Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Organspender Deutschland 2014 k

(22.01.14) Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im Jahr 2014 erneut gesunken, allerdings nicht mehr so stark wie in den beiden Jahren zuvor. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es im vergangenen Jahr bundesweit 864 Organspender, 2013 waren es 876. ...->

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

(21.01.15) Der Katalog zum ambulanten Operieren (AOP-Katalog) für das Jahr 2015 und das entsprechende Meldeformular nach § 115b SGB V liegen vor. Neben den jährlichen Anpassungen an den gültigen Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) enthält der aktuelle Katalog auch weitere Änderungen. Der AOP-Katalog ist Teil des AOP-Vertrags und listet Operationen und sonstige stationsersetzende Eingriffe, die Krankenhäuser ambulant vornehmen dürfen. ...->

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

(20.01.15) 2014 wurden knapp 7,6 Millionen Mal die Seiten der AOK-Gesundheitsnavigatoren aufgerufen. Das Portal umfasst vier Online-Angebote der AOK: Krankenhaus-, Pflegeheim-, Pflegedienst- und Arztnavigator. Rund 1,3 Millionen Menschen haben das Angebot genutzt. ...->

DSO-Budget für 2015 vereinbart

DSO-Budget für 2015 vereinbart

Übersicht Transplantation

(15.01.15) Die Selbstverwaltungspartner und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) haben das DSO-Budget für das Jahr 2015 vereinbart. Danach beträgt die Organisationspauschale für die Bereitstellung eines postmortal gespendeten Organs zur Transplantation inklusive der Kosten für die Konsiliardienste Hirntoddiagnostik 10.806 Euro. Für das Jahr 2015 werden insgesamt 3.250 Fälle transplantierter Organe unterstellt. Eine Übersicht der Vergütungssätze für die Leistungen der Transplantation steht zum herunterladen bereit. ...->

IQTIG-Chef Veit im G+G-Interview: Rote Karte nur für Qualitätsmuffel

IQTIG-Chef Veit im G+G-Interview: Rote Karte nur für Qualitätsmuffel

Dr. Christof Veit

(14.01.15) Die Qualität in Kliniken und Arztpraxen sektorenübergreifend zu messen und auch für Patienten vergleichbar zu machen - so sieht Dr. Christof Veit, Leiter des neuen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), die Hauptaufgabe des IQTIG. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt Veit, welche Bereiche das Institut als erstes angehen wird. Er rechnet mit einem Team von 80 Mitarbeitern, denen ein jährlicher Etat von zehn bis 14 Millionen Euro zur Verfügung stehen wird. Rote Karten werde es nur für "Qualitätsmuffel" geben. ...->

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

(14.01.15) Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege. Das geht aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesfamilienministerium jetzt vorgestellt hat. "Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden", sagte Ministerin Manuela Schwesig (SPD). ...->

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

(13.01.15) Rund 6.700 Ärzte haben im Jahr 2013 finanzielle Hilfe aus dem Förderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin erhalten - knapp 4.300 im ambulanten Bereich, 2.400 im stationären. Das geht aus dem vierten Evaluationsbericht des Förderprogramms hervor. Das sind im ambulanten Bereich 32 Prozent und im stationären Bereich 25 Prozent mehr als beim Start des Programms im Jahr 2010. Laut Bericht sind 2013 insgesamt fast 105 Millionen Euro in das Förderprogramm geflossen. ...->

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

(13.01.15) In der aktualisierten Übersicht sind Basisfallwerte deutscher Krankenhäuser aufgelistet. Es handelt sich um die für die Abrechnung von Krankenhausleistungen maßgeblichen Zahlbeträge, die nach Gültigkeitsdatum und Krankenhaus differenziert sind. Die Übersicht steht zum Heruntergeladen auf der entsprechenden Internetseite bereit. ...->

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

(13.01.15) Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) ist jetzt errichtet worden. Der Stiftungsrat aus Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung sowie des GKV-Spitzenverbands trat am 9. Januar erstmals zusammen. ...->

Landesbasisfallwert in Berlin und Brandenburg genehmigt

Landesbasisfallwert in Berlin und Brandenburg genehmigt

(12.01.15) 2015 beträgt der Landesbasisfallwert oder der Preis für stationäre Leistungen in Berlin und Brandenburg 3.190,81 Euro. Damit können Krankenhäuser in Berlin mit einem Erlösvolumen von knapp drei Milliarden Euro rechnen und in Brandenburg mit rund zwei Milliarden Euro. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen liegt in Berlin bei 960.000 und in Brandenburg bei 578.000. ...->

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

(02.01.15) Mehr Zeit und Geld für die Pflege, höherer gesetzlicher Mindestlohn für die Pflegenden und bessere Förderung von Krebsregistern – diese und viele weitere Neuregelungen im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik treten zum Jahresanfang 2015 in Kraft. ...->

Ab 2015 gelten 50 Knie-TEP als Mindestmenge

Ab 2015 gelten 50 Knie-TEP als Mindestmenge

(22.12.14) Ab 1. Januar 2015 gilt für den Einsatz von Kniegelenk-Totalendoprothesen (Knie-TEP) wieder die Mindestmengenregelung. Das hat nun der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Laut der Regelung dürfen Kliniken diese Leistung nur noch dann zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbringen, wenn sie mindestens 50 künstliche Kniegelenke pro Jahr einsetzen. Der Beschluss ist Folge von Grundsatzentscheidungen des Bundessozialgerichts (BSG). ...->

Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Ausgabe Dezember Titel

(18.12.14) Operation oder konservative Behandlung? Die beste Therapie für eine Erkrankung zu finden, ist nicht immer einfach. Für den Behandlungserfolg ist die richtige Wahl aber entscheidend. Umso wichtiger ist es, klare medizinische Kriterien für die Indikation zu entwickeln, die Ärzte bei ihrer Therapieempfehlung heranziehen können. Mehr zum Thema bietet der aktuelle "Blickpunkt Klink". ...->

Qualitätsberichte: Kliniken dürfen Daten nachliefern

Qualitätsberichte: Kliniken dürfen Daten nachliefern

(17.12.14) Damit die Qualitätsberichte der Krankenhäuser fehlerlos und korrekt sind, sollen die Kliniken künftig Angaben nachreichen dürfen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat in seinen Regelungen für die Qualitätsberichte neue Möglichkeiten zur Nachlieferung sowie den nachträglichen Ersatz ganzer Berichtsteile festgelegt. ...->

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...->

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

(11.12.14) In einem konsentierten Papier haben Bund und Länder die Eckpunkte einer künftigen Krankenhausreform abgesteckt. Unter anderem soll sich künftig die Planung und Vergütung im Kliniksektor nach Qualität richten. Mit einem Fonds von einer Milliarde Euro wollen Bund und Länder Krankenhäuser umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Außerdem sollen Kliniken mehr Geld für zusätzliche Pflegekräfte bekommen. ...->

Vereinbarung besondere Einrichtungen für 2015

Vereinbarung besondere Einrichtungen für 2015

(11.12.14) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Vereinbarung zur Bestimmung von besonderen Einrichtungen für das Jahr 2015 bereitgestellt. Die Vereinbarung wird jährlich von den Vertragsparteien auf Bundesebene angepasst und regelt welche Leistungen vergütet werden. ...->

DRG-Systemzuschlag für 2015 vereinbart

DRG-Systemzuschlag für 2015 vereinbart

(11.12.14) Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben den DRG-Systemzuschlag für das Jahr 2015 vereinbart. Der Zuschlag beträgt 1,13 Euro pro Fall. Davon entfallen auf die Finanzierung der pauschalierten Zahlungen für die an der Kalkulation teilnehmenden Krankenhäuser 0,91 Euro und auf die Finanzierung des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) 0,22 Euro. ...->

Rückruf bei Fenistil-Injektionen

Rückruf bei Fenistil-Injektionen

(10.12.14) Der Pharmahersteller Novartis ruft zwei komplette Chargen des Antiallergikums Fenistil als Injektionslösung zurück. Einem Rote-Hand-Brief des Herstellers zufolge sind einige undichte Ampullen in der Lieferkette aufgetaucht. ...->

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...->