Integrierte Versorgung

Eines der größten Probleme der medizinischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegt in der starken Abgrenzung der Sektoren. Mit der Gesundheitsreform 2000 eingeführt, aber in der Entwicklung nicht bemerkenswert vorangeschritten, hat die "Integrierte Versorgung" (IV) mit der Gesundheitsreform 2004 neue Impulse erhalten.

Bericht zur Entwicklung der Integrierten Versorgung veröffentlicht

Am häufigsten werden Integrationsverträge zu kardiologischen, neurochirurgischen und orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungen abgeschlossen. Insgesamt entfallen über 50 Prozent des Vergütungsvolumens der Verträge zur Integrierten Versorgung auf diese Behandlungen. Dies geht aus einem von der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) am 24. Juli 2009 veröffentlichten Bericht über die Entwicklung der Integrierten Versorgung in Deutschland hervor.

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Die AOK Bremen/Bremerhaven engagiert sich seit Jahren erfolgreich für Projekte der Integrierten Versorgung mit dem Ziel der Steigerung der Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit.

Seit Einführung der gesetzlichen Option, Verträge gemäß §§ 140 ff SGB V abzuschließen, hat die AOK Bremen/Bremerhaven für ihre Kunden Projekte zur Integrierten Versorgung unterschiedlicher Erkrankungen realisiert, die in einem nächsten Schritt landesweit umgesetzt werden sollen.

Da die AOK Bremen/Bremerhaven an innovativen Ansätzen zu einer Optimierung der Versorgung unter den Aspekten Qualität und Wirtschaftlichkeit weiterhin starkes Interesse hat, steht Ihnen die AOK Bremen/Bremerhaven gerne als Partner einer Integrierten Versorgung zur Verfügung.

Wenden Sie sich mit Ihren Gestaltungsvorschlägen an uns. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unter Nutzung unserer Strukturierungshilfe Ihre Projektidee direkt per E-Mail zu senden.

Ausdrucke können Sie uns auch gern per Post zusenden:

AOK Bremen/Bremerhaven
Direktion Verträge
Bürgermeister-Smidt-Straße 95

28195 Bremen