsanforderungen erfüllen. ...->

Gröhe übernimmt Schirmherrschaft des Deutschen Pflegetags 2016

Gröhe übernimmt Schirmherrschaft des Deutschen Pflegetags 2016

(27.11.15) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe übernimmt die offizielle Schirmherrschaft des Deutschen Pflegetags 2016. Das teilten die Veranstalter des Pflegetages mit. Damit werde die enorme Bedeutung dieses Branchentreffs, zu dem im kommenden Jahr mehr als 8.000 Besucher erwartet werden, auch von politischer Seite noch einmal unterstrichen. Deutscher Pflegetag 2016 findet vom 10. bis 12. März in Berlin statt. ...->

Zweitverwertung bei Medikamenten ausgeschlossen

Zweitverwertung bei Medikamenten ausgeschlossen

(23.11.15) Medikamente verstorbener Hospizpatienten dürfen nicht an andere Bewohner der Einrichtung weitergegeben werden. Das stellte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen klar. Weder Ärzte noch Hospizeinrichtungen verfügten über die Erlaubnis, Arzneimittel herzustellen, zu mischen, zu lagern und zu verkaufen. ...->

„Geschäftsmäßige Sterbehilfe“ unter Strafe gestellt

„Geschäftsmäßige Sterbehilfe“ unter Strafe gestellt

(11.11.15) Nach mehr als dreijähriger Diskussion um die Beihilfe zur Selbsttötung hat die Mehrheit des Bundestages am 6. November ein Verbot der „geschäftsmäßigen Sterbehilfe“ beschlossen. Im Kern handelt es sich um einen neuen Straftatbestand, der „gewerbliches Handeln“ im Zusammenhang mit Selbsttötungen kriminalisiert. Das Gesetz soll verhindern, dass sich die Beihilfe zum Suizid als Dienstleistungsangebot etabliert. ...->