Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

Qualitätsreport: Beständige Qualität in deutschen Kliniken

(18.09.14) Deutsche Krankenhäuser haben ein flächendeckendes stabiles Qualitätsniveau. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt veröffentlichte Qualitätsreport 2013, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) erstellt. Der Report informiert jährlich über die bundesweite Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen im Krankenhaus. ...->

Grundlohnrate 2015 liegt bei + 2,53 Prozent

Grundlohnrate 2015 liegt bei + 2,53 Prozent

(16.09.14) Das Bundesgesundheitsministerium hat die Grundlohnrate, also die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2015 veröffentlicht. Sie liegt im gesamten Bundesgebiet bei + 2,53 Prozent. Die Veränderungsrate und der Orientierungswert bilden Grundlage für das Preisniveau der Krankenhausleistungen. Den Orientierungswert muss das Statistische Bundesamt bis zum 30. September 2013 bekannt geben. ...->

Operationshäufigkeit variiert regional

Operationshäufigkeit variiert regional

(16.09.14) Bei der Häufigkeit von bestimmten Operationen gibt es in Deutschland große regionale Unterschiede. Zwei Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Bertelsmann-Stiftung zufolge werden Kindern und Jugendlichen in manchen Regionen beispielsweise acht Mal häufiger die Mandeln entfernt als in anderen Gebieten. ...->

Kliniken: Medizin folgt der Ökonomie

Kliniken: Medizin folgt der Ökonomie

(10.09.14) Ökonomische Zwänge wirken sich auf die Patientenversorgung aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie der Universität Duisburg-Essen. Dazu haben die Wissenschaftler am Lehrstuhl für Medizinmanagement 5.000 Chefärzte, Geschäftsführer und Pflegedienstleiter nach der Rationierung und Überversorgung im Krankenhaus befragt. ...->

BMG fördert Endoprothesenregister mit weiteren 250.000 Euro

BMG fördert Endoprothesenregister mit weiteren 250.000 Euro

(09.09.14) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) erhält für das Jahr 2014 weitere Fördermittel des Bundes. Bis Ende des Jahres stellt das Bundesgesundheitsministerium (BMG) insgesamt rund 250.000 Euro zur Verfügung. Gesundheitsminister Hermann Gröhe sei davon überzeugt, dass solche Register einen wichtigen Beitrag zu einer noch besseren Versorgung von Patienten leisten können, hieß es zur Begründung. ...->

Berliner Senat will Investitionspauschalen für Kliniken

Berliner Senat will Investitionspauschalen für Kliniken

(09.09.14) Berliner Krankenhäuser sollen Baumaßnahmen und Anschaffungen von Geräten künftig flexibler finanzieren können. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfs von Gesundheitssenator Mario Czaja, den der Senat jetzt beschlossen hat. Demnach sollen Krankenhäuser für Investitionen jährlich eine Pauschale vom Land erhalten. ...->

Klinik kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

Klinik kompakt: Aktuelle Ausgabe erschienen

(03.09.14) Bald ist die nächste Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform. Dabei bestimmen die Aussagen des Koalitionsvertrages die Agenda. Beispielsweise spielt die Verbesserung der Qualität in der Krankenhausbehandlung und -planung eine große Rolle bei den Beratungen. Auch die Umsetzung einer erreichbarkeitsorientierten Versorgungsplanung mit Schwerpunkt auf einer integrativen Notfallversorgung ist ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt der Gespräche. Mehr zu diesem Thema steht im aktuellen "Klinik kompakt". ...->

Anfrageformular 2015 für NUB steht bereit

Anfrageformular 2015 für NUB steht bereit

(03.09.14) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) nimmt ab sofort die Anfragen zu den neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für 2015 über das InEK Datenportal entgegen. Die auszufüllenden Felder des NUB-Anfrageverfahrens bleiben inhaltlich unverändert bestehen. So können bereits geleistete Vorarbeiten von den Krankenhäusern auch im InEK Datenportal genutzt werden. ...->

Wehner: "Krankenhausplanung muss sich an Qualität und Erreichbarkeit orientieren"

Wehner: "Krankenhausplanung muss sich an Qualität und Erreichbarkeit orientieren"

Wehner, Christian

(02.09.14) Die Neuausrichtung der Krankenhausplanung muss ein wesentliches Element der geplanten Krankenhausreform sein. Davon ist Christian Wehner, Referatsleiter Stationäre Versorgung im AOK-Bundesverband, überzeugt. Die Planung müsse sich künftig an der Qualität der Leistungen und dem tatsächlichen Bedarf der Patienten ausrichten, sagte Wehner im Interview mit dem Gesundheitspartner-Portal mit Blick auf die Bund-Länder-Gespräche über eine Krankenhausreform 2015. ...->

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

Übersicht zu den Zahl-Basisfallwerten aktualisiert

(02.09.14) In der aktualisierten Übersicht sind Basisfallwerte deutscher Krankenhäuser aufgelistet. Es handelt sich um die für die Abrechnung von Krankenhausleistungen maßgeblichen Zahlbeträge, die nach Gültigkeitsdatum und Krankenhaus differenziert sind. Die Übersicht steht zum Heruntergeladen auf der entsprechenden Internetseite bereit. ...->

Berliner Gesundheitspreis 2015: Zusammenspiel als Chance

Berliner Gesundheitspreis 2015: Zusammenspiel als Chance

BGP 2015 - Motiv

(01.09.14) Ab September starten die Initiatoren des Berliner Gesundheitspreises, AOK-Bundesverband, Ärztekammer Berlin und AOK Nordost, zum zehnten Mal den bundesweiten Innovationswettbewerb. Der Berliner Gesundheitspreis 2015 greift das Thema "Interprofessionelle Teams im Krankenhaus" auf. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. ...->

Geringe Auslastung führt ins Aus

Geringe Auslastung führt ins Aus

Gutachten Marktaustritt 2014 - k

(27.08.14) Zwischen 2003 und 2013 mussten 74 Krankenhäuser vom Markt gehen. Das sind deutlich weniger als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes, das die Marktaustritte von Krankenhäusern in Deutschland analysiert. ...->

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

APS schreibt Preis für Patientensicherheit aus

(27.08.14) Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) vergibt auch in diesem Jahr wieder den "Deutschen Preis für Patientensicherheit". Dafür sucht das APS Initiativen, Projekte und Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. Ziel der Preisvergabe ist es, das Thema Patientensicherheit im Gesundheitswesen zu stärken. ...->

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

GBA nimmt Beratung für neue DMP auf

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will prüfen, ob sich die chronischen Krankheiten rheumatoide Arthritis, chronische Herzinsuffizienz, Osteoporose und Rückenschmerz für neue Disease-Management-Programme (DMP) eignen. Der GBA hat beschlossen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer Leitlinienrecherche zu allen vier Erkrankungen zu beauftragen. ...->

GBA gründet Qualitätsinstitut

GBA gründet Qualitätsinstitut

(26.08.14) Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) hat die Gründung der „Stiftung für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ beschlossen. Die Stiftung wird Trägerin des gleichnamigen Instituts sein, das mit der fachlich unabhängigen und wissenschaftlichen Qualitätssicherung im Gesundheitswesen beauftragt werden soll. ...->

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

Mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern

(25.08.14) Deutschlands Krankenhäuser behandeln Jahr für Jahr immer mehr Menschen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, ist die Patientenzahl 2013 auf rund 18,8 Millionen gestiegen (2012: 18,6 Millionen). Gleichzeitig werden die Aufenthalte im Krankenhaus immer kürzer. 1991 blieb ein Patient noch durchschnittlich 14 Tage in der Klinik, 2013 nur noch 7,5 Tage. Damit hat sich die Verweildauer in 23 Jahren nahezu halbiert. Insgesamt haben 2013 im Vergleich zu 1991 rund 29 Prozent mehr Patienten 30 Prozent weniger Berechnungs- und Belegungstage verursacht. ...->

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Notfallversorgung: Ressourcen besser bündeln

Titel Ausgabe August 2014

(18.08.14) Drohender Personalmangel, steigende Einsatzzahlen beim Rettungsdienst und überfüllte Notaufnahmen – so sieht derzeit vielerorts die Notfallversorgung aus. Einfach so weitermachen wie bisher, wäre fatal, meint der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem jüngsten Gutachten und rät dazu, die bestehenden Strukturen zu reformieren. ...->

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

AOK-Arztapp jetzt auch mit Express-Dolmetscher und Medizinwörterbuch

(18.08.14) Die kostenlose AOK-Arztapp hat jetzt noch mehr Funktionen. Ab sofort bietet die Anwendung auch einen Express-Dolmetscher und ein Medizinwörterbuch. Über 25 Piktogramme sind die wichtigsten medizinischen Themen abrufbar. Die Infos lassen sich in sieben Sprachen übersetzen. Mit der Erweiterung reagiert die AOK auf einen wachsenden Bedarf. Nach einer vom AOK-Bundesverband in Auftrag gegebenen Befragung, nutzt bereits jeder Vierte Online-Übersetzungshilfen bei Verständigungsschwierigkeiten im Ausland. ...->

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

Ab 2015 gilt nur noch die eGK

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(18.08.14) Die "alte" Krankenversicherungskarte verliert am 31. Dezember ihre Gültigkeit. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband jetzt geeinigt. Die verlängerte Übergangsregelung erlaubt es niedergelassenen Ärzten und Zahnärzten, Leistungen noch bis Jahresende über die alte Karte abrechnen. Ursprünglich sollte bereits zum Ende des dritten Quartals Schluss sein. Ab 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. ...->

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

Reibungsloserer Übergang in häusliche Krankenpflege

(13.08.14) Krankenhausärzte dürfen ihren Patienten künftig für bis zu fünf Arbeitstage nach ihrer Klinikentlassung häusliche Krankenpflege verordnen. Der Gemein­same Bundesausschuss (GBA) hat eine entsprechende Änderung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen. ...->