Innovationsfonds: Erste Förderwelle 2017 gestartet

Innovationsfonds: Erste Förderwelle 2017 gestartet

(27.02.17) Der Innovationsauschuss beim GBA hat drei neue Förderbekanntmachungen veröffentlicht. Im Rahmen der ersten Förderwelle des Jahres 2017 können sich Forschungsprojekte und Initiativen aus dem Bereich neue Versorgungsformen bewerben, die in den bisherigen Förderschwerpunkten nicht einzuordnen waren. Eine dritte Förderbekanntmachung dreht sich um die Evaluation und Auswertung von Selektivverträgen. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2015 bei 344,2 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2015 bei 344,2 Milliarden Euro

(22.02.17) Die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland stiegen auch 2015 und lagen bei 344,2 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 15,0 Milliarden Euro oder 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 4.213 Euro (2014: 3.770 Euro). Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg leicht auf 11,3 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte der Anteil 11,2 Prozent betragen. ...->

Deutscher Pflegetag 2017 – Pflege stärken mit starken Partnern

Deutscher Pflegetag 2017 – Pflege stärken mit starken Partnern

Deutscher Pflegetag 2017

(17.02.17) "Die Pflege hat die Wahl" - so lautet das Motto des Deutschen Pflegetages vom 23. bis 25. März 2017 in Berlin. Der Kongress bietet eine Plattform für Experten, Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Pflege und Gesellschaft zum intensiven Erfahrungsaustausch. Er richtet sich gleichermaßen an Manager, Pflegefachpersonen, Pflegeschüler und -studierende oder Pflegeinteressierte. Der AOK-Bundesverband, gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat Gründungspartner des ersten Deutschen Pflegetages 2013, beteiligt sich auch 2017 mit zahlreichen Programmpunkten. ...->

Bundesrat stimmt Cannabisgesetz zu

Bundesrat stimmt Cannabisgesetz zu

(15.02.17) Der Zugang von chronisch Kranken zu Cannabis als Arzneimittel wird künftig gesetzlich geregelt. Der Bundesrat hat am 10. Februar 2017 dem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften zugestimmt. Danach dürfen behandelnde Ärzte eigenverantwortlich entscheiden, ob für schwerkranke Patienten eine Cannabis-Therapie sinnvoll ist, auch wenn im Einzelfall noch andere Behandlungsoptionen bestehen. ...->

Patienten verständlich informieren und beraten

Patienten verständlich informieren und beraten

(13.02.17) Eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld zeigt: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland verfügt über eine eingeschränkte oder nicht ausreichende Gesundheitskompetenz. Die Broschüre "Gesundheitskompetenz – verständlich informieren und beraten" gibt Hinweise für die Gesprächsführung mit Patienten. Sie soll den Gesundheitsprofessionen Methoden an die Hand geben, um Behandlungen und Diagnosen verständlicher zu vermitteln. ...->

10. Februar: Tag der Kinderhospizarbeit

10. Februar: Tag der Kinderhospizarbeit

(10.02.17) Mit dem "Tag der Kinderhospizarbeit" will der Deutsche Kinderhospizverein das Thema Sterben und Tod aus dem Tabubereich holen. Seit 2006 wird damit jedes Jahr auf die Situation betroffener Kinder und deren Eltern aufmerksam gemacht. In Deutschland leben laut dem Deutschen Kinderhospizverein mehr als 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Erkrankung, an der sie frühzeitig sterben werden. ...->

Hilfsmittelverzeichnis für Krankenpflegeartikel und Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege aktualisiert

Hilfsmittelverzeichnis für Krankenpflegeartikel und Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege aktualisiert

(31.01.17) Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) hat das Hilfsmittelverzeichnis in den Produktgruppen "Krankenpflegeartikel" (PG 19) und "Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege" (PG 50) fortgeschrieben und unter anderem neue Produktarten gebildet. Produkte, die nicht mehr hergestellt werden oder nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, hat er dagegen gestrichen oder mit "nicht besetzt" gekennzeichnet. Die Aktualisierungen betreffen auch die indikations- und einsatzbezogenen Qualitätsanforderungen sowie die Anforderungen an den medizinischen Nutzen und die Produktinformation. Außerdem hat der GKV-SV mit der Bereitstellung der Hilfsmittel verbundene Dienstleistungsstandards definiert. ...->

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

(25.01.17) Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen nimmt weiter zu. Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten 2015 rund 5,3 Millionen Menschen in diesem Sektor. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr davor. Starke Zuwächse verzeichnete die Pflegebranche. Geringer fiel dagegen der Anstieg in den medizinischen Gesundheitsberufen aus. ...->

Was sich 2017 in der Pflege ändert

Was sich 2017 in der Pflege ändert

Banner Pflegereform 2017

(11.01.17) Pflegegrade statt Pflegestufen, ein neues Begutachtungsinstrument, mehr Verantwortung für Kommunen in der Pflegeberatung – mit dem Beginn des Jahres 2017 traten viele Änderungen in der Pflege in Kraft. Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflege: Was sich 2017 ändert". ...->

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Foto: Kalenderblatt vom 1. Januar

(30.12.16) Umbau der Pflegeversicherung, neues Mutterschutzgesetz, Vergütungsreform in der Psychiatrie: In vielen Bereichen des Gesundheitswesens treten zum Jahreswechsel neue Regelungen in Kraft. Hier sind die wichtigsten – vom ambulanten Operieren bis zur Verordnung von Krankentransporten. ...->

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

(03.01.17) Krankenhäuser müssen sich nun systematisch um die Versorgung ihrer Patienten im Anschluss an die Entlassung kümmern. Im Rahmen des Entlassmanagements können Klinikärzte Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie verordnen. ...->

Pflegebericht der Bundesregierung: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung

Pflegebericht der Bundesregierung: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung

Foto: Pflegerin mit Älteren beim Gesellschaftsspiel

(27.12.16) Die Neuausrichtung der Pflege und das Erste Pflegestärkungsgesetz haben die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung und die pflegerische Versorgung in Deutschland verbessert. Diese Bilanz zieht der sechste Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung. Der Report informiert umfassend über die Entwicklung der sozialen Pflegeversicherung seit 2011. ...->

Bundesrat stimmt Drittem Pflegestärkungsgesetz zu

Bundesrat stimmt Drittem Pflegestärkungsgesetz zu

(23.12.16) Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2016 dem Dritten Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung zugestimmt. Die darin enthaltenen Regelungen sollen unter anderem die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken. Das Gesetz tritt zum 1. Januar 2017 in Kraft. ...->

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

(01.12.16) Die Würfel sind gefallen: 18 Projekte zu neuen Versorgungsformen, an denen die AOK beteiligt ist, erhalten Mittel aus dem Innovationsfonds. Die Fördersumme von 133 Millionen kommt allen Projektbeteiligten zugute. ...->

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

(23.11.16) Ärzte, die bei der Behandlung ihrer Patienten unerwünschte Arzneimittelwirkungen feststellen, sind laut Berufsordnung aufgerufen, diese mitzuteilen. Patienten sollten solche Verdachtsfälle ebenfalls melden. Dazu haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jetzt aufgerufen. ...->

Pflege: Begutachtungsinstrument verständlich erklärt

Pflege: Begutachtungsinstrument verständlich erklärt

Bild: Quickcheck Pflegebegutachtung, E-Learning für Pflegeprofis

(08.11.16) Das Jahr 2017 verändert den Blick auf die Pflegebedürftigkeit: Das neue Begutachtungsinstrument bringt eine andere Philosophie mit sich. Im Vordergrund stehen nun die Fähigkeiten und nicht die Defizite der Menschen. In einem Lernprogramm stellt der AOK-Bundesverband das neue Instrument vor. ...->

Online-Wegweiser für Angebote in der Palliativversorgung

Online-Wegweiser für Angebote in der Palliativversorgung

Startseite des AOK-Palliativwegweisers

(21.10.16) Schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige können sich seit Oktober 2016 online darüber informieren, welche palliativmedizinischen Versorgungs- und Beratungsangebote es in ihrer Nähe gibt. Der AOK-Palliativwegweiser bietet Nutzern die Möglichkeit, nach Eingabe von Postleitzahl oder Ort gezielt nach besonders qualifizierten Einrichtungen oder Hilfsangeboten zur Hospiz- und Palliativversorgung zu suchen. ...->

Personalbedarf in der Pflege: Ausschreibung zur Entwicklung eines Verfahrens zur Bemessung gestartet

Personalbedarf in der Pflege: Ausschreibung zur Entwicklung eines Verfahrens zur Bemessung gestartet

Foto: Pflegerin beim Spaziergang mit älterer Dame

(17.10.16) Der Personalbedarf in Pflegeeinrichtungen soll künftig nach wissenschaftlichen Maßstäben bemessen werden. Für die Entwicklung eines entsprechenden Verfahrens hat die Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege e.V. im September die Ausschreibung gestartet. Ende Februar soll der Auftrag vergeben werden. ...->

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

(13.10.16) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel werden 2017 um 4,9 Prozent steigen. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen der Verhandlungen zu den bundesweiten Rahmenvorgaben für Heilmittel geeinigt. Ursächlich sind vor allem gesetzliche Änderungen. ...->

Integrierte Versorgung: Wie chronische Wunden schneller heilen

Integrierte Versorgung: Wie chronische Wunden schneller heilen

(02.09.16) Feste Ansprechpartner, regelmäßige Sprechstunden in einem spezialisierten Wundzentrum und eine bessere Compliance der Patienten: Ein Versorgungsprogramm in Sachsen-Anhalt verkürzt die Leidensgeschichte von Menschen mit chronischen Wunden ganz erheblich - von durchschnittlich anderthalb Jahren auf rund drei Monate. ...->

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

(14.09.16) Die aktuellen Qualitätsergebnisse für stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste liegen vor. Datenbasis sind die Prüfungen des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder des Prüfdienstes der privaten Krankenversicherung. Sie überprüfen regelmäßig im Abstand von höchstens einem Jahr, ob die zugelassenen Pflegedienste und -heime die gesetzlichen und vertraglichen Qualitätsanforderungen erfüllen. ...->

Fragen- und Antwortenkatalog zum zweiten Pflegestärkungsgesetz veröffentlicht

Fragen- und Antwortenkatalog zum zweiten Pflegestärkungsgesetz veröffentlicht

(18.08.16) Das "FAQ-PSG II" gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zum zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II). Der Fragen- und Antwortenkatalog hält viele Informationen zu den gesetzlichen Änderungen bereit. Das zweite Pflegestärkungsgesetz ist seit dem 1. Januar 2016 in Kraft. Weitere Regelungen zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und zum neuen Begutachtungsinstrument gelten ab 2017. ...->

Patientenverfügung: Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen

Patientenverfügung: Bundesgerichtshof präzisiert Anforderungen

(18.08.16) Patientenverfügungen müssen möglichst konkret verfasst sein. Nur zu sagen, dass "keine lebenserhaltenden Maßnahmen" gewünscht seien, reiche nicht aus, so eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH). Bindend seien die Festlegungen nur dann, wenn einzelne ärztliche Maßnahmen genannt oder Krankheiten und Behandlungssituationen klar genug beschrieben würden. ...->

Startschuss zum Deutschen Preis für Patientensicherheit

Startschuss zum Deutschen Preis für Patientensicherheit

(09.08.16) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) hat den Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Praxisbeispiele und Forschungsarbeiten zum Thema Risiko-Management, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Sicherheitskultur im Gesundheitswesen leisten. Der mit insgesamt 19.500 Euro dotierte Wettbewerb richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren und Institutionen. Einsendeschluss ist der 15. November 2016. ...->

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Endspurt zum neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit

Foto: Beratung in der Pflege

(28.07.16) Noch gut fünf Monate, dann tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Leistungen, Verträge und Vergütungsvereinbarungen sind zum 1. Januar 2017 neu zu verhandeln, gleichzeitig müssen die Regelungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes bei den Mitarbeitern der Kassen, in der Pflegeberatung, bei Vertragspartnern und auch bei den Versicherten ankommen. ...->

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

(15.07.16) Zum 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Zur Vorbereitung hat der GKV-Spitzenverband unter Beteiligung der zuständigen Fachverbände und des MDS neue Begutachtungs-Richtlinien erlassen, die das Bundesministerium für Gesundheit nun genehmigt hat. Die aktuellen Richtlinien bleiben bis Ende des Jahres gültig. ...->

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

(16.06.16) Der Innovationsfonds kann künftig Projekte auch über das Jahr 2019 hinaus fördern. Die Zuordnung der Mittel soll nicht mehr nach dem Jahr der Verwendung sondern nach dem Jahr der Bewilligung erfolgen. So haben künftig auch Bewerber der kommenden Jahre mit längerer Projektlaufzeit eine Chance auf attraktive Förderung. ...->

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Foto: Individuelles Beratungsgespräch zum Thema Pflege

(16.06.16) Die Stiftung Zentrum für Qualität und Pflege (ZQP) hat einen sogenannten Qualitätsrahmen für Beratung und Schulung in der Pflege veröffentlicht. Die Broschüre stellt eine konzeptionelle Grundlage für Qualitätsanforderungen von Beratungsangeboten dar. Sie soll die maßgeblichen Akteure der Pflege bei der Weiterentwicklung von Beratungsangeboten unterstützen. ...->

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

(07.06.16) Am Mittwoch, den 8. Juni, kommt der Pflege-Qualitätsausschuss erstmals zu einer Arbeitssitzung zusammen. Das Gremium soll bis 2017 beziehungsweise 2018 ein neues Instrument zur Qualitätsmessung von Pflegeeinrichtungen und Pflegeleistungen entwickeln. Die Gründung des Ausschusses geht auf das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zurück. ...->

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Foto: Hände waschen

(05.05.16) Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. Für alle, die es genauer wissen wollen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ein kompaktes Online-Informationsangebot zu Infektionsrisiken zusammengestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes und dem Robert-Koch-Institut (RKI) hat die BZgA detailliertes Hintergrundwissen zu bestimmten Krankheitserregern und ihren Übertragungswegen zusammengestellt - von A wie Adenovieren bis W wie Windpocken. ...->

Kampf gegen Keime

Kampf gegen Keime

(19.04.16) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat einen Maßnahmenplan gegen multiresistente gramnegative Erreger (MRGN) herausgebracht. Dieser sei speziell für Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens außerhalb von Krankenhäusern bestimmt. ...->

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Bild: PRO DIALOG - Titelbild vom 08.04.16

(08.04.16) Demenz macht Angst - nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch Angehörigen und Freunden. Noch beängstigender wird die Lage, wenn sich an Demenz erkrankte Menschen und ihre Helfer aufgrund von Sprachbarrieren nicht verständigen können. Genau hier setzt ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen an. ...->

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Cover: G+G-Spezial 03/16 - pl

(29.03.16) Derzeit sind mehr als zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 werden es fast dreieinhalb Millionen sein, so die Prognosen. Umso wichtiger ist es, Betroffene und ihre Angehörigen möglichst umfassend und verständlich über Hilfsangebote zu informieren. Das aktuelle G+G Spezial beleuchtet, was sich in den vergangenen Jahren in Sachen Pflegeberatung getan hat und welche Ideen es dazu für die Zukunft gibt. ...->

Bessere Versorgung mit Inkontinenzhilfen

Bessere Versorgung mit Inkontinenzhilfen

Foto: Inkontinenzhilfen

(22.03.16) Der GKV-Spitzenverband hat die Qualitätsanforderungen für aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel angehoben. Die Änderungen beziehen sich auf die Saugleistung, die Absorption von Gerüchen und die Atmungsaktivität. Die Produkte hatten aufgrund ihrer schlechten Qualität lange in der Kritik gestanden. Krankenkassen und Hersteller müssen zur Umsetzung der Neuregelung ihre Versorgungsverträge anpassen. ...->

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

(18.03.16) Ambulant hat Vorfahrt. So lautet eine goldene Regel in der Pflege. Doch auch stationäre Einrichtungen würden weiterhin gebraucht, betonten Experten beim Deutschen Pflegetag Mitte März in Berlin. Allerdings müssten sich Heime künftig anders aufstellen, so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. ...->

Neue Leitlinie Demenzen: Psychosoziale Intervention genauso wirksam wie Medikamente

Neue Leitlinie Demenzen: Psychosoziale Intervention genauso wirksam wie Medikamente

(16.02.16) Kognitive Stimulation, ergotherapeutische Maßnahmen und körperliche Aktivitäten können bei Patienten mit leichter und mittelschwerer Demenz zum Erhalt von Alltagskompetenzen beitragen. Das betonen die Autoren der neuen "Leitlinie Demenzen 2016". Durch Medikamente lässt sich die Krankheit weiterhin kaum beeinflussen, die aktuelle Studienlage lässt jedoch einen gezielteren Einsatz wirksamer Arzneimittel zu. ...->

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

Leitlinien-Recherche für neues DMP: Empfehlungen zur Chronischen Herzinsuffizienz sind lückenhaft

(18.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Abschlussbericht zur Leitlinien-Recherche für ein mögliches neues Disease-Management-Programm Chronische Herzinsuffizienz vorgestellt. Dem Bericht liegen 22 evidenzbasierte Leitlinien zugrunde. Allerdings decken diese nicht alle Versorgungsaspekte der Erkrankung ab. ...->

Schiedsstelle regelt Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege neu

Schiedsstelle regelt Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege neu

(15.01.16) Die Schiedsstelle Qualitätssicherung Pflege hat die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) Ende 2015 neu festgesetzt. Sie ist bereits in Kraft. Neu geregelt ist vor allem das Stichprobenverfahren. Die neuen Regelungen gelten für Prüfungen, die ab 1. Januar 2017 erfolgen. Für alle Prüfungen, die bis zum 31. Dezember 2016 stattfinden, gilt die bisherige Fassung mit einer Anpassung. ...->

Pflege: Was sich 2016 ändert

Pflege: Was sich 2016 ändert

Flyer Pflegereform 2015 - k

(30.12.15) Das Zweite Pflegestärkungsgesetz, das Hospiz- und Palliativgesetz, das Präventionsgesetz, das Krankenhausstrukturgesetz - das Jahr 2015 war reich an gesetzlichen Neuregelungen, die die Pflege unmittelbar betreffen. Einen Überblick darüber, was sich im Einzelnen ändert, gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflege: Was sich 2016 ändert". ...->

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Deutscher Pflegetag 2016: Veranstaltung für pflegende Angehörige

Logo Deutscher Pflegetag 2016

(18.12.15) Was ändern die Pflegereformen für pflegende Angehörige? - zu dieser und weiteren Fragen informiert der AOK Bundesverband bei einer Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Pflegetages 2016. Ein Flyer mit Details zur Veranstaltung und Anmeldeinformationen steht zum Herunterladen bereit. ...->