Datenaustausch

Einrichtungen und Dienstleister, die an der Pflegeversorgung teilnehmen, müssen für die Abrechnung ihrer Leistungen maschinell verwertbare oder maschinenlesbare Datenträger verwenden.

  • Datenaustausch zur Abrechnung von Leistungen

    Grundsätze zu Form und Inhalt des elektronischen Abrechnungsverfahrens sowie Einzelheiten zum Datenaustausch mit den zuständigen Kassen finden sich in der "Einvernehmlichen Festlegung" und den technischen Anlagen.

    Antworten auf Fragen zum elektronischen Abrechnungsverfahren mit den gesetzlichen Pflegekassen bietet ein Informationsblatt des GKV-Spitzenverbandes. Es hilft bei der Suche nach einem passenden Abrechnungsweg und dient als Leitfaden beim Einstieg in das elektronische Abrechnungsverfahren.
  • Abrechnung der Häuslichen Krankenpflege

    Einzelheiten zu Form und Inhalt des Abrechnungsverfahrens für die häusliche Krankenpflege regeln die Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen nach Paragraf 302 SGB V.

    Darüber hinaus gelten für das elektronische Abrechnungsverfahren mit den Krankenkassen die Inhalte der technischen Anlagen.
  • Beantragung eines Institutionskennzeichens (IK)

    Das Institutionskennzeichen (IK) ist eine bundeseinheitliche Identifizierungsnummer für den Datenverkehr mit den Trägern der Sozialversicherungen. Für die Teilnahme am elektronischen Abrechnungsverfahren ist es obligatorisch. Um ein Institutionskennzeichen zu erhalten, müssen die Einrichtungen und Dienstleister einen schriftlichen Antrag bei der Arbeitsgemeinschaft Institutionskennzeichen (ARGE·IK) stellen. Das Merkblatt informiert über das Verfahren der Vergabe und die Verwendung der gespeicherten Daten.

    Weitere Informationen zum Institutionskennzeichen

Weitere Informationen enthält das Datenaustauschportal des GKV-Spitzenverbandes.