Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(17.12.14) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung – das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...->

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...->

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

(11.12.14) In einem konsentierten Papier haben Bund und Länder die Eckpunkte einer künftigen Krankenhausreform abgesteckt. Unter anderem soll sich künftig die Planung und Vergütung im Kliniksektor nach Qualität richten. Mit einem Fonds von einer Milliarde Euro wollen Bund und Länder Krankenhäuser umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Außerdem sollen Kliniken mehr Geld für zusätzliche Pflegekräfte bekommen. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

(08.12.14) Von Jahresbeginn bis Ende September 2014 haben die Krankenkassen 5,3 Prozent mehr für Leistungen (je Versicherten) ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013. Das geht aus dem vorläufigen Bericht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum GKV-Finanzergebnis für das 1. bis 3. Quartal 2014 hervor. Danach hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das vergangene Dreivierteljahr mit einem Minus von 763 Millionen Euro abgeschlossen: 152,6 Milliarden Euro an Einnahmen standen Ausgaben von rund 153,3 Milliarden Euro gegenüber. ...->

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(05.12.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Ergebnis der ersten bundesweiten Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...->

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

(04.12.14) Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Vorgesehen sind darin unter anderem eine zehntägige Auszeit für pflegende Angehörige mit Lohnersatzleistung sowie eine sechsmonatige Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch. Außerdem können auch pflegende Stiefeltern, Schwäger oder Partner in lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften finanzielle Unterstützung erhalten. ...->

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

(28.11.14) Praxismitarbeiterinnen und Pflegekräfte kommen bei ihrer Arbeit mit Gefahrstoffen in Kontakt. Was sie dabei beachten sollten, erfahren sie in der Technischen Regel (TRGS) 525 "Gefahrstoffe in Einrichtungen der medizinischen Versorgung", die jetzt grundlegend überarbeitet wurde. ...->

G+G 11/14: Mehr Transparenz in der Pflege

G+G 11/14: Mehr Transparenz in der Pflege

(24.11.14) Die Kritik am Bewertungssystem von Pflegeheimen und Pflegediensten hat sich mit der Debatte um die anstehende Pflegereform verschärft: zu gute Noten, zu geringe Transparenz, zu wenig Nutzen für Pflegebedürftige, aber auch für die Pflegeeinrichtungen. In der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreiben die Autorinnen Heidemarie Ketteler und Nadine-Michèle Szepan, wie ein neues Bewertungssystem für die stationäre Pflege aussehen könnte. ...->

Pflege-Mindestlohn gilt auch für Bereitschaftsdienste

Pflege-Mindestlohn gilt auch für Bereitschaftsdienste

Übersicht Mindestlohn in der Pflege_k

(21.11.14) Der Mindestlohn in der Pflegebranche muss in voller Höhe auch für Bereitschaftsdienste gezahlt werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt klargestellt. Die Rechtsverordnung zur Festschreibung des Mindestlohns gebe ein Entgelt "je Stunde" vor und knüpfe damit an die vergütungspflichtige Arbeitszeit an. "Dazu gehören auch die Arbeitsbereitschaft und der Bereitschaftsdienst", so das Gericht. ...->

Masern-Infektionen gehen 2014 deutlich zurück

Masern-Infektionen gehen 2014 deutlich zurück

(11.11.14) Die Meldungen zu Infektionen mit Masern sind im Vergleich zum Vorjahr Jahr deutlich gesunken. Das hat eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) gezeigt. Nach dieser Auflistung wurden diesem Jahr bis Ende Oktober deutschlandweit 269 Fälle von Masern gemeldet. Im gleichen Zeitraum in 2013 waren es 1.668 Meldungen gewesen. ...->

Neue Plattform für Alten- und Suchthilfe

Neue Plattform für Alten- und Suchthilfe

(05.11.14) Zum Umgang mit Suchtproblemen der Pflegebedürftigen in der Altenpflege hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt im Internet neue Informationsseiten bereitgestellt. Ziel der Plattform ist es, suchtkranke Pflegebedürftige besser zu informieren sowie die Beschäftigten in den Pflege- und Suchthilfeeinrichtungen für das Thema "Sucht im Alter" zu sensibilisieren. ...->

Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

Krebs-Organisationen bieten neuen Beratungsservice an

(28.10.14) Krebspatienten und deren Angehörige können sich künftig besser über die Krankheit und mögliche Therapien informieren. Dazu haben die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft einen neuen telefonischen Beratungsservice eingerichtet. Das haben die zwei Organisationen jetzt in einer gemeinsamen Pressemeldung mitgeteilt. Ziel des Service sei es, die Betroffenen mit leicht verständlichen und qualitätsgesicherten Informationen unterstützen. ...->

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

Anstieg bei Ausgaben für Hospiz- und Palliativversorgung

(16.10.14) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) sind seit dem Jahr 2009 um das Zehnfache gestiegen. Das stellt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz in ihrer Antwort auf die Frage eines Bundestagsabgeordneten zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Palliativmedizin und Hospizarbeit fest. ...->

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

Mehr Zeit beim Übergang von stationär zu ambulant

(09.10.14) Klinikärzte können Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage häusliche Krankenpflege verordnen, wenn sie dies bei der Entlassung für notwendig halten. Die entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL), die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) bereits Mitte Juli beschlossen hatte, ist am 7. Oktober in Kraft getreten. Bislang durften Klinikmediziner bis zum Ablauf des dritten Werktages nach der Entlassung häusliche Krankenpflege verordnen. ...->

Bund-Länder-AG zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege gegründet

Bund-Länder-AG zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege gegründet

(02.10.14) Am 29. September hat sich die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Stärkung der Rolle der Kommunen in der Pflege konstituiert. Sie soll bis zum Frühjahr des kommenden Jahres prüfen und diskutieren, wie Angebote der Altenpflege und der Pflegeversicherung enger miteinander verzahnt werden können und wie sich die Planungs- und Steuerungskompetenz der Kommunen in der Pflege stärken lässt. ...->

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

Preis für engagierten Führungsnachwuchs in der Pflege

(24.09.14) Ab sofort können erfahrene Pflegemanager ihre jungen Kollegen für den Pflegemanagement-Award für Nachwuchsführungskräfte 2015 vorschlagen. Gesucht werden junge Menschen, die sich in besonderer Weise für die Stärkung der Position der Pflege einsetzen und dabei die für ihren Beruf so wichtige Empathie nicht aus den Augen verlieren. ...->

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

(18.09.14) Deutsche Krankenhäuser haben ein flächendeckendes stabiles Qualitätsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt veröffentlichte Qualitätsreport 2013, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) erstellt. Der Report informiert jährlich über die bundesweite Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen im Krankenhaus. ...->

Agenda verspricht Hilfe für Demenzkranke und ihre Familien

Agenda verspricht Hilfe für Demenzkranke und ihre Familien

(17.09.14) Mit einer "Allianz für Menschen mit Demenz" will die Bundesregierung Betroffene und ihre Angehörigen unterstützen. Die Initiative dient als Grundstein für eine nationale Demenzstrategie. Unter anderem sollen insgesamt 1.250 lokale Anlaufstellen dazu beitragen, demenzkranke Menschen künftig besser zu versorgen. ...->

Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->