Rechnungsprüfung Fahrkosten und Pflegeleistungen: Neuer Dienstleister ab April 2015

Ab dem 1. April 2015 übernimmt die CCT CompetenceCenter Thüringen GmbH  für die AOK Hessen  die Rechnungsprüfung für die Bereiche Krankentransport und Pflege. Ihre Aufgaben umfassen dabei insbesondere die manuelle und maschinelle Prüfung der eingereichten Unterlagen, die Zahlbarmachung und die Zuordnung der gezahlten Leistung zu dem jeweiligen Versichertenkonto. Soweit die Prüfungen zu Nachfragen führen, werden die entsprechenden Beträge ggf. korrigiert und der Rechnungssteller erhält hierüber eine Nachricht durch CCT GmbH.

Die CCT GmbH hat ihren Betriebsstandort für die Rechnungsprüfung der AOK-Hessen in der Fröhliche-Mann-Str. 3b in 98528 Suhl. Alle Vertragspartner und Abrechnungszentren wurden schriftlich informiert. 

Häufige Fragen und Antworten zu Rechnungsprüfung

 

Viele Deutsche vertrauen dem Gesundheitssystem

Viele Deutsche vertrauen dem Gesundheitssystem

(31.03.15) Die meisten Deutschen sind mit ihren Ärzten, Kliniken und Krankenkassen zufrieden. Das hat eine Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ergeben. Danach sehen mehr als die Hälfte der 1.062 Teilnehmer das deutsche Gesundheitssystem unter den Top drei weltweit. Die Hälfte der Deutschen vergibt für eine Behandlung in der Klinik die Noten eins oder zwei. Insgesamt 80 Prozent der Befragten sind mit den Leistungen ihrer Krankenkasse zufrieden. ...->

Referentenentwurf zur Hospiz- und Palliativversorgung liegt vor

Referentenentwurf zur Hospiz- und Palliativversorgung liegt vor

(26.03.15) Die Bundesregierung will die Versorgung sterbenskranker Menschen in Deutschland verbessern. Das geht aus dem Referentenentwurf für ein "Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung" hervor, den das Bundesgesundheitsministerium jetzt vorgelegt hat. ...->

Präventionsgesetz im Bundestag

Präventionsgesetz im Bundestag

(23.03.15) Der Bundestag hat am 20. März 2015 in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention debattiert. Ziel des Gesetzes ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. So sollen beispielsweise Ärzte bei Vorsorgeberatungen in Zukunft auch über Impfempfehlungen beraten. ...->

Kommunen: Schlüsselrolle in der Pflege

Kommunen: Schlüsselrolle in der Pflege

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(18.03.15) Die meisten Pflegebedürftigen wollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung wohnen bleiben. Dazu benötigen sie aber eine passende Infrastruktur vor Ort. Diese bereitzustellen ist eine Aufgabe der Kommunen. Aber sind die Städte und Gemeinden auf diese Herausforderung vorbereitet? Darüber diskutierten bei einer Podiumsveranstaltung des AOK-Bundesverbandes im Rahmen des Deutschen Pflegetags 2015 Vertreter der Krankenkassen, der Länder und Kommunen sowie der Pflegebranche. ...->

WHO schätzt steigende Zahl der Demenzkranken

WHO schätzt steigende Zahl der Demenzkranken

(18.03.15) Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steigt die Zahl der Demenzkranken um rund 28 Millionen innerhalb der nächsten 15 Jahre. Während derzeit rund 47,5 Millionen Menschen unter einer Form von bislang nicht heilbarem Gedächtnisverlust leiden, würden es im Jahr 2030 bereits 75,6 Millionen sein. Bis 2050 werde sich die Zahl der Demenzkranken auf 135,5 Millionen verdreifachen. ...->

Angehörige leisten Großteil der Altenpflege

Angehörige leisten Großteil der Altenpflege

(16.03.15) Mehr als zwei Drittel der 2,63 Millionen deutschen pflegebedürftigen Menschen wurden 2013 zu Hause gepflegt. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt. Nach der aktuellen Pflegestatistik lebten 71 Prozent oder 1,86 Millionen der Menschen, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, in den eigenen vier Wänden. ...->

G+G 02/15: "Pflege braucht einen Qualifizierungs-Schub"

G+G 02/15: "Pflege braucht einen Qualifizierungs-Schub"

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(13.03.15) Der Krankenstand in der Pflege lag 2014 rund 30 Prozent höher als in vergleichbaren Berufen. "Wir dürfen Frauen und Männer im Umgang mit Leben, Leiden, Krankheit und Tod nicht allein lassen", sagt die Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Berliner Charité, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, im Gespräch mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Zur körperlichen Belastung kämen die emotionalen Herausforderungen, ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Zusammen mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, und der Pflegeunternehmerin Ute Schulz diskutieren die beiden in der aktuellen G+G über gesellschaftliche Anerkennung und bessere Führungskräfte in der Pflege. ...->

Dreyer erhält Deutschen Pflegepreis

Dreyer erhält Deutschen Pflegepreis

Malu Dreyer

(06.03.15) Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhält den diesjährigen Deutschen Pflegepreis. Der Deutsche Pflegerat, der den Preis verleiht, zeichnet damit insbesondere Dreyers Engagement für die Belange der Pflege in ihrer Zeit als Sozialministerin aus. ...->

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

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(24.02.15) Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), ist mit den Eckpunkten zufrieden. Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte. ...->

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

(19.02.15) Die Probephase des Expertenstandards "Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" hat begonnen. Insgesamt nehmen 45 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste unterschiedlicher Träger daran teil. Ziel der Probephase ist es, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit des ersten Expertenstandards zu testen sowie die damit verbundenen Kosten zu ermitteln. ...->

Altenpfleger verdienen weniger als Krankenpfleger

Altenpfleger verdienen weniger als Krankenpfleger

(05.02.15) Altenpfleger in Deutschland verdienen deutlich weniger als Krankenpfleger. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Die Studie zeigt darüber hinaus, dass sich die Löhne nicht nur je nach Pflegeberuf, sondern auch je nach Regionen stark unterscheiden. ...->

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

(03.02.15) Im Jahr 2013 erlagen rund 25 Prozent aller verstorbenen Personen einem Krebsleiden. Krebs ist damit nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Das hat das Statistische Bundesamt (destatis) anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2015 gemeldet. ...->

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

SVR

(28.01.15) In Berlin hat sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) neu konstituiert. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe überreichte den Mitgliedern ihre Ernennungsurkunden. Neu dabei sind die Pflege-Expertin Prof. Gabriele Meyer von der Universität Halle sowie der Gesundheitsökonom Prof. Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg. SVR-Vorsitzender bleibt der Allgemeinmediziner Prof. Ferdinand Gerlach (Universität Frankfurt). ...->

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

(23.01.15) Die Versorgungssituation in der häuslichen Pflege ist in den einzelnen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege und des Instituts für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Demnach besteht beispielsweise in Norddeutschland bei jedem zweiten Pflegebedürftigen ein zusätzlicher Hilfe- und Pflegebedarf. Im Bundesdurchschnitt gilt dies immerhin für jeden Dritten. ...->

Broschüre informiert rund ums Thema Pflege-Mindestlohn

Broschüre informiert rund ums Thema Pflege-Mindestlohn

Titel Broschüre  Pflege-Mindestlohn

(22.01.15) Seit 2015 gilt in der Pflegebranche ein höherer Mindestlohn: 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten Deutschlands. Doch für wen gilt die neue Regelung? Wie wird der Mindestlohn berechnet und wer setzt ihn fest? Eine aktuelle Broschüre des Bundesarbeitsministeriums enthält die wichtigsten Informationen zum neuen Pflege-Mindestlohn und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen. ...->

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

(20.01.15) 2014 wurden knapp 7,6 Millionen Mal die Seiten der AOK-Gesundheitsnavigatoren aufgerufen. Das Portal umfasst vier Online-Angebote der AOK: Krankenhaus-, Pflegeheim-, Pflegedienst- und Arztnavigator. Rund 1,3 Millionen Menschen haben das Angebot genutzt. ...->

Pflege in Deutschland wird besser

Pflege in Deutschland wird besser

(16.01.15) Die Versorgungsqualität in der ambulanten und stationären Pflege hat sich verbessert. Das geht aus dem vierten MDS-Pflege-Qualitätsbericht hervor, den der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes gemeinsam vorgestellt haben. Dem Bericht zufolge sind immer weniger Heimbewohner freiheitsentziehenden Maßnahmen ausgesetzt. Wurde 2012 noch jeder fünfte Pflegebedürftige durch Bettgitter oder Gurte in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, waren es der jüngsten Prüfung zufolge 12,5 Prozent. ...->

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

(14.01.15) Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege. Das geht aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesfamilienministerium jetzt vorgestellt hat. "Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden", sagte Ministerin Manuela Schwesig (SPD). ...->

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

(06.01.15) Der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen hat die Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen angepasst. Grund für die Änderungen waren die Neuregelungen im Bereich stationäre Pflege, die mit dem 1. Pflegestärkungsgesetz Anfang 2015 in Kraft getreten sind. ...->

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(02.01.15) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung - das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...->