Interview: "Zu viele nicht spezialisierte Kliniken in Ballungszentren"

Interview: "Zu viele nicht spezialisierte Kliniken in Ballungszentren"

PRO DIALOG aktuell - Ausgabe vom 09.12.16

(09.12.16) Wie viel Erfahrung haben Krankenhäuser in der Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen? Wie gut versorgen die Häuser Patienten, die einen akuten Herzinfarkt erlitten haben? Antworten darauf liefert der Qualitätsmonitor 2017 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Dazu Fragen an den Mitautor Professor Dr. Thomas Mansky. ...->

Hochschulambulanzen dürfen ambulant behandeln

Hochschulambulanzen dürfen ambulant behandeln

(06.12.16) Hochschulambulanzen dürfen seit 1. Dezember 2016 Patienten mit schweren, komplexen Krankheiten ambulant behandeln. Die dafür notwendigen Bedingungen hat das erweiterte Bundesschiedsamt beschlossen und in einer entsprechenden Vereinbarung festgelegt. Zuvor war eine ambulante Versorgung in Hochschulambulanzen auf einen für Lehre und Forschung notwendigen Umfang beschränkt. ...->

Informationsmaterialien der BZgA klären über sexuell übertragbare Krankheiten auf

Informationsmaterialien der BZgA klären über sexuell übertragbare Krankheiten auf

(02.12.16) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat zusammen mit ärztlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und dem Robert Koch-Institut neue Informationsmaterialien zur Chlamydien-Infektion sowie zur HPV-Impfung entwickelt. Ärzte können diese zur Beratung ihrer Patienten nutzen oder im Wartezimmer auslegen. ...->

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.12.16) Für mehr als 3.800 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...->

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

Innovationsfonds fördert 18 Projekte mit AOK-Beteiligung

(01.12.16) Die Würfel sind gefallen: 18 Projekte zu neuen Versorgungsformen, an denen die AOK beteiligt ist, erhalten Mittel aus dem Innovationsfonds. Die Fördersumme von 133 Millionen kommt allen Projektbeteiligten zugute. ...->

Diagnosedaten der Krankenhäuser für 2015 veröffentlicht

Diagnosedaten der Krankenhäuser für 2015 veröffentlicht

Grafik: Häufigste Krankenhausdiagnosen 2015

(30.11.16) Alkoholmissbrauch war im Jahr 2015 die zweithäufigste Diagnose bei Krankenhausbehandlungen in Deutschland. Häufiger wurde lediglich die Herzinsuffizienz diagnostiziert. Insgesamt gab es 2015 knapp 19,8 Millionen vollstationäre Behandlungsfälle in deutschen Krankenhäusern, 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus den aktuellen Daten zu Krankenhausdiagnosen hervor, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlicht hat. ...->

Mammographie-Screening: Geänderte Anforderung an die Versorgung

Mammographie-Screening: Geänderte Anforderung an die Versorgung

Bild: Assistentin bereitet eine Mammographie-Untersuchung vor

(30.11.16) Die Anforderungen an die Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening haben sich geändert. Die Anpassungen betreffen unter anderem die Aufklärungspflicht der Ärzte, die Regelung zur Fortbildung und die Vereinbarung zur Qualitätssicherung (QS) der kurativen Mammographie. ...->

DMP Herzinsuffizienz soll im August 2017 starten

DMP Herzinsuffizienz soll im August 2017 starten

(28.11.16) Künftig soll es ein eigenständiges Disease-Management-Programm (DMP) für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz geben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) mitgeteilt. Dafür werde das derzeit noch bestehende Modul Herzinsuffizienz aus dem DMP koronare Herzerkrankung (KHK) herausgenommen. ...->

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

Ärzte und Patienten sollen Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

(23.11.16) Ärzte, die bei der Behandlung ihrer Patienten unerwünschte Arzneimittelwirkungen feststellen, sind laut Berufsordnung aufgerufen, diese mitzuteilen. Patienten sollten solche Verdachtsfälle ebenfalls melden. Dazu haben das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jetzt aufgerufen. ...->

Checkliste für Patienten jetzt im Arztnavigator

Checkliste für Patienten jetzt im Arztnavigator

Screenshot Arztnavigator

(22.11.16) Worauf sollten Patienten vor, während und nach einem Arztbesuch achten, woran sollten sie denken? Antworten auf diese Fragen gibt eine neue Checkliste zum Arztbesuch, die ab sofort auf der Startseite des Arztnavigators zum kostenlosen Download bereitsteht. ...->

Neue Ausgabe von "info praxisteam" ist da

Neue Ausgabe von "info praxisteam" ist da

info praxisteam Ausgabe 4/16

(18.11.16) Familien von Kindern mit ADHS sind permanent großen Belastungen ausgesetzt. Info praxisteam bietet Informationen zum Hintergrund der Erkrankung und zu speziellen Hilfsangeboten für betroffene Eltern. Neben der Familienaufgabe ADHS geht es in der aktuellen Ausgabe um das Miteinander im Team, die Bedeutung von Fortbildung für den beruflichen Erfolg und neue Spielregeln im DMP Diabetes mellitus Typ 2. ...->

Qualitätsmanagement: Eine Richtlinie für alle Sektoren

Qualitätsmanagement: Eine Richtlinie für alle Sektoren

(18.11.16) Die überarbeitete Qualitätsmanagement-Richtlinie ist in Kraft. Zweck der Überarbeitung war es, grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement, die sowohl für Praxen als auch für Kliniken gelten, zusammenzuführen. Die neue Richtlinie löst die drei bisherigen Qualitätsmanagement-Richtlinien für den vertragsärztlichen, vertragszahnärztlichen und stationären Bereich ab. ...->

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

GBA-Merkblätter und U-Hefte online bestellen

(15.11.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat ein neues Bestellsystem für seine hauseigenen Druckerzeugnisse gestartet. Registrierte Großverteiler können die Merkblätter und Untersuchungshefte des GBA jetzt online anfordern. Der Service ist für Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen (KVen), die beiden großen Hebammen-Verbände und die Facheinrichtungen des Mammografie-Screenings vorgesehen. ...->

Statistisches Bundesamt: Kliniken behandelten auch 2015 mehr Patienten als im Vorjahr

Statistisches Bundesamt: Kliniken behandelten auch 2015 mehr Patienten als im Vorjahr

(01.11.16) Im Jahr 2015 behandelten deutsche Krankenhäuser etwa 18,7 Millionen Patienten. Sieben Millionen von ihnen wurden operiert. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt. Gegenüber 2014 mit 18, 5 Millionen ist die Zahl der Patienten damit weiter gestiegen, der Anteil der Operationen (38 Prozent) blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Gut die Hälfte der operierten Patienten war 60 Jahr alt und älter. ...->

Neue Rahmenvorgaben für Arzneimittel: 3,3 Prozent Mehrausgaben für 2017

Neue Rahmenvorgaben für Arzneimittel: 3,3 Prozent Mehrausgaben für 2017

Foto: Arzneimittel

(31.10.16) Der Einsatz von Biosimilars und Generika soll stärker gefördert werden. Erstmals empfehlen die Bundesvertragspartner zudem, auf regionaler Ebene fachgruppenspezifische Vereinbarungen zur Arzneimittelgruppe der "GABA-Analoga" und Interferon-ß-1a zur Behandlung der Multiplen Sklerose zu berücksichtigen. ...->