G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15 Cover - pl

(24.02.15) Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), ist mit den Eckpunkten zufrieden. Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte. ...->

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

(19.02.15) Die Probephase des Expertenstandards "Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" hat begonnen. Insgesamt nehmen 45 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste unterschiedlicher Träger daran teil. Ziel der Probephase ist es, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit des ersten Expertenstandards zu testen sowie die damit verbundenen Kosten zu ermitteln. ...->

Altenpfleger verdienen weniger als Krankenpfleger

Altenpfleger verdienen weniger als Krankenpfleger

(05.02.15) Altenpfleger in Deutschland verdienen deutlich weniger als Krankenpfleger. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB). Die Studie zeigt darüber hinaus, dass sich die Löhne nicht nur je nach Pflegeberuf, sondern auch je nach Regionen stark unterscheiden. ...->

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

(03.02.15) Im Jahr 2013 erlagen rund 25 Prozent aller verstorbenen Personen einem Krebsleiden. Krebs ist damit nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Das hat das Statistische Bundesamt (destatis) anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2015 gemeldet. ...->

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

SVR

(28.01.15) In Berlin hat sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) neu konstituiert. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe überreichte den Mitgliedern ihre Ernennungsurkunden. Neu dabei sind die Pflege-Expertin Prof. Gabriele Meyer von der Universität Halle sowie der Gesundheitsökonom Prof. Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg. SVR-Vorsitzender bleibt der Allgemeinmediziner Prof. Ferdinand Gerlach (Universität Frankfurt). ...->

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

(23.01.15) Die Versorgungssituation in der häuslichen Pflege ist in den einzelnen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege und des Instituts für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Demnach besteht beispielsweise in Norddeutschland bei jedem zweiten Pflegebedürftigen ein zusätzlicher Hilfe- und Pflegebedarf. Im Bundesdurchschnitt gilt dies immerhin für jeden Dritten. ...->

Broschüre informiert rund ums Thema Pflege-Mindestlohn

Broschüre informiert rund ums Thema Pflege-Mindestlohn

Titel Broschüre  Pflege-Mindestlohn

(22.01.15) Seit 2015 gilt in der Pflegebranche ein höherer Mindestlohn: 9,40 Euro pro Stunde im Westen und 8,65 Euro im Osten Deutschlands. Doch für wen gilt die neue Regelung? Wie wird der Mindestlohn berechnet und wer setzt ihn fest? Eine aktuelle Broschüre des Bundesarbeitsministeriums enthält die wichtigsten Informationen zum neuen Pflege-Mindestlohn und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen. ...->

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

(20.01.15) 2014 wurden knapp 7,6 Millionen Mal die Seiten der AOK-Gesundheitsnavigatoren aufgerufen. Das Portal umfasst vier Online-Angebote der AOK: Krankenhaus-, Pflegeheim-, Pflegedienst- und Arztnavigator. Rund 1,3 Millionen Menschen haben das Angebot genutzt. ...->

Pflege in Deutschland wird besser

Pflege in Deutschland wird besser

(16.01.15) Die Versorgungsqualität in der ambulanten und stationären Pflege hat sich verbessert. Das geht aus dem vierten MDS-Pflege-Qualitätsbericht hervor, den der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes gemeinsam vorgestellt haben. Dem Bericht zufolge sind immer weniger Heimbewohner freiheitsentziehenden Maßnahmen ausgesetzt. Wurde 2012 noch jeder fünfte Pflegebedürftige durch Bettgitter oder Gurte in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, waren es der jüngsten Prüfung zufolge 12,5 Prozent. ...->

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

(14.01.15) Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege. Das geht aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesfamilienministerium jetzt vorgestellt hat. "Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden", sagte Ministerin Manuela Schwesig (SPD). ...->

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

(06.01.15) Der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen hat die Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen angepasst. Grund für die Änderungen waren die Neuregelungen im Bereich stationäre Pflege, die mit dem 1. Pflegestärkungsgesetz Anfang 2015 in Kraft getreten sind. ...->

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(02.01.15) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung - das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...->

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

(02.01.15) Mehr Zeit und Geld für die Pflege, höherer gesetzlicher Mindestlohn für die Pflegenden und bessere Förderung von Krebsregistern – diese und viele weitere Neuregelungen im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik treten zum Jahresanfang 2015 in Kraft. ...->

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...->

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

(11.12.14) In einem konsentierten Papier haben Bund und Länder die Eckpunkte einer künftigen Krankenhausreform abgesteckt. Unter anderem soll sich künftig die Planung und Vergütung im Kliniksektor nach Qualität richten. Mit einem Fonds von einer Milliarde Euro wollen Bund und Länder Krankenhäuser umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Außerdem sollen Kliniken mehr Geld für zusätzliche Pflegekräfte bekommen. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

(08.12.14) Von Jahresbeginn bis Ende September 2014 haben die Krankenkassen 5,3 Prozent mehr für Leistungen (je Versicherten) ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013. Das geht aus dem vorläufigen Bericht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum GKV-Finanzergebnis für das 1. bis 3. Quartal 2014 hervor. Danach hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das vergangene Dreivierteljahr mit einem Minus von 763 Millionen Euro abgeschlossen: 152,6 Milliarden Euro an Einnahmen standen Ausgaben von rund 153,3 Milliarden Euro gegenüber. ...->

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(05.12.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Ergebnis der ersten bundesweiten Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...->

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

(04.12.14) Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Vorgesehen sind darin unter anderem eine zehntägige Auszeit für pflegende Angehörige mit Lohnersatzleistung sowie eine sechsmonatige Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch. Außerdem können auch pflegende Stiefeltern, Schwäger oder Partner in lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften finanzielle Unterstützung erhalten. ...->

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

(28.11.14) Praxismitarbeiterinnen und Pflegekräfte kommen bei ihrer Arbeit mit Gefahrstoffen in Kontakt. Was sie dabei beachten sollten, erfahren sie in der Technischen Regel (TRGS) 525 "Gefahrstoffe in Einrichtungen der medizinischen Versorgung", die jetzt grundlegend überarbeitet wurde. ...->