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G+G 03/17: Schneller und flexibler zum Psychiater

GG Cover 03/17: Kurzer Draht

Zwischen vier Wochen bis zu einem halben Jahr warten Patienten auf einen Termin in einer psychiatrischen oder einer psychotherapeutischen Praxis. Daten der Krankenkassen deuten darauf hin, dass sich die Dauer einer psychischen Erkrankung damit zumindest um die Zeit, in der ein Patient nicht behandelt wird, verlängert. Der Gesetzgeber hat reagiert und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetz 2015 den Auftrag, die Psychotherapie-Richtlinie zu überarbeiten. Die neue Richtlinie trat am 1. April 2017 in Kraft. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wird erklärt was sich ändert.

Mehr Informationen zur neuen Psychotherapie-Richtlinie

G+G-Titelthema. Schnelle Hilfe für kranke Seelen
Die Leseprobe zum Download

 

"Erfolgreich kommunizieren in der Kinder- und Hausarztpraxis"

Titel Kinderarztbroschüre Erfolgreich kommunizieren in der Kinder- und Hausarztpraxis

Kinderärzte sehen sich nicht als reine "Symptombekämpfer" bei Erkrankungen. Sie wollen präventiv und gemeinsam mit den Eltern die Weichen für eine gesunde Entwicklung der Kinder stellen. Das ergab die AOK-Familienstudie 2014. Ziel der Studie war es unter anderem, die Interaktion zwischen Kinder- und Jugendärzten sowie Eltern beziehungsweise deren Kindern zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen insbesondere die Präventionsmaßnahmen und die Compliance.

Der AOK-Bundesverband hat nun alle Ergebnisse der Studie für Ärzte in der Broschüre "Erfolgreich kommunizieren in der Kinder- und Hausarztpraxis" aufbereitet. Neben den Anregungen und Erfahrungswerten von Medizinern und Eltern zu Praxisgestaltung, Behandlung und Compliance sind dort auch Hinweise auf wirksame Präventionsprogramme zu finden.

Ärzte können die Broschüre "Erfolgreich kommunizieren in der Kinder- und Hausarztpraxis" in Einzelexemplaren kostenlos beim AOK-Bundesverband bestellen (solange der Vorrat reicht). Dazu steht das folgende Bestellformular zu Verfügung. 

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Arztpraxen, die mehrere Exemplare der Broschüre beziehen möchten, können diese per E-Mail anfordern.

 

G+G und G+G-Spezial

"Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ist das AOK-Forum für Politik, Praxis und Wissenschaft. Die nachfolgenden Artikel, Berichte und Reportagen drehen sich alle um das Thema "Arzt und Praxis".
Durch das Anklicken der Bilder steht das jeweilige Dokument zum Herunterladen bereit.

 

GG Spezial 5/16 Schlupfloecher (Cover_k) G+G Spezial 11/2015 G+G 03/15: Modelle fürs Medizinstudium k GG_Spezial_04_13_KnHow_k GG_03_10_Bauer sucht Arzt_k GG-Spezial_1010_Landleben_k Prof. Klaus Cichutek

Neue Medikamente treiben trotz AMNOG die Preise in die Höhe, bis zur Sommerpause 2016 soll deshalb der Referentenentwurf für ein Gesetz vorliegen, das die Ergebnisse des Pharmadialogs der Bundesregierung umsetzt. Bundesminister Gröhe will eine "Preisbremse" installieren. Doch welche Regeln sorgen wirklich für eine Begrenzung von Arzneimittel-Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung? Wieviel Transparenz brauchen die Verhandlungen? Was hilft Ärzten, Medikamente wirtschaftlich zu verordnen? Die Ausgabe der G&G Spezial widmet sich den "Schlupflöchern" im System der Steuerung von Arzneimittelausgaben.

Die Chancen und Risiken des digitalen Versorgungsmanagements stehen im Mittelpunkt dieser Spezialausgabe des Magazins "Gesundheit und Gesellschaft". "Die AOK unterstützt das Anliegen des E-Health-Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen - wie zum Beispiel die Einführung eines elektronischen Medikationsplans oder das Notfalldatenmanagement", schreibt Sabine Richard, Geschäftsführerin Versorgung im AOK-Bundesverband, in ihrem Vorwort zum Heft. Wichtig sei aber, dass bei allen neuen Entwicklungen der Nutzen für die Versicherten und Patienten im Vordergrund stehe.

G+G 03/15: Modelle fürs Medizinstudium

Mehr Theorie oder mehr Praxis? Politik und Verbände streiten über den besten Weg zur Approbation. Modellstudiengänge bringen beides unter einen Hut. Angehende Ärztinnen und Ärzte sollen so früher die Praxis kennenlernen und gleichzeitig wissenschaftliches Denken üben. Florian Staeck beschreibt in der Titelgeschichte für das AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ Lehrpläne und skizziert Reformdebatten. Außerdem in der Märzausgabe: die ganz persönlichen Erfahrungen des Dr. Andreas Köhler, ehemaliger Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) , als Patient, wie Kassen und Ärzte sich vor Datenklau schützen können, wie das Bundesgesundheitsministerium die Pflege entbürokratisieren will und eine neue Strahlen-Therapie gegen Beinamputationen.

Leseproben G+G-Interview 03/15: "Wie Tarzan im Medizin-Dschungel"

Eine medizinische Versorgung nach bestem Wissen und auf dem aktuellen Stand der medizinischen und pflegerischen Wis­senschaft - das wünschen sich Patienten, Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte gleichermaßen. Nur, was ist das "beste Wissen"? Und wie lässt es sich praxis­tauglich umsetzen? Darum ging es bei dem Wettbewerb zum Berliner Gesundheitspreis 2013. Die Preisträger und Projekte der Ausschreibung werden in dieser Ausgabe der G+G-Spezial vorgestellt.

Suchen nach einem Arzt wie nach der Nadel im Heuhaufen – obwohl die Zahl der Mediziner insgesamt steigt, sind Ärzte in einigen Regionen Mangelware. Wie sich Medizin klüger verteilen ließe, beschreiben Dr. Klaus Jacobs und Sabine Schulze vom Wissenschaftlichen Institut der AOK in der Titelgeschichte der Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Die Leseprobe "Kinderklinik bricht Fehler-Tabu" steht zum Herunterladen bereit.

Für die ärztliche Versorgung auf dem Land fehlt es an Nachwuchs. Viele Jungmediziner lassen sich vor allem in den Ballungszentren nieder. Welche neuen Wege und Strukturen nötig sind, um künftig die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten zu sichern, darum geht es in der Ausgabe der G+G-Spezial

Vor etwas mehr als 100 Jahren starb der Arzt und Immunologe Paul Ehrlich. Ohne seine wissenschaftlichen Leistungen stünde die Welt auch gerade aktuell angesichts der starken Verbreitung des Zika-Virus in Südamerika und der Gefahr eines Übergriffs auf andere Kontinente vor einer wohl noch größeren Herausforderung. Ehrlich fand eine Methode zur Standardisierung der Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Diphtherie und wurde zum Pionier der Arzneimittelprüfung. Professor Klaus Cichutek erinnert an den deutschen Nobelreisträger und würdigt Paul Ehrlichs Verdienste: "Er trug wesentlich dazu bei, die präklinische Untersuchung von Arzneimitteln und ihre Qualitätskontrolle zu etablieren und in gesetzlichen Prüfbestimmungen festzuschreiben." Cichutek ist Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel und somit quasi Nachfolger Paul Ehrlichs.