Rechnungsprüfung Fahrkosten und Pflegeleistungen: Neuer Dienstleister ab April 2015

Ab dem 1. April 2015 übernimmt die CCT CompetenceCenter Thüringen GmbH  für die AOK Hessen  die Rechnungsprüfung für die Bereiche Krankentransport und Pflege. Ihre Aufgaben umfassen dabei insbesondere die manuelle und maschinelle Prüfung der eingereichten Unterlagen, die Zahlbarmachung und die Zuordnung der gezahlten Leistung zu dem jeweiligen Versichertenkonto. Soweit die Prüfungen zu Nachfragen führen, werden die entsprechenden Beträge ggf. korrigiert und der Rechnungssteller erhält hierüber eine Nachricht durch CCT GmbH.

Die CCT GmbH hat ihren Betriebsstandort für die Rechnungsprüfung der AOK-Hessen in der Fröhliche-Mann-Str. 3b in 98528 Suhl. Alle Vertragspartner und Abrechnungszentren wurden schriftlich informiert. 

Häufige Fragen und Antworten zu Rechnungsprüfung

 

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Foto: Beratung in der Pflege

(28.07.16) Noch gut fünf Monate, dann tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Leistungen, Verträge und Vergütungsvereinbarungen sind zum 1. Januar 2017 neu zu verhandeln, gleichzeitig müssen die Regelungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes bei den Mitarbeitern der Kassen, in der Pflegeberatung, bei Vertragspartnern und auch bei den Versicherten ankommen. ...->

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

(15.07.16) Zum 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Zur Vorbereitung hat der GKV-Spitzenverband unter Beteiligung der zuständigen Fachverbände und des MDS neue Begutachtungs-Richtlinien erlassen, die das Bundesministerium für Gesundheit nun genehmigt hat. Die aktuellen Richtlinien bleiben bis Ende des Jahres gültig. ...->

PSG III: Kabinettsbeschluss mit Maßnahmen gegen Betrug in der Pflege

PSG III: Kabinettsbeschluss mit Maßnahmen gegen Betrug in der Pflege

(12.07.16) Das Bundeskabinett hat den Entwurf zum Dritten Pflegestärkungsgesetz verabschiedet. Gegenüber dem Referentenentwurf ist die neue Fassung um Regelungen zur Bekämpfung von Betrug in der Pflege ergänzt worden. Zudem greift er Pauschalregelungen für die Pflege von Menschen mit Behinderungen aus dem Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes auf. ...->

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

(16.06.16) Der Innovationsfonds kann künftig Projekte auch über das Jahr 2019 hinaus fördern. Die Zuordnung der Mittel soll nicht mehr nach dem Jahr der Verwendung sondern nach dem Jahr der Bewilligung erfolgen. So haben künftig auch Bewerber der kommenden Jahre mit längerer Projektlaufzeit eine Chance auf attraktive Förderung. ...->

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Foto: Individuelles Beratungsgespräch zum Thema Pflege

(16.06.16) Die Stiftung Zentrum für Qualität und Pflege (ZQP) hat einen sogenannten Qualitätsrahmen für Beratung und Schulung in der Pflege veröffentlicht. Die Broschüre stellt eine konzeptionelle Grundlage für Qualitätsanforderungen von Beratungsangeboten dar. Sie soll die maßgeblichen Akteure der Pflege bei der Weiterentwicklung von Beratungsangeboten unterstützen. ...->

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

(07.06.16) Am Mittwoch, den 8. Juni, kommt der Pflege-Qualitätsausschuss erstmals zu einer Arbeitssitzung zusammen. Das Gremium soll bis 2017 beziehungsweise 2018 ein neues Instrument zur Qualitätsmessung von Pflegeeinrichtungen und Pflegeleistungen entwickeln. Die Gründung des Ausschusses geht auf das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zurück. ...->

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Foto: Hände waschen

(05.05.16) Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. Für alle, die es genauer wissen wollen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ein kompaktes Online-Informationsangebot zu Infektionsrisiken zusammengestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes und dem Robert-Koch-Institut (RKI) hat die BZgA detailliertes Hintergrundwissen zu bestimmten Krankheitserregern und ihren Übertragungswegen zusammengestellt - von A wie Adenovieren bis W wie Windpocken. ...->

Pflege-Kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Pflege-Kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Foto - pflege kompakt

(21.04.16) Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe sollen die Ausbildungen in der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege zu einer neuen, gemeinsamen Ausbildung zusammengeführt werden. Ziel dabei ist eine zukunftsfähige Pflegeausbildung und die Erhöhung der Attraktivität des Pflegeberufs. Die geplanten einheitlichen Finanzierungsregelungen sollen bisherige Wettbewerbsnachteile für Ausbildungsbetriebe sowie Schuldgeldzahlungen der Pflegeschüler beseitigen. Allerdings gibt es gerade bei den einheitlichen Finanzierungsregelungen Schwachstellen. Mehr dazu steht im aktuellen "Pflege-Kompakt". ...->

Kampf gegen Keime

Kampf gegen Keime

(19.04.16) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat einen Maßnahmenplan gegen multiresistente gramnegative Erreger (MRGN) herausgebracht. Dieser sei speziell für Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens außerhalb von Krankenhäusern bestimmt. ...->

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Bild: PRO DIALOG - Titelbild vom 08.04.16

(08.04.16) Demenz macht Angst - nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch Angehörigen und Freunden. Noch beängstigender wird die Lage, wenn sich an Demenz erkrankte Menschen und ihre Helfer aufgrund von Sprachbarrieren nicht verständigen können. Genau hier setzt ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen an. ...->

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Cover: G+G-Spezial 03/16 - pl

(29.03.16) Derzeit sind mehr als zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 werden es fast dreieinhalb Millionen sein, so die Prognosen. Umso wichtiger ist es, Betroffene und ihre Angehörigen möglichst umfassend und verständlich über Hilfsangebote zu informieren. Das aktuelle G+G Spezial beleuchtet, was sich in den vergangenen Jahren in Sachen Pflegeberatung getan hat und welche Ideen es dazu für die Zukunft gibt. ...->

Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten können jetzt den Europäischen Berufsausweis beantragen

Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten können jetzt den Europäischen Berufsausweis beantragen

(23.03.16) Apotheker, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Physiotherapeuten können jetzt den sogenannten EU-Berufsausweis beantragen. Der Bundesrat hatte dem vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Berufsanerkennungsrichtlinie in deutsches Recht Ende Januar zugestimmt. Mit ihrem Beschluss forderte Länderkammer die Bundesregierung dazu auf, für einen besseren Informationsaustausch der deutschen Behörden untereinander zu sorgen. ...->

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

(18.03.16) Ambulant hat Vorfahrt. So lautet eine goldene Regel in der Pflege. Doch auch stationäre Einrichtungen würden weiterhin gebraucht, betonten Experten beim Deutschen Pflegetag Mitte März in Berlin. Allerdings müssten sich Heime künftig anders aufstellen, so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. ...->

Mit Hilfemix gegen Herausforderungen in der Pflege

Mit Hilfemix gegen Herausforderungen in der Pflege

Bild: Angehörige und Ehrenamtliche übernehmen in der Pflege eine wichtige Rolle

(09.03.16) Um die künftigen Herausforderungen in der Pflege zu meistern, ist es notwendig, vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen. Davon ist Adelheid Kuhlmey überzeugt. Für die Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft an der Charité Berlin bildet das Hilfemix aus professioneller Pflege, ärztlicher Versorgung sowie Unterstützung durch Familien und Ehrenamtliche dafür die Basis. ...->

Pflegebedürftigkeit: Wie Begutachtung künftig funktioniert

Pflegebedürftigkeit: Wie Begutachtung künftig funktioniert

Bild Cover der Broschüre

(07.03.16) Das Jahr 2017 wird die Pflege verändern: Ein neuer Pflegbedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsinstrument werden dafür sorgen, dass alle Pflegebedürftigen einen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung erhalten. In einer Broschüre stellt die AOK schon jetzt die neue Philosophie der Begutachtung vor und erläutert, wie das dazugehörige Instrument funktioniert. ...->