Neuer Rahmenvertrag und Vergütungsvereinbarung für podologische Praxen in Berlin

Neuer Rahmenvertrag und Vergütungsvereinbarung für podologische Praxen in Berlin

(09.07.18) Der Rahmenvertrag mehrerer AOKs mit dem Verband Deutscher Podologen (VDP) und dem Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (jetzt Deutscher Verband für Podologie e.V.; ZFD) gilt nun auch für in Berlin zugelassene Podologinnen und Podologen. Die AOK Nordost ist dem Vertrag rückwirkend zum 1. Juni 2018 für das Land Berlin beigetreten. Vertrag, Anerkenntniserklärung und Höchstpreisvereinbarung stehen auf der Seite der Region Berlin zur Ansicht bereit. ...->

Schulen bilden mehr Hebammen aus

Schulen bilden mehr Hebammen aus

(28.05.18) Derzeit werden 2.486 Auszubildende und 310 Studierende zur Hebamme ausgebildet. Darauf hat der Deutsche Hebammenverband (DHV) hingewiesen. Der DHV bezieht sich bei seinen Angaben auf eine eigene Umfrage an Schulen und Hochschulen in Deutschland. ...->

Mehr Hebammen in Krankenhäusern tätig

Mehr Hebammen in Krankenhäusern tätig

Bild Hebamme

(27.04.18) 11.077 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten im Jahr 2016 Geburtshilfe in deutschen Krankenhäusern - 1,4 Prozent mehr als 2015. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Im Jahr 2016 haben insgesamt 9.301 fest angestellte Hebammen und Entbindungspfleger in der Geburtshilfe gearbeitet. 2015 waren es 9.081 fest angestellte Kräfte. Das ist eine Steigerung zum Vorjahr von 2,4 Prozent. ...->

AOK schließt Rahmenvertrag für Ernährungstherapie

AOK schließt Rahmenvertrag für Ernährungstherapie

(26.03.18) Die AOK hat mit den entsprechenden Berufsverbänden erstmals einen Rahmenvertrag für die Erbringung von ernährungstherapeutischen Leistungen geschlossen. Der Vertrag regelt beispielsweise Art und Umfang der Leistungen sowie deren Abrechnung und Vergütung. Er richtet sich nach den gemeinsamen Rahmenempfehlungen des GKV-Spitzenverbandes und ist rückwirkend ab dem 1. Januar 2018 gültig. Der Vertrag gilt nicht in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen-Anhalt. ...->

Jens Spahn ist neuer Bundesminister für Gesundheit

Jens Spahn ist neuer Bundesminister für Gesundheit

Pressefoto Jens Spahn

(15.03.18) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Mittwoch (14. März) den bisherigen Parlamentarischen Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU zum Bundesminister für Gesundheit ernannt. Im Anschluss erfolgte die Vereidigung im Deutschen Bundestag. Spahn folgt auf Hermann Gröhe (CDU), der das Ministeramt seit Dezember 2013 ausgeübt hat. ...->

Gesundheitswissen fördern und stärken

Gesundheitswissen fördern und stärken

Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz

(19.02.18) Ein nutzerfreundlicheres Gesundheitssystem und eine höhere Gesundheitskompetenz jedes Einzelnen - das ist das Ziel des "Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz", den die Universität Bielefeld, die Robert Bosch Stiftung, die Hertie School of Governance und der AOK-Bundesverband gemeinsam entwickelt und am Montag (19. Februar) an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe übergeben haben. Der Aktionsplan sei "ein wissenschaftlicher Leitfaden", der zeige, wie die Gesundheitskompetenz gestärkt werden könne, so Gröhe. Der Minister hatte vor zwei Jahren die Schirmherrschaft für die Erarbeitung des Aktionsplans übernommen. ...->

Hebammen: Änderung der Vertragsanlagen

Hebammen: Änderung der Vertragsanlagen

(10.01.18) Die Vertragspartner auf Bundesebene haben sich auf redaktionelle Anpassungen in einigen Vertragsanlagen der Hebammenhilfe verständigt. Betroffen ist die Vergütungsvereinbarung, die Leistungsbeschreibung, das Vergütungsverzeichnis sowie die Anlage zur Abrechnung von Hebammenleistungen. Zur besseren Lesbarkeit stehen diese Dokumente als Lesefassung zur Verfügung. Die Vereinbarung ist am 1. Januar 2018 in Kraft getreten. ...->

Jahreswechsel: Das gilt 2018

Jahreswechsel: Das gilt 2018

Kalenderblatt 1. Januar 2018

(02.01.18) Von der Aneurysma-Früherkennung über die Neufassung der Mindestmengenregelung bis zur pauschalierten Vergütung in der Psychiatrie: Der Jahreswechsel hält auch 2018 zahlreiche neue Regelungen bereit. Hier die wichtigsten im Überblick. ...->

Ernährungstherapie wird Teil der Heilmittelversorgung

Ernährungstherapie wird Teil der Heilmittelversorgung

(29.12.17) Ab dem 1. Januar 2018 können Patienten mit seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Mukoviszidose eine Ernährungstherapie verordnet bekommen. Ziel ist es, Fehlernährung, Mangelversorgung und Stoffwechselentgleisungen zu verhindern, abzumildern und zu behandeln, um so schwere geistige und körperliche Behinderungen der Patienten zu vermeiden. ...->

Übergangsregelung manueller Therapie verlängert

Übergangsregelung manueller Therapie verlängert

(04.12.17) Aufgrund eines Urteils des Bundessozialgerichts (BSG) darf eine Versorgung und Abrechnung von manueller Therapie durch Masseure und medizinische Bademeister nach dem 31. Oktober 2017 nicht mehr erfolgen. Damit laufende Behandlungen noch abgeschlossen werden können, erhalten die Praxen nunmehr eine einjährige Übergangsfrist, die zum 31. März 2018 endet. ...->

Rahmenvorgaben für Heilmittel 2018 veröffentlicht

Rahmenvorgaben für Heilmittel 2018 veröffentlicht

(19.10.17) Im Jahr 2018 werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel um 3,9 Prozent steigen, das entspricht einer Summe von etwa 230 Millionen Euro. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen der Verhandlungen zu den überregionalen Rahmenvorgaben für Heilmittel geeinigt. ...->

Neue Vergütungsregelung für Physiotherapeuten

Neue Vergütungsregelung für Physiotherapeuten

(09.05.16) Für Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister gibt es ab 1. November 2017 eine neue Vergütungsvereinbarung. Sie gilt für alle Verordnungen, deren erste Behandlung nach dem 31. Oktober 2017 stattfindet. Der aktuelle Rahmenvertrag und die zugehörigen Anlagen stehen zum Herunterladen zur Verfügung. ...->

Heilmittelverordnungen im Rahmen des Krankenhaus-Entlassmanagements

Heilmittelverordnungen im Rahmen des Krankenhaus-Entlassmanagements

(16.10.17) Bei der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus sind ab 1. Oktober 2017 die Verantwortungen klar geregelt. Krankenhäuser sind verpflichtet, für Patienten, die sie stationär, teilstationär oder mit stationsäquivalenten Leistungen behandeln, ein standardisiertes Entlassmanagement sicherzustellen. Ausgangspunkt ist der individuelle Bedarf des Patienten. Die AOK Bayern hat die Verbände der Heilmittelerbringer über Verordnungen im Rahmen des Entlassmanagements informiert. ...->

Mehr Geld für freiberufliche Hebammen

Mehr Geld für freiberufliche Hebammen

(19.09.17) Rückwirkend zum 15. Juli 2017 steigen die Honorare der freiberuflichen Hebammen um 17 Prozent. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die drei Hebammenverbände vor der Bundesschiedsstelle verständigt. Zusätzlich zur Honorarerhöhung sind für die freiberuflichen Hebammen auch neue Leistungen hinzukommen. So können sie beispielsweise ein drittes Vorgespräch in der Schwangerschaft und die Einzelunterweisung zur Geburtsvorbereitung mit den Kassen abrechnen. ...->

Ärzte erzielen über 70 Prozent ihrer Einnahmen aus der GKV

Ärzte erzielen über 70 Prozent ihrer Einnahmen aus der GKV

(18.08.17) Arztpraxen in Deutschland verdienen fast drei Viertel ihrer Einnahmen mit Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nur ein Viertel erfolgt aus Privatabrechnungen. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitgeteilt. 2015 entfielen 70,4 Prozent der Praxis-Einnahmen auf Kassenabrechnungen, 26,3 Prozent auf Privatabrechnungen und 3,3 Prozent auf sonstige selbstständige ärztliche Tätigkeiten. ...->