Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

Innovationsfonds: Mehr Spielraum für Förderprojekte

(16.06.16) Der Innovationsfonds kann künftig Projekte auch über das Jahr 2019 hinaus fördern. Die Zuordnung der Mittel soll nicht mehr nach dem Jahr der Verwendung sondern nach dem Jahr der Bewilligung erfolgen. So haben künftig auch Bewerber der kommenden Jahre mit längerer Projektlaufzeit eine Chance auf attraktive Förderung. ...->

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege veröffentlicht

Foto: Individuelles Beratungsgespräch zum Thema Pflege

(16.06.16) Die Stiftung Zentrum für Qualität und Pflege (ZQP) hat einen sogenannten Qualitätsrahmen für Beratung und Schulung in der Pflege veröffentlicht. Die Broschüre stellt eine konzeptionelle Grundlage für Qualitätsanforderungen von Beratungsangeboten dar. Sie soll die maßgeblichen Akteure der Pflege bei der Weiterentwicklung von Beratungsangeboten unterstützen. ...->

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

Der Pflege-Qualitätsausschuss nimmt seine Arbeit auf

(07.06.16) Am Mittwoch, den 8. Juni, kommt der Pflege-Qualitätsausschuss erstmals zu einer Arbeitssitzung zusammen. Das Gremium soll bis 2017 beziehungsweise 2018 ein neues Instrument zur Qualitätsmessung von Pflegeeinrichtungen und Pflegeleistungen entwickeln. Die Gründung des Ausschusses geht auf das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zurück. ...->

Drittes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Kompetenzen auf kommunaler Ebene

Drittes Pflegestärkungsgesetz: Mehr Kompetenzen auf kommunaler Ebene

(12.05.16) Die Rolle der Kommunen in der Pflege wird gestärkt: Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundesgesundheitsministerium Ende April vorgelegt. Das dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) realisiert in erster Linie die Vorschläge der zu diesem Zweck eingesetzten Bund-Länder-Kommission. Darüber hinaus etabliert es den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff (PSG II) im Sozialhilferecht und im Bundesversorgungsgesetz. ...->

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Welthändehygienetag: "Erregersteckbriefe" informieren online über Infektionsrisiken

Foto: Hände waschen

(05.05.16) Wer sich regelmäßig die Hände wäscht, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. Für alle, die es genauer wissen wollen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) ein kompaktes Online-Informationsangebot zu Infektionsrisiken zusammengestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes und dem Robert-Koch-Institut (RKI) hat die BZgA detailliertes Hintergrundwissen zu bestimmten Krankheitserregern und ihren Übertragungswegen zusammengestellt - von A wie Adenovieren bis W wie Windpocken. ...->

Pflege-Kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Pflege-Kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Foto - pflege kompakt

(21.04.16) Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe sollen die Ausbildungen in der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege zu einer neuen, gemeinsamen Ausbildung zusammengeführt werden. Ziel dabei ist eine zukunftsfähige Pflegeausbildung und die Erhöhung der Attraktivität des Pflegeberufs. Die geplanten einheitlichen Finanzierungsregelungen sollen bisherige Wettbewerbsnachteile für Ausbildungsbetriebe sowie Schuldgeldzahlungen der Pflegeschüler beseitigen. Allerdings gibt es gerade bei den einheitlichen Finanzierungsregelungen Schwachstellen. Mehr dazu steht im aktuellen "Pflege-Kompakt". ...->

Kampf gegen Keime

Kampf gegen Keime

(19.04.16) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat einen Maßnahmenplan gegen multiresistente gramnegative Erreger (MRGN) herausgebracht. Dieser sei speziell für Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens außerhalb von Krankenhäusern bestimmt. ...->

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Demenz: Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Bild: PRO DIALOG - Titelbild vom 08.04.16

(08.04.16) Demenz macht Angst - nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch Angehörigen und Freunden. Noch beängstigender wird die Lage, wenn sich an Demenz erkrankte Menschen und ihre Helfer aufgrund von Sprachbarrieren nicht verständigen können. Genau hier setzt ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen an. ...->

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Angebote besser bündeln: G+G Spezial zum Thema Beratung in der Sozialversicherung

Cover: G+G-Spezial 03/16 - pl

(29.03.16) Derzeit sind mehr als zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 werden es fast dreieinhalb Millionen sein, so die Prognosen. Umso wichtiger ist es, Betroffene und ihre Angehörigen möglichst umfassend und verständlich über Hilfsangebote zu informieren. Das aktuelle G+G Spezial beleuchtet, was sich in den vergangenen Jahren in Sachen Pflegeberatung getan hat und welche Ideen es dazu für die Zukunft gibt. ...->

Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten können jetzt den Europäischen Berufsausweis beantragen

Apotheker, Krankenpfleger und Physiotherapeuten können jetzt den Europäischen Berufsausweis beantragen

(23.03.16) Apotheker, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Physiotherapeuten können jetzt den sogenannten EU-Berufsausweis beantragen. Der Bundesrat hatte dem vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Berufsanerkennungsrichtlinie in deutsches Recht Ende Januar zugestimmt. Mit ihrem Beschluss forderte Länderkammer die Bundesregierung dazu auf, für einen besseren Informationsaustausch der deutschen Behörden untereinander zu sorgen. ...->

Bessere Versorgung mit Inkontinenzhilfen

Bessere Versorgung mit Inkontinenzhilfen

Foto: Inkontinenzhilfen

(22.03.16) Der GKV-Spitzenverband hat die Qualitätsanforderungen für aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel angehoben. Die Änderungen beziehen sich auf die Saugleistung, die Absorption von Gerüchen und die Atmungsaktivität. Die Produkte hatten aufgrund ihrer schlechten Qualität lange in der Kritik gestanden. Krankenkassen und Hersteller müssen zur Umsetzung der Neuregelung ihre Versorgungsverträge anpassen. ...->

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

Pflegeversorgung der Zukunft: Vergesst die Heime nicht!

(18.03.16) Ambulant hat Vorfahrt. So lautet eine goldene Regel in der Pflege. Doch auch stationäre Einrichtungen würden weiterhin gebraucht, betonten Experten beim Deutschen Pflegetag Mitte März in Berlin. Allerdings müssten sich Heime künftig anders aufstellen, so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. ...->

Neue Faktenbox informiert über Vorteile eines Organspende-Ausweises

Neue Faktenbox informiert über Vorteile eines Organspende-Ausweises

Bild: Organspende-Ausweis

(10.03.16) Ist es sinnvoll, einen Organspende-Ausweis auszufüllen? Antwort auf diese Frage gibt jetzt eine neue Faktenbox der AOK. Sie stellt auf einen Blick dar, warum die Angehörigen entlastet werden, wenn im Todesfall ein Ausweis vorhanden ist. Mit den Faktenboxen im Internet hat die AOK ein allgemein verständliches und zugleich qualitativ anspruchsvolles Informationsformat entwickelt, das inzwischen auch international als Vorbild gilt. ...->

Experten diskutieren Pflegeausbildungsreform

Experten diskutieren Pflegeausbildungsreform

Pflege stärken mit starken Partnern - Logo Deutscher Pflegetag 2016

(10.03.16) Die Reform der Pflegeausbildung steht im Mittelpunkt des Deutschen Pflegetags 2016. "Endlich ist das Pflegeberufegesetz auf den Weg gebracht. Das ist eine gute Nachricht für alle professionell Pflegenden, denn damit wird ihre Arbeit deutlich aufgewertet", sagte Pflege-Präsident Andreas Westerfellhaus bei der Eröffnung des Kongresses, der vom 10. bis 12. März in der STATION-Berlin stattfindet. ...->

Mit Hilfemix gegen Herausforderungen in der Pflege

Mit Hilfemix gegen Herausforderungen in der Pflege

Bild: Angehörige und Ehrenamtliche übernehmen in der Pflege eine wichtige Rolle

(09.03.16) Um die künftigen Herausforderungen in der Pflege zu meistern, ist es notwendig, vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen. Davon ist Adelheid Kuhlmey überzeugt. Für die Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft an der Charité Berlin bildet das Hilfemix aus professioneller Pflege, ärztlicher Versorgung sowie Unterstützung durch Familien und Ehrenamtliche dafür die Basis. ...->