Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

(16.01.17) Für mehr als 3.800 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...-> Arzneimittel

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

PRO DIALOG aktuell - Ausgabe vom 13.01.17

(13.01.17) Insgesamt 29 neue Versorgungsformen erhalten Mittel aus dem Innovationsfonds – an 18 davon ist die AOK beteiligt. Dabei reicht das Engagement der Krankenkasse weit über telemedizinische Anwendungsgebiete hinaus. Auch Forschungsprojekte werden durch den Innovationsfonds gefördert – darunter einige, bei denen das WIdO mitmacht. ...-> Arzt und Praxis

Anpassung der Festzuschussbeträge beim Zahnersatz zum 1. Januar 2017

Anpassung der Festzuschussbeträge beim Zahnersatz zum 1. Januar 2017

(13.01.17) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat neue Festzuschussbeträge für Zahnersatz beschlossen, die seit dem 1. Januar gültig sind. Grundlage für die Erhöhung sind die Anpassungen des bundeseinheitlichen Punktwertes für zahnärztliche Leistungen und der Bundesmittelpreise für zahntechnische Leistungen. Die ab 2017 geltenden Festzuschussbeträge stehen zum Herunterladen bereit. ...-> Zahnarzt/Zahntechnik

Übergangsregelung zur Nutzung "alter" Vordrucke für die Heilmittelverordnung

Übergangsregelung zur Nutzung "alter" Vordrucke für die Heilmittelverordnung

(12.01.17) Der GKV-Spitzenverband weist in einem Rundschreiben an die Heilmittelverbände darauf hin, dass die Krankenkassen bis zum 30. Juni 2017 bei der Abrechnung von Leistungen noch die alten (bis 31. Dezember 2016 gültigen) Verordnungsvordrucke akzeptieren. Zum Jahreswechsel wurden neue Vordrucke für die Verordnung von Heilmitteln eingeführt. Da weiterhin Heilmittelverordnungen auf alten Formularen ausgestellt werden, hatte dies bei Heilmittelerbringern die Frage aufgeworfen, inwiefern sie diese Leistungen mit der Krankenkasse abrechnen können. ...-> Heilberufe

Was sich 2017 in der Pflege ändert

Was sich 2017 in der Pflege ändert

Banner Pflegereform 2017

(11.01.17) Pflegegrade statt Pflegestufen, ein neues Begutachtungsinstrument, mehr Verantwortung für Kommunen in der Pflegeberatung – mit dem Beginn des Jahres 2017 traten viele Änderungen in der Pflege in Kraft. Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflege: Was sich 2017 ändert". ...-> Pflege

Förderung von nichtärztlichen Praxisassistenten ausgeweitet

Förderung von nichtärztlichen Praxisassistenten ausgeweitet

(09.01.17) Für Hausärzte ist es seit dem 1. Januar 2017 einfacher, nichtärztliche Praxisassistenten (NäPa) zu beschäftigen. Noch kurz vor dem Jahreswechsel einigten sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband darauf, die Fördervoraussetzungen zu erleichtern. Außerdem wurde die finanzielle Förderung erhöht. ...-> Arzt und Praxis

Neues Verfahren für die Übermittlung von Unterlagen an den MDK

Neues Verfahren für die Übermittlung von Unterlagen an den MDK

(06.01.17) Seit Jahresbeginn gibt es grundsätzlich ein neues Verfahren für die Übermittlung von Unterlagen an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK): Leistungserbringer übermitteln die angeforderten versichertenbezogenen Daten für gutachterliche Stellungnahmen oder Prüfungen nun zusammen mit einem standardisierten Weiterleitungsbogen der Krankenkassen direkt an den MDK. Bei einigen Sachverhalten bleibt allerdings alles beim Alten. ...-> Arzt und Praxis

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Foto: Kalenderblatt vom 1. Januar

(30.12.16) Umbau der Pflegeversicherung, neues Mutterschutzgesetz, Vergütungsreform in der Psychiatrie: In vielen Bereichen des Gesundheitswesens treten zum Jahreswechsel neue Regelungen in Kraft. Hier sind die wichtigsten – vom ambulanten Operieren bis zur Verordnung von Krankentransporten. ...-> Arzt und Praxis

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

(03.01.17) Krankenhäuser müssen sich nun systematisch um die Versorgung ihrer Patienten im Anschluss an die Entlassung kümmern. Im Rahmen des Entlassmanagements können Klinikärzte Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie verordnen. ...-> Krankenhaus

Zusammenarbeit mit neuem Dienstleister für die Rechnungsprüfung

Zusammenarbeit mit neuem Dienstleister für die Rechnungsprüfung

(02.01.17) Die Firma INTER-FORUM GmbH übernimmt zum 1. Februar 2017 das Abrechnungs- und Prüfverfahren für die AOK Hessen für die Leistungsbereiche Heil- und Hilfsmittel sowie Häusliche Krankenpflege und Arzneimittel von sonstigen Leistungserbringern. Ausführliche Informationen für betroffene Leistungserbringer befinden sich auf den folgenden Seiten. ...-> Die AOK

Personalvorgaben für Frühchen-Stationen

Personalvorgaben für Frühchen-Stationen

(29.12.16) Ab dem 1. Januar 2017 gelten auf Frühchen-Stationen neue Regeln für die Personalausstattung. So muss auf der neonatologischen Intensivstation eines Perinatalzentrums mindestens eine Kinderkrankenpflegerin oder -krankenpfleger je intensivtherapiepflichtigem Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm verfügbar sein. ...-> Krankenhaus

Ambulantes Operieren: Katalog und Meldeformular für 2017 online

Ambulantes Operieren: Katalog und Meldeformular für 2017 online

(29.12.16) Der Katalog ambulant durchführbarer Operationen und sonstiger stationsersetzender Eingriffe im Krankenhaus (AOP-Katalog) sowie das Meldeformular für das ambulante Operieren am Krankenhaus für das Jahr 2017 liegen vor. Grundlage für die Abrechnung der Leistungen ist der jeweils zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültige Anhang 2 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs. Seine Anpassung an den Operationen-und Prozedurenschlüssel (OPS) Version 2017 erfolgt mit Wirkung zum 1. April 2017. ...-> Krankenhaus

Krankentransport: Wann Pflegebedürftige zum Arzt gefahren werden können

Krankentransport: Wann Pflegebedürftige zum Arzt gefahren werden können

Foto: Rettungswagen im Einsatz

(28.12.16) Mit dem Inkrafttreten des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1. Januar 2017 gilt die Systematik der neuen Pflegegrade auch für Krankentransporte. Die Kassen genehmigen Fahrten zur ambulanten Behandlung nun für Versicherte der Pflegrade 4 und 5 sowie bei Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 3 bei eingeschränkter Mobilität. Diese Einschränkung muss der verordnende Arzt gesondert notieren. ...-> Krankentransport

Pflegebericht der Bundesregierung: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung

Pflegebericht der Bundesregierung: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung

Foto: Pflegerin mit Älteren beim Gesellschaftsspiel

(27.12.16) Die Neuausrichtung der Pflege und das Erste Pflegestärkungsgesetz haben die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung und die pflegerische Versorgung in Deutschland verbessert. Diese Bilanz zieht der sechste Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung. Der Report informiert umfassend über die Entwicklung der sozialen Pflegeversicherung seit 2011. ...-> Pflege

Bundesrat stimmt Drittem Pflegestärkungsgesetz zu

Bundesrat stimmt Drittem Pflegestärkungsgesetz zu

(23.12.16) Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2016 dem Dritten Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung zugestimmt. Die darin enthaltenen Regelungen sollen unter anderem die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken. Das Gesetz tritt zum 1. Januar 2017 in Kraft. ...-> Pflege