Hessen: Landesbasisfallwert 2015 liegt bei 3.190,81 Euro

Hessen: Landesbasisfallwert 2015 liegt bei 3.190,81 Euro

LBFW Bild k

(31.03.15) Der Landesbasisfallwert für das Jahr 2015 liegt in Hessen bei 3.190,81 Euro ohne Ausgleiche und wurde mit Wirkung zum 1. April 2015 genehmigt. Damit können die Kliniken in Hessen mit einem Erlösvolumen von etwa 4,7 Milliarden Euro rechnen. Das ist ein Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen beträgt 1.472.785, knapp drei Prozent mehr als 2014. ...->

Viele Deutsche vertrauen dem Gesundheitssystem

Viele Deutsche vertrauen dem Gesundheitssystem

(31.03.15) Die meisten Deutschen sind mit ihren Ärzten, Kliniken und Krankenkassen zufrieden. Das hat eine Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) ergeben. Danach sehen mehr als die Hälfte der 1.062 Teilnehmer das deutsche Gesundheitssystem unter den Top drei weltweit. Die Hälfte der Deutschen vergibt für eine Behandlung in der Klinik die Noten eins oder zwei. Insgesamt 80 Prozent der Befragten sind mit den Leistungen ihrer Krankenkasse zufrieden. ...->

Zehn-Punkte-Plan gegen Klinikkeime

Zehn-Punkte-Plan gegen Klinikkeime

(30.03.15) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will den Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime intensivieren. Nach einem Zehn-Punkte-Plan sollen unter anderem die Meldepflichten für Kliniken bei Auftreten besonders gefährlicher Keime verschärft werden. Kliniken sollen zudem verpflichtet werden, regelmäßig in allgemein verständlicher Sprache über ihre Hygienestandards zu informieren. ...->

Mit System Medikationsfehler im Krankenhaus vermeiden

Mit System Medikationsfehler im Krankenhaus vermeiden

(24.03.15) Das Frankfurter Universitätsklinikum hat ein Programm erarbeitet, mit dem Fehler bei der Arzneimittelabgabe verhindert werden sollen. Hintergrund ist, dass rund 80 Prozent aller Behandlungsfehler in Krankenhäusern bei der Abgabe von Medikamenten passieren. Zu diesem Ergebnis kommen nationale und internationale Studien. ...->

ASV-Servicestelle: Verzeichnis berechtigter Teams online

ASV-Servicestelle: Verzeichnis berechtigter Teams online

(23.03.15) Patienten und überweisende Ärzte können nun online nach passenden Behandlungsangeboten der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) suchen. Das entsprechende Verzeichnis mit berechtigten ASV-Teams hat die ASV-Servicestelle auf ihrer Seite veröffentlicht. ...->

Präventionsgesetz im Bundestag

Präventionsgesetz im Bundestag

(23.03.15) Der Bundestag hat am 20. März 2015 in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention debattiert. Ziel des Gesetzes ist, Krankheiten zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. So sollen beispielsweise Ärzte bei Vorsorgeberatungen in Zukunft auch über Impfempfehlungen beraten. ...->

Katalog der Investitionsbewertungsrelationen 2015 liegt vor

Katalog der Investitionsbewertungsrelationen 2015 liegt vor

(18.03.15) Der Katalog der Investitionsbewertungsrelationen für das Jahr 2015 liegt vor. Im Vergleich zum Vorjahr weist der diesjährige Katalog zu jedem Fall des DRG-Systems neben einem fallbezogenen nun auch ein verweildauerbezogenes Relativgewicht aus. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes wird dadurch die Abbildungsgenauigkeit erhöht, und die Investitionsanteile können den Krankenhausleistungen somit noch differenzierter zugeordnet werden. ...->

Qualitätssicherung: erstes sektorenübergreifendes Verfahren

Qualitätssicherung: erstes sektorenübergreifendes Verfahren

(17.03.15) Die Qualität der medizinischen Behandlung bestimmter Eingriffe mit einem Herzkatheter soll ab 2016 sowohl ambulant als auch stationär gesichert werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) Mitte Februar beschlossen. Mit dem Verfahren sollen nun valide und vergleichbare Aussagen zur Qualität der Koronarangiographie und der perkutanten Koronarintervention (PCI) unabhängig vom Ort gewonnen werden. ...->

"Pille danach" jetzt ohne Rezept erhältlich

"Pille danach" jetzt ohne Rezept erhältlich

(16.03.15) Die "Pille danach" gibt es jetzt ohne Rezept. Seit Sonntag (15. März) sind die Medikamente ohne Verschreibung durch einen Arzt in den Apotheken erhältlich. Die "Pille danach" ist ein Notfallmittel für Frauen, die nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eine ungewollte Schwangerschaft verhindern wollen. Bei den rezeptfreien Präparaten handelt es sich um ellaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat (UPA) und PiDaNa mit dem Wirkstoff Levonorgestrel (LNG). ...->

Anpassung der DRG-Kodierempfehlungen

Anpassung der DRG-Kodierempfehlungen

(09.03.15) Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) hat seine DRG-Kodierempfehlungen für 2015 überarbeitet. Dabei haben die Experten die Empfehlungen an die Deutschen Kodierrichtlinien, die ICD-10-GM, den OPS und die Fallpauschalenverordnung (FPV) angepasst. Neu dazu gekommen sind die Nummern 528, 533 und 538. Alle Änderungen sind im Dokument farblich markiert. ...->

Krebs: Nur wenige zusätzliche Zentren für flächendeckende Versorgung nötig

Krebs: Nur wenige zusätzliche Zentren für flächendeckende Versorgung nötig

(06.03.15) Die meisten Patienten, die an Brust- oder Darmkrebs leiden, finden schon heute in der Nähe ihres Wohnortes eine von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Klinik. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) aus dem Krankenhaus-Report 2015. Außerdem in der aktuellen Ausgabe von "PRO DIOLOG aktuell": Dr. Simone Wesselmann spricht über die Rolle der niedergelassenen Ärzte in der Versorgung von Krebskranken. ...->

Ministerium veröffentlicht GKV-Finanzergebnis 2014

Ministerium veröffentlicht GKV-Finanzergebnis 2014

GKV-Finanzergebnis 2014 k

(05.03.15) 2014 gaben die gesetzlichen Krankenkassen knapp 1,2 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen. So beliefen sich die Ausgaben auf insgesamt 205,3 Milliarden Euro. Denen standen Einnahmen von 204,1 Milliarden Euro gegenüber. Das hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt mitgeteilt. Das Ministerium erklärt den erneuten Ausgabenüberhang mit Prämienzahlungen einzelner Kassen an ihre Mitglieder und Kosten für freiwillige Satzungsleistungen. ...->

176 Frühchen-Kliniken legen Qualitätsdaten offen

176 Frühchen-Kliniken legen Qualitätsdaten offen

(03.03.15) Bereits 176 Kliniken, die Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm behandeln, legen auf einer gemeinsamen Internetplattform ihre Qualitätsdaten offen. Nach Angaben des Göttinger AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen sind das doppelt so viele wie vor einem Jahr. ...->

Medizinischer Versorgungsatlas für seltene Krankheiten online

Medizinischer Versorgungsatlas für seltene Krankheiten online

(02.03.15) Künftig soll der neue medizinische Versorgungsatlas die Behandlung von Patienten mit seltenen Krankheiten vereinfachen. Betroffenen, Angehörigen, Ärzten und nicht medizinischem Personal gibt die Internetseite www.se-atlas.de einen Überblick über Versorgungsmöglichkeiten in Deutschland. Das hat die Universitätsmedizin Mainz jetzt bekannt gegeben, die das Portal mit betreut. Ziel ist es, mit gezielten und ausführlichen Informationen die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu verbessern. ...->

Klinik-kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Klinik-kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Titel Klinik Kompakt

(27.02.15) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat ein Gutachten zur Notfallversorgung veröffentlicht. Danach sind die Notaufnahmen der Kliniken vielerorts stark überlastet und unterfinanziert. Auch werde die ambulante Notfallversorgung nicht mehr durch die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) sichergestellt. Die KVen weisen jegliche Vorwürfe zurück. Sie halten den Kliniken vor, jetzt schon überfordert und nicht in der Lage zu sein, weitere ambulante Leistungen zu übernehmen, wie es in der Politik diskutiert wird. Aus Sicht der Krankenkassen muss dieses Schwarze-Peter-Spiel ein Ende haben. Mehr dazu steht im aktuellen "Klinik-kompakt". ...->

Vergütung für Meldungen an Krebsregister steht

Vergütung für Meldungen an Krebsregister steht

(26.02.15) Übermittelt ein Krankenhaus, Arzt oder Zahnarzt Angaben zur Tumordiagnose eines krebskranken Patienten an ein klinisches Krebsregister, so gibt es dafür vom Register eine Vergütung von 18 Euro. Das hat der GKV-Spitzenverband jetzt mitgeteilt. Neben der Tumordiagnose müssen auch Daten zum weiteren Krankheitsverlauf gemeldet werden. ...->

Blickpunkt Klinik: Pflege steht im Fokus

Blickpunkt Klinik: Pflege steht im Fokus

Titel Ausgabe Februar 2015

(25.02.15) Stress, Frust, Überlastung - so erleben viele Krankenschwestern und Pfleger ihren Arbeitsalltag. Laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung steigt die Belastung für die Pflegenden. Für die Situation machen Forscher den Personalmangel auf Stationen verantwortlich. Mehr zu den Hintergründen und zu möglichen Lösungen für das Personalproblem in der Krankenpflege gibt es im aktuellen "Blickpunkt Klinik". ...->

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15 Cover - pl

(24.02.15) Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), ist mit den Eckpunkten zufrieden. Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte. ...->

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Titel - KH-Report 2015

(20.02.15) Als das "wichtigste gesundheitspolitische Vorhaben dieser Legislaturperiode" bezeichnet der Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports 2015, Prof. Dr. Jürgen Wasem, den "qualitätsorientierten Umbau" der Krankenhauslandschaft. "Es ist gut, dass die Regierung den Handlungsbedarf endlich erkannt und festgehalten hat", so Wasem bei der Präsentation des Krankenhaus-Reports 2015. In den von der Bund-Länder-AG formulierten Eckpunkten seien zahlreiche Ideen, wie man den Strukturumbau in Angriff nehmen könne. "Was aber fehlt, ist ein schlüssiges Handlungsprogramm, wie man die angedachte Qualitätsoffensive praktisch umsetzen kann", bemängelt Wasem. ...->

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Logo Versandapotheken

(17.02.15) Versandapotheken in Europa müssen ab der zweiten Jahreshälfte 2015 ein neues Sicherheitslogo auf ihre Internetseite stellen. Das hat die EU-Kommission in einer Durchführungsverordnung beschlossen, mit der neue technische Anforderungen zur Überprüfung der Echtheit von Online-Apotheken in den EU-Mitgliedstaaten etabliert werden. Alle Versandapotheken werden in ein nationales Register eingetragen. In Deutschland listet das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aller zugelassenen Online-Apotheken auf. ...->