Krankenhausinvestitionen künftig gerechter verteilen

Krankenhausinvestitionen künftig gerechter verteilen

(16.04.14) Pauschale Investitionsmittel können künftig besser an Krankenhäuser verteilt werden. Das soll durch die sogenannten leistungsgerechten Investitionspauschalen gelingen, die sich am konkreten Krankenhausfall orientieren. Das haben jetzt der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft mitgeteilt. ...->

Immer mehr Ärzte in Deutschland

Immer mehr Ärzte in Deutschland

Ärztestatistik 2013 k

(16.04.14) Noch nie gab es so viele Mediziner in Deutschland wie heute. Das geht aus der Ärztestatistik 2013 hervor, die die Bundesärztekammer jetzt veröffentlicht hat. Danach ist die Zahl der berufstätigen Ärzte innerhalb von zehn Jahren um 53.135 gestiegen. Ende 2013 waren laut Bundesärztekammer 357.252 Ärzte berufstätig. Das waren 8.557 Mediziner (+2,5 Prozent) mehr als Ende 2012. Zuwachs gab es bei allen Fachrichtungen - außer bei den Allgemeinmedizinern. ...->

Neuer Krankenhausplan in NRW

Neuer Krankenhausplan in NRW

(15.04.14) Für Nordrhein-Westfalen gibt es einen aktuellen Krankenhausplan. Das Land möchte künftig den qualitätsorientierten Leistungswettbewerb zwischen den Krankenhäusern noch stärker fördern. Auch wurden qualitätssichernde Mindeststandards für die Krankenhausbehandlung festgelegt. ...->

ASV: Infos zur Abrechnung und Verordnung online

ASV: Infos zur Abrechnung und Verordnung online

(14.03.14) Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) ist gestartet. Eine neue Vereinbarung auf Bundesebene enthält nun Regelungen zum Abrechnungsverfahren, zur Teamnummer, zum ASV-Verzeichnis, zur ASV-Servicestelle und zur Kennzeichnung der Vordrucke. Sie ist bereits in Kraft getreten und gilt für alle Leistungen, die ab dem zweiten Quartal 2014 im Rahmen der ASV erbracht werden. ...->

Qualität im Krankenhaus: Verborgene Datenschätze

Qualität im Krankenhaus: Verborgene Datenschätze

Titel Ausgabe April 2014

(10.04.14) Das Thema Qualität im Krankenhaus steht zurzeit im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Diskussion. So will die Große Koalition ein neues Qualitätsinstitut gründen. Es soll evaluieren, welche Kliniken gute Arbeit leisten und welche nicht. Dabei gibt es bereits heute eine Vielzahl verschiedener Daten, aus denen sich die Qualität der Krankenhäuser herauslesen lässt. ...->

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro

(10.04.14) Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2012 bei rund 300,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilte. Somit entfielen auf jeden Einwohner in der Bundesrepublik gut 3.740 Euro (2011: 3.660 Euro). ...->

Vereinbarung zum Schlichtungsausschuss beschlossen

Vereinbarung zum Schlichtungsausschuss beschlossen

(09.04.14) Der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben eine Vereinbarung über die Bildung des Schlichtungsausschusses getroffen. Hauptaufgabe des Ausschusses ist es, Kodier- und Abrechnungsfragen von grundsätzlicher Bedeutung verbindlich zu klären. Die Vereinbarung sowie die Geschäftsordnung stehen auf der entsprechenden Seite zum Herunterladen bereit. ...->

Patienten würden für eine gute Klinik auch weiter fahren

Patienten würden für eine gute Klinik auch weiter fahren

(09.04.14) Knapp 40 Prozent der Patienten würden 30 Kilometer und mehr fahren, um in einer Klinik ihrer Wahl behandelt zu werden. Das hat eine Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC ergeben. Sogar jeder Sechste würde eine Strecke von mehr als 100 Kilometern in Kauf nehmen. ...->

Auswertung der Begleitforschung für das Datenjahr 2012

Auswertung der Begleitforschung für das Datenjahr 2012

(03.04.14) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Auswertungen der Daten nach § 21 KHEntgG für das Datenjahr 2012 im Rahmen der Begleitforschung bereitgestellt. Die aktuelle Auswertung steht in Form einer Datenbank zur Verfügung. ...->

AOK-Arztnavigator: Patienten sind zufrieden mit niedergelassenen Ärzten

AOK-Arztnavigator: Patienten sind zufrieden mit niedergelassenen Ärzten

Arztkommunikation

(01.04.14) Geht es nach den Bewertungen im AOK-Arztnavigator, sind die Patienten mit ihren Haus- und Fachärzten grundsätzlich sehr zufrieden. Die Zufriedenheitswerte sind jedoch regional unterschiedlich. Das geht aus den Regionalauswertungen für elf Bundesländer hervor, die die Projektpartner AOK, Barmer-GEK, TK und Weisse Liste jetzt veröffentlicht haben. ...->

Zahl der Klinik-Infektionen höher als bisher vermutet

Zahl der Klinik-Infektionen höher als bisher vermutet

(01.04.14) Die Anzahl der Krankenhausinfektionen ist höher als bisher angenommen. Das hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) auf der Pressekonferenz zum 12. Kongress für Krankenhaushygiene mitgeteilte. Laut der Untersuchung der DGKH treten jährlich 900.000 Infektionen und mindestens 30.000 Todesfälle auf. ...->

Landesbasisfallwert in Baden-Württemberg vereinbart

Landesbasisfallwert in Baden-Württemberg vereinbart

(31.03.14) 2014 beträgt der Landesbasisfallwert oder der Preis für stationäre Leistungen in Baden-Württemberg 3.190,00 Euro ohne Ausgleiche. Damit können Krankenhäuser im Bundesland mit einem Erlösvolumen von knapp 7,2 Milliarden Euro rechnen. Das sind 2,79 Prozent mehr als im Vorjahr. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen liegt bei 2.272.233. ...->

"Rabattverträge stehen für sichere Versorgung"

"Rabattverträge stehen für sichere Versorgung"

Rabattverträge - Logo

(31.03.14) Die AOK-Gemeinschaft setzt weiter auf die Arzneimittelrabattverträge als bevorzugtes Mittel der Versorgung. "Die Verträge garantieren eine besonders sichere Versorgung mit Medikamenten. Sie sind das wirksamste Instrument, mit dem Krankenkassen ihre Arzneimittelausgaben individuell steuern können", sagte der Verhandlungsführer für die bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge, Baden-Württembergs AOK-Vorstandschef Dr. Christopher Hermann, zum Start der zwölften AOK-Vertragstranche am 1. April. ...->

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

Medizinische Fachangestellte erhalten mehr Geld

(28.03.14) Zum 1. April steigt die Vergütung für Medizinische Fachangestellte (MFA). Damit tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Dann steigen die Tarifgehälter durchschnittlich um weitere drei Prozent. Der Tarifvertrag war im Juli vergangenen Jahres abgeschlossen worden und beinhaltete bereits zum 1. September 2013 eine Gehaltssteigerung um 4,5 Prozent. ...->

Kabinett bringt Gesundheitsreform auf den Weg

Kabinett bringt Gesundheitsreform auf den Weg

(26.03.14) Die Bundesregierung hat die schwarz-rote Gesundheitsreform auf den Weg gebracht. Der aktuelle Kabinettsentwurf für ein "Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzarchitektur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG)" sieht unter anderem die Gründung eines staatlichen Qualitätsinstituts vor. Die Reform soll Anfang 2015 in Kraft treten. ...->

Neue Online-Seiten zur Darmkrebsfrüherkennung

Neue Online-Seiten zur Darmkrebsfrüherkennung

(25.03.14) Je früher Darmkrebs entdeckt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Um darauf noch besser aufmerksam zu machen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jetzt neue Online-Seiten in ihren Web-Portalen angelegt. Sie sollen Menschen motivieren, rechtzeitig zur Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung zu gehen. Unterstützt wird das Projekt vom Bundesgesundheitsministerium. ...->

Einmalige Ausnahmeregelung für Qualitätsberichte 2012

Einmalige Ausnahmeregelung für Qualitätsberichte 2012

(25.03.14) Einmalig wird allen Krankenhäusern für das Berichtsjahr 2012 die Möglichkeit einräumt, ihre Qualitätsberichte später abzugeben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Hintergrund sind die im Jahr 2013 beschlossenen umfangreichen Änderungen, die bei der Erstellung und Übermittlung der Qualitätsberichte über das Jahr 2012 berücksichtigt werden müssen. ...->

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

(21.03.14) In der aktualisierten Übersicht sind Basisfallwerte deutscher Krankenhäuser aufgelistet. Es handelt sich um die für die Abrechnung von Krankenhausleistungen maßgeblichen Zahlbeträge, die nach Gültigkeitsdatum und Krankenhaus differenziert sind. Die Übersicht steht zum Heruntergeladen auf der entsprechenden Internetseite bereit. ...->

Krankenhäuser müssen Mengenvereinbarungen offenlegen

Krankenhäuser müssen Mengenvereinbarungen offenlegen

(21.03.14) Krankenhäuser müssen erstmals für das Berichtsjahr 2013 offenlegen, ob sie mit ihren leitenden Ärzten Mengenvereinbarungen getroffen haben. Das hat der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) beschlossen. Die Informationen über Inhalte der sogenannten Chefarztverträge sollen in den Krankenhaus-Vergleichsportalen, zum Beispiel im AOK-Krankenhausnavigator, veröffentlicht werden. "Falls Krankenhäuser für die Durchführung von Operationen, Eingriffen oder Leistungen finanzielle Anreize setzen, muss dies zukünftig im jährlichen Qualitätsbericht angegeben werden", heißt es dazu in der Presseinfo des GBA. ...->

Versorgungs-Report mit Schwerpunkt "Depressionen": Hoher Anteil unspezifischer Diagnosen

Versorgungs-Report mit Schwerpunkt "Depressionen": Hoher Anteil unspezifischer Diagnosen

Versorgungs-Report 2014 - Titelbild

(20.03.14) Der größte Teil aller Depressionsdiagnosen entfällt auf leichte und unspezifische Formen. Das geht aus dem aktuellen Versorgungs-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor, der als Schwerpunkt das Thema Depression hat. "Die Diagnosestellung ist beim Krankheitsbild Depression oft schwierig, die Häufigkeitsbestimmung bleibt unscharf", sagt Professor Dr. Norbert Schmacke von der Universität Bremen und Mitherausgeber des Reports. Am wichtigsten sei es, neue Versorgungskonzepte voranzubringen, die eine rechtzeitige Intervention und flexibilisierte Behandlung ermöglichen. ...->

Zahl der Organspender sinkt auf neuen Tiefpunkt

Zahl der Organspender sinkt auf neuen Tiefpunkt

(19.03.14) Wie hat sich die Zahl der gespendeten Organe entwickelt? Wie viele potentielle Spender haben die deutschen Kliniken in den letzen Jahren gemeldet? Wie viel Organe werden hierzulande gebraucht? Aktuelle statistische Daten zum Thema Organspende und Transplantation hat der AOK-Bundesverband grafisch aufbereitet und zum Herunterladen bereitgestellt. ...->

Erprobung der eGK geht in die nächste Runde

Erprobung der eGK geht in die nächste Runde

(14.03.14) Die Arbeit an der Telematikinfrastruktur in Deutschland gewinnt an Fahrt: Im vierten Quartal 2014 soll in den Testregionen mit dem Online-Management der Versichertenstammdaten die erste Fachanwendung für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) erprobt werden. ...->

Krankenpflege in Klinik ist eine abhängige Beschäftigung

Krankenpflege in Klinik ist eine abhängige Beschäftigung

(12.03.14) Bei der Tätigkeit einer Fachkrankenpflegekraft in einem Krankenhaus ist grundsätzlich von einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auszugehen. Das gilt auch, wenn die Pflegekraft eine freiberufliche Honorartätigkeit mit der Klinik vereinbart. Das hat nun das Sozialgericht Dortmund entschieden. ...->

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Gesundheitswesen ist Deutschlands größter Arbeitgeber

Beschäftigte im Gesundheitswesen 03/2014 k

(07.03.14) Jeder achte Beschäftigte in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte waren Ende 2012 rund 5,2 Millionen Menschen als Arzt, Therapeut oder Pfleger, in Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen tätig. Das waren knapp zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Größte Gruppe ist das Personal an den Krankenhäusern, wo 2012 rund 1,1 Million Menschen arbeiteten. ...->

Schmerzensgeld nach MRSA-Infektion

Schmerzensgeld nach MRSA-Infektion

(04.03.14) Ein Schmerzensgeld in Höhe von 40.000 Euro steht einem Patienten zu, nachdem er sich in einem Krankenhaus mit MRSA-Keimen infiziert hat. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) in einem rechtskräftigen Urteil entschieden. Ein Krankenpflegeschüler habe, so das Gericht, die geltenden Hygienerichtlinien vernachlässigt. ...->

Aktueller Klinik kompakt erschienen

Aktueller Klinik kompakt erschienen

(04.03.14) Ab sofort erscheint der "Klinik kompakt" im neuen Design. Neben den gewohnt aktuellen Beiträgen präsentiert nun auch ein ansprechender Rahmen die Inhalte. Der Newsletter kann auf der entsprechenden Seite abonniert und heruntergeladen werden. ...->

Portal informiert über Qualität von Perinatalzentren

Portal informiert über Qualität von Perinatalzentren

(03.03.14) Erstmals können einweisende Ärzte und werdende Eltern nun online prüfen, welche Kliniken extrem frühgeborene Babys gut versorgen. Im neuen Webportal www.perinatalzentren.org legen bislang 93 Perinatalzentren, die für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht zugelassen sind, ihre Qualitätsdaten offen. ...->

Erste onkologische Indikation steht

Erste onkologische Indikation steht

(26.02.14) Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle können künftig in Kliniken und Praxen ambulant spezialfachärztlich versorgt werden. Mit seinem Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) nun die dazu notwendigen gesetzlichen Vorgaben für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) konkretisiert. ...->

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

GBA sammelt Vorschläge für neue DMP

(26.02.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss nimmt ab sofort Vorschläge für neue Disease-Management-Programme (DMP) entgegen. Insbesondere medizinische Dachverbände und Gesellschaften, die Sachverständigen der medizinischen Wissenschaft und Praxis sowie Spitzenverbände der Selbsthilfe- und Patientenorganisationen erhalten damit die Möglichkeit, Krankheiten zu benennen, die sich für strukturierte Behandlungsprogramme eignen. ...->

40 Rhön-Kliniken gehen an Fresenius

40 Rhön-Kliniken gehen an Fresenius

(24.02.14) Das Bundeskartellamt hat die bislang größte Übernahme privater Krankenhäuser in Deutschland genehmigt. Die Fresenius-Tochter Helios darf 40 Kliniken und 13 medizinische Versorgungszentren vom Konkurrenten Rhön-Klinikum AG übernehmen, wie die Behörde mitteilte. Damit entsteht der mit Abstand größte private Krankenhausbetreiber Deutschlands mit über 100 Kliniken. Helios war schon vor der Übernahme mit 72 Kliniken und einem Jahresumsatz von 3,2 Milliarden Euro deutscher Marktführer. ...->

Kliniken und Unis kooperieren bei Hebammenausbildung

Kliniken und Unis kooperieren bei Hebammenausbildung

(19.02.14) Bei der Hebammenausbildung wollen immer mehr Kliniken mit Hochschulen zusammenarbeiten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Ausbildung von Hebammen und Entbindungspflegern zu akademisieren und auf diese Weise den Beruf auf künftige Herausforderungen im Gesundheitswesen besser auszurichten. ...->

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

Neues Forschungsnetz für psychische Erkrankungen

(18.02.14) Die Bundesregierung fördert ein neues Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt bekannt gegeben. Der Koalition sei die Bekämpfung von Volkskrankheiten, zu denen auch psychische Erkrankungen zählten, sehr wichtig, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) bei der Vorstellung des neuen Forschungsnetzes. ...->

GBA fasst die Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie neu

GBA fasst die Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie neu

(18.02.14) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Arbeitsunfähigkeitsrichtlinie an die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst. Die Änderungen betreffen die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bei Lebendspendern von Organen oder Geweben und Bewertungsmaßstäbe für schwangere Arbeitslose. ...->

Laumann im G+G-Interview: "Patientensicherheit ist immer oberste Prämisse"

Laumann im G+G-Interview: "Patientensicherheit ist immer oberste Prämisse"

Tieltelbild G+G 02/14

(17.02.14) Der neue Patientenbeauftrage der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, sieht Kliniken, Ärzte und Pflegeheime beim Fehlermanagement in der Pflicht. Die Akteure könnten sich nicht auf dem Erreichten ausruhen. "Deshalb ist es wichtig, dass alle Beteiligten dauerhaft daran arbeiten, das Risiko- und Fehlermanagement weiter zu entwickeln", mahnt Laumann in der Februarausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Er lobt die Initiative des AOK-Bundesverbandes für eine offene Fehlerkultur im Gesundheitswesen. Außerdem im G+G-Interview: Cornelia Prüfer-Storcks, Hamburgs Gesundheitssenatorin und Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder. ...->

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

Flyer zum korrekten Ausfüllen von Totenscheinen

(14.02.14) Beim Ausfüllen von Totenscheinen tun sich viele Mediziner schwer. Wissenschaftlichen Studien zufolge liegt es daran, dass sie nicht dauernd mit der Materie konfrontiert sind und ihnen deshalb die Routine fehlt. Der neu aufgelegte Flyer "Todesursachen in der Todesbescheinigung" bietet hier Unterstützung. ...->

Psych-Entgeltsystem 2014 aktualisiert

Psych-Entgeltsystem 2014 aktualisiert

(12.02.14) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat den PEPP-Browser 2014 für das PEPP-Entgeltsystem 2014 veröffentlicht. Der Browser ergänzt mit den Kalkulationsergebnissen und den wichtigsten statistischen Kennzahlen den Abschlussbericht. Die Seiten zum Psych-Entgeltsystem 2014 werden permanent aktualisiert und um noch fehlende Inhalte und Dokumente ergänzt. ...->

Krankenhausrecht des Bundes 2014 erschienen

Krankenhausrecht des Bundes 2014 erschienen

Krankenhausrecht des Bundes 2014 - Produktansicht

(10.02.14) Die Broschüre "Krankenhausrecht des Bundes 2014" aus dem AOK-Verlag liefert eine Übersicht über die zum 1. Januar 2014 in Kraft getretenen Änderungen im Krankenhausrecht. Der Bezug der Broschüre ermöglicht gleichzeitig die kostenlose Teilnahme an einem exclusiven Online-Seminar zu den Neuerungen im Krankenhausrecht 2014. ...->

GBA: Positives Zeugnis für Qualitätssicherung mit Routinedaten

GBA: Positives Zeugnis für Qualitätssicherung mit Routinedaten

(06.02.13) Komplikationen und Folgeeingriffe, die nach einer Gallenblasenentfernung auftreten, können mithilfe von Daten der Krankenkassen (Routinedaten) besser erfasst werden. Zu diesem Schluss kommt das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) in seinem "Bericht zur Weiterentwicklung des Leistungsbereiches Cholezystektomie", den der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beim AQUA-Institut in Auftrag gegeben hatte. ...->

Neues Krankenhausgesetz in Thüringen

Neues Krankenhausgesetz in Thüringen

(04.02.14) In Thüringen dürfen niedergelassene Ärzte künftig keine Prämien mehr für die Einweisung von Patienten ins Krankenhaus erhalten. Das hat der Thüringer Landtag mit der Verabschiedung des neuen Krankenhausgesetzes beschlossen. ...->

Neue Übersicht zu den NUB

Neue Übersicht zu den NUB

(04.02.14) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Aufstellung für die neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für das laufende Jahr veröffentlicht. Danach erfüllen 96 Methoden und Leistungen die Kriterien der NUB-Vereinbarung (Status 1). Eine Übersicht zu den angefragten und vergebenen NUBs hat der AOK-Bundesverband für die Jahre 2012 bis 2014 bereitgestellt. ...->

Überleben von Krebspatienten hängt vom Wohnort ab

Überleben von Krebspatienten hängt vom Wohnort ab

(04.02.14) Das Überleben eines Krebspatienten in Deutschland hängt vom wirtschaftlichen Umfeld seines Wohnorts ab. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg hervor. Krebskranke aus den wirtschaftlich schwächsten Landkreisen hätten schlechtere Überlebenschancen, vor allem in den ersten drei Monaten nach Entdeckung der Krankheit. ...->

Immer mehr Menschen besitzen einen Organspendeausweis

Immer mehr Menschen besitzen einen Organspendeausweis

(03.02.14) Die Mehrheit der Deutschen ist grundsätzlich positiv zum Thema Organspende eingestellt. Das hat jetzt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mitgeteilt. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bürger mit einem Organspendeausweis von 22 Prozent auf 28 Prozent gestiegen. ...->

GBA beschließt Vorgaben für neue Fehlermeldesysteme

GBA beschließt Vorgaben für neue Fehlermeldesysteme

(03.02.14) In vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Praxen sowie in Krankenhäusern gelten künftig neue Vorgaben zum Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen. Das hat jetzt der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Damit erfüllt er fristgerecht einen Auftrag aus dem im Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz. ...->

Redaktionelle Korrektur im Fallpauschalen-Katalog 2014

Redaktionelle Korrektur im Fallpauschalen-Katalog 2014

(28.01.14) Der G-DRG-Fallpauschalen-Katalog für 2014 enthält einen redaktionellen Fehler. Das teilt das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) mit. In der DRG L62C „Neubildungen der Harnorgane ohne äußerst schwere CC, Alter > 15 Jahre“ wurde jetzt in Spalte 13 eine entsprechende Kennzeichnung für die Ausnahme von der Wiederaufnahmeregelung gesetzt. Die korrigierte Fassung des Kataloges steht ab sofort zum Herunterladen bereit. Weitere Änderungen sind von der Aktualisierung nicht betroffen. ...->

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014: Wege zu mehr Patientensicherheit

Krankenhaus-Report 2014 - Titel

(22.01.14) Mit der Routine wächst der Behandlungserfolg. "Wenn eine Klinik einen Eingriff besonders häufig durchführt, sind die Ergebnisse auch besser“, sagte der Mitherausgeber des neuen Krankenhaus-Reports Jürgen Klauber bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Laut Studie verursachen Behandlungsfehler in Deutschlands Krankenhäusern jährlich in rund 190.000 Fällen gesundheitliche Schäden bei Patienten. Die Experten riefen unter anderem zu mehr Spezialisierung auf. ...->

Zu- und Abschläge 2014 für Psychiatrie und Somatik online

Zu- und Abschläge 2014 für Psychiatrie und Somatik online

(16.01.14) Neben der pauschalierten Vergütung sieht das deutsche Finanzierungssystem für somatische und für psychiatrische Krankenhäuser auch verschiedene Zu- und Abschläge vor. Sie werden jährlich entweder für alle Krankenhäuser einheitlich oder krankenhausindividuell vereinbart. Der AOK-Bundesverband hat die aktuellen Zu- und Abschläge für das Jahr 2014 nun zum Herunterladen bereitgestellt. ...->

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Reden ist Gold – wenn Fehler passieren

Fehler als Chance - Titelbild der Pflegefehler-Broschüre

(14.01.14) Der AOK-Bundesverband baut sein Engagement für mehr Patientensicherheit durch eine ehrliche Fehlerkultur im Gesundheitswesen aus. "Fehler als Chance – Profis aus Pflege und Praxis berichten" heißt die gerade erschienene Broschüre. Darin bekennen sich insgesamt 14 gestandene Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte, und Physiotherapeuten offen zu ihren Fehlern, die tödlich enden können. ...->

Kliniken im Nordwesten erhalten 2014 mehr Geld

Kliniken im Nordwesten erhalten 2014 mehr Geld

(13.01.14) Schleswig-Holsteins Kliniken erhalten 2014 voraussichtlich rund 64,5 Millionen Euro mehr. Grund ist die Erhöhung des Landesbasisfallwertes gegenüber 2013 um 3,5 Prozent auf nun 3.117,36 Euro, wie das zuständige Sozialministerium mitteilte. Der Landesbasisfallwert bestimmt den Preis für stationäre Leistungen in einem Bundesland. ...->

Kliniken rechnen mit weiteren Fusionen

Kliniken rechnen mit weiteren Fusionen

(09.01.14) Um wettbewerbsfähiger zu werden, setzen die Kliniken auf Fusionen. Das berichtet die BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in einer jetzt veröffentlichten Umfrage. Demzufolge erwarten über 54 Prozent der Geschäftsführer und Träger kommunaler und konfessioneller Häuser in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine Fusion ihres Krankenhauses mit einer anderen Klinik. ...->

Mehr Ärzte nutzen das Förderprogramm der Allgemeinmedizin

Mehr Ärzte nutzen das Förderprogramm der Allgemeinmedizin

(08.01.14) Rund 6.000 Ärzte haben im Jahr 2012 finanzielle Hilfe aus dem Förderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin erhalten - knapp 3.800 im ambulanten Bereich, 2.200 im stationären. Das geht aus dem dritten Evaluationsbericht des Förderprogramms hervor. Die Steigerung zum Vorjahr liegt im ambulanten Bereich bei 18 Prozent und im stationären Bereich bei 14 Prozent. Laut Bericht sind 2012 insgesamt fast 91 Millionen Euro in das Förderprogramm geflossen. ...->