Bundestag verabschiedet Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Bundestag verabschiedet Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Foto: Heil- und Hilfsmittel im Einsatz

(16.02.17) Der Bundestag hat das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) verabschiedet. Die neuen Regelungen sollen die Qualität der Leistungen und Produkte verbessern und die aufzahlungsfreie Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln sicherstellen. Die Regelungen des HHVG sollen überwiegend im März 2017 in Kraft treten. ...->

Patienten verständlich informieren und beraten

Patienten verständlich informieren und beraten

(13.02.17) Eine aktuelle Studie der Universität Bielefeld zeigt: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland verfügt über eine eingeschränkte oder nicht ausreichende Gesundheitskompetenz. Die Broschüre "Gesundheitskompetenz – verständlich informieren und beraten" gibt Hinweise für die Gesprächsführung mit Patienten. Sie soll den Gesundheitsprofessionen Methoden an die Hand geben, um Behandlungen und Diagnosen verständlicher zu vermitteln. ...->

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

Immer mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen

(25.01.17) Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen nimmt weiter zu. Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten 2015 rund 5,3 Millionen Menschen in diesem Sektor. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr davor. Starke Zuwächse verzeichnete die Pflegebranche. Geringer fiel dagegen der Anstieg in den medizinischen Gesundheitsberufen aus. ...->

Übergangsregelung zur Nutzung "alter" Vordrucke für die Heilmittelverordnung

Übergangsregelung zur Nutzung "alter" Vordrucke für die Heilmittelverordnung

(12.01.17) Der GKV-Spitzenverband weist in einem Rundschreiben an die Heilmittelverbände darauf hin, dass die Krankenkassen bis zum 30. Juni 2017 bei der Abrechnung von Leistungen noch die alten (bis 31. Dezember 2016 gültigen) Verordnungsvordrucke akzeptieren. Zum Jahreswechsel wurden neue Vordrucke für die Verordnung von Heilmitteln eingeführt. Da weiterhin Heilmittelverordnungen auf alten Formularen ausgestellt werden, hatte dies bei Heilmittelerbringern die Frage aufgeworfen, inwiefern sie diese Leistungen mit der Krankenkasse abrechnen können. ...->

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Jahreswechsel: Das gilt ab 1. Januar 2017

Foto: Kalenderblatt vom 1. Januar

(30.12.16) Umbau der Pflegeversicherung, neues Mutterschutzgesetz, Vergütungsreform in der Psychiatrie: In vielen Bereichen des Gesundheitswesens treten zum Jahreswechsel neue Regelungen in Kraft. Hier sind die wichtigsten – vom ambulanten Operieren bis zur Verordnung von Krankentransporten. ...->

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

Klinikpatienten haben Anspruch auf Entlassmanagement

(03.01.17) Krankenhäuser müssen sich nun systematisch um die Versorgung ihrer Patienten im Anschluss an die Entlassung kümmern. Im Rahmen des Entlassmanagements können Klinikärzte Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege und Soziotherapie verordnen. ...->

Neue Verordnungsvordrucke für Heilmittel ab 1. Januar 2017

Neue Verordnungsvordrucke für Heilmittel ab 1. Januar 2017

(30.12.16) Die Vordrucke für die Verordnung von Heilmitteln (Muster 13, 14 und 18) ändern sich zum 1. Januar 2017. Sie enthalten dann ein zweites Feld für den ICD-10-Code. Neu ist auch, dass Vertragsärzte für die Verordnung von Heilmitteln nur noch zertifizierte Software einsetzen dürfen. Für das erste Quartal 2017 wird jedoch übergangsweise noch die Nutzung von nicht zertifizierter Software akzeptiert. ...->

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

(15.11.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat ein neues Bestellsystem für seine hauseigenen Druckerzeugnisse gestartet. Registrierte Großverteiler können die Merkblätter und Untersuchungshefte des GBA jetzt online anfordern. Der Service ist für Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen (KVen), die beiden großen Hebammen-Verbände und die Facheinrichtungen des Mammografie-Screenings vorgesehen. ...->

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

Deutlich mehr Ausgaben bei Heilmitteln

(13.10.16) Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Heilmittel werden 2017 um 4,9 Prozent steigen. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen der Verhandlungen zu den bundesweiten Rahmenvorgaben für Heilmittel geeinigt. Ursächlich sind vor allem gesetzliche Änderungen. ...->

Korrigierte Preisuntergrenzen für Physio- und Ergotherapie

Korrigierte Preisuntergrenzen für Physio- und Ergotherapie

(04.10.16) Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) hat die Preisuntergrenzen (PUGs) für Physiotherapie und Ergotherapie in bestimmten Bundesländern neu berechnet. Die Änderungen betreffen die Preise für Physiotherapie in mehreren Bundesländern und Ergotherapie in Sachsen. ...->

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

(19.09.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Heilmittelrichtlinie geändert. Im Rahmen des Entlassmanagements können künftig auch Ärzte in Krankenhäusern für einen begrenzten Zeitraum Heilmittel verordnen. Zudem wurde die Neuregelung bei der Verordnung von Heilmitteln bei langfristigem Bedarf im Bundesanzeiger veröffentlicht. ...->

Neue Heilmittelvordrucke ab 1. Januar 2017

Neue Heilmittelvordrucke ab 1. Januar 2017

(09.06.16) Ab 1. Januar 2017 gelten neue Vordrucke für die Verordnung von Heilmitteln (Muster 13, 14 und 18). Darauf haben sich GKV-Spitzenverband und Kassenärztliche Bundesvereinigung verständigt und die Anlagen 2 und 2a des Bundesmantelvertrags Ärzte entsprechend angepasst. ...->

Langfristiger Heilmittelbedarf: Verordnung neu geregelt

Langfristiger Heilmittelbedarf: Verordnung neu geregelt

(02.06.16) Der langfristige Heilmittelbedarf wird klarer geregelt und das Prozedere vereinfacht. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat hierfür eine Liste von Diagnosen beschlossen, die künftig kassenübergreifend als eindeutige Indikation für einen langfristigen Heilmittelbedarf gelten. Die Neuregelungen in der Heilmittel-Richtlinie bündeln alle einschlägigen Vorgaben zum langfristigen Heilmittelbedarf, die bis dato auf verschiedene Quellen verteilt waren. ...->

Neue Vergütungsregelung für Physiotherapeuten

Neue Vergütungsregelung für Physiotherapeuten

(09.05.16) Für Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister gibt es eine neue Vergütungsvereinbarung, die seit Anfang Mai 2016 in Kraft ist. Sie gilt für alle Verordnungen, deren erste Behandlung nach dem 30. April 2016 stattfindet. Das Dokument steht zum Herunterladen zur Verfügung ...->

Neue Rahmenempfehlungen für die Ergotherapie

Neue Rahmenempfehlungen für die Ergotherapie

(03.05.16) Die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) ist erstmals in die Definition ergotherapeutischer Leistungen eingeflossen. Das vereinbarte der GKV-Spitzenverband mit dem Deutschen Verband der Ergotherapeuten im Rahmen der Verhandlungen zu den neuen Rahmenempfehlungen. Gleichzeitig wurden einheitliche Regelungen zur Abrechnung und notwendige Angaben für die Verordnung ergotherapeutischer Leistungen beschlossen. Die Rahmenempfehlungen gelten seit dem 1. Mai 2016. ...->

Neue Leitlinie Demenzen: Psychosoziale Intervention genauso wirksam wie Medikamente

Neue Leitlinie Demenzen: Psychosoziale Intervention genauso wirksam wie Medikamente

(16.02.16) Kognitive Stimulation, ergotherapeutische Maßnahmen und körperliche Aktivitäten können bei Patienten mit leichter und mittelschwerer Demenz zum Erhalt von Alltagskompetenzen beitragen. Das betonen die Autoren der neuen "Leitlinie Demenzen 2016". Durch Medikamente lässt sich die Krankheit weiterhin kaum beeinflussen, die aktuelle Studienlage lässt jedoch einen gezielteren Einsatz wirksamer Arzneimittel zu. ...->

Bundesregierung: Versorgung mit Heilmitteln stabil

Bundesregierung: Versorgung mit Heilmitteln stabil

(03.02.16) Die flächendeckende Versorgung mit Heilmitteln ist nach Ansicht der Bundesregierung gesichert. Anhaltspunkte für eine Gefährdung seien "nicht erkennbar", heißt es in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion. Die Regierung beruft sich dabei auf Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), deren Heilmittel-Ausgaben zwischen 1999 und 2014 um 84,7 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro gestiegen seien. ...->

Mögliches DMP Chronischer Rückenschmerz: IQWiG legt Abschlussbericht mit Empfehlungen vor

Mögliches DMP Chronischer Rückenschmerz: IQWiG legt Abschlussbericht mit Empfehlungen vor

(15.01.16) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlich im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die inhaltlichen Grundlagen für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) zu chronischem Rückenschmerz geschaffen. Eine Recherche über die evidenzbasierten Leitlinien zum Thema hatte bereits im Juli 2015 Empfehlungen zu allen relevanten Aspekten der Behandlung ergeben. ...->

Heilmittelbericht 2015: Pflegebedürftige profitieren besonders von Heilmitteltherapie

Heilmittelbericht 2015: Pflegebedürftige profitieren besonders von Heilmitteltherapie

Foto: Physiotherapie bei Älteren

(05.01.16) Jeder Dritte der über 60-jährigen AOK-Versicherten in Deutschland hat im Jahr 2014 eine Heilmitteltherapie in Anspruch genommen. Vor allem pflegebedürftige Menschen profitieren dabei von Krankengymnastik, Ergo- und Sprachtherapie. Pflegebedürftige Menschen ab 60 Jahren erhalten dreimal so viele Heilmitteltherapien wie Nicht-Pflegebedürftige, das geht aus dem aktuellen Heilmittelbericht 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. ...->

Podologie: Abschluss der Vergütungsverhandlungen 2016

Podologie: Abschluss der Vergütungsverhandlungen 2016

(23.12.15) Am 1. Januar 2016 tritt der neue Rahmenvertrag Podologie in Kraft. Die Vertragspartner können dann zur Verbesserung der Versorgung in bestimmten Regionen zusätzliche Regelungen außerhalb des Vertrages treffen. Zudem wurden die Modalitäten der Regelbehandlungszeiten konkretisiert und klare Vorgaben zur Leistungserbringung von Praktikanten vereinbart. Während die Vergütung in den alten Bundesländern um etwa zwei Prozent angehoben wird, bleiben die Preise in den neuen Bundesländern bis zum 31. Mai 2016 bestehen. Anschließend gelten dort Preisuntergrenzen für podologische Leistungen. ...->

Haftpflichtausgleich: Hebammen können Antragsformular im Internet herunterladen

Haftpflichtausgleich: Hebammen können Antragsformular im Internet herunterladen

(15.12.15) Freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe können den Ausgleich für die berufliche Haftpflichtversicherung jetzt direkt beim GKV-Spitzenverband (GKV-SV) beantragen. Dafür hat der Verband auf seinen Webseiten ein Formular bereit gestellt. Mit dem Angebot reagierte der GKV-SV auf die gescheiterten Verhandlungen mit dem Deutschen Hebammen-Verband (DHV) zur gemeinsamen Abstimmung eines entsprechenden Formulars Anfang Dezember. ...->

Nur Ärzte und Heilpraktiker dürfen Osteopathie anbieten

Nur Ärzte und Heilpraktiker dürfen Osteopathie anbieten

(06.11.15) Physiotherapeuten dürfen nur dann osteopathische Behandlungen anbieten, wenn sie über die uneingeschränkte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde verfügen. Das gilt auch, wenn die Leistung vom Arzt oder Heilpraktiker verordnet wurde. So entscheidet das Oberlandesgericht (OLG) in einem aktuellen Streitfall. Begründung: Die Osteopathie reiche weit über die Kompetenzen eines Physiotherapeuten hinaus. ...->

Nationale Präventionskonferenz hat sich konstituiert

Nationale Präventionskonferenz hat sich konstituiert

(28.10.15) In Berlin hat sich am Montag (26. Oktober) die Nationale Präventionskonferenz (NPK) als Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Spitzenorganisationen von Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung konstituiert. Das neue Gremium soll eine nationale Präventionsstrategie entwickeln. ...->

Kabinett schafft Grundlagen für europäischen Berufsausweis

Kabinett schafft Grundlagen für europäischen Berufsausweis

(27.10.15) Die grenzüberschreitende Anerkennung beruflicher Qualifikationen innerhalb der EU soll leichter werden. Das Bundeskabinett hat deshalb einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Berufsanerkennung verabschiedet. Mit dem Gesetz werden die Grundlagen zur Ausstellung von europaweit gültigen Berufsausweisen geschaffen - zunächst für Apotheker, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie für Physiotherapeuten. ...->

Rheumatoide Arthritis: IQWiG veröffentlicht erste Empfehlungen für ein neues Chroniker-Programm

Rheumatoide Arthritis: IQWiG veröffentlicht erste Empfehlungen für ein neues Chroniker-Programm

(13.10.15) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die vorläufigen Ergebnisse der aktuellen Leitlinien-Recherche zur rheumatoiden Arthritis veröffentlicht. Der Bericht bewertet die Empfehlungen aus 16 Leitlinien – darunter eine aus Deutschland – im Hinblick auf die mögliche Etablierung eines neuen Disease-Management-Programms (DMP). ...->

Qualitätskriterien für Hausgeburten beschlossen

Qualitätskriterien für Hausgeburten beschlossen

(29.09.15) Für die geburtshilflichen Leistungen von Hebammen gelten ab sofort auch bei Hausgeburten verbindliche Qualitätskriterien. Diese Entscheidung traf die zuständige Schiedsstelle im Konflikt der Berufsverbände der Hebammen mit dem GKV-Spitzenverband. Im Zuge des Verfahrens traf die Schiedsstelle auch eine neue Ausgleichsregelung für die steigenden Prämien zur Berufshaftpflicht. Gleichzeitig wird eine bereits beschlossene Honorarerhöhung wirksam. ...->

Kinder als Patienten: Erneuter Wachstumsschub bei den Heilmittel-Ausgaben der GKV

Kinder als Patienten: Erneuter Wachstumsschub bei den Heilmittel-Ausgaben der GKV

Heilmittel-Verordnung bei Kindern

(25.09.15) Die Heilmittel-Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sind erneut kräftig angestiegen. Sie betrugen im ersten Halbjahr 2,9 Milliarden Euro und damit erneut 5,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung der vergangenen Jahre geht großenteils auf den starken Anstieg der Verordnungen für Kinder zurück. Experten sehen einen Trend zur Verlagerung pädagogischer Probleme in die Medizin. ...->

Aktionsbündnis Patientensicherheit vergibt Preis

Aktionsbündnis Patientensicherheit vergibt Preis

(07.09.15) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch 2016 wieder den Deutschen Preis für Patientensicherheit. Prämiert werden dieses Mal erfolgreiche Praxisbeispiele und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Das können beispielsweise Methoden zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit, Modelle für eine patientenzentrierte Kommunikation oder wirksame Lösungsansätze zur Fehlerprävention sein. ...->

Praxisnahe Hilfe: Richtig verordnen

Praxisnahe Hilfe: Richtig verordnen

Screenshot Startseite Praxiswissen Quickcheck: Verordnung von Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

(19.08.15) Ob Physiotherapie, Logopädie oder Häusliche Krankenpflege - die Online-Lernprogramme der AOK bieten niedergelassenen Ärzten und medizinischen Fachangestellten praxisnahe Hilfe bei der Verordnung von bestimmten Leistungen. Mit dem "Praxiswissen Quickcheck" können sich Mediziner und ihre Teams informieren, was beim Ausfüllen der Vordrucke zu beachten ist sowie ihre Kenntnisse testen. ...->

Rückenschmerz: Leitlinien bieten Grundlage für neues Chroniker-Programm

Rückenschmerz: Leitlinien bieten Grundlage für neues Chroniker-Programm

(03.08.15) Auf der Grundlage medizinischer Leitlinien zur Behandlung von Rückenschmerzen könnte ein neues Chroniker-Programm entstehen. Das ergab eine Recherche des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, die der Gemeinsame Bundesausschuss auf Auftrag gab. Derzeit sind insgesamt vier neue DMPs geplant. ...->

Preis für Patientensicherheit geht an Simparteam

Preis für Patientensicherheit geht an Simparteam

(05.05.15) Das Projekt "Simparteam – Notfalltraining im Kreißsaal" ist vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) ausgezeichnet worden. Das Projekt, an dem die AOK Bayern und der AOK-Bundesverband aktiv beteiligt sind, erhielt bei der APS-Jahrestagung in Berlin den 3. Preis im Wettbewerb um den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Bei Simparteam geht es im Kern um ein Simulationstraining für Geburtshilfeteams im Krankenhaus. ...->

6. März 2015: Europäischer Tag der Logopädie

6. März 2015: Europäischer Tag der Logopädie

(06.03.15) Der Europäische Tag der Logopädie steht dieses Jahr unter dem Motto "Plötzlich sprachlos". Er bietet Logopäden in zahlreichen europäischen Ländern Anlass, um über Sprachstörungen bei neurologischen Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten zu informieren. ...->

Heilmittelverordnung: Eine Domäne der Hausärzte

Heilmittelverordnung: Eine Domäne der Hausärzte

(05.12.14) Von Rückenschmerzen bei Erwachsenen bis zur Unterstützung einer altersgerechten Sprechentwicklung bei ganz jungen Patienten: Geht es um die Verordnung von Heilmitteln durch Allgemeinmediziner, machen physiotherapeutische und sprachtherapeutische Behandlungen einen besonders großen Anteil aus. Das zeigt auch der jährlich erscheinende Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der die Heilmittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beleuchtet. ...->

Einschulung bedeutet für viele Kinder: Ranzen, Tüte und Therapie

Einschulung bedeutet für viele Kinder: Ranzen, Tüte und Therapie

Heilmittelbericht 2014 - Titel

(25.11.14) Mit 48 Prozent ist 2013 knapp die Hälfte aller verordneten Sprachtherapien von Kindern zwischen fünf und neun Jahren in Anspruch genommen worden. Das zeigt der Heilmittelbericht 2014, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) jetzt veröffentlicht hat. So erhielt jeder vierte sechsjährige Junge eine Logopädie. Bei den gleichaltrigen Mädchen war es jedes sechste. "Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule wird in Deutschland zu großen Teilen mit ergotherapeutischer und logopädischer Hilfe gemeistert", sagte Helmut Schröder aus der WIdO-Geschäftsführung. In dem Bericht analysiert das WIdO alle Heilmittelverordnungen, die 2013 für die rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten ausgestellt worden sind. ...->

Liste mit Studiengängen für Heilberufe aktualisiert

Liste mit Studiengängen für Heilberufe aktualisiert

(29.04.14) Der GKV-Spitzenverband benennt in seinen Empfehlungen Zulassungsvoraussetzungen für Heilberufe wie Physio-, Ergo-, Sprachtherapeuten oder Podologen. Darin enthalten sind auch Anforderungen an die jeweilige Ausbildung. Eine neue Liste gibt einen Überblich über die Hochschulen, die die Anforderungen gemäß den Empfehlungen erfüllen. ...->

Zahl der verordneten Sprachtherapien steigt

Zahl der verordneten Sprachtherapien steigt

Heilmittelbericht 2013 - Titelbild

(20.12.13) Immer häufiger benötigen Kinder im Einschulungsalter eine Sprachtherapie. 2012 war jeder vierte sechsjährige Junge in sprachtherapeutischer Behandlung. Das zeigt der Heilmittelbericht 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Fünf Jahre zuvor hatten rund 21 Prozent der Jungen eine Therapie benötigt. Auch 2012 gab es wieder weniger therapiebedürftige Mädchen als Jungen. Allerdings ist demnach die Zahl der verordneten Sprachtherapien bei sechsjährigen Mädchen seit 2007 ebenfalls gestiegen. ...->