Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...->

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...->

GBA gründet Qualitätsinstitut

GBA gründet Qualitätsinstitut

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) hat die Gründung der „Stiftung für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ beschlossen. Die Stiftung wird Trägerin des gleichnamigen Instituts sein, das mit der fachlich unabhängigen und wissenschaftlichen Qualitätssicherung im Gesundheitswesen beauftragt werden soll. ...->

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

(25.08.14) Deutschlands Krankenhäuser behandeln Jahr für Jahr immer mehr Menschen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, ist die Patientenzahl 2013 auf rund 18,8 Millionen gestiegen (2012: 18,6 Millionen). Gleichzeitig werden die Aufenthalte im Krankenhaus immer kürzer. 1991 blieb ein Patient noch durchschnittlich 14 Tage in der Klinik, 2013 nur noch 7,5 Tage. Damit hat sich die Verweildauer in 23 Jahren nahezu halbiert. Insgesamt haben 2013 im Vergleich zu 1991 rund 29 Prozent mehr Patienten 30 Prozent weniger Berechnungs- und Belegungstage verursacht. ...->

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Titel Ausgabe August 2014

(18.08.14) Drohender Personalmangel, steigende Einsatzzahlen beim Rettungsdienst und überfüllte Notaufnahmen – so sieht derzeit vielerorts die Notfallversorgung aus. Einfach so weitermachen wie bisher, wäre fatal, meint der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem jüngsten Gutachten und rät dazu, die bestehenden Strukturen zu reformieren. ...->

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

(18.08.14) Die kostenlose AOK-Arztapp hat jetzt noch mehr Funktionen. Ab sofort bietet die Anwendung auch einen Express-Dolmetscher und ein Medizinwörterbuch. Über 25 Piktogramme sind die wichtigsten medizinischen Themen abrufbar. Die Infos lassen sich in sieben Sprachen übersetzen. Mit der Erweiterung reagiert die AOK auf einen wachsenden Bedarf. Nach einer vom AOK-Bundesverband in Auftrag gegebenen Befragung, nutzt bereits jeder Vierte Online-Übersetzungshilfen bei Verständigungsschwierigkeiten im Ausland. ...->

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

eGK_k

(18.08.14) Die "alte" Krankenversicherungskarte verliert am 31. Dezember ihre Gültigkeit. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband jetzt geeinigt. Die verlängerte Übergangsregelung erlaubt es niedergelassenen Ärzten und Zahnärzten, Leistungen noch bis Jahresende über die alte Karte abrechnen. Ursprünglich sollte bereits zum Ende des dritten Quartals Schluss sein. Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. ...->

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...->

DIMDI veröffentlicht vorläufige Fassung des OPS 2015

DIMDI veröffentlicht vorläufige Fassung des OPS 2015

(12.08.14) Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die vorläufige Fassung des OPS 2015 veröffentlicht. Mit dem Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) werden Operationen und andere medizinische Prozeduren in der stationären Versorgung und im Bereich ambulantes Operieren verschlüsselt. Die endgültige amtliche Fassung wird veröffentlichen, sobald letzte offene Fragen geklärt sind. ...->

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

iga.Barometer 2014: Klare Absprachen verringern Stress im Job

(12.08.14) Zwei Drittel der Erwerbstätigen leisten regelmäßig Überstunden. Jeder Fünfte davon fühlt sich durch die Erwartung des Arbeitgebers, Mehrarbeit leisten zu müssen, belastet. Das sind zwei Ergebnisse des iga.Barometers 2014. Die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) hat insgesamt 2.000 Erwerbstätige zur Flexibilität im Beruf und den privaten Folgen befragen lassen. Mit den richtigen Absprachen zwischen Chef und Mitarbeiter lässt sich die Belastung jedoch reduzieren. Auch das ein Ergebnis der Umfrage. ...->

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

OP-Checklisten erhöhen Patientensicherheit

(11.08.14) Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und das Aktionsbündnis Patientensicherheit haben die im Rahmen des internationalen WHO-Projekt "Action on Patient Safety: High 5s" entwickelten OP-Checklisten veröffentlicht. Sie begleiten den Patienten von der Planung der Operation bis zum Ende des Eingriffs und bildet die wesentlichen Prozesse ab. ...->

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

Mehr Hautkrebsbehandlung in deutschen Krankenhäusern

(05.08.14) Immer mehr Menschen müssen sich wegen Hautkrebs in deutschen Krankenhäusern behandelt lassen. 2012 versorgten die Kliniken bereits knapp 92.000 Patienten mit dieser Erkrankung. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitgeteilt. Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen ist zwischen 2007 und 2012 um 23,4 Prozent gestiegen und hat somit die größte Zuwachsrate unter allen Krebsbehandlungen im Krankenhaus. ...->

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

Bedarfsplanung: Ermächtigte Ärzte werden berücksichtigt

(05.08.14) Künftig werden auch sogenannte "ermächtigte Ärzte und Einrichtungen" in der ärztlichen Bedarfsplanung berücksichtigt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Bedarfsplanungs-Richtlinie beschlossen, die zum 2. August 2014 in Kraft getreten ist. Ermächtigte Ärzte besitzen keine Zulassung als Vertragsarzt, also zum Beispiel Krankenhausärzte oder Ärzte aus Reha-Einrichtungen. Wenn sich in einer Region ein besonderer Versorgungsbedarf ergibt, können diese Ärzte vom Zulassungsausschuss aber zur vertragsärztlichen Versorgung ermächtigt werden. ...->

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

Samuel ist neue Chefin von Eurotransplant

Undine Samuel_k

(04.08.14) Dr. Undine Samuel ist die neue medizinische Direktorin von Eurotransplant. Die deutsche Urologin war bislang geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organspende (DSO) und übernimmt die neue Position von Dr. Axel Rahmel, der im April medizinischer Vorstand der DSO wurde. Die Stiftung Eurotransplant ist für die Verteilung von Spenderorganen zuständig. ...->

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

DRG-Erlöse liegen 2014 bei 63 Milliarden Euro

DRG-Erlöse 2014 k

(01.08.14) Die DRG-Erlöse der Krankenhäuser klettern 2014 auf 63 Milliarden Euro. Das sind zwei Milliarden oder 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die beitragspflichtigen durchschnittlichen Einkommen steigen dagegen nur um 2,8 Prozent. Die Landesbasisfallwerte, also die tatsächlichen Preise für die Krankenhausleistungen, wachsen im Durchschnitt um 2,6 Prozent. Die vereinbarte Leistungsmenge nimmt im Vergleich zu 2013 um 0,7 Prozent zu. ...->

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

ASV für gastrointestinale Tumore kann starten

(29.07.14) Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gastrointestinaler Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle kann starten. Die entsprechende Konkretisierung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) ist am 26. Juli 2014 in Kraft getreten. Darin legt der GBA fest, welche Voraussetzungen Ärzte und Kliniken erfüllen müssen, um an der ASV teilnehmen zu können. ...->

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

Kassen und Kliniken vereinbaren kürzere Fristen für Abrechnungsprüfung

(29.07.14) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der GKV-Spitzenverband haben das Prüfverfahren für Krankenhausabrechnungen unter Mitwirkung der Bundesschiedsstelle bundesweit neu geregelt. Die Prüfung von auffälligen Klinikrechnungen umfasst künftig ein rund dreimonatiges Vorverfahren. Damit erhalten die Krankenkassen und Krankenhäuser die Möglichkeit, alle offenen Fragen auf direktem Weg zu klären. ...->

Neue Vorgaben für Qualitätsberichte der Krankenhäuser

Neue Vorgaben für Qualitätsberichte der Krankenhäuser

(28.07.14) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat für das Berichtsjahr 2013 neue Inhalte für die Qualitätsberichte der Krankenhäuser festgelegt. Konkret hat der Ausschuss 295 der insgesamt 434 Qualitätsindikatoren der externen stationären Qualitätssicherung benannt, die in den Berichten der Kliniken veröffentlicht werden müssen. Gegenüber 2012 sind somit 32 Qualitätsindikatoren weggefallen, 37 kamen hinzu. Der Beschluss wurde jetzt im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist am 23. Juli in Kraft getreten. ...->

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

Brustkrebs: DMP auf dem aktuellen Stand der Medizin

(22.07.14) Das Disease-Management-Programm (DMP) zu Brunstkrebs entspricht dem aktuellen Stand der Medizin. Es gibt an keiner Stelle einen dringenden Überarbeitungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das 26 aktuelle Leitlinien zur Erkrankung untersucht hat. Allerdings empfiehlt das Institut, einige Aspekte des derzeitigen DMP zu ergänzen und zu spezifizieren. ...->