Abschlussbericht zur Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2010
Mit dem Abschlussbericht werden nähere Einzelheiten zur Vorgehensweise bei der Kalkulation sowie die Kosten- und Leistungsprofile der einzelnen DRG-Fallpauschalen offen gelegt. Der Abschlussbericht stellt die Methodik und wichtigsten Ergebnisse vor.
Wie im Vorjahr stellt das InEK einen Report-Browser für die Kalkulationsergebnisse bei Versorgung in Hauptabteilungen und einen für die Kalkulationsergebnisse der eigenständig kalkulierten DRGs bei belegärztlicher Versorgung zur Verfügung.
Vorschlagsverfahren für G-DRG 2010
Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus hat die Zusammenstellung der Vorschläge aus dem Vorschlagsverfahren zur Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2010 veröffentlicht.
Zuvor hatten die Selbstverwaltungspartner das InEK erneut beauftragt, den strukturierten Dialog zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes durch ein regelhaftes Verfahren zu führen.
Ende der Antragsfrist ist der 31. März 2009. Bei Vorschlägen, die bis zum 28. Februar 2009 eingebracht werden, können im Falle von Unklarheiten Rückfragen vom InEK zur Präzisierung bei komplexen Problemstellungen vorgenommen werden.
Vorschläge können ausschließlich per Mail unter Verwendung des "Tools zum Vorschlagsverfahren für 2010" eingereicht werden.
Änderungsvorschläge zum ICD-10-GM und OPS für die Versionen 2010 nimmt das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) entgegen. Die Eingabefrist endet am 28. Februar 2009.
Mehr Infos zur Eröffnung des Vorschlagsverfahrens auf der Seite des DIMDI
Krankenhaus-Navigator
Der Krankenhaus-Navigator der AOK basiert nun auf der Weissen Liste. Ärzte haben dort die Möglichkeit der Fachsuche. Der Krankenhaus-Navigator ist Teil des AOK-Gesundheitsnavigators, in dem viele Serviceangebote der AOK gebündelt sind. Zum Krankenhaus-Navigator
8. Nationales DRG-Forum
Am 29. und 30. April 2009 fand in Berlin das 8. Nationale DRG-Forum unter dem Titel "Im Jahr eins des Gesundheitsfonds" statt. Mehr Infos und die Vorträge zum Download