Neues AOK-Portal für Zuwanderer

Neues AOK-Portal für Zuwanderer

(30.01.15) Die AOK bietet jetzt speziell für Zuwanderer eine neue Informationsplattform an. Auf der Internetseite www.healthinsurance-germany.com wird in insgesamt sieben Sprachen unter anderem das deutsche Gesundheitswesen erklärt. Menschen aus aller Welt können sich auf der Internetseite beispielsweise über die wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen und die Leistungen der gesetzlichen Krankversicherung informieren. ...-> Arzt und Praxis

Soziotherapie-Richtlinie neu gefasst

Soziotherapie-Richtlinie neu gefasst

(29.01.15) Ärzte haben künftig mehr Möglichkeiten, schwer psychisch kranken Menschen eine Soziotherapie zu verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat mit der Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie das Spektrum der Diagnosen und Fähigkeitsstörungen erweitert, bei denen eine solche Behandlung in Betracht kommt. ...-> Arzt und Praxis

Mehr Patienten im DMP eingeschrieben

Mehr Patienten im DMP eingeschrieben

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(28.01.15) Immer mehr Patienten werden in strukturierte Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme, kurz "DMP") eingeschrieben. Das geht aus dem "Qualitätsbericht 2014" hervor, den die Kassenärztliche Bundesvereinigung veröffentlicht hat. Ende 2013 gab es etwa 7,4 Millionen Einschreibungen in eines der Programme, die zu sechs verschiedenen Erkrankungen angeboten werden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von knapp drei Prozent (2012: rund 7,2 Millionen). ...-> DMP

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

SVR

(28.01.15) In Berlin hat sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) neu konstituiert. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe überreichte den Mitgliedern ihre Ernennungsurkunden. Neu dabei sind die Pflege-Expertin Prof. Gabriele Meyer von der Universität Halle sowie der Gesundheitsökonom Prof. Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg. SVR-Vorsitzender bleibt der Allgemeinmediziner Prof. Ferdinand Gerlach (Universität Frankfurt). ...-> Heilberufe

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

(23.01.15) Die Versorgungssituation in der häuslichen Pflege ist in den einzelnen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege und des Instituts für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Demnach besteht beispielsweise in Norddeutschland bei jedem zweiten Pflegebedürftigen ein zusätzlicher Hilfe- und Pflegebedarf. Im Bundesdurchschnitt gilt dies immerhin für jeden Dritten. ...-> Pflege

AOK plant Verträge zur Versorgung mit Beinprothesen und Schuhen

AOK plant Verträge zur Versorgung mit Beinprothesen und Schuhen

(23.01.15) Die AOK Bremen/Bremerhaven beabsichtigt, Verträge über die Versorgung ihrer Versicherten mit Beinprothesen (PG 24) und Schuhen (PG 31) zu schließen. Gegenstand der Verträge ist die Versorgung mit den jeweiligen Hilfsmitteln einschließlich aller damit im Zusammenhang stehenden Dienst- und Serviceleistungen. ...-> Hilfsmittel

Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Organspender Deutschland 2014 k

(22.01.14) Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im Jahr 2014 erneut gesunken, allerdings nicht mehr so stark wie in den beiden Jahren zuvor. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es im vergangenen Jahr bundesweit 864 Organspender, 2013 waren es 876. ...-> Krankenhaus

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

(21.01.15) Der Katalog zum ambulanten Operieren (AOP-Katalog) für das Jahr 2015 und das entsprechende Meldeformular nach § 115b SGB V liegen vor. Neben den jährlichen Anpassungen an den gültigen Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) enthält der aktuelle Katalog auch weitere Änderungen. Der AOP-Katalog ist Teil des AOP-Vertrags und listet Operationen und sonstige stationsersetzende Eingriffe, die Krankenhäuser ambulant vornehmen dürfen. ...-> Krankenhaus

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(16.01.15) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

Pflege in Deutschland wird besser

Pflege in Deutschland wird besser

(16.01.15) Die Versorgungsqualität in der ambulanten und stationären Pflege hat sich verbessert. Das geht aus dem vierten MDS-Pflege-Qualitätsbericht hervor, den der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes gemeinsam vorgestellt haben. Dem Bericht zufolge sind immer weniger Heimbewohner freiheitsentziehenden Maßnahmen ausgesetzt. Wurde 2012 noch jeder fünfte Pflegebedürftige durch Bettgitter oder Gurte in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, waren es der jüngsten Prüfung zufolge 12,5 Prozent. ...-> Pflege

DSO-Budget für 2015 vereinbart

DSO-Budget für 2015 vereinbart

Übersicht Transplantation

(15.01.15) Die Selbstverwaltungspartner und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) haben das DSO-Budget für das Jahr 2015 vereinbart. Danach beträgt die Organisationspauschale für die Bereitstellung eines postmortal gespendeten Organs zur Transplantation inklusive der Kosten für die Konsiliardienste Hirntoddiagnostik 10.806 Euro. Für das Jahr 2015 werden insgesamt 3.250 Fälle transplantierter Organe unterstellt. Eine Übersicht der Vergütungssätze für die Leistungen der Transplantation steht zum herunterladen bereit. ...-> Krankenhaus

IQTIG-Chef Veit im G+G-Interview: Rote Karte nur für Qualitätsmuffel

IQTIG-Chef Veit im G+G-Interview: Rote Karte nur für Qualitätsmuffel

Dr. Christof Veit

(14.01.15) Die Qualität in Kliniken und Arztpraxen sektorenübergreifend zu messen und auch für Patienten vergleichbar zu machen - so sieht Dr. Christof Veit, Leiter des neuen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), die Hauptaufgabe des IQTIG. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt Veit, welche Bereiche das Institut als erstes angehen wird. Er rechnet mit einem Team von 80 Mitarbeitern, denen ein jährlicher Etat von zehn bis 14 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Rote Karten werde es nur für "Qualitätsmuffel" geben. ...-> Krankenhaus

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

(14.01.15) Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege. Das geht aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesfamilienministerium jetzt vorgestellt hat. "Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden", sagte Ministerin Manuela Schwesig (SPD). ...-> Pflege

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

(13.01.15) Rund 6.700 Ärzte haben im Jahr 2013 finanzielle Hilfe aus dem Förderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin erhalten - knapp 4.300 im ambulanten Bereich, 2.400 im stationären. Das geht aus dem vierten Evaluationsbericht des Förderprogramms hervor. Das sind im ambulanten Bereich 32 Prozent und im stationären Bereich 25 Prozent mehr als beim Start des Programms im Jahr 2010. Laut Bericht sind 2013 insgesamt fast 105 Millionen Euro in das Förderprogramm geflossen. ...-> Arzt und Praxis

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

(13.01.15) Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) ist jetzt errichtet worden. Der Stiftungsrat aus Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung sowie des GKV-Spitzenverbands trat am 9. Januar erstmals zusammen. ...-> Krankenhaus

Psychotherapie-Richtlinie: EMDR für traumatisierte Patienten

Psychotherapie-Richtlinie: EMDR für traumatisierte Patienten

(07.01.15) Für gesetzlich versicherte Patienten, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen eine weitere psychotherapeutische Behandlungsmethode. Künftig kann das sogenannte Eye-Movement-Desensitization and Reprocessing (EMDR) im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes in der Verhaltenstherapie angewendet werden. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses ist jetzt in Kraft getreten. ...-> Arzt und Praxis

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(02.01.15) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung - das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...-> Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

(02.01.15) Mehr Zeit und Geld für die Pflege, höherer gesetzlicher Mindestlohn für die Pflegenden und bessere Förderung von Krebsregistern – diese und viele weitere Neuregelungen im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik treten zum Jahresanfang 2015 in Kraft. ...-> Pflege

Alte BtM-Rezepte werden ungültig

Alte BtM-Rezepte werden ungültig

(30.12.14) Ab dem 1. Januar 2015 dürfen Ärzte bei der Verordnung von Betäubungsmitteln (BtM) nur noch neue Rezeptvordrucke verwenden. Um die Sicherheit bei der BtM-Abgabe zu erhöhen, gibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits seit März 2014 neue Vordrucke heraus. Zum Jahreswechsel verlieren die alten Vordrucke ihre Gültigkeit. ...-> Apotheke

AOK-Arzneimittelrabattverträge: 14. Ausschreibung erfolgreich unter Dach und Fach

AOK-Arzneimittelrabattverträge: 14. Ausschreibung erfolgreich unter Dach und Fach

(29.12.14) Die AOK-Gemeinschaft stellt die Weichen für die Fortsetzung der erfolgreichen Arzneimittelrabattverträge: Die für die bundesweiten Verträge federführende AOK Baden-Württemberg hat die Zuschläge für die 14. Tranche auf den Weg gebracht. "Für 103 von 116 ausgeschriebenen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen können wir mit 29 Pharmaunternehmen Versorgungsverträge unter Dach und Fach bringen", zeigte sich Vorstandschef Dr. Christopher Hermann zufrieden. Die neuen AOK-Verträge treten am 1. Juni 2015 in Kraft. ...-> Arzneimittel