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Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

(17.05.16) Für mehr als 3.800 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...-> Arzneimittel

Kabinett reguliert den Import von Gewebe

Kabinett reguliert den Import von Gewebe

(17.05.16) Die Bunderegierung hat einen Gesetzentwurf zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen beschlossen. Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilt, setzt das Kabinett damit die EU-Richtlinien 2015/566 und 2015/565 um. Das Gesetz soll die Sicherheit und Qualität importierten Gewebes garantieren und die Rückverfolgung zwischen Spendern und Empfängern ermöglichen. ...-> Krankenhaus

G+G 03/16: Schlupflöcher schließen

G+G 03/16: Schlupflöcher schließen

Coverfoto: GG Spezial 5/16

(12.05.16) Neue Medikamente treiben trotz AMNOG die Preise in die Höhe. Bis zur Sommerpause 2016 soll deshalb der Referentenentwurf für ein Gesetz vorliegen, das die Ergebnisse des Pharmadialogs der Bundesregierung umsetzt. Bundesminister Gröhe will eine "Preisbremse" installieren. Doch welche Regeln sorgen wirklich für eine Begrenzung von Arzneimittel-Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung? Wieviel Transparenz brauchen die Verhandlungen? Was hilft Ärzten, Medikamente wirtschaftlich zu verordnen? Die aktuelle Ausgabe der G&G Spezial widmet sich den "Schlupflöchern" im System der Steuerung von Arzneimittelausgaben. ...-> Arzt und Praxis

Innovationsfonds: Weitere Förderbekanntmachung veröffentlicht

Innovationsfonds: Weitere Förderbekanntmachung veröffentlicht

(12.05.16) Die zweite Förderwelle rollt: Damit können sich Akteure des Gesundheitswesens ein weiteres Mal um Fördermittel aus dem Innovationsfonds der Bundesregierung bewerben. Das gab der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) bekannt. Gefördert werden neue Versorgungsformen und Themen der Versorgungsforschung. In allen Feldern sollen außerdem Ansätze zu einer effizienten Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund einbezogen werden. ...-> Arzt und Praxis

Drittes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Kompetenzen auf kommunaler Ebene

Drittes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Kompetenzen auf kommunaler Ebene

(12.05.16) Die Rolle der Kommunen in der Pflege wird gestärkt: Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundesgesundheitsministerium Ende April vorgelegt. Das dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) realisiert in erster Linie die Vorschläge der zu diesem Zweck eingesetzten Bund-Länder-Kommission. Darüber hinaus etabliert es den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff (PSG II) im Sozialhilferecht und im Bundesversorgungsgesetz. ...-> Pflege

Neue Krankentransport-Richtlinie inkraft getreten

Neue Krankentransport-Richtlinie inkraft getreten

(10.05.16) Die Verordnung von Krankenfahrten für Krebspatienten ist jetzt auch anlässlich bestimmter ambulanter Arzneimitteltherapien möglich. Zudem können Zahnärzte in bestimmten Ausnahmefällen Krankenfahrten verordnen. Die entsprechende Änderung der Krankentransport-Richtlinie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) ist am 5. Mai inkraft getreten. ...-> Krankentransport

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Foto: Hände waschen

(05.05.16) Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. Für alle, die es genauer wissen wollen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ein kompaktes Online-Informationsangebot zu Infektionsrisiken zusammengestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes und dem Robert-Koch-Institut (RKI) hat die BZgA detailliertes Hintergrundwissen zu bestimmten Krankheitserregern und ihren Übertragungswegen zusammengestellt - von A wie Adenovieren bis W wie Windpocken. ...-> Krankenhaus

Transparenz stärkt Vertrauen in den Arzt

Transparenz stärkt Vertrauen in den Arzt

(04.05.16) Wenn Patienten vollen Zugang zu ihren medizinischen Befunden erhalten, verbessert sich ihre Beziehung zum behandelnden Arzt. Zu diesem Schluss ist eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universitäten Witten/Herdecke und der Harvard University gekommen. Die höhere Transparenz stärkt unter anderem das Vertrauen. ...-> Arzt und Praxis

Welt-Asthma-Tag: DMP bietet strukturierte Therapie

Welt-Asthma-Tag: DMP bietet strukturierte Therapie

Abbildung: Cover zum Handbuch Asthma

(03.05.16) Fünf Prozent der Erwachsenen und zehn Prozent der Kinder in Deutschland leiden unter Asthma. Am heutigen 3. Mai, dem Welt-Asthma-Tag, steht die chronische Atemwegserkrankung im Vordergrund. Mit ihrem Programm Curaplan bietet die AOK Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab fünf Jahren mit Asthma ein umfassendes Behandlungskonzept an. Das Patienten-Handbuch "Hilfe - Asthma!" unterstützt im Alltag. ...-> DMP

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur rheumatoiden Arthritis setzen auf Medikamente

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur rheumatoiden Arthritis setzen auf Medikamente

(02.05.16) Internationale Leitlinien legen den Schwerpunkt bei der Behandlung einer rheumatoiden Arthritis auf die Arzneimitteltherapie, das ergab die Leitlinien-Recherche für ein mögliches Disease-Management-Programm (DMP) zur rheumatoiden Arthritis. Dem nun veröffentlichten Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) liegen 18 evidenzbasierte Leitlinien zugrunde, darunter zwei deutsche. ...-> DMP

"Klinik kompakt": Aktuelle Ausgabe erschienen

"Klinik kompakt": Aktuelle Ausgabe erschienen

Titel Klinik Kompakt

(28.04.16) Immer wieder wird Kritik am DRG-Fallpauschalensystem geäußert. Oft wird dabei im DRG-Entgeltsystem die Ursache für die Unterfinanzierung der Krankenhäuser gesehen. Dabei ist es jedoch wichtig, zwischen Betriebskosten- und Invstitionskostenfinanzierung zu unterscheiden. Hintergründe zur Krankenhausfinanzierung und weitere Informationen gibt es in der aktuellen Ausgabe des Newsletters "Klinik kompakt". ...-> Krankenhaus

Blickpunkt Klinik: Vergütungsreform in der Psychiatrie lässt viele Fragen offen

Blickpunkt Klinik: Vergütungsreform in der Psychiatrie lässt viele Fragen offen

Titel Blickpunkt Klinik Ausgabe April 2016

(27.04.16) Ab 2017 soll es für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser ein neues Entgeltsystem geben. Jede Klinik soll danach ein individuelles Jahresbudget erhalten. Auf welcher Basis die Budgets verhandelt werden sollen, bleibt allerdings offen. Mehr über die geplante Vergütungsreform bietet der aktuelle "Blickpunkt Klinik". ...-> Krankenhaus

Aut-idem: Liste der Austauschverbote erweitert

Aut-idem: Liste der Austauschverbote erweitert

Foto: Apothekerin bei der Medikamentenauswahl

(26.04.16) Bestimmte Antiepileptika und ein Wirkstoff zur Hemmung der Blutgerinnung dürfen künftig von der Apotheke nicht mehr gegen wirkstoffgleiche Präparate ausgetauscht werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat Arzneimittel dieser Wirkstoffgruppen von der Aut-idem-Regelung bei der Abgabe von Arzneimitteln ausgenommen, der Austausch stark wirksamer Opioidanalgetika wurde eingeschränkt. ...-> Arzneimittel

Darmkrebsscreening: GBA beschließt neues Testverfahren

Darmkrebsscreening: GBA beschließt neues Testverfahren

(25.04.16) Bei der Darmkrebsfrüherkennung lösen künftig quantitative immunologische Stuhltests (iFOBT) den derzeit verwendeten Guajak-Test (gFOBT) ab. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen und passt die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie entsprechend an. ...-> Arzt und Praxis

Neues Merkblatt zum HIV-Test bei Schwangeren inkraft

Neues Merkblatt zum HIV-Test bei Schwangeren inkraft

(21.04.16) Das neue Merkblatt zum HIV-Test für Schwangere ist inkraft getreten. Der GBA hatte die Patienteninformationen in Bezug auf Angaben zu Medikation und Entbindungsalternativen im Fall einer HIV-Infektion überarbeitet. Die Durchführung des Tests wird nun im Mutterpass dokumentiert, das Ergebnis jedoch nicht. Redaktionelle Änderungen gab es bei der Verwendung der Begriffe "Zahn-" und "Mundgesundheit". ...-> Arzt und Praxis