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<title>AOK-Gesundheitspartner - Wissen f&#252;r Profis in Bundesweit</title>
    <description>Wissen f&#252;r Profis - das AOK-Fachportal f&#252;r Vertragspartner im Gesundheitswesen: Bundesweit g&#252;ltige sowie regionale Informationen und Fachdokumente f&#252;r Bundesweit, die Krankenhaus-Datenbank Klinik-Konsil, Service und Ansprechpartner vor Ort.</description>
    <language>de</language>
    <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund</link>
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      <title>AOK-Gesundheitspartner Bundesweit</title>
      <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund</link>
    </image><item>
  <title><![CDATA[Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Medikamente online ]]></title>
  <description><![CDATA[(16.05.12) Für die Versorgung der Patienten stehen 6.523 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Die Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/zuzahlungen/index_02634.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[MDK-Kodierempfehlungen aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(15.05.12) Die Sozialmedizinische Expertengruppe der MDK-Gemeinschaft "Vergütung und Abrechnung" (SEG 4) hat vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Neu dazu gekommen sind Empfehlungen mit den Themenschwerpunkten: Prothesenwechsel, Organtransplantation, chronischer Eisenmangel und Herzinsuffizienz. Zusätzlich wurden fünf Kodierempfehlungen aktualisiert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/kh_abrechnung/pruefung/kodierempfehlungen/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[AOK informiert Pharmaunternehmen über Zuschläge für die 8. Vertragstranche]]></title>
  <description><![CDATA[(14.05.12) Die AOK hat die Pharmaunternehmen vorab über die beabsichtigten Zuschläge für die 8. Tranche der bundesweiten Arzneimittelrabattverträge informiert. Danach kommen 14 Bieter und Bietergemeinschaften zum Zuge. Bezuschlagt werden 19 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit einem jährlichen AOK-Umsatzvolumen von zuletzt rund 550 Millionen Euro. Die neuen Verträge sollen am 1. Oktober starten.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_07961.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Neuer Krankenhausplan für Mecklenburg-Vorpommern]]></title>
  <description><![CDATA[(14.05.12) Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen Krankenhausplan verabschiedet. Danach gibt es im Bundesland 39 Plankrankenhäuser, die die Versorgung der Bevölkerung sichern. Das sind sechs Krankenhäuser mehr im Vergleich zum Krankenhausplan aus dem Jahr 2005. Dagegen ist die Anzahl der Planbetten um 142 auf 10.863 Betten gesunken. Der neue Krankenhausplan sieht außerdem vor, dass die Krankenhäuser künftig selbst über die Verlegung einer begrenzten Anzahl von Betten von einer Fachabteilung in eine andere entscheiden können.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/vertraege_regional/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA["Das Thema Organspende geht uns alle an"]]></title>
  <description><![CDATA[(11.05.12) Immer noch liegt Deutschland bei der Zahl der Organspenden in Europa nur im Mittelfeld. Rund 12 000 Patienten warten hier auf eine Organspende, viele davon vergeblich. Das Berliner Unfallkrankenhaus (ukb) gehört zu den Kliniken mit hohen Spenderraten. Was dahinter steht, erklärt der Transplantationsbeauftragte des ukb, Jörn Rust. Außerdem in der aktuellen Ausgabe von "PRO DIALOG": die neue Online-Entscheidungshilfe der AOK zum Thema Organtransplantation.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Weniger Geburten, mehr Hebammen]]></title>
  <description><![CDATA[(10.05.12) Trotz sinkender Geburtenzahlen ist die Zahl der Hebammen in den vergangenen Jahren gestiegen. Auch haben sich ihre Arbeitszeiten verlängert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten zur "Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe", das das IGES Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt hat. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08271.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[ELSID-Abschlussbericht zeigt positive Wirkungen des DMP Diabetes]]></title>
  <description><![CDATA[(10.05.12) Die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg hat jetzt den Abschlussbericht der ELSID-Studie zum Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 2 vorgelegt. Im Rahmen der Studie wurden die Behandlungsergebnisse der Patienten im DMP mit denen von Diabetikern außerhalb des strukturierten Behandlungsprogramms verglichen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/meldungen/index_08270.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arzneimittelausgaben im März erneut gestiegen]]></title>
  <description><![CDATA[(07.05.12) Im März sind die bundesweiten GKV-Ausgaben für Arzneimittel und Impfstoffe erneut gestiegen, und zwar um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei lagen die reinen Arzneimittelausgaben um 3,1 % höher als im März 2011, während die Ausgaben für Impfstoffe um 4,8 Prozent sanken.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/ausgaben/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Hilfsmittel-Richtlinie an die Versorgungspraxis angepasst]]></title>
  <description><![CDATA[(07.05.12) In seiner neuen Hilfsmittel-Richtlinie hat der Gemeinsamen Bundesausschusses die Regelungen zu Hörhilfen an den aktuellen Stand der Wissenschaft und an die Versorgungspraxis angepasst. Die neue Richtlinie ist im April 2012 in Kraft getreten.
Zielsetzung der Versorgung ist es, die vorhandene Behinderung nach dem Stand der Medizintechnik möglichst weitgehend auszugleichen. Hörgeräte sollen es dem Schwerhörigen ermöglichen, das Gesprochene ohne Nachteil in geräuschvoller Umgebung oder wenn mehrere Menschen gleichzeitig sprechen zu verstehen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/hilfsmittel/richtlinien/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arzneimittelklassifikation 2012 für den deutschen Arzneimittelmarkt erschienen]]></title>
  <description><![CDATA[(03.05.12) Der GKV-Arzneimittelindex im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) hat die aktuelle Klassifikation der deutschen Arzneimittel mit Tagesdosen für 2012 veröffentlicht. Die Systematik ermöglicht Experten aus Wissenschaft und Praxis herauszufinden, welche Arzneimittel mit welchen Wirkstoffen in welchen Mengen verbraucht wurden und damit zentrale Fragen der Arzneimittelverbrauchsforschung zu beantworten.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_08255.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Hessen genehmigt Landesbasisfallwert]]></title>
  <description><![CDATA[(02.05.12) Die Vertragsparteien in Hessen haben sich auf den Landesbasisfallwert (LBFW) für das Jahr 2012 geeinigt. Das Regierungspräsidium Gießen erteilte seine Genehmigung zum 01. Mai 2012. Der neue LBFW beläuft sich auf 3.005,00 Euro ohne Ausgleiche. Das Erlösvolumen beträgt etwa 4,2 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von 8,15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese und weitere Werte hat der AOK-Bundesverband in einer Übersichtstabelle zusammengestellt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/lbfw/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Ausbildungswege für Krankenhaushygieniker]]></title>
  <description><![CDATA[(02.05.12) Der Gesetzgeber hat Krankenhäuser mit mehr als 400 Betten dazu verpflichtet, einen eigenen, hauptamtlichen Krankenhaushygieniker anzustellen. Doch Spezialisten für Krankenhaushygiene sind in Deutschland rar. Deshalb hat das Institut für Hygiene am Uniklinikum Münster das bundesweit erste Weiterbildungszentrum eingerichtet, das sich auf die Ausbildung junger Ärzte zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin spezialisiert. Auch an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen startet im Herbst der deutschlandweit erste Bachelor-Studiengang in Krankenhaushygiene.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08242.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Ärzte blicken optimistisch in die Zukunft ]]></title>
  <description><![CDATA[(30.04.12) Ärzte, Zahnärzte und Psychologische Psychotherapeuten sehen ihre momentane wirtschaftliche Lage und die Aussichten für die nächsten sechs Monate so positiv wie noch nie. Das zeigt der Medizinklimaindex (MKI) Frühjahr 2012 der Stiftung Gesundheit. Mit einem Gesamtwert von -5,1 bleibt der Index zwar weiterhin im negativen Bereich, erreicht jedoch den höchsten Wert seit Beginn der halbjährlichen Erhebungen im Jahr 2006.
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_08232.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AQUA-Institut empfiehlt QSR-Indikatoren des WIdO]]></title>
  <description><![CDATA[(30.04.12) Bestätigung für die vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) entwickelten QSR-Indikatoren zur Bewertung von Hüftgelenksersatzoperationen und von Operationen bei hüftgelenksnahen Oberschenkelbrüchen: Die Indikatoren werden künftig zur Qualitätssicherung (QS) in der Hüftendoprothetik eingesetzt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08238.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zwei AOK-Projekte ausgezeichnet]]></title>
  <description><![CDATA[(27.04.12) Zwei AOK-Projekte sind unter den Gewinnern des diesjährigen Wettbewerbs "Ideenpark Gesundheitswirtschaft" der "Financial Times Deutschland". Optimierte Versorgung für psychisch Kranke ist das Ziel eines Pilotprojektes der AOK Hessen und der Techniker Krankenkasse (TK) in Hanau. Auch die AOK Nordost konnte die hochkarätig besetzte Jury mit ihrem Programm "Mein AOK-Gesundheitsnetz" überzeugen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08231.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Qualität in der Pflege macht Fortschritte]]></title>
  <description><![CDATA[(26.04.12) Die Pflegequalität in Deutschland macht in der ambulanten und stationären Pflege Fortschritte. Das stellt der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) in seinem aktuellen Pflege-Qualitätsbericht fest. Vor allem die Versorgung mit Essen und Trinken sowie der Umgang mit Demenzkranken haben sich verbessert. In anderen Bereichen wie etwa bei der Dekubitusprophylaxe oder dem Umgang mit Medikamenten gibt es immer noch deutliche Schwächen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/meldungen/index_08230.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Fachtagung Multimorbidität: Alle Vorträge zum Download ]]></title>
  <description><![CDATA[(25.04.12) Neue Modelle zur Versorgung von Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen haben Wissenschaftler, Ärzte und Vertreter von Krankenkassen heute auf einer "Fachtagung Multimorbidität" im AOK-Bundesverband diskutiert. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Projekt "PraCMan", das vom Universitätsklinikum Heidelberg in Kooperation mit der AOK Baden-Württemberg und dem AOK-Bundesverband umgesetzt wird. In diesem Projekt übernehmen speziell geschulte medizinische Fachangestellte aus Hausarztpraxen eine intensive Betreuung von mehrfach erkrankten Patienten. Alle Vorträge der Fachtagung und weiterführende Informationen stehen im Gesundheitspartner-Portal zum Download bereit.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_08217.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Medikamente auf dem Prüfstand]]></title>
  <description><![CDATA[(23.04.12) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat sechs neue Medikamente auf einen eventuellen Zusatznutzen im Vergleich zu eingefürten Standardmedikamenten beurteilt. Für Zytiga (Wirkstoff Abirateronacetat), ein Medikament der Firma Janssen-Cilag zur Behandlung von Metastasen bei Prostatakrebs, gibt es danach wahrscheinlich einen beträchtlichen Zusatznutzen für Patienten, bei denen eine platinhaltige Chemotherapie den Krebs nicht aufhalten kann. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/index_08194.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Ausgabe von info praxisteam ist da]]></title>
  <description><![CDATA[(20.04.12) Seit dem Start der Online-Arztsuche im Mai 2011 haben die Versicherten der AOK und der Barmer GEK über 40.000 Ärzte bewertet - überwiegend positiv. Nun können sie auch zu den Zahnmedizinern ihre Meinung abgeben. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe von info praxisteam: richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz, Diabetes und Sport, Medikamentenwechsel durch Rabattverträge und Probleme mit dem Software-Update.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/praxisteam/index_08156.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Organspende: AOK startet die Entscheidungshilfe zur Entscheidungslösung]]></title>
  <description><![CDATA[(12.04.12) Die AOK hat ihr Angebot an Online-Entscheidungshilfen erweitert. Seit Donnerstag (12. April) bietet die Gesundheitskasse mit der Entscheidungshilfe Organspende umfassende und verständliche Informationen für jeden, der die Frage beantworten will: Soll ich nach meinem Tod meine Organe spenden?]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_08127.html</link>
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  <title><![CDATA[Deutschland gab 2010 rund 287 Milliarden Euro für Gesundheit aus]]></title>
  <description><![CDATA[(05.04.12) Die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland sind 2010 auf 287,3 Milliarden Euro geklettert. Das sind 8,9 Milliarden Euro oder 3,2 Prozent mehr als im Jahr 2009, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 5. April 2012 zum Weltgesundheitstag mit. Damit lagen die Ausgaben je Einwohner bei rund 3.510 Euro. 2009 waren es 110 Euro weniger.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08122.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Höhere Leistungen für Demenzkranke]]></title>
  <description><![CDATA[(04.04.12) Das Bundeskabinett hat am 28. März 2012 die Pflegereform der schwarz-gelben Koalition beschlossen. Das Kernstück der Reform sind verbesserte Leistungen für Demenzkranke. Mit dem Gesetz will die Regierung auch ambulante Wohngruppen fördern, pflegende Angehörige entlasten, medizinische Versorgung in Pflegeheimen verbessern und das Begutachtungsverfahren bei Pflegebedürftigkeit beschleunigen. Es ist die zweite Reform seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/gesetze/index_08017.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse]]></title>
  <description><![CDATA[(02.04.12) Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse wird erleichtert und beschleunigt. Nach dem neuen Berufsanerkennungsgesetz, das am 1. April 2012
in Kraft getreten ist, können im Vergleich zur deutschen Ausbildung bestehende Lücken
künftig gezielt nachgearbeitet werden. Unterlagen über im Ausland erworbene
Qualifikationen müssen Kammern und Behörden ab Januar 2013 innerhalb
von drei Monaten prüfen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/index_08117.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AOKs kündigen Rabattverträge mit der Dexcel Pharma GmbH]]></title>
  <description><![CDATA[(29.03.12) Die AOKs haben die Arzneimittelrabattverträge mit dem Pharmaunternehmen Dexcel zum 31. März 2012 gekündigt. Die Versorgungsverträge für das Antidiabetikum Metformin gehören zur sechsten AOK-Vertragsstaffel, die seit 1. Juni 2011 läuft. Die Verträge wurden gekündigt, weil das Unternehmen seinen Lieferverpflichtungen dauerhaft nicht vernünftig nachgekommen ist. Der Wirkstoff wird jetzt baldmöglichst neu ausgeschrieben.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_08109.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[studie aktuell: Neue Ausgabe erschienen ]]></title>
  <description><![CDATA[(26.03.12) Eine perkutane koronare Intervention ohne Anlass ist klinisch nicht immer angemessen. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie. Weiterhin in dieser Ausgabe: eine Studie zu regionalen Unterschieden in der Häufigkeit von Gebärmutterentfernungen bei gutartigen Erkrankungen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/studieaktuell/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Bundestag bringt Reform der Organspende auf den Weg]]></title>
  <description><![CDATA[(26.03.12) Der Bundestag hat am 22. März 2012 in erster Lesung den Gruppenantrag zur Entscheidungslösung sowie einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes beraten. Mit dem Entwurf soll vorrangig die EU-Transplantationsrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt werden. Die Entscheidungslösung, die von Parlament und Regierung angestrebt wird, soll die derzeitige Zustimmungslösung ersetzen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/gesetzgebung/index_06894.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Zahl der Krankenhausträger seit 2000 um 18 Prozent gesunken]]></title>
  <description><![CDATA[(19.03.12) Die Zahl der Krankenhausträger in Deutschland ist seit dem Jahr 2000 um 18 Prozent zurückgegangen. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Bayreuth. Als Grund sehen die Wissenschaftler den verschärften Wettbewerb im Gesundheitswesen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08058.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neues Lernprogramm zur Verordnung von Heilmitteln online]]></title>
  <description><![CDATA[(19.03.12) Die AOK erweitert die Serie ihrer Online-Lernprogramme um ein neues Angebot: Mit dem "Praxiswissen Quickcheck" zum Thema Heilmittel können sich Ärzte und Praxisteams jetzt auch über die richtige Verordnung von Physikalischer Therapie informieren. In einem "Quickcheck" können sie ihr Wissen testen und ihre Kenntnisse vertiefen. Wer das Lernprogramm erfolgreich absolviert hat, kann sich die Teilnahme per Mausklick zertifizieren lassen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_08052.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Für Abrechnung von Intensivbehandlung muss ein Arzt immer vor Ort sein]]></title>
  <description><![CDATA[(13.03.12) Krankenhäuser können nur dann eine intensivmedizinische Komplexbehandlung abrechnen, wenn ein Arzt permanent auf der Intensivstation anwesend ist. Der Mediziner dürfe nebenher keine Aufgaben auf der internistischen Hauptstation wahrnehmen, teilte das Landessozialgericht Reinland-Pfalz in einem am 12. März 2012 veröffentlichten Urteil (Az.: L 5 KR 79/11) mit.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_08014.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Über 80 Prozent der Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen]]></title>
  <description><![CDATA[(07.03.12) Von insgesamt 406.000 Pflegekräften, die im Jahr 2010 in deutschen Krankenhäusern arbeiteten, waren 86 Prozent Frauen. Das hat das Statistischen Bundesamtes am 6. Februar 2011 mitgeteilt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_07976.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Referenzländer für Arzneipreise stehen fest]]></title>
  <description><![CDATA[(05.03.12) Die Erstattungsbeträge für neue Arzneimittel werden sich künftig am Preisniveau von 15 europäischen Ländern orientieren. Das hat die zuständige Schiedsstelle entschieden. Zu den maßgeblichen Ländern zählen nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, die Slowakei, Spanien und Tschechien.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_07953.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Neuer Pflegebeirat nimmt seine Arbeit auf]]></title>
  <description><![CDATA[(02.03.12) Der "Expertenbeirat zur konkreten Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftig­keitsbegriffs" ist am 1. März zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Seine Hauptaufgabe ist es, einen konkreten Vorschlag für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zu erarbeiten, der nicht nur wie bisher die körperlichen Erkrankungen in den Mittelpunkt stellt. Vielmehr soll der neue Begriff Aspekte wie zum Beispiel Kommunikation und soziale Teilhabe sowie den besonderen Bedarf an allgemeiner Betreuung bei dementen Menschen stärker berücksichtigen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/meldungen/index_07951.html</link>
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  <title><![CDATA[Implantate: Endoprothesenregister erhöht Patientensicherheit]]></title>
  <description><![CDATA[(01.03.12) Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es schon bald leichter als heute möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten und betroffene Patienten schnell und direkt über mögliche Produkt- und Prozessmängel zu informieren. "Beim Endoprothesenregister Deutschland ziehen Ärzte, Krankenkassen und Hersteller an einem Strang, um die Sicherheit und Qualität von Kunstgelenken und ihrem Einbau in den Kliniken weiter zu erhöhen und ein Frühwarnsystem zu installieren", sagt Professor Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der Endoprothesenregister Deutschland gGmbH. Das EPRD nimmt voraussichtlich Mitte 2012 seinen Betrieb auf.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_07924.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Merkblätter informieren über Ursachen von Kinderunfällen]]></title>
  <description><![CDATA[(29.02.12) Unfälle können das Leben und die Gesundheit von Säuglingen und Kindern gefährden. Elterninformationen helfen dabei, solche Unfälle zu vermeiden. Deshalb haben die Spitzenverbände der Krankenkassen gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die Merkblätter "Kinderunfälle" entwickelt, die sie bei einer Pressekonferenz am 29. Februar 2012 in Berlin vorgestellt haben. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/vertraege/index_07793.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Festbeträge für drei Hilfsmittelgruppen]]></title>
  <description><![CDATA[(27.02.12) Ab 1. März 2012 neue Festbeträge für Einlagen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie. Die Festbeträge für Hörgeräte wurden um einen Festbetrag für Hörhilfen für an Taubheit grenzende Schwerhörige ergänzt, die alten Hörhilfen-Festbeträge gelten weiter.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/hilfsmittel/festbetraege/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[37 Millionen Versicherte können ihre Zahnärzte beurteilen]]></title>
  <description><![CDATA[(24.02.12) Geht mein Zahnarzt auf meine Ängste und Schmerzen ein? Und informiert er mich verlässlich über entstehende Kosten? Ab heute können rund 37 Millionen Versicherte von AOK, BARMER GEK und Techniker Krankenkasse online Auskunft zu ihren Erfahrungen beim Zahnarztbesuch geben. Die Ergebnisse der Befragung zu den 55.000 niedergelassenen Zahnärzten fließen in ein Internetportal ein, in dem Patienten nach einem passenden Arzt oder Zahnarzt suchen können.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_07817.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Deutscher Krebskongress 2012 in Berlin gestartet]]></title>
  <description><![CDATA[(24.02.12) Unter dem Motto "Forschung fo(e)rdern - Qualität sichern" ist am 22. Februar 2012 der 30. Deutsche Krebskongress in Berlin gestartet. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen Themen wie zum Beispiel Krebstherapien der Zukunft und ihre Bezahlbarkeit. Der Deutsche Krebskongress findet im ICC statt und wird noch bis zum 25. Februar dauern. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_07878.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Richtlinie zur Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Pflegekräfte kann in Kraft treten]]></title>
  <description><![CDATA[(23.02.12) Das Bundesministerium für Gesundheit hat  die Heilkundeübertragungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) nicht beanstandet. Sie kann somit nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. In seiner Richtlinie regelt der GBA, auf welche Art und Weise die bisher ärztlichen Aufgaben zunächst in Modellvorhaben der Krankenkassen auf qualifizierte Angehörige der Kranken- und Altenpflegeberufe zu übetragen sind.
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/meldungen/index_06801.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Jeder dritte Krankenhauspatient war 2010 ein Notfall]]></title>
  <description><![CDATA[(22.02.12) Etwa jeder dritte Krankenhauspatient war in Jahr 2010 ein Notfall. Das hat das Statistische Bundesamt am 21. Februar 2012 berichtet. Nach seinen Angaben wurden die meisten Notfallpatienten wegen Krankheiten des Kreislaufsystems behandelt. Am häufigsten diagnostizierten die Ärzte Herzinsuffizienz und Schlaganfall. Verletzungen und Vergiftungen waren die zweithäufigste Ursache für die Krankenhauseinweisung.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_07791.html</link>
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  <title><![CDATA[Neue Ausgabe von info praxisteam ist da]]></title>
  <description><![CDATA[(17.02.12) Wer ein dickes Fell hat, kommt besser durch das Leben. In seiner aktuellen Ausgabe erklärt info praxisteam, wie Menschen es lernen können, Widerstandsfähigkeit zu erlangen, um mit Herausforderungen des Lebens besser zurechtzukommen. Weitere Themen im Heft: intramuskuläre Impfungen, Fahrtüchtigkeit bei bestimmten Erkrankungen oder Therapien, elektronische Gesundheitskarte sowie Studien und Umfragen zur Rolle der MFA.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/praxisteam/index_07736.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Transparenz: Chirurgen loben das EPRD]]></title>
  <description><![CDATA[(14.02.12) Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als "gutes Beispiel" dafür bezeichnet, wie sich der Weg eines Implantates vom Hersteller zum Patienten transparenter gestalten lässt. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate mache erneut deutlich, wie wichtig die Kontrolle von Medizinprodukten sei, so die DGCH.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_07639.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Schutzimpfungs-Richtlinie aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(10.02.12) Die erste Impfung gegen Windpocken (Varizellen) von Kleinkinder im Alter von zehn bis 14 Monaten soll bis auf Weiteres vorzugsweise von der ersten Kombiimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln getrennt erfolgen. Dazu hat die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) Ende 2011 geraten. Der Gemeinsame Bundesausschuss übernahm die Empfehlung der STIKO mit Wirkung vom 24. November 2011 in seine Schutzimpfungs-Richtlinie.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/richtlinien/index_07610.html</link>
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<item>
  <title><![CDATA[Ab Februar gelten für einige Medikamente neue Packungsgrößen]]></title>
  <description><![CDATA[(09.02.12) Für Arzneimittel, die seit Mai 2011 neu auf dem Markt sind, und für neue Wirkstoffkombinationen gelten ab dem 1. Februar neue Packungsgrößen. Das sieht eine weitere Aktualisierung der bereits im Mai 2011 geänderten Packungsgrößenverordnung (PackungsV) vor. Neben den genannten Arzneimitteln werden auch für einige weitere Wirkstoffe die Messzahlen (N-Größen) neu definiert, um die Abgabegrößen stärker an der Verordnungsrealität zu orientieren.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/apotheke/meldungen/index_07596.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Begutachtungs-Richtlinie für Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen]]></title>
  <description><![CDATA[(08.02.12) Der GKV-Spitzenverband, das Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken haben sich über eine aktualisierte Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation sowie entsprechende Umsetzungsempfehlungen verständigt. Ziel der Überarbeitung war es, die Begutachtungsgrundlagen zu konkretisieren und an den neuesten Stand der Wissenschaft anzupassen. Damit sind die Verhandlungspartner einem Auftrag des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und des Bundesministeriums für Gesundheit nachgekommen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/reha/grundlagen/richtlinien/begutachtung/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Fehlerberichtssysteme können helfen, Zwischenfälle zu vermeiden]]></title>
  <description><![CDATA[(07.02.12) Das geplante Patientenrechtegesetz will den Gemeinsamen Bundesausschuss damit beauftragen, Standards festzulegen, wie medizinische Fehler vermieden werden können. Eine Möglichkeit ist, ein "Critical Incident Report System" (CIRS) als Fehlerberichtssystem einzuführen. Mithilfe von CIRS können Ärzte und Pfleger anonym oder vertraulich Zwischenfälle melden, um andere vor möglichen Fehlerquellen zu warnen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/qs/patientensicherheit/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[InEK veröffentlicht aktuelle Aufstellung der NUB 2012]]></title>
  <description><![CDATA[(03.02.12) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die aktuelle Aufstellung der Anfragen zu neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für 2012 veröffentlicht. Von den 582 eingegangenen Anfragen zu verschiedenen Methoden/Leistungen erfüllen 83 die Kriterien der NUB-Vereinbarung, so dass für diese die Vereinbarung eines krankenhausindividuellen Entgelts für 2012 zulässig ist. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/drg/2012/index_07061.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[GBA setzt die Erhöhung der Mindestmenge bei Frühchen-Behandlung vorerst aus]]></title>
  <description><![CDATA[(02.02.12) Am 1. Februar 2012 ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) in Kraft getreten, der die Erhöhung der Mindestmenge bei der Behandlung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm bis zu einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) aussetzt. Erst danach will der GBA endgültig darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe eine Mindestmenge bei der Versorgung von Frühchen festgelegt bleibt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/qs/gba/mindesmengen/index_06646.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Rund 150 Anfragen: Kliniken an EPRD interessiert]]></title>
  <description><![CDATA[(31.01.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt bereits vor dem Start auf reges Interesse bei den Krankenhäusern. "Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg. Sein Team testet im Auftrag des Endoprothesenregisters derzeit die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register fällt voraussichtlich Mitte 2012.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_07470.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zahlen, Daten, Fakten zum Krankenhaussektor aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(31.01.12) Der AOK-Bundesverband hat die Zahlen, Daten und Fakten zum Krankenhaussektor um weitere Kennzahlen ergänzt. Aktuelle Grafiken liefern schnelle und übersichtliche Informationen zum stationären Sektor. Neu dazu gekommen sind Daten zur Kostenentwicklung der Krankenhäuser und die Entwicklung der Finanzkennzahlen für einzelne Kontenarten im Krankenhausbereich.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/zdf/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AOK schließt 7. Ausschreibungsrunde erfolgreich ab ]]></title>
  <description><![CDATA[(25.01.12) Die AOK hat jetzt die Verträge für die noch verbliebenen Wirkstoffe der 7. Tranche der Arzneimittelrabattverträge geschlossen. Zum 1. April starten damit neue Rabattverträge für insgesamt 95 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Durch neue und laufende Generika-Rabattverträge kann die AOK-Gemeinschaft 2012 mit einer Entlastung bei den Arzneimittelausgaben von bis zu einer Milliarde Euro rechnen. Voraussichtlich im Februar bringt die AOK die nächste Ausschreibung auf den Weg.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_07417.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[DMP Typ-2-Diabetes auf dem neuesten Stand]]></title>
  <description><![CDATA[(19.01.12) Das derzeitige Disease-Management-Programm (DMP) Typ-2-Diabetes entspricht in allen wesentlichen Punkten dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens und muss an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Anfang Januar veröffentlichten Abschlussbericht. Dennoch hat das IQWiG mehrere Aspekte identifiziert, die ergänzt und spezifiziert werden könnten.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/meldungen/index_07346.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz]]></title>
  <description><![CDATA[(18.01.12) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene, das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung, haben nun bis zum 30. September 2012 Zeit, das neue Entgeltsystem zu erarbeiten. Mit der Entwicklung ist das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/psy/ordnungsrahmen_2013/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Kassen übernehmen Test auf Schwangerschaftsdiabetes]]></title>
  <description><![CDATA[(18.01.12) Schwangere Frauen haben künftig Anspruch auf einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) auf Basis einer Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beschlossen. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_07339.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Regierung regelt Behandlungs- und Arzthaftungsrecht neu]]></title>
  <description><![CDATA[(17.01.12) Bei groben Behandlungsfehlern müssen Ärzte nachweisen, dass der entstandene gesundheitliche Schaden nicht durch ihre Behandlung eingetreten ist. Bei leichten Behandlungsfehlern liegt die Beweislast bei den Patienten. Das sieht der Entwurf eines Patientenrechtegesetzes vor, den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Justizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger vorgelegt haben. Damit will die Regierung die bereits geltende Rechtsprechung ausdrücklich im Gesetz festschreiben.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/gesetzgebung/index_07320.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Von A(rztbesuch) bis Z(uzahlung): Das gilt 2012]]></title>
  <description><![CDATA[(13.01.12) Seit Anfang des Jahres gelten neue Einkommensgrenzen für die Beitragsbemessung in den Sozialversicherungen und eine neue Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung. Wir haben die aktuellen Zahlen für Sie zusammengefasst.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_07236.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Praktisches Jahr bald auch im Kreiskrankenhaus möglich]]></title>
  <description><![CDATA[(12.01.12) Die Zahl der Krankenhäuser, in denen die Jungmediziner ihr Praktisches Jahr ableisten können, soll erweitert werden. Das sieht eine aktuelle Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung vor, die das Bundeskabinett noch im Dezember 2011 abgesegnet hat. Die neue Regelung bietet Kliniken auf dem Lande die Chance, den medizinischen Nachwuchs schon frühzeitig an die Region zu binden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/gesetzgebung/index_07210.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Pflegealltag gesünder gestalten]]></title>
  <description><![CDATA[(12.01.12) Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften wird künftig deutlich steigen. So werden Pflegeeinrichtungen untereinander immer stärker in Wettbewerb um Nachwuchs und Fachkräfte treten müssen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das G+G-Spezial "Pflege für die Pflege" informiert über Konzepte, Projekte und Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderunge für Pflegeberufe.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/mediathek/publikationen/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Erste Preisverhandlungen für neues Medikament starten im Januar]]></title>
  <description><![CDATA[(11.01.12) Ab Ende Januar wird erstmals der Preis eines Arzneimittels in Deutschland verhandelt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Dezember mit der Entscheidung über den Zusatznutzen des Präparats Brilique (Wirkstoff Ticagrelor) dazu die Voraussetzungen geschaffen. Dabei wurde dem Medikament der Firma Astra-Zeneca ein Zusatznutzen attestierte. Das neue Präparat zur Behandlung bestimmter Herz-Kreislauferkrankungen soll die Überlebensrate von Herzinfarktpatienten verbessern.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/apotheke/meldungen/index_07196.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AOK-Leonardo findet großen Anklang]]></title>
  <description><![CDATA[(30.12.11) Der erste digitale Gesundheitspreis erzielt große Resonanz. Insgesamt 41 Projekte haben sich für den AOK-Leonardo beworben. Seit August 2011 wurden Projekte auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gesucht, die die Gesundheit in familiären Lebenswelten fördern. Die Auszeichnung wird erstmals im Februar 2012 verliehen und ist bundesweit die einzige ihrer Art.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/reha/meldungen/index_07088.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zu- und Abschläge 2012 online]]></title>
  <description><![CDATA[(30.12.11) Die Zu- und Abschläge für die Krankenhausverhandlungen und -abrechnungen für das Jahr 2012 liegen vollständig vor. Auch die Zuschläge zur Finanzierung des DRG-Systems, des Gemeinsamen Bundesausschusses und des Insituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sowie der externen Qualitätssicherung stehen fest. Einen Überblick über alle Zu- und Abschläge 2012 gibt eine aktuelle Tabelle, die der AOK-Bundesverband zum Download bereit gestellt hat. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/verhandlungen/drg/index_06608.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Fast jeder vierte sechsjährige Junge braucht einen Logopäden]]></title>
  <description><![CDATA[(22.12.11) Fast jeder vierte sechsjährige Junge braucht beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule einen Logopäden. Dies geht aus dem Heilmittelbericht 2011 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am 21. Dezember in Berlin veröffentlicht hat. Insgesamt verordneten Ärzte dem Bericht zufolge im Jahr 2010 fast 40 Millionen Leistungen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Für die insgesamt 263 Millionen einzelnen Heilmittelbehandlungen entstanden damit Kosten in Höhe von 4,55 Milliarden Euro. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/heilberufe/meldungen/index_07049.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Einheitlicher IT-Standard für Selektivverträge in Sicht]]></title>
  <description><![CDATA[(14.12.11) Ein bundesweiter IT-Standard soll es ermöglichen, die Inhalte von Selektivverträgen in die Arztpraxis-Software zu integrieren. An der technischen Umsetzung arbeiten die AOK und die Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Mit Sonderseiten will die AOK den Dialog mit Ärzten ausbauen; das Endoprothesenregister Deutschland nimmt 2012 seine Arbeit auf, die AOK erteilt Zuschläge für 90 Wirkstoffe; der Versorgungs-Report 2012 analysiert die Folgen der demografischen Entwicklung; prodialog zeigt, wie Praxisteams neue Patienten für sich gewinnen können.   ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_06997.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Krankenhaus-Report 2012: Große regionale Unterschiede bei Operationshäufigkeiten]]></title>
  <description><![CDATA[(08.12.11) Je nach Region variiert die Zahl der Gebärmutterentfernungen je 100.000 Frauen im Jahr 2008 zwischen 174 und 448 Eingriffen. Bei Eierstockentfernungen liegen die regionalen Unterschiede noch weiter auseinander. Das belegt der gerade neu erschienene Krankenhaus-Reports 2012, der dieses Jahr die Krankenhauslandschaft mit besonderem Blick auf die Regionalität durchleuchtet. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/meldungen/index_06958.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Drei Millionen Demenzkranke bis 2050]]></title>
  <description><![CDATA[(29.11.11) Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland wird sich bis 2050 auf bis zu drei Millionen erhöhen. Das geht aus dem Versorgungs-Report 2012 mit dem Schwerpunktthema "Gesundheit im Alter" hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am 28. November 2011 in Berlin vorgestellt hat. Aus wissenschaftlicher Sicht brauche Deutschland keine andere Medizin für ältere Menschen, aber eine deutlich bessere geriatrische Qualifizierung der Gesundheitsberufe. Im Versorgungs-Report werden die stationäre und ambulante Versorgung auf Basis der Behandlungsdaten von 24 Millionen AOK-Versicherten analysiert. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_06943.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AOKs erteilen Zuschläge für 90 Wirkstoffe]]></title>
  <description><![CDATA[(22.11.11) Wie geplant konnten die AOKs am 22. November nahezu alle aktuell ausgeschriebenen Arzneimittelrabattverträge bezuschlagen. An der Ausschreibung der 7. Tranche haben sich praktisch der gesamte Generikamarkt sowie viele forschende Arzneimittelhersteller beteiligt. Die neuen Verträge gelten von April 2012 bis März 2014.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_06912.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor]]></title>
  <description><![CDATA[(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. 
]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/drg/2012/index_06487.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor]]></title>
  <description><![CDATA[(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/drg/2012/index_07058.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Ratgeber für Patienten im DMP Asthma aktualisiert]]></title>
  <description><![CDATA[(14.11.11) Die AOK hat das Patientenhandbuch "Hilfe - Asthma!" für Teilnehmer des Disease-Management-Programms Asthma bronchiale aktualisiert. Das Buch wurde auf den neuesten Stand des medizinischen Wissens gebracht und hat jetzt ein eigenes Kapitel zum Thema "Asthma bei Kindern und Jugendlichen". Herausgeber des Ratgebers sind die AOK und der Deutsche Hausärzteverband.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/veroeffentlichung/pat_hb/index_02351.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Koalition einigt sich auf Kernpunkte der Pflegereform]]></title>
  <description><![CDATA[(09.11.11) Die Regierungskoalition hat sich am 6. November auf Kernpunkte für die Reform der Pflegeversicherung geeinigt. Danach soll ab 1. Januar 2013 der Beitragsatz um 0,1 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent für Versicherte mit Kindern und auf 2,3 Prozent für Kinderlose steigen. Mit den Mehreinnahmen von rund einer Milliarde Euro sollen vor allen Leistungsverbesserungen für Demenzkranke finanziert werden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/meldungen/index_06835.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Erste Inhalte für die Verhandlungen von Erstattungsbeträgen festgelegt]]></title>
  <description><![CDATA[(20.10.11) Der GKV-Spitzenverband und die Spitzenverbände der pharmazeutischen Industrie haben sich über erste Inhalte der Rahmenvereinbarung zur Verhandlung von Höchsterstattungsbeträgen für Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen geeinigt. Das gaben die Verbände in einer gemeinsamen Pressemeldung bekannt. So sei geklärt, dass erwartete Verordnungsmengen vorab festgelegt werden. Die Folgen möglicher Abweichungen sollten hingegen in den Einzelverträgen vereinbart werden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_06756.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arzneiverordnungs-Report: Weitere Einsparungen möglich ]]></title>
  <description><![CDATA[(14.09.11) Obwohl die Arzneimittelausgaben 2010 nur moderat gestiegen sind, gibt es weitere Einsparpotenziale in der Arzneimittelversorgung. Rund 4,7 Milliarden Euro könnte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ohne Qualitätsverluste einsparen. Das belegt der am Mittwoch (14. September) von den Herausgebern Prof. Dr. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath vorgestellte Arzneiverordnungs-Report (AVR) 2011. Voraussetzung dafür wäre eine konsequentere Verordnung von Generika anstelle teurer Originalpräparate, patentgeschützter Analogsubstanzen oder anstelle von Medikamenten mit umstrittener Wirkung. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_06559.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Ausgabe von info praxisteam ist da]]></title>
  <description><![CDATA[(02.09.11) Rückenschmerz gehört zu den Volkskrankheiten. Anders als bei Diabetes oder koronaren Herzbeschwerden wird aber oftmals keine organischen Ursachen gefunden. Auslösenden Faktoren wie Stress, Fehlhaltungen und Bewegungsmangel sind mit Operationen nicht zu beheben. info praxisteam gibt Tipps für den Rücken und und für den Umgang mit Rückenbeschwerden. Weitere Themen: professionelle Kommunikation mit den Patienten, Auswege aus der Perferktionismusfalle, Darreichungsformen von Arzneimitteln und der erste Beitrag aus der Serie Palliativmedizin.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/praxisteam/index_06458.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Zwei Drittel aller Betten stehen in privaten Einrichtungen]]></title>
  <description><![CDATA[(23.08.11) Bei den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland haben private Träger die größten Kapazitäten. So stehen zwei Drittel oder 66,9 Prozent der insgesamt knapp 171.000 Betten in Einrichtungen eines privaten Trägers. Hingegen verfügen Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft nur über 17,1 Prozent der Betten. Das sind vorläufige Ergebnisse der Krankenhausstatistik, die das Statistische Bundesamt am Freitag, 19. August 2011 veröffentlicht hat.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/reha/meldungen/index_06392.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Schiedsstelle entscheidet über Transparenzvereinbarungen]]></title>
  <description><![CDATA[(15.08.11) Über das Bewertungssystem von Pflegeeinrichtungen soll künftig eine Schiedsstelle entscheiden, wenn die beteiligten Pflegekassen und Pflegeanbieter keine Einigung erzielen können. Die Neuregelung hat die Bundesregierung im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass eine Minderheit Verhandlungen über Transparenzvereinbarungen blockiert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/pflege/meldungen/index_06323.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Landesschiedsstellen für Vergütungsvereinbarungen eingeführt]]></title>
  <description><![CDATA[(09.08.11) Das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze, das am 4. August in Kraft getreten ist, enthält auch Neuregelungen für den Bereich Rehabilitation und Vorsorge. So soll künftig eine Landesschiedsstelle über die Leistungsvergütung entscheiden, wenn die beteiligten Krankenkassen und Träger von Vorsorge- der Rehabilitationseinrichtungen bei Vergütungsverhandlungen keine Einigung erzielen können.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/reha/meldungen/index_06321.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten]]></title>
  <description><![CDATA[(01.07.11) Zum 1. Juli 2011 ist die neugefasste Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten. Die Aktualisierung stellt unter anderem klar, dass eine Behandlung von ganztägig untergebrachten behinderten Kindern unter bestimmten Umständen auch in der Tageseinrichtung möglich ist, ohne das dafür extra ein Hausbesuch verordnet wird. Schwerstbehinderte Patienten mit dauerhaft gleichbleibenden Behandlungsbedarf können sich die benötigten Maßnahmen langfristig von ihrer Krankenkasse genehmigen lassen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/heilberufe/heilmittelrichtlinien/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[AOK-Rabattverträge sorgen für Kontinuität in der Arzneimittelversorgung]]></title>
  <description><![CDATA[(29.06.11) Durch die bundesweiten Arzneimittelrabattverträge der AOK wird vielen Patienten, die dauerhaft Arzneimittel benötigen, ein häufiger Medikamentenwechsel erspart. Das belegt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Das WIdO hat den Austausch von Generika in der Apotheke vor und nach Einführung der Rabattverträge untersucht. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_06146.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue AOK-Arzneimittelrabattverträge können pünktlich starten]]></title>
  <description><![CDATA[(10.05.11) Die neuen bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge können wie geplant zum 1. Juni in Kraft treten. Der Vergabesenat des Oberlandesgerichtes Düsseldorf hat in vier Entscheidungen Anträge von Pharmaunternehmen gegen Zuschläge durch die AOK-Gemeinschaft abgewiesen. "Damit hat das oberste zuständige Zivilgericht endgültig bestätigt, dass auch das neue Ausschreibungsverfahren der AOKs in allen Einzelheiten und auch unter den seit Jahresanfang geltenden neuen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zu beanstanden ist", sagte Dr. Christopher Hermann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg und Chefverhandler für die bundesweiten AOK-Rabattverträge, am Dienstag (10.05.11) in Stuttgart.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_05853.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Online-Arztsuche erfolgreich angelaufen]]></title>
  <description><![CDATA[(06.05.11) Drei Tage nach dem Start der Online-Arztsuche ziehen AOK, BARMER GEK und Weisse Liste eine positive Auftaktbilanz. Laut Initiatoren hätten seit Dienstag Mittag bereits mehrere hunderttausend Nutzer das neue Portal besucht. Auch die Ärzteschaft reagiere aufgeschlossen. Nach den ersten Ergebnissen aus den Pilotregionen erhalten die Mediziner überwiegend positive Rückmeldungen ihrer Patienten. So haben in Berlin, Hamburg und Thüringen etwa 90 Prozent der teilnehmenden Patienten angegeben, ihren Arzt "bestimmt" oder "wahrscheinlich" weiterzuempfehlen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/arztnavigator/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Diabetes-Band der QISA-Reihe erhältlich]]></title>
  <description><![CDATA[(12.04.11) Die QISA-Reihe komplettiert sich. Der Band C2 zu Diabetes mellitus Typ 2 ist nun auch vorrätig und kann per Internet bestellt werden. Damit können ambulant tätige Ärzte und Versorgungszentren auf zehn weitere Qualitätsindikatoren zur Behandlung ihrer Patienten zurückgreifen. Das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) arbeitet an der Erstellung der weiterer Bände. In einigen Monaten erscheinen die Bände Herzinsuffizienz und Depression, gefolgt von den Bänden zu Koronarer Herzkrankheit und Multimorbidität.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/qisa/bestellung/index.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Arztnavigator wahrt Rechte der bewerteten Ärzte]]></title>
  <description><![CDATA[(01.04.11) Der Arztnavigator hält dem kritischen Blick der Datenschützer stand. Nach Meinung des Unabhängigen Landeszentrums für den Datenschutz Schleswig-Holstein haben AOK und Weisse Liste ein ausgewogenes Bewertungsportal entwickelt, das die Rechte der bewerteten Ärzte in angemessener Form wahrt.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_05700.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue Packungsgrößenverordnung tritt zum 1. Mai in Kraft ]]></title>
  <description><![CDATA[(31.03.11) Die Fünfte Verordnung zu den Änderungen einzelner Normpackungsgrößen (N) tritt zum 1. Mai 2011 in Kraft. In der Packungsgrößenverordnung sind die Maßzahlen der am häufigsten verordneten Packungsgrößen für kurze (N1), mittlere (N2) und lange (N3) Therapiedauer festgelegt. ]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/apotheke/meldungen/index_05699.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[GBA begrenzt Verordnungsfähigkeit von Blutzucker-Teststreifen]]></title>
  <description><![CDATA[(21.03.11) Typ-2-Diabetiker, die nicht insulinpflichtig sind, bekommen nur noch dann Teststreifen zum Selbstmessen des Blutzuckers auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen, wenn eine instabile Stoffwechsellage vorliegt. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 17. März 2011 entschieden. Patienten, die Insulin spritzen, sind von der Regelung nicht betroffen, unabhängig davon, ob sie an einem Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 leiden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/meldungen/index_05661.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Wirksamkeit von Disease-Management-Programmen wissenschaftlich belegt]]></title>
  <description><![CDATA[(17.03.11) Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben in den vergangenen Jahren belegt, dass Patienten mit bestimmten chronischen Erkrankungen von der Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) profitieren. "Die Auswertungen und auch Vergleichsstudien des DMP für Diabetes mellitus Typ 2 zeigen, dass sich die wichtigen medizinischen Werte verbessern und die Patienten von der Teilnahme profitieren", sagt Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die jüngste Kritik an den DMPs in einer Studie der Techniker Krankenkasse basiere hingegen auf methodisch zweifelhaften Ansätzen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/meldungen/index_05658.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Anhörung zu neuen Festbeträgen eröffnet]]></title>
  <description><![CDATA[(09.03.11) Ab heute können Sachverständige der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaft und Praxis sowie der Arzneimittelhersteller und der Berufsvertretung der Apotheker zu den Festbetragsvorschlägen des GKV-Spitzenverbandes Stellung nehmen. Die Vorschläge beruhen auf den neun Beschlüssen zu neuen Festbetragsgruppen, die der GBA seit Mai 2010 gefasst hat.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arzneimittel/meldungen/index_05632.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[prodialog: Auch Helfer brauchen Hilfe]]></title>
  <description><![CDATA[Der AOK-Bundesverband spricht sich dafür aus, die Lage der Angehörigen von Pflegebedürftigen im Zuge der geplanten Pflegereform zu verbessern. Wie wichtig Hilfsangebote für betroffene Angehörige sind, zeigen die mit dem "Berliner Gesundheitspreises 2010" ausgezeichneten Projekte wie die Berliner "Beratungs- und Beschwerdestelle bei Konflikt und Gewalt in der Pflege älterer Menschen" - kurz "Pflege in Not". Weitere Themen in der Februar-Ausgabe: In Brandenburg soll die nicht ärztliche Praxisassistentin Agnes künftig Ärzte stärker als bisher entlasten. Zudem gibt prodialog Tipps, was bei Verordnungen zur häuslichen Krankenpflege (HKP) zu beachten ist.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_05560.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[prodialog: Medizinische Versorgung - neue Regelungen überfällig ]]></title>
  <description><![CDATA[Der AOK-Bundesverband begrüßt die Pläne der Union, das Angebot an medizinischen Leistungen künftig stärker am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Patienten auszurichten. Mit einem neuen Reformgesetz will die Union vor allem die ambulante medizinische Versorgung auf dem Land sichern. Weitere Themen in dieser Ausgabe: Aktuelle Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) belegen, dass deutsche Krankenhäuser große Unterschiede in der Ergebnisqualität bei Hüftgelenk-Operationen aufweisen. DEGAM plädiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit IGeL-Angeboten. Die AOK rät den Versicherten davon ab, sich für Vorkasse-Medikamente zu entscheiden. Ab 1. Januar 2011 gelten in der gesetzlichen Krankenversicherung neue Regelungen. prodialog startet eine neue Serie: Tipps aus der Praxis für Praxis- und Qualitätsmanagement.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_05441.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Podologie: Neuer Rahmenvertrag]]></title>
  <description><![CDATA[(11.01.11) Seit dem 1. Januar 2011 gilt für den Verband Deutscher Podologen (VDP) und den Zentralverband der Podologen und Fußpfleger Deutschlands (ZFD) ein gemeinsamer Rahmenvertrag, den beide Verbände mit dem AOK-Bundesverband geschlossen haben.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/heilberufe/vertraege/podologie/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Aufbewahrungsfrist für DMP-Dokumentationen verlängert]]></title>
  <description><![CDATA[Die Aufbewahrungsfrist für die DMP-Dokumentationsdaten ist verlängert worden. Damit die Daten aus den Jahren 2003 und 2004 weiter für die Prüfungen nach § 15a RSAV und die Evaluation der Programme zur Verfügung stehen, müssen sie von den DMP-Datenstellen und den teilnehmenden Ärzten zwei Jahre länger als ursprünglich vorgesehen aufbewahrt werden und sind erst zum 1. Januar 2013 zu löschen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/dmp/meldungen/index_05470.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Neue Ausgabe von info praxisteam ist da]]></title>
  <description><![CDATA[Patientenkommunikation per Telefon gehört heutzutage zum Alltag jeder Arztpraxis. Doch nicht jedes Thema kann problemlos am Telefon erörtert werden. info praxisteam gibt Tipps, wie Praxismitarbeiter Ihre Patienten am Telefon schnell, freundlich und kompetent beraten und gleichzeitig heikle Situationen, vor allem wenn es um sensible medizinische Daten geht, am besten vermeiden können. Weitere Themen in der Dezember-Ausgabe: So können Praxisteams sich und andere vor Virusinfektionen schützen; Die Auswertungen zum DMP COPD belegen die hohe Versorgungsqualität, lassen aber auch Verbesserungsbedarf beim Selbstmanagement erkennen; Projektbeispiele aus ganz Deutschland zeigen, wie sich Praxisteams und Krankenkassen zusammen um die Versorgung chronisch kranker Menschen kümmern.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/praxisteam/index_05144.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Krankenhaus-Report 2011: Große Unterschiede in der Behandlungsqualität]]></title>
  <description><![CDATA[Beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den Krankenhäusern. So gibt es in zehn Prozent der Kliniken 80 Prozent mehr Komplikationen, als statistisch zu erwarten wäre. Weitere zehn Prozent der Kliniken unterschreiten die erwartete Anzahl an Komplikationen um mindestens 44 Prozent. Das zeigt eine Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für den Krankenhaus-Report 2011, der am Freitag (10. Dezember) veröffentlicht worden ist. "Patienten brauchen vor allem zuverlässige Auskunft über die Qualität der Behandlung", sagt WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/publikationen/khr/index.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[prodialog: Chronisch Kranke im Fokus]]></title>
  <description><![CDATA[Die Versorgung chronisch kranker Menschen spielt in unserer älter werdenden Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Um für eine qualitativ hochwertige Behandlung gerade dieser Patienten zu sorgen, hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seiner neuen Publikation das Versorgungsgeschehen analysiert. Der erste &quot;Versorgungs-Report 2011&quot; mit dem Schwerpunktthema &quot;Chronische Erkrankungen&quot; zeigt, wo und wie Behandlungsstrukturen und -prozesse noch verbessert werden können. Für eine deutliche Verbesserung der Versorgungssituation chronisch Kranker haben dem Report zufolge in den vergangenen Jahren strukturierte Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme - DMP) gesorgt. Weitere Themen: WIdO warnt vor sorglosem Einsatz von Reserveantibiotika; amerikanische Studie bestärkt den Verdacht, dass es einen Zusammenhang zwischen Einnahme von Protonenpumpenhemmer und erhöhtem Risiko für Knochenbrüche gibt; AOK hat ihren Krankenhausnavigator auf Kliniken in ganz Deutschland erweitert.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_05131.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[prodialog: QiSA - Messgerät für sinnvolle Qualitätsarbeit]]></title>
  <description><![CDATA[Ob Bluthochdruck, Rückenschmerz, Krebsfrüherkennung, Hausärztliche Palliativversorgung oder Diabetes mellitus Typ 2 - mit der zweiten Tranche des Qualitätsindikatorensystems für die ambulante Versorgung (QISA) geben die AOK und das Göttinger AQUA-Institut niedergelassenen Ärzten ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie die Qualität ihrer Arbeit messen können. Welche Aspekte für eine gute Versorgungsqualität in den fünf neuen Bereichen von Bedeutung sind, erfahren Ärzte in der aktuellen Ausgabe des Newsletters prodialog. Weitere Themen: AOK erweitert Zugang zum Arztnavigator in Thüringen und Berlin. Versicherte können nun ihre Erfahrungen beim Arztbesuch auch per schriftlichen Frageborgen mitteilen. Außerdem will die AOK gemeinsam mit Partnern 2011 das Deutsche Endoprothesenregister aufbauen.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_05000.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[Teilnahme am AOK-Arztnavigator jetzt auch mit Papier-Fragebogen möglich]]></title>
  <description><![CDATA[In Thüringen und in Kürze auch in Berlin können AOK-Versicherte ihre Erfahrungen beim Arztbesuch jetzt auch über einen schriftlichen Fragenbogen mitteilen. Damit erweitert die AOK den Zugang zum Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste, der bisher nur über die Internetseite www.aok-arztnavi.de möglich war.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/arztnavigator/faq/index_05003.html</link>
</item>


<item>
  <title><![CDATA[Neue QISA-Bände für eine bessere Versorgungsqualität]]></title>
  <description><![CDATA[Um die Versorgungsbereiche Bluthochdruck, Rückenschmerz, Krebsfrüherkennung und Hausärztliche Palliativversorgung haben die AOK und das Göttinger AQUA-Institut ihr Qualitätsindikatorensystem QISA erweitert. "Mit QISA wollen wir Ärzte darin unterstützen, die Qualität ihrer Versorgung zu reflektieren und systematisch daran zu arbeiten", sagte der Geschäftsführer des Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA), Prof. Joachim Szescenyi, am Mittwoch (27. Oktober) bei der Vorstellung von neuen QISA-Bänden in Berlin. Die AOK will nach Worten des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, "Ärzten das Werkzeug in die Hand geben, das sie zur Qualitätsförderung benötigen".]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/qisa/presse/index_04912.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[prodialog: Nutzenbewertung nicht verwässern]]></title>
  <description><![CDATA[Rund 70 Prozent der von deutschen Ärzten ausgestellten Verordnungen sind Generika. Für die Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports (AVR) sind die Generika deshalb die "große Erfolgsstory des deutschen Arzneimittelmarktes". Dazu tragen Festbeträge für Medikamente und die Arzneimittelrabattverträge bei.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_04669.html</link>
</item>


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  <title><![CDATA[prodialog: Herzinsuffizienzpatienten zielgerichtet behandeln]]></title>
  <description><![CDATA[Patienten, die an dem Disease-Management-Programm (DMP) für Koronare Herzkrankheit (KHK) teilnehmen und an chronischer Herzinsuffizienz leiden, können fortan noch umfassender und zielgerichteter behandelt werden. Denn nun ist das DMP KHK bundesweit durch ein zusätzliches Modul zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz ergänzt worden. Des weiteren in der Juli-Ausgabe von prodialog: AOK-Familienstudie 2010 - Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hängt wesentlich von der Einstellung und dem Verhalten der Eltern ab.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/arztundpraxis/prodialog/index_04371.html</link>
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  <title><![CDATA[Rehasport und Funktionstraining - ab sofort neues Muster 56]]></title>
  <description><![CDATA[Durch die  Überarbeitung der Rahmenvereinbarung für Rehabilitationssport und Funktionstraining zum 1.1.2011 wurde auch eine Anpassung des Musters 56 für die Verordnung des Arztes für den Rehabiltiationssport beziehungsweise das Funktionstraining notwendig. Das neue Muster 56 ist ab dem 01. Juli 2011 verbindlich zu verwenden.]]></description>
  <link>http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/reha/leistungen/rehasport/index.html</link>
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