Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...->

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...->

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

MFA: Nur wenige Männer lassen sich ausbilden

(21.08.14) Nach wie vor ergreifen nur wenige Männer den Beruf des Medizinischen Fachangestellten (MFA). Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben im vergangenen Jahr lediglich 183 Männer eine Ausbildung zum MFA begonnen. Zur gleichen Zeit hatten 13.692 Frauen einen Ausbildungsvertrag zur MFA in der Tasche. ...->

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Mehr Auszubildende in Pflegeberufen

Grafik Azubis 2000 bis 2012 k

(23.07.14) Immer mehr junge Leute entscheiden sich für eine Berufsausbildung in einen Pflegeberuf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, haben im Herbst 2012 rund 58.300 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im Pflegebereich unterschieben. Das waren knapp elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2000 stieg ihre Zahl sogar um 42 Prozent (41.000 Berufsanfänger). ...->

69 ambulante Hospize gefördert

69 ambulante Hospize gefördert

(22.07.14) Die AOK Hessen unterstützt so viele ambulante Hospize wie noch nie – insgesamt 69 – mit über 1,1 Millionen Euro. Es handelt sich um den höchsten Förderbetrag der Gesundheitskasse in den vergangenen Jahren. ...->

Mehr Zeit für die Pflege

Mehr Zeit für die Pflege

(18.07.14) Die Ergebnisse aus dem Projekt des Bundesgesundheitsministeriums „Praktische Anwendung des Strukturmodells – Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" sind mit den bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten vereinbar. Darüber haben jetzt der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und der Selbsthilfe in einem Beschluss gefasst. ...->

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

Deutsche haben Lücken beim Gesundheitswissen

(16.07.14) Das Wissen der Deutschen über Gesundheitsthemen ist lückenhaft. Fast 60 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten haben Defizite. Jeder siebte verfügt nur über eine unzureichende Gesundheitskompetenz, fast die Hälfte über eine problematische. Dies ist das Ergebnis des WIdOmonitors des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Es handelt sich um die erste repräsentative bundesweite Befragung zur Gesundheitskompetenz. Lediglich sieben Prozent verfügen laut Umfrage über ausgezeichnete Fähigkeiten. ...->

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

Erste Beratung der Pflegereform im Bundesrat

(15.07.14) Der Bundesrat hat am 11. Juli im ersten Durchgang über den Gesetzentwurf des ersten Pflegestärkungsgesetzes beraten. Durch das Gesetz will die Bundesregierung bereits ab 2015 Verbesserungen für Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte umsetzen. Noch in dieser Legislaturperiode soll auch der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt werden. ...->

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

Gewalt in der Pflege: Internetportal soll vorbeugen

(11.07.14) Beschimpfungen, entwürdigender Umgang, Vernachlässigung: Gewalt in der Pflege hat viele Gesichter. Um vorzubeugen, hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Internetportal zur Gewaltprävention entwickelt. Es richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. ...->

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

Zweiter Deutscher Pflegetag im März 2015

(08.07.14) Der AOK-Bundesverband verstärkt sein Engagement für die Pflege: Er veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat, dem GKV-Spitzenverband sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den zweiten Deutschen Pflegetag Mitte März 2015 in Berlin. "Nur gemeinsam wird es gelingen, die großen Aufgaben in der Pflege zu meistern", begründet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, das Engagement. Schon am ersten Deutschen Pflegetag im Januar 2014 war die AOK beteiligt. ...->

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

Auch angestellte Ärzte können Tätigkeiten delegieren

(03.07.14) Auch angestellte Mediziner in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren sowie ermächtigte Ärzte können bestimmte Tätigkeiten an die nichtärztlichen Mitarbeiter delegieren. Das sieht eine aktuelle Änderung der Delegationsvereinbarung vor, die Bestandteil des Bundesmantelvertrages Ärzte ist. ...->

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

Fünf Jahre jung: die Pflegenoten auf dem Prüfstand

(01.07.14) Fünf Jahre nach ihrer Einführung bleiben die Pflegenoten umstritten: Das Notensystem gilt als wenig aussagekräftig. Seit dem 1. Juli 2009 bekommen Pflegeheime und Pflegedienste Noten für ihre Qualität. Die Basis dafür bilden die Ergebnisse offizieller Prüfungen, die nach einem einheitlichen Bewertungsraster - den sogenannten Pflege-Transparenzvereinbarungen erfolgen. ...->

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

Neues Institut soll Therapie für Demenzkranke finden

(01.07.14) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) und ihre niedersächsische Kollegin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) haben in Göttingen den Grundstein für ein neues Forschungszentrum gegen Alzheimer und Demenz gelegt. 

Künftig sollen die Wissenschaftler untersuchen, wie genetische Veranlagungen im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren das Risiko von Alzheimer-Demenz beeinflussen. Damit ist das neue Zentrum weltweit das erste Institut was sich mit der Epigenetik von Hirnerkrankungen befasst. ...->

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

Mehrgenerationenhäuser: Neues Programm vorgestellt

(30.06.14) Um die Beziehungen zwischen den Generationen zu stärken, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Programm für Mehrgenerationenhäuser (MGH) aufgelegt. Die zuständige Bundesministerin, Manuela Schwesig, hat jetzt die diesjährige Reihe der Regionalkonferenzen im Aktionsprogramm MGH II in Berlin eröffnet. ...->

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

Gutachter fordern bedarfsgerechte Versorgung

(24.06.14) Die Niederlassung auf dem Land soll für Ärzte attraktiver werden. Das hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in seinem aktuellen Gutachten "Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche" gefordert. Die bisherigen Versuche, mehr Mediziner aufs Land zu locken, reichten nicht aus. ...->

G+G 06/14: Pflege-Vorsorgefonds mit Konzeptionsfehlern

G+G 06/14: Pflege-Vorsorgefonds mit Konzeptionsfehlern

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(24.06.14) Als "konzeptionell fehlerhaft" bezeichnen die beiden Gesundheitsökonomen Professor Dr. Klaus Jacobs und Professor Dr. Heinz Rothgang den von der Bundesregierung geplanten Pflege-Vorsorgefonds. Der soll mit dem Ersten Pflegestärkungsgesetz bis zum Jahr 2035 aufgebaut werden, um die Beiträge in der Pflegeversicherung langfristig zu stabilisieren. In der Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" erklären Jacobs und Rothgang, warum die Entlastung beim Beitragssatz durch den Fonds aus ihrer Sicht "kaum wahrnehmbar" sein wird. Außerdem in der G+G: Eine Studie über Hundertjährige und Informationen zum Präventionsbericht der AOK. ...->

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(18.06.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Zwischenergebnis einer fortlaufenden Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...->

Nadelstichverletzungen: Umfrage für Altenpfleger

Nadelstichverletzungen: Umfrage für Altenpfleger

(16.05.14) Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden hat die Initiative Safety First! Deutschland eine Online-Umfrage zu Nadelstichverletzungen in der Altenpflege gestartet. Ziel ist es, herauszufinden, wie hoch das Bewusstsein für Nadelstichverletzungen im Bereich der stationären und ambulanten Altenhilfe ist. Des Weitern will die Umfrage klären, ob Arbeitgeber ihre Angestellten ausreichend über Nadelstichverletzungen, deren Folgen und Vermeidung informieren und ob sie geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. ...->

Kampf gegen MRSA-Keime auf Kassenrezept

Kampf gegen MRSA-Keime auf Kassenrezept

(09.05.14) Immer mehr Krankheitserreger haben in den vergangenen Jahren gelernt, Antibiotika auszuweichen. Der bekannteste: Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, kurz MRSA. Eine sogenannte Sanierungsbehandlung auf Kassenrezept soll nun dabei helfen, MRSA im Rahmen der häuslichen Krankenpflege (HKP) zu beseitigen, am besten noch bevor es zu einer Infektion kommt. ...->

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

5. Mai 2014: Welt-Händehygienetag

(05.05.14) Regelmäßiges Waschen der Hände ist der beste Schutz vor Husten, Schnupfen oder gar schlimmeren Infektionen. Vor allem im medizinischen Bereich spielt das gründliche Waschen und Desinfizieren der Hände eine große Rolle, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Darauf macht der heutige (5. Mai) Welt-Händehygienetag aufmerksam. ...->

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

(22.04.14) Die Pflegeausbildung soll künftig einheitlich und bundesweit kostenlos sein. Das hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Anschluss an ein Sondertreffen der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berlin erklärt. Zudem sollen die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege in einem Gesetz zusammengeführt werden. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

(10.04.14) Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei rund 300,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 3.740 Euro (2011: 3.660 Euro). ...->

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

(09.04.14) Die Erprobung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs kann starten. Das Bundesgesundheitsministerium hat dafür grünes Licht gegeben. Das neue Begutachtungsverfahren soll nun in zwei Modellprojekten auf seine Praktikabilität und Wirkung getestet werden. ...->

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

(28.03.14) Zum 1. April steigt die Vergütung für Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Dann steigen die Tarifgehälter durchschnittlich um weitere drei Prozent. Der Tarifvertrag war im Juli vergangenen Jahres abgeschlossen worden und beinhaltete bereits zum 1. September 2013 eine Gehaltssteigerung um 4,5 Prozent. ...->

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

(27.03.14) Für die Verbesserung der Bewegungsfähigkeit von Pflegebedürftigen fehlt es an guten Konzepten. Von 222 untersuchten Vorschlägen zur Bewegungsförderung in Heimen haben nach einer Studie der Universität Bielefeld nur 19 einen praxisrelevanten Nutzen. ...->

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

(26.03.14) Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Ärzten, mehr Heimbewohner und Pflegekräfte zu impfen. Hintergrund ist ein Influenza-Ausbruch in einem Heim in Baden-Württemberg vor gut zwei Jahren. Dabei starben drei Menschen. Damals mussten 17 der Betroffenen stationär behandelt werden. Davon hatten 14 keinen Impfschutz, einschließlich der drei Verstorbenen. ...->

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

(14.03.14) Pflegebedürftige, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, erhalten künftig eine bessere zahnmedizinische Versorgung. Der Zahnarzt betreut dann die Patienten direkt vor Ort, die nicht mehr selbst eine Praxis aufsuchen können. Die Rahmenvereinbarung tritt zum 1. April 2014 in Kraft. ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

(27.02.14) Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Pflege vorgestellt. Sie sollen den Pflegern mehr Zeit für die eigentliche Pflege verschaffen. "Wir müssen die bürokratischen Belastungen deshalb auf das Maß reduzieren, das zur Qualitätssicherung wirklich notwendig ist", sagte BMG-Staatssekretär Lutz Stroppe. Erprobt wurden vereinfachte Dokumentationsbögen. ...->

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

(18.02.14) Die Bundesregierung fördert ein neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bekannt gegeben. Der Koalition sei die Bekämpfung von Volkskrankheiten, zu denen auch psychische Erkrankungen zählten, sehr wichtig, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des neuen Forschungsnetzes. ...->

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

(13.02.14) Keine Pflege mehr im Laufschritt: Das war der am häufigsten geäußerte Wunsch der Teilnehmer am ersten Deutschen Pflegetag (23. bis 25. Januar) in Berlin. Am Kongress-Stand der AOK konnten sich Beschäftigte aus Kranken- und Altenpflege drei Tage lang untereinander austauschen und ihre Zukunftsvorstellungen an einen "Wunschbaum" heften. Fast jeder Dritte (28 Prozent) der Befragten wünscht sich mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. ...->

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

(27.01.14) Das Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch im Bereich der Häuslichen Krankenpflege wurde aktualisiert. Das überarbeitete Dokument steht ab sofort zum Download bereit. ...->

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

(24.01.14) Damit pflegende Angehörige, aber auch Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, durch ihre Aufgabe nicht an die Grenzen der Belastbarkeit geraten, brauchen sie Unterstützung. Die AOK hält verschiedene Angebote bereit, bei denen Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Pflege beraten und unterstützt werden. Behandelnde Hausärzte werden einerseits oft eingebunden, andererseits auch unterstützt. Für Pflegeprofis hat die Kasse daneben eine bundesweite Kampagne gestartet, die den Beschäftigten in Pflegebetrieben helfen soll, ihren Beruf auch in fortgeschrittenenem Alter ausüben zu können. ...->

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

(23.01.14) In Berlin hat der erste Deutsche Pflegetag begonnen. Auf dem dreitägigen Kongress, den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet hat, sollen Konzepte für eine professionelle und finanzierbare Pflege diskutiert werden. Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Pflegerat, dem AOK-Bundesverband, dem GKV-Spitzenverband, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Verlag Springer Medizin. ...->

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Fehler als Chance - Titelbild der Pflegefehler-Broschüre

(14.01.14) Der AOK-Bundesverband baut sein Engagement für mehr Patientensicherheit durch eine ehrliche Fehlerkultur im Gesundheitswesen aus. "Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten" heißt die gerade erschienene Broschüre. Darin bekennen sich insgesamt 14 gestandene Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, und Physiotherapeuten offen zu ihren Fehlern, die tödlich enden können. ...->

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

(09.01.14) Fast 43 Prozent der über 60-Jährigen sind im Internet unterwegs. Das ist das Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinesudie aus dem Jahr 2013. Tendenz steigend! In dieser Altersgruppe nimmt vor allem die Nutzung von Tablet-PCs am stärksten zu. Gesundheitsexperten sind sicher: Hier liegt jede Menge Potenzial für "Ambient Assisted Living", was frei übersetzt so viel heißt wie "selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik". ...->

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

(07.01.14) Wenn es um die rechtlichen Rahmenbedingungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften geht, sprechen Pflegeforscher um die Berliner Professorin Karin Wolf-Ostermann von Wildwuchs. In ihrer Studie zeigen sie, dass die WGs oft als privates Wohnen gewertet werden, ohne Aufsicht und konkrete Qualitätsanforderungen. Wie die Pflegequalität in solchen WGs gesichert werden könnte, darüber diskutiert und informiert der AOK-Bundesverband am 24. Januar 2014 auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Vertrag regelt Kooperation von Ärzten und Pflegeheimen

Vertrag regelt Kooperation von Ärzten und Pflegeheimen

(27.12.13) Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben im Benehmen mit Pflegeverbänden auf Bundesebene Anforderungen an eine kooperative und koordinierte Versorgung von Pflegeheimbewohnern festgelegt. Die Vereinbarung regelt die Inhalte der Kooperationsverträge zwischen Ärzten und Pflegeheimen und bestimmt Voraussetzungen für die Zahlung der entsprechenden Zuschläge. Die Vereinbarung ist Bestandteil des Bundesmantelvertrags und tritt am 1. Januar 2014 in Kraft. ...->

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

(19.12.13) Ab 1. Januar 2014 gilt in Hessen für zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45b Abs. 1 Satz 6 Nr. 3 SGB XI ein neuer Erhebungsbogen. Neu ist auch das Merkblatt für ambulante Pflegedienste, die solche Leistungen erbringen möchten. Beide Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

(19.12.13) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2014". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

(18.12.13) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt "Bildungscluster Medizin/Pflege" absolvieren angehende Ärzte und Pflegekräfte aus Greifswald und Neubrandenburg künftig gemeinsam ausgewählte Ausbildungsabschnitte. Ziel des Projekts ist es, gemeinsame Lehrangebote für Pflegestudierende der Hochschule Neubrandenburg und Medizinstudenten der Universitätsmedizin Greifswald zu entwickeln und eine interprofessionelle Zusammenarbeit bereits während der Ausbildung zu üben. ...->

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Pflegetag 2014 - k

(16.12.13) Wie kann die Pflege der Zukunft aussehen? - Darüber diskutiert der AOK-Bundesverband mit seinen Gästen am 24. Januar 2014 auf einer Abendveranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages. Der Abend steht unter dem Motto "Der Mensch im Mittelpunkt" und soll die alltägliche Leistung Pflegender würdigen. ...->

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

(13.12.13) Demenz hat sich zu einer der großen Volkskrankheiten unserer Zeit entwickelt. Die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Mitte Dezember 2013 haben auf dem G8-Gipfel in London Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter der Pharma-Industrie aus allen Erdteilen über mögliche Lösungen für das Problem diskutiert. ...->

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

(09.12.13) In der stationären Pflege gilt eine neue Pflege-Transparenzvereinbarung. Sie legt unter anderem die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen und die Kriterien der Veröffentlichung von Pflegenoten fest. Die entsprechenden Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

(03.12.13) Künftig sollen die geriatrischen Reha-Einrichtungen die Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Patientenzufriedenheit erfassen. Das hat der GKV-Spitzenverband jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Bereits seit Sommer 2012 erheben die geriatrischen Reha-Einrichtungen Daten zur Strukturqualität. ...->

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

(03.12.13) Für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in den Gesundheitsberufen gibt es jetzt konkrete Vorgaben. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die vom 1. Januar 2014 an insbesondere für Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten aus Nicht-EU-Staaten gilt, sieht mündliche Eignungs- und Kenntnisprüfungen oder den Besuch von Anpassungslehrgängen vor. ...->