Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

Pflegeausbildung soll einheitlich und kostenlos werden

(22.04.14) Die Pflegeausbildung soll künftig einheitlich und bundesweit kostenlos sein. Das hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Anschluss an ein Sondertreffen der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in Berlin erklärt. Zudem sollen die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Altenpflege in einem Gesetz zusammengeführt werden. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

(10.04.14) Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei rund 300,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 3.740 Euro (2011: 3.660 Euro). ...->

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff: Testphase kann starten

(09.04.14) Die Erprobung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs kann starten. Das Bundesgesundheitsministerium hat dafür grünes Licht gegeben. Das neue Begutachtungsverfahren soll nun in zwei Modellprojekten auf seine Praktikabilität und Wirkung getestet werden. ...->

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

(28.03.14) Zum 1. April steigt die Vergütung für Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Dann steigen die Tarifgehälter durchschnittlich um weitere drei Prozent. Der Tarifvertrag war im Juli vergangenen Jahres abgeschlossen worden und beinhaltete bereits zum 1. September 2013 eine Gehaltssteigerung um 4,5 Prozent. ...->

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

Bewegungskonzepte für Pflegebedürftige

(27.03.14) Für die Verbesserung der Bewegungsfähigkeit von Pflegebedürftigen fehlt es an guten Konzepten. Von 222 untersuchten Vorschlägen zur Bewegungsförderung in Heimen haben nach einer Studie der Universität Bielefeld nur 19 einen praxisrelevanten Nutzen. ...->

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

Mehr Grippeschutz in Pflegeheimen empfohlen

(26.03.14) Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Ärzten, mehr Heimbewohner und Pflegekräfte zu impfen. Hintergrund ist ein Influenza-Ausbruch in einem Heim in Baden-Württemberg vor gut zwei Jahren. Dabei starben drei Menschen. Damals mussten 17 der Betroffenen stationär behandelt werden. Davon hatten 14 keinen Impfschutz, einschließlich der drei Verstorbenen. ...->

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

Bessere zahnärztliche Versorgung im Pflegeheim

(14.03.14) Pflegebedürftige, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, erhalten künftig eine bessere zahnmedizinische Versorgung. Der Zahnarzt betreut dann die Patienten direkt vor Ort, die nicht mehr selbst eine Praxis aufsuchen können. Die Rahmenvereinbarung tritt zum 1. April 2014 in Kraft. ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflege präsentiert

(27.02.14) Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Pflege vorgestellt. Sie sollen den Pflegern mehr Zeit für die eigentliche Pflege verschaffen. "Wir müssen die bürokratischen Belastungen deshalb auf das Maß reduzieren, das zur Qualitätssicherung wirklich notwendig ist", sagte BMG-Staatssekretär Lutz Stroppe. Erprobt wurden vereinfachte Dokumentationsbögen. ...->

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

(26.02.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss nimmt ab sofort Vorschläge für neue Disease-Management-Programme (DMP) entgegen. Insbesondere medizinische Dachverbände und Gesellschaften, die Sachverständigen der medizinischen Wissenschaft und Praxis sowie Spitzenverbände der Selbsthilfe- und Patientenorganisationen erhalten damit die Möglichkeit, Krankheiten zu benennen, die sich für strukturierte Behandlungsprogramme eignen. ...->

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

(18.02.14) Die Bundesregierung fördert ein neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bekannt gegeben. Der Koalition sei die Bekämpfung von Volkskrankheiten, zu denen auch psychische Erkrankungen zählten, sehr wichtig, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des neuen Forschungsnetzes. ...->

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

AOK-Wunschbaum: Pflegepersonal wünscht sich vor allem mehr Zeit

(13.02.14) Keine Pflege mehr im Laufschritt: Das war der am häufigsten geäußerte Wunsch der Teilnehmer am ersten Deutschen Pflegetag (23. bis 25. Januar) in Berlin. Am Kongress-Stand der AOK konnten sich Beschäftigte aus Kranken- und Altenpflege drei Tage lang untereinander austauschen und ihre Zukunftsvorstellungen an einen "Wunschbaum" heften. Fast jeder Dritte (28 Prozent) der Befragten wünscht sich mehr Zeit für die Betreuung der Patienten. ...->

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch in der Häuslichen Krankenpflege aktualisiert

(27.01.14) Das Gebührenpositionsverzeichnis zum Datenaustausch im Bereich der Häuslichen Krankenpflege wurde aktualisiert. Das überarbeitete Dokument steht ab sofort zum Download bereit. ...->

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

Pflegende Angehörige – Hilfe für die Helfenden

(24.01.14) Damit pflegende Angehörige, aber auch Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, durch ihre Aufgabe nicht an die Grenzen der Belastbarkeit geraten, brauchen sie Unterstützung. Die AOK hält verschiedene Angebote bereit, bei denen Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema Pflege beraten und unterstützt werden. Behandelnde Hausärzte werden einerseits oft eingebunden, andererseits auch unterstützt. Für Pflegeprofis hat die Kasse daneben eine bundesweite Kampagne gestartet, die den Beschäftigten in Pflegebetrieben helfen soll, ihren Beruf auch in fortgeschrittenenem Alter ausüben zu können. ...->

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

Erster Deutscher Pflegetag beginnt in Berlin

(23.01.14) In Berlin hat der erste Deutsche Pflegetag begonnen. Auf dem dreitägigen Kongress, den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet hat, sollen Konzepte für eine professionelle und finanzierbare Pflege diskutiert werden. Veranstaltet wird der Kongress vom Deutschen Pflegerat, dem AOK-Bundesverband, dem GKV-Spitzenverband, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Verlag Springer Medizin. ...->

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Fehler als Chance - Titelbild der Pflegefehler-Broschüre

(14.01.14) Der AOK-Bundesverband baut sein Engagement für mehr Patientensicherheit durch eine ehrliche Fehlerkultur im Gesundheitswesen aus. "Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten" heißt die gerade erschienene Broschüre. Darin bekennen sich insgesamt 14 gestandene Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, und Physiotherapeuten offen zu ihren Fehlern, die tödlich enden können. ...->

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

Deutscher Pflegetag: Smartphone und Co. als digitale Pflegehelfer

(09.01.14) Fast 43 Prozent der über 60-Jährigen sind im Internet unterwegs. Das ist das Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinesudie aus dem Jahr 2013. Tendenz steigend! In dieser Altersgruppe nimmt vor allem die Nutzung von Tablet-PCs am stärksten zu. Gesundheitsexperten sind sicher: Hier liegt jede Menge Potenzial für "Ambient Assisted Living", was frei übersetzt so viel heißt wie "selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik". ...->

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

Wer sorgt für Qualität in Pflege-WGs?

(07.01.14) Wenn es um die rechtlichen Rahmenbedingungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften geht, sprechen Pflegeforscher um die Berliner Professorin Karin Wolf-Ostermann von Wildwuchs. In ihrer Studie zeigen sie, dass die WGs oft als privates Wohnen gewertet werden, ohne Aufsicht und konkrete Qualitätsanforderungen. Wie die Pflegequalität in solchen WGs gesichert werden könnte, darüber diskutiert und informiert der AOK-Bundesverband am 24. Januar 2014 auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin. ...->

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

2014: Was sich im Gesundheitswesen ändert

(02.01.14) Der neue Beruf "Notfallsanitäter" löst 2014 den "Rettungsassistenten" ab. Die Ausbildung wird zusätzliche Qualifikationen bieten sowie drei Jahre dauern und damit ein Jahr länger sein als die bisherige zum Rettungsassistenten. Das ist nur eine von zahlreichen Änderungen im Gesundheitswesen, die mit dem Jahreswechsel in Kraft treten. ...->

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

Zusätzliche Betreuungsleistungen: Ab 2014 gilt neuer Erhebungsbogen

(19.12.13) Ab 1. Januar 2014 gilt in Hessen für zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45b Abs. 1 Satz 6 Nr. 3 SGB XI ein neuer Erhebungsbogen. Neu ist auch das Merkblatt für ambulante Pflegedienste, die solche Leistungen erbringen möchten. Beide Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2014

(19.12.13) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2014". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

Pilotprojekt soll Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften verbessern

(18.12.13) In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt "Bildungscluster Medizin/Pflege" absolvieren angehende Ärzte und Pflegekräfte aus Greifswald und Neubrandenburg künftig gemeinsam ausgewählte Ausbildungsabschnitte. Ziel des Projekts ist es, gemeinsame Lehrangebote für Pflegestudierende der Hochschule Neubrandenburg und Medizinstudenten der Universitätsmedizin Greifswald zu entwickeln und eine interprofessionelle Zusammenarbeit bereits während der Ausbildung zu üben. ...->

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Beim AOK-Abend stehen Pflegende im Mittelpunkt

Pflegetag 2014 - k

(16.12.13) Wie kann die Pflege der Zukunft aussehen? - Darüber diskutiert der AOK-Bundesverband mit seinen Gästen am 24. Januar 2014 auf einer Abendveranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages. Der Abend steht unter dem Motto "Der Mensch im Mittelpunkt" und soll die alltägliche Leistung Pflegender würdigen. ...->

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

Größte medizinische Herausforderung heißt Demenz

(13.12.13) Demenz hat sich zu einer der großen Volkskrankheiten unserer Zeit entwickelt. Die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Mitte Dezember 2013 haben auf dem G8-Gipfel in London Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter der Pharma-Industrie aus allen Erdteilen über mögliche Lösungen für das Problem diskutiert. ...->

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

Für Pflegeheime gelten neue Prüfungsregeln

(09.12.13) In der stationären Pflege gilt eine neue Pflege-Transparenzvereinbarung. Sie legt unter anderem die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen und die Kriterien der Veröffentlichung von Pflegenoten fest. Die entsprechenden Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

Mehr Transparenz in geriatrischen Reha-Einrichtungen

(03.12.13) Künftig sollen die geriatrischen Reha-Einrichtungen die Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Patientenzufriedenheit erfassen. Das hat der GKV-Spitzenverband jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Bereits seit Sommer 2012 erheben die geriatrischen Reha-Einrichtungen Daten zur Strukturqualität. ...->

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Verordnung regelt Anerkennung ausländischer Abschlüsse

(03.12.13) Für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in den Gesundheitsberufen gibt es jetzt konkrete Vorgaben. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die vom 1. Januar 2014 an insbesondere für Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten aus Nicht-EU-Staaten gilt, sieht mündliche Eignungs- und Kenntnisprüfungen oder den Besuch von Anpassungslehrgängen vor. ...->

Experten fordern Kooperationen bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen

Experten fordern Kooperationen bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen

(02.12.13) Schnittstellenprobleme bei der Arzneimittelversorgung in Pflegeheimen standen im Mittelpunkt eines Symposiums des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR). Bei der Veranstaltung unter dem Titel "Medikationsmanagement im Heim: Solisten in Teamarbeit?" diskutierten Patientenvertreter, Ärzte, Apotheker, Pflegeverantwortliche und Wissenschaftler über die aktuelle Lage und zeigten Lösungsmöglichkeiten auf. ...->

Online-Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Altenpflege

Online-Umfrage zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Altenpflege

(14.11.13) Wie lassen sich Beruf und Familie für Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen vereinbaren? Das möchte der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) gemeinsam mit dem Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" und der Universität Kiel über eine Umfrage herausfinden. ...->

"Wir verstehen uns" – Fachwörterbücher für Pflegekräfte

"Wir verstehen uns" – Fachwörterbücher für Pflegekräfte

Cover Pflegewörterbücher

(04.11.13) Um im Pflegealltag unter Kollegen und im Dialog mit Senioren Fachkräften aus dem Ausland unkompliziert Sprachhilfe zu geben, hat der AOK-Verlag gemeinsam mit Altenpflegekräften praxistaugliche Fachwörterbücher entwickelt, die bis jetzt Polnisch, Türkisch und Russisch verfügbar sind. ...->

Flyer informiert über die Pflegereform 2012

Flyer informiert über die Pflegereform 2012

Flyer Pflegereform 2012 Bild

(21.11.12) Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) ist in Kraft getreten. Einen Überblick über die wichtigsten Neuregelungen, die für Anbieter von stationären und ambulanten Pflegeleistungen relevant sind, bietet der aktuelle Flyer des AOK-Bundesverbandes. Der Flyer "Pflegereform 2012: Was ändert sich?" steht ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Neue Empfehlungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung veröffentlicht

Neue Empfehlungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung veröffentlicht

(16.11.12) Der GKV-Spitzenverband hat seine Empfehlungen für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) aktualisiert. Die Änderungen und Ergänzungen betreffen unter anderem die Regelung zu den Orten, an denen ein Anspruch auf SAPV besteht, die Bedarfsschätzung, die Versorgung mit Arznei- Heil- und Hilfsmittel und die Qualitätsanforderungen an Ärzte und Pflegekräfte. Ziel der Empfehlungen ist es, bundesweit einheitliche Anforderungen an die Leistungserbringer und einheitliche Vorgaben an die Qualitätssicherung in der SAPV zu gewährleisten. ...->

Veränderungsrate 2013 veröffentlicht

Veränderungsrate 2013 veröffentlicht

(18.09.12) Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen der Mitglieder aller Krankenkassen für 2013 bekanntgegeben. Diese beträgt im gesamten Bundesgebiet + 2,03 Prozent. Grundlage der Berechnung sind die Veränderungsraten des zweiten Halbjahres 2011 und des ersten Halbjahres 2012 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Veränderungsrate ist eines der Kriterien, die als Grundlage für die jährlichen Budget- und Honorarverhandlungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern dienen. ...->