Rechnungsprüfung Fahrkosten und Pflegeleistungen: Neuer Dienstleister ab April 2015

Ab dem 1. April 2015 übernimmt die CCT CompetenceCenter Thüringen GmbH  für die AOK Hessen  die Rechnungsprüfung für die Bereiche Krankentransport und Pflege. Ihre Aufgaben umfassen dabei insbesondere die manuelle und maschinelle Prüfung der eingereichten Unterlagen, die Zahlbarmachung und die Zuordnung der gezahlten Leistung zu dem jeweiligen Versichertenkonto. Soweit die Prüfungen zu Nachfragen führen, werden die entsprechenden Beträge ggf. korrigiert und der Rechnungssteller erhält hierüber eine Nachricht durch CCT GmbH.

Die CCT GmbH hat ihren Betriebsstandort für die Rechnungsprüfung der AOK-Hessen in der Fröhliche-Mann-Str. 3b in 98528 Suhl. Alle Vertragspartner und Abrechnungszentren wurden schriftlich informiert. 

Häufige Fragen und Antworten zu Rechnungsprüfung

 

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

(01.12.16) Die Würfel sind gefallen: 18 Projekte zu neuen Versorgungsformen, an denen die AOK beteiligt ist, erhalten Mittel aus dem Innovationsfonds. Die Fördersumme von 133 Millionen kommt allen Projektbeteiligten zugute. ...->

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

(23.11.16) Ärzte, die bei der Behandlung ihrer Patienten unerwünschte Arzneimittelwirkungen feststellen, sind laut Berufsordnung aufgerufen, diese mitzuteilen. Patienten sollten solche Verdachtsfälle ebenfalls melden. Dazu haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jetzt aufgerufen. ...->

Pflege: Begutachtungsinstrument verständlich erklärt

Pflege: Begutachtungsinstrument verständlich erklärt

Bild: Quickcheck Pflegebegutachtung, E-Learning für Pflegeprofis

(08.11.16) Das Jahr 2017 verändert den Blick auf die Pflegebedürftigkeit: Das neue Begutachtungsinstrument bringt eine andere Philosophie mit sich. Im Vordergrund stehen nun die Fähigkeiten und nicht die Defizite der Menschen. In einem Lernprogramm stellt der AOK-Bundesverband das neue Instrument vor. ...->

Online-Wegweiser für Angebote in der Palliativversorgung

Online-Wegweiser für Angebote in der Palliativversorgung

Startseite des AOK-Palliativwegweisers

(21.10.16) Schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige können sich seit Oktober 2016 online darüber informieren, welche palliativmedizinischen Versorgungs- und Beratungsangebote es in ihrer Nähe gibt. Der AOK-Palliativwegweiser bietet Nutzern die Möglichkeit, nach Eingabe von Postleitzahl oder Ort gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung zu suchen. ...->

Personalbedarf in der Pflege: Ausschreibung zur Entwicklung eines Verfahrens zur Bemessung gestartet

Personalbedarf in der Pflege: Ausschreibung zur Entwicklung eines Verfahrens zur Bemessung gestartet

Foto: Pflegerin beim Spaziergang mit älterer Dame

(17.10.16) Der Personalbedarf in Pflegeeinrichtungen soll künftig nach wissenschaftlichen Maßstäben bemessen werden. Für die Entwicklung eines entsprechenden Verfahrens hat die Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege e.V. im September die Ausschreibung gestartet. Ende Februar soll der Auftrag vergeben werden. ...->

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

(13.10.16) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel werden 2017 um 4,9 Prozent steigen. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen der Verhandlungen zu den bundesweiten Rahmenvorgaben für Heilmittel geeinigt. Ursächlich sind vor allem gesetzliche Änderungen. ...->

Integrierte Versorgung: Wie chronische Wunden schneller heilen

Integrierte Versorgung: Wie chronische Wunden schneller heilen

(02.09.16) Feste Ansprechpartner, regelmäßige Sprechstunden in einem spezialisierten Wundzentrum und eine bessere Compliance der Patienten: Ein Versorgungsprogramm in Sachsen-Anhalt verkürzt die Leidensgeschichte von Menschen mit chronischen Wunden ganz erheblich - von durchschnittlich anderthalb Jahren auf rund drei Monate. ...->

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

(14.09.16) Die aktuellen Qualitätsergebnisse für stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste liegen vor. Datenbasis sind die Prüfungen des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder des Prüfdienstes der privaten Krankenversicherung. Sie überprüfen regelmäßig im Abstand von höchstens einem Jahr, ob die zugelassenen Pflegedienste und -heime die gesetzlichen und vertraglichen Qualitätsanforderungen erfüllen. ...->

Fragen- und Antwortenkatalog zum zweiten Pflegestärkungsgesetz veröffentlicht

Fragen- und Antwortenkatalog zum zweiten Pflegestärkungsgesetz veröffentlicht

(18.08.16) Das "FAQ-PSG II" gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zum zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II). Der Fragen- und Antwortenkatalog hält viele Informationen zu den gesetzlichen Änderungen bereit. Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist seit dem 1. Januar 2016 in Kraft. Weitere Regelungen zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und zum neuen Begutachtungsinstrument gelten ab 2017. ...->

Patientenverfügung: Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen

Patientenverfügung: Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen

(18.08.16) Patientenverfügungen müssen möglichst konkret verfasst sein. Nur zu sagen, dass "keine lebenserhaltenden Maßnahmen" gewünscht seien, reiche nicht aus, so eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH). Bindend seien die Festlegungen nur dann, wenn einzelne ärztliche Maßnahmen genannt oder Krankheiten und Behandlungssituationen klar genug beschrieben würden. ...->

Startschuss zum Deutschen Preis für Patientensicherheit

Startschuss zum Deutschen Preis für Patientensicherheit

(09.08.16) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat den Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Praxisbeispiele und Forschungsarbeiten zum Thema Risiko-Management, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Sicherheitskultur im Gesundheitswesen leisten. Der mit insgesamt 19.500 Euro dotierte Wettbewerb richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren und Institutionen. Einsendeschluss ist der 15. November 2016. ...->

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Foto: Beratung in der Pflege

(28.07.16) Noch gut fünf Monate, dann tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Leistungen, Verträge und Vergütungsvereinbarungen sind zum 1. Januar 2017 neu zu verhandeln, gleichzeitig müssen die Regelungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes bei den Mitarbeitern der Kassen, in der Pflegeberatung, bei Vertragspartnern und auch bei den Versicherten ankommen. ...->

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

(15.07.16) Zum 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Zur Vorbereitung hat der GKV-Spitzenverband unter Beteiligung der zuständigen Fachverbände und des MDS neue Begutachtungs-Richtlinien erlassen, die das Bundesministerium für Gesundheit nun genehmigt hat. Die aktuellen Richtlinien bleiben bis Ende des Jahres gültig. ...->

PSG III: Kabinettsbeschluss mit Maßnahmen gegen Betrug in der Pflege

PSG III: Kabinettsbeschluss mit Maßnahmen gegen Betrug in der Pflege

(12.07.16) Das Bundeskabinett hat den Entwurf zum Dritten Pflegestärkungsgesetz verabschiedet. Gegenüber dem Referentenentwurf ist die neue Fassung um Regelungen zur Bekämpfung von Betrug in der Pflege ergänzt worden. Zudem greift er Pauschalregelungen für die Pflege von Menschen mit Behinderungen aus dem Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes auf. ...->

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

(16.06.16) Der Innovationsfonds kann künftig Projekte auch über das Jahr 2019 hinaus fördern. Die Zuordnung der Mittel soll nicht mehr nach dem Jahr der Verwendung sondern nach dem Jahr der Bewilligung erfolgen. So haben künftig auch Bewerber der kommenden Jahre mit längerer Projektlaufzeit eine Chance auf attraktive Förderung. ...->