DMP-Brustkrebsnewsletter "Vivienne": Lymphödemen selbst entgegenwirken

Brustkrebs-Newsletter Vivienne  04/2017

(23.10.17) Lymphödeme können Brustkrebspatientinnen große Beschwerden bereiten. Eine frühzeitige Therapie ist wichtig. Betroffene können aber auch selbst dazu beitragen, ihre Leiden zu lindern, erläutert Prof. Jörg Heil, Leiter der Sektion Senologie der Universitätsfrauenklinik Heidelberg.

Trotz Diagnose Brustkrebs sollten Behandlungen nicht überstürzt werden, sagt Prof. Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums am Klinikum der Universität München. Sie  schildert, wie mit Bedacht am besten vorgegangen wird. Nebenwirkungen bei der älteren Patientin? Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patientin, aber auch ein gesunder Lebensstil können helfen, sie erträglicher zu machen, sagt Prof. Hans Tesch vom Centrum für Hämatologie und Onkologie Bethanien in Frankfurt am Main. Das NetzwerkStattKrebs indes unterstützt junge Patientinnen, die mit Kind, Beruf und Familie mitten im Leben stehen.

Der Brustkrebsnewsletter "Vivienne" richtet sich seit 2010 an DMP-Teilnehmerinnen der AOK und dient als Ergänzung für das "AOK Brustbuch" sowie die DMP-Seiten auf www.aok.de. Er erscheint vierteljährlich und behandelt leicht verständlich aktuelle Entwicklungen in der Brustkrebsbehandlung und Nachsorge sowie psycho-onkologische Themen. Zudem informiert er über Leistungen und Angebote der AOK Baden-Württemberg. Autoren oder Interviewpartner sind Ärzte und andere renommierte Experten von Kliniken und medizinischen Institutionen.

Brustkrebsnewsletter "Vivienne" - Ausgabe 04/2017

Weiterführende Informationen:

AOK-Brustbuch

DMP-Seiten auf www.aok.de