Multikultureller Arbeitsalltag - in vielen Arztpraxen eine Normalität. Wissen über kulturelle und sprachliche Unterschiede sowie Fingerspitzengefühl helfen bei der Verständigung. Außerdem in der ersten Ausgabe 2010: Ernährungstipps für Patienten mit chronischen Erkrankungen und Tipps für die korrekte Verordnung von Krankenfahrten.
Da Sport zu zweit oder in der Gruppe am meisten Spaß macht, bietet de AOK im Internet eine Sportpartnerbörse an. Dort können Interessierte Gleichgesinnte finden, die in ihrer Nähe wohnen. Das Internetangebot wurde jetzt um weitere Sportarten erweitert, außerdem wurden die Auswahlkriterien verfeinert. Möglich ist es nun auch, ein Profil-Foto hochzuladen und sich mit Sportpartnern über ein internes Nachrichtensystem auszutauschen. Nähere Informationen unter
Wer sich mit dem Auto auf unbekanntem Terrain bewegt, vertraut häufig dem Navigationsgerät. Auch im Internet ist bei der Vielzahl der Angebote eine zuverlässige Navigation wichtig. Deshalb bündelt die AOK ihre Beratungshilfen alle unter einem Dach, dem AOK-Gesundheitsnavigator. Insgesamt umfasst das neue Internetangebot acht Bausteine. Ein Service ist zum Beispiel die medizinische Datenbank mit allem Wissenswerten zu Diagnosen, Therapien, Krankheiten und Laborwerten. Die sogenannten ICD-Schlüssel – Kurzkennzeichnungen für Erkrankungen – werden ausführlich erläutert und auch über die innovativen Gesundheitsprojekte der Kasse sind Sie schnell im Bilde. Der neue Krankenhausnavigator auf Grundlage der „Weißen Liste“ fasst Informationen über Kliniken und deren Qualität zusammen. Geben Sie einfach Krankheit und Postleitzahl in die Suche ein, werden Sie Schritt für Schritt zur Liste mit passenden Kliniken in Ihrer Nähe geführt. Der AOK-Gesundheitsnavigator liefert Ihnen zudem aktuelle Infos über zuzahlungsfreie Arzneimittel, Adressen von Pflegediensten oder Notfallapotheken, die Wirksamkeit von Medikamenten und Ihre Rechte als Patient. Ergänzt wird dies um die persönliche Beratung – zum Beispiel in den Ratgeberforen auf www.aok.de.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) hält die HPV- Impfung für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahre unverändert für empfehlenswert. Zu diesem Ergebnis ist die STIKO nach Durchsicht der bislang zur Verfügung stehenden Literatur zur HPV-Impfung einschließlich der seit der Impfempfehlung vom März 2007 neu hinzugekommenen Studiendaten gekommen. Persönliche Entscheidungshilfen für Mädchen und junge Frauen zur Frage der HPV-Impfung finden sich interaktiv im Netz unter:
Gehaltstarifvertrag für medizinische Fachangestellte vereinbart
Ab 1. Juli 2009 steigen die Tarifgehälter für Medizinische Fachangestellte linear um fünf Prozent. Damit können die Praxismitarbeiterinnen – je nach Tätigkeitsgruppe – mit einem Einstiegsgehalt von rund 1.424 bzw. 1.495 Euro rechnen. Zum gleichen Zeitpunkt erhöhen sich die Ausbildungsvergütungen um jeweils 50 Euro auf 531 Euro im ersten Ausbildungsjahr bzw. 572 und 616 Euro im zweiten und dritten Ausbildungsjahr. Für vollzeitbeschäftigte Medizinische Fachangestellte gibt es zusätzlich für den Zeitraum Januar bis Juni 2009 eine Einmalzahlung in Höhe von 330 Euro, Teilzeitbeschäftigte erhalten die Leistung in anteiliger Höhe. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2010. Auf dieses Ergebnis einigten sich am 6. Mai in Berlin der Verband medizinischer Fachberufe e.V. und die ärztliche Tarifpartei Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA).
Der mit 50.000 Euro dotierte "Berliner Gesundheitspreis 2008" widmet sich in diesem Jahr der partnerschaftlichen Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Alle Gewinner haben Lösungen entwickelt, um Patienten aktiv an Therapieentscheidungen zu beteiligen und ihre Eigenverantwortung zu stärken. Der 1. Platz geht an die Computersoftware Arriba. Arriba berechnet beispielsweise die Risiken eines Herzinfarkts oder die positive Wirkung einer Ernährungsumstellung und stellt das Ergebnis mit Hilfe von grafischen Elementen anschaulich dar. So hilft das Programm dem Patienten, sein Gesundheitsrisiko zu bestimmen und eine Behandlungsstrategie zu wählen, die seinen Lebensumständen und seinem individuellen Gesundheitsbedürfnis am besten entspricht. Arriba wurde seit 2001 von den Abteilungen Allgemeinmedizin der Universitäten Marburg sowie Düsseldorf entwickelt und lässt sich in der hausärztlichen oder internistischen Praxis einsetzen.
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten eine zusätzliche Früherkennungsuntersuchung U7a für Kinder zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat an. Die U7a schließt die bisherige Lücke zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr. Dadurch ist es jetzt gewährleistet, dass jedes Kind bis zum sechsten Lebensjahr mindestens einmal im Jahr ärztlich untersucht wird. Bislang fallen zum Beispiel bei einigen Kindern Sehstörungen erst bei der Einschulung auf, was für eine erfolgreiche Behandlung sehr spät ist. "Wird eine Sehstörung schon früh festgestellt, sind die Heilungschancen erheblich größer", sagt AOK-Mediziner Dr. Gerhard Schillinger. Bei der U7a sind Sehstörungen ein Schwerpunkt der Untersuchung.
Mit radikalen Diäten zur Traumfigur – das geht meistens schief. Wer schnell abnimmt, hat die Pfunde meist auch zügig wieder drauf.
Anders ist das bei "Abnehmen mit Genuss": Die Teilnehmer können sich satt essen und nehmen trotzdem langfristig ab – durch fettarmes Essen und mehr Bewegung. Bis zum 31. Mai 2009 steht dieses Programm, das sonst AOK-Versicherten vorbehalten ist, allen Interessierten zur Verfügung. "Abnehmen mit Genuss" basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und wurde vom Magazin "Ökotest" 2007 bei einem Vergleich verschiedener Diäten mit der Note "sehr gut" bewertet.
Das Bildungswerk für Gesundheitsberufe e.V. (BIG) bietet zum Themenkomplex Praxismanagement ab Mitte Mai in Berlin einen neuen 60-stündigen Kurs für MFA an. Das erste Modul (8.-10. Mai) beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Einführung eines Qualitätsmanagements, Mitarbeiterorganisation, -führung und -motivation. Das zweite Modul (19.-21. Juni) hat den Schwerpunkt "Erfolgreiches Praxismarketing und patientenorientierte Kommunikation" und im dritten Modul (10.-12. Juli) dreht sich alles um effizientes Zeitmanagement. Alle Module können auch einzeln gebucht werden.
Gemeinsam mit anderen Berufsverbänden veranstaltet der Verband medizinischer Fachberufe (VMF) vom 18. bis 20. September 2009 in Hannover einen Kongress, der sich den zentralen Themen eines zukünftigen Gesundheitswesens stellt. Im Mittelpunkt des interdisziplinären Dialoges "In Zukunft gemeinsam!", stehen Vorsorgemöglichkeiten sowie diagnostische und therapeutische Verfahren der Schul- und Komplementärmedizin aus interdisziplinärer Sichtweise. Um Gesundheitsförderung und Prävention zu stärken, dürfen die Gesundheitsberufe nicht isoliert nebeneinander arbeiten, sondern müssen im Interesse der Patienten Synergien nutzen. Ergreifen auch Sie diese Chance, die Sicht der anderen Gesundheitsberufe unter diesen Aspekten kennen zu lernen und für ihre Arbeit zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
Die Diagnose Brustkrebs stürzt viele Frauen in ein Wechselbad der Gefühle. Doch wird der Krebs früh erkannt, kann er meist gut behandelt oder sogar langfristig geheilt werden. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen operativen und Nachbehandlungs-Methoden werden in einer neuen AOK-Broschüre gegenübergestellt. Die Informationen sollen Patientinnen als Grundlage für das Gespräch mit dem behandelnden Arzt dienen.
Im Rahmen einer aktuellen Befragung von 1.000 Teilnehmern des DMP Diabetes der AOK wurde auch nach der Rolle der Arzthelferinnen gefragt. Die Ergebnisse sind in der beigefügten Folie zusammengefasst. Danach werden 43 Prozent der DMP-Teilnehmer im Rahmen der Diabetes-Behandlung auch von der Arzthelferin betreut oder beraten. Die Erfahrungen hierbei sind durchgängig sehr positiv.
Kindergesundheit im Netz
Das Internetangebot stern.de bietet einen "Ratgeber Kindergesundheit" mit verständlich aufbereiteten Informationen zu Kinderkrankheiten und Vorsorge. Die medizinischen Inhalte sind von Experten geprüft.
Die Herzstiftung veranstaltet im "Herzmonat" November eine bundesweite Kampagne, um über Herzklappenerkrankungen, Klappenoperationen und Gerinnungshemmung zu informieren.
Die Ratgeber-Foren auf www.aok.de wurden überarbeitet und präsentieren sich jetzt noch benutzerfreundlicher und moderner. Auch Experten der AOK beteiligen sich an der Diskussion.
Seit 1. April 2008 haben Medizinische Fachangestellte erstmals einen Anspruch auf Arbeitgeberzuschüsse für die Altersvorsorge. Wir haben die wichtigsten Punkte noch einmal für Sie zusammengefasst.
Sport mit Gleichgesinnten motiviert, entspannt und macht einfach mehr Spaß. Die AOK bietet daher im Internet eine Sportpartnerbörse an. Hier finden Sie Sport- und Trainingspartner jeden Alters. Wählen Sie einfach Ihre Sportart, loggen Sie sich ein und treffen Sie nette und aktive Menschen in Ihrer Region, mit denen Sie etwas unternehmen:
Sie wollen ein paar Kilos abnehmen? Helfen kann ein neues Internet-Angebot der AOK: Der "Fettfallen-Finder" ist ein Online-Test, der Ihnen schon während des Ausfüllens ganz individuelle Tipps gibt, wie Sie Fett sparen können und welche Ernährungsalternativen es gibt.
Auf Wunsch können Sie sich per E-Mail oder SMS an Ihre guten Vorsätze erinnern lassen. Daneben gibt es jede Menge Informationen, ein Ernährungslexikon, eine Rezeptdatenbank, einen Kalorien- und Fettrechner und vieles mehr. Gehen Sie ran an den Speck – spielerisch mit dem
Eine weitere Chance, sich durch eine gezielte Weiterbildung finanziell besser zu stellen, ist die Ausbildung zur Präventionsassistentin. Seit 2003 existiert dazu ein Modellprojekt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit. Mittelfristiges Ziel der Initiative ist eine anerkannte Zertifizierung durch die Bundesärztekammer. Zielgruppe sind Kinder- und Jugendärzte sowie Hausarztpraxen, die viele Kinder zu ihren Patienten zählen.
Welche Aspekte bedürfen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen besonderer Beachtung? Wie kann eine Verbindung zu Menschen mit Demenz geschaffen werden, um den Kontakt neu und anders zu gestalten? Die Workshops der "Initiative Demenzversorgung in der Allgemeinmedizin" geben Praxisteams die Möglichkeit, in der Gruppe über ihre Erfahrungen zu sprechen, Kommunikationsgrundlagen zu diskutieren und anhand von Beispielen aus der Praxis zu lernen.
Mit einem neuen Ratgeber will die AOK die Bedenken einiger Eltern gegenüber den Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps und Röteln aufräumen. Für die Praxis liefert die Broschüre Zahlen und Argumente für die Beratung der Eltern.
Übernimmt die Krankenkasse meine Fahrtkosten? Diese Frage von Patienten kennt jede Arzthelferin. Die AOK hat für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
Die Broschüre "Bewegung und Sport" stellt Ausdauersportarten wie Laufen, Walken und Schwimmen vor. Sie macht Sportanfängern und Wiedereinsteigern Lust auf ein "bewegteres" Leben. hier bestellen...
Die Broschüre "Weniger Stress im Job" liefert wertvolle Informationen zum Thema Stress und seine Wirkung auf den Körper. Machen Sie den Job-Stress-Test und finden Sie Tipps zur Stressbewältigung.
hier bestellen ...
Gesundheitskurse der AOK
Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung - Das Angebot der AOK zu Gesundheitsthemen ist vielfältig. Das Kursangebot in Ihrer Nähe finden Sie
hier ...