Ausschreibungen und Vertragsabsichten

Sofern die AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen beabsichtigt, Verträge zur ambulanten ärztlichen Versorgung zu schließen, werden diese auf dieser Seite bekannt gemacht.

Vertragsabsichten der AOK Hessen zur Versorgung von Patienten mit chronischer Hepatitis C

Die AOK Hessen bietet ab dem 1. März 2016 einen neuen Versorgungsvertrag im Rahmen der ambulanten ärztlichen Hepatitis-C-Behandlung an.

Auf Grund der Vielzahl an unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten soll mit dem Vertrag eine Steigerung der Behandlungsqualität von Versicherten mit einer chronischen Hepatitis C bei der medikamentösen Therapie mit den modernen DAA (Direct Acting Agents) erreicht werden. Hierbei soll die Anzahl der Therapieabschlüsse erhöht und gleichzeitig die Abbruchquote gesenkt werden. Die Behandlung basiert selbstverständlich auf dem aktuellen Stand der Forschung. Unnötige beziehungsweise nicht zweckmäßige oder dem speziellen Krankheitsbild nicht angemessene Medikamentenkombinationen sollen vermieden werden.

Bei Bedarf kann die Versorgung durch eine individuelle Therapieberatung einer Hochschulambulanz ergänzt werden. Die Beratungsleistung beinhaltet eine Aktenprüfung und bei Notwendigkeit besteht darüber hinaus die Möglichkeit einer persönlichen Begutachtung des Patienten. Alle Vertragsleistungen werden zusätzlich zu den bestehenden Abrechnungsoptionen vergütet.

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