(05.03.10)
Die gesetzliche Krankenversicherung hat im Januar 2010 rund 2,3 Milliarden Euro für Arzneimittel und Impfstoffe ausgegeben. Das sind rund drei Prozent weniger als im Januar 2009. Die reinen Arzneimittelausgaben sanken um zwei Prozent, während die Impfstoffausgaben im Vergleich zum Januar 2009 um fast 30 Prozent gesunken sind.
Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente online
(01.03.10)
Für die Versorgung der Patienten stehen mehr als zehntausend Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Die Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen.
(22.01.10)
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie fördern die Deutsche Stiftung Neurologie und die AOK Bayern das neue Projekt "Neuro-Prävention" als Teilprojekt von INVADE, dem "Interventionsprojekt zerebrovaskuläre Erkrankungen und Demenz im Landkreis Ebersberg". Durch neurologische und kernspintomographische Untersuchungen von rund 1000 INVADE-Teilnehmern, je 500 Patienten aus der Hochrisikogruppe sowie der Nicht-Hochrisikogruppe, sollen bislang unbemerkte stumme Schlaganfälle frühzeitig entdeckt und ausgewertet werden.
Demenzversorgung braucht mehr Struktur und Koordination
(20.01.10)
"Demenzversorgung braucht Struktur, und diese muss von Hausarzt ausgehen." Das hat am Mittwoch (20. Januar) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, gefordert. Anlass war die Präsentation neuer Ergebnisse einer Studie der Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin (IDA). Danach tragen pflegende Angehörige die Hauptlast bei der Versorgung von Demenzkranken: Sie erbringen Leistungen im Wert von 80 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten.
(14.01.10)
Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat am 11. Januar 2010 die aktuelle Vereinbarung für die Teilnahme an der Kalkulation von Ausbildungskosten veröffentlicht. Die Teilnahme an der Ausbildungskostenkalkulation ist freiwillig.
Berliner Gesundheitspreis 2010: Pflegende Angehörige im Fokus
(12.01.10)
Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 wollen der AOK-Bundesverband, die Ärztekammer Berlin und die AOK Berlin-Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit auf die Leistung pflegender Angehöriger lenken. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Institutionen bewerben, die eine gesundheitliche Entlastung für pflegende Angehörige bieten und ihnen helfen, am sozialen Leben teilhaben sowie Pflege und Beruf besser vereinbaren zu können.
"Damen mit Durchblick" - Medizinisch-technische Assistentinnen im Porträt
(06.01.10)
Rund 90.000 Medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten
(MTA) gibt es in Deutschland, die meisten von ihnen sind Frauen. Sie arbeiten in der Laboratoriums- und Veterinärmedizin, Radiologie sowie Funktionsdiagnostik. Die Kölner Journalistin Monika Eschner schildert in der Januar-Ausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) den Alltag Medizinisch-technischer Radiologie-Assistentinnen in einer Praxis.
Arznei-Rabattverträge 2010-2012: Weitere Zuschläge für 69 Wirkstoffe
(23.12.09)
Mehr als drei Monate vor dem geplanten Start der AOK-Rabattverträge für die Jahre 2010 bis 2012 hat das AOK-System nun für fast alle der insgesamt 87 ausgeschriebenen Wirkstoffe Verträge abgeschlossen. Kurz vor Weihnachten konnten weitere 344 Einzelverträge für 69 Wirkstoffe geschlossen werden. Damit startet die für 1. April 2010 geplante Rabattrunde pünktlich mit mindestens 76 Substanzen.
(22.12.09)
Mit knapp 23.000 Jungen im Alter von sechs Jahren wird in Deutschland jeder fünfte Junge vor der Einschulung zu einer Sprachtherapie geschickt. Außerdem hätten 13,6 Prozent der Jungs in diesem Alter 2008 eine ergotherapeutische Behandlung erhalten. Das geht aus dem am Montag (21. Dezember) veröffentlichten Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.
Erste 35 Einzelverträge jetzt über sieben Wirkstoffe geschlossen
(16.12.09)
Die AOK-Gemeinschaft hat knapp zwei Wochen nach Ende der Angebotsfrist für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 die ersten Zuschläge erteilt. Für sieben Wirkstoffe wurden jetzt mit Pharmaunternehmen 35 Einzelverträge für die fünf Gebietslose abgeschlossen. Weitere Zuschläge sind für die nächsten Wochen vorgesehen.
Bundesweite Information zum Mammographie-Screening
(07.12.09)
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie, die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum haben gemeinsam eine Informationsbroschüre zum Mammographie-Screening-Programm entwickelt. Interessierte Frauen können diese Broschüre in den kommenden Wochen bei ihrem Haus- oder Frauenarzt erhalten.
Arznei-Rabattverträge 2010-2012: 90 Pharmaunternehmen bieten für 87 Wirkstoffe
(04.12.09)
Für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 haben 90 Pharmaunternehmen Angebote für die 87 ausgeschriebenen patentfreien Wirkstoffe abgegeben. Das teilte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer des AOK-Systems für die bundesweiten Rabattverträge und Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg, am Freitag (4. Dezember) nach Abschluss der Angebotsfrist mit. Die Rekordzahl von 90 Bietern umfasst das gesamte Spektrum vom kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis zu weltweit agierenden Konzernen.
Erste Pflegeheim-Benotungen im AOK-Pflegenavigator veröffentlicht
(01.12.09)
Die ersten Benotungen von Pflegeheimen sind im AOK-Pflegenavigator online abrufbar. "Damit haben Versicherte endlich die Möglichkeit, die Qualität von Pflegeeinrichtungen miteinander zu vergleichen", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (1. Dezember). Grundlage der Benotungen sind die Transparenzberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen.
AOK-Versorgungsprogramm bei koronarer Herzkrankheit verlängert
(17.11.09)
Das von der AOK Bayern eingesetzte Behandlungsprogramm "Koronare Herzkrankheit" für chronisch Kranke (DMP KHK) ist vom Bundesversicherungsamt (BVA) um die maximal mögliche Höchstdauer von fünf Jahren bis Ende 2014 verlängert worden. Etwa 260.000 Menschen mit koronarer Herzkrankheit versichert die AOK Bayern. Davon nutzen rund 116.000 das strukturierte Behandlungsprogramm der Gesundheitskasse, was einer Teilnahmequote von über 40 Prozent entspricht - Tenzenz steigend.
100.000 Teilnehmer im bayerischen Kinderarztvertrag
(11.11.09)
Ein dreijähriger Junge aus Wertingen im Landkreis Dillingen ist der 100.000ste Teilnehmer im Kinder- und Jugendarztvertrag des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und der AOK Bayern.
(06.11.09)
Durch die Verbindung von Hausarztverträgen und selektiven Verträgen für Fachärzte will die AOK die Versorgung für ihre Versicherten verbessern. Auf der Fachtagung "AOK im Dialog" diskutierten Experten Perspektiven für innovative Versorgungsformen und einen positiven Wettbewerb. Ihr Thema: "Mit selektiven Verträgen in Qualität und Wirtschaftlichkeit investieren".
Fehlzeiten-Report 2009: Krankenstand erneut gestiegen
(05.11.09)
Der Krankenstand der Arbeitnehmer ist im Jahr 2008 erneut gestiegen. Wie aus dem Fehlzeiten-Report 2009 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervorgeht, waren die 9,7 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer im vorigen Jahr durchschnittlich 17 Tage krankgeschrieben, 0,7 Tage länger als 2007. Die längsten Ausfallzeiten waren auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.
(03.11.09)
Preisträger des KTQ-Awards 2009 sind die Ammerland-Klinik in Westerstede und das Wirbelsäulenzentrum in Marburg. Beide Einrichtungen wurden von der der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) für eine besonders gut gelungene Umsetzung des diesjährigen Award-Themas "Externe Kooperationen" ausgezeichnet.
Betrug und Untreue verschlingen jährlich Millionen
Bei der Vorbeugung und Bekämpfung sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Ab sofort steht deshalb ein neuartiges Meldesystem für Sie bereit. Auch anonyme Hinweise sind möglich.
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AOK Bayern: Testsieger bei Service und Beratung
Erstmals hat die Stiftung Warentest das Beratungsangebot gesetzlicher Krankenkassen untersucht. Testsieger ist die AOK Bayern.mehr...
Zuzahlungsfreie Arzneimittel
Besonders günstige Arzneimittel können von der gesetzlichen Zuzahlung befreit werden. Die aktuellen, umfassenden, neutralen und werbefreien Befreiungslisten finden Sie
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