DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung der ICD-10-GM für 2017

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung der ICD-10-GM für 2017

(30.09.16) Die endgültige Version der ICD-10-GM 2017 liegt vor. In die aktuelle Fassung sind Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeflossen. Zudem wurden 84 Vorschläge berücksichtigt, die zumeist von Fachgesellschaften und Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen stammen. ...->

Flickenteppich fachärztliche ambulante Klinikleistungen

Flickenteppich fachärztliche ambulante Klinikleistungen

Titel PRO DIALOG vom 30.09.16

(30.09.16) Nicht einmal ein Jahr ist das Krankenhausstrukturgesetz - kurz KHSG - jetzt in Kraft. Neben ein bisschen Licht machen Experten aber schon jetzt viel Schatten aus. Denn wichtige Themen habe die Große Koalition mit ihrer Reform ausgespart - so zum Beispiel den Wildwuchs bei der fachärztlichen ambulanten Behandlung im Krankenhaus. ...->

Neue Übersicht zu den NUB

Neue Übersicht zu den NUB

(29.09.16) Eine Liste für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) ist jetzt online. Dabei handelt es sich um NUB-Leistungen, für die 2016 der Status 1 gilt und die in das DRG-System 2017 integriert wurden. Aufgstellt hat die Liste das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). ...->

Neue zertifizierte Grouper und Definitionshandbücher 2015/2017

Neue zertifizierte Grouper und Definitionshandbücher 2015/2017

(29.09.16) Aktuelle Definitionshandbücher und die Liste der zertifizierten Grouper in der DRG- sowie PEPP-Version 2015/2017 liegen vor. Bereitgestellt hat sie das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK). ...->

Grundlohnrate 2017 liegt bei + 2,5 Prozent

Grundlohnrate 2017 liegt bei + 2,5 Prozent

(20.09.16) Das Bundesgesundheitsministerium hat die Grundlohnrate, also die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2017 veröffentlicht. Sie liegt im gesamten Bundesgebiet bei + 2,5 Prozent. Zusammen mit dem sogenannten Orientierungswert bildet die Veränderungsrate die Grundlage für das Preisniveau der Krankenhausleistungen. Den Orientierungswert muss das Statistische Bundesamt bis zum 30. September 2016 bekanntgeben. ...->

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

(19.09.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Heilmittelrichtlinie geändert. Im Rahmen des Entlassmanagements können künftig auch Ärzte in Krankenhäusern für einen begrenzten Zeitraum Heilmittel verordnen. Zudem wurde die Neuregelung bei der Verordnung von Heilmitteln bei langfristigem Bedarf im Bundesanzeiger veröffentlicht. ...->

Abrechnungsvereinbarung für ASV angepasst

Abrechnungsvereinbarung für ASV angepasst

(15.09.16) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben die Abrechnungsvereinbarung für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV-AV) sowie deren Anlagen angepasst. Die aktuellen Dokumente stehen ab sofort zum Herunterladen bereit. ...->

Geringere Operationsrisiken für Patienten in spezialisierten Krankenhäusern

Geringere Operationsrisiken für Patienten in spezialisierten Krankenhäusern

(09.09.16) In Krankenhäusern, die bestimmte planbare Eingriffe wie Hüftoperationen häufig ausführen, erleiden Patienten weniger Komplikationen als in Kliniken mit deutlich niedrigeren Fallzahlen. Der aktuelle "Faktencheck Gesundheit" der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass eine stärkere Spezialisierung der Häuser und Fachabteilungen die Versorgungsqualität in Deutschland verbessern könnte. Deutlich längere Fahrzeiten müssten die Patienten deshalb nicht in Kauf nehmen. ...->

Kliniksimulator: Wie Strukturumbau die Versorgung verändert

Kliniksimulator: Wie Strukturumbau die Versorgung verändert

(09.09.16) Wie würden sich die Anfahrtswege für Patienten verändern, wenn die Kliniklandschaft in einer Region umstrukturiert wird? Antwort auf diese Frage bietet der neue Kliniksimulator des GKV-Spitzenverbandes. Er zeigt für rund 80.000 Wohnbezirke die PKW-Fahrzeit zum nächsten Krankenhaus der Grundversorgung mit den Basisabteilungen Chirurgie und Innere Medizin. Damit lassen sich aber auch Veränderungen der Klinikstrukturen simulieren. ...->

Indikation Tuberkulose: Neuerungen bei personellen Anforderungen und dem Behandlungsumfang

Indikation Tuberkulose: Neuerungen bei personellen Anforderungen und dem Behandlungsumfang

(06.09.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Vorgaben für die Behandlung von Patienten mit Tuberkulose oder atypischer Mykobakteriose in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) angepasst. Die Änderungen betreffen unter anderem den Behandlungsumfang, die Regelungen zu den Mindestmengen und die personellen Anforderungen. So kann künftig nur noch ein Facharzt die Teamleitung übernehmen. ...->

Ausschreibung für Berliner Gesundheitspreis 2017 startet

Ausschreibung für Berliner Gesundheitspreis 2017 startet

Logo Berliner Gesundheitspreis 2017

01.09.16) "Migration und Gesundheit - Integration gestalten" heißt das Thema des Berliner Gesundheitspreises 2017. Gesucht werden Projekte, die zum einen eine gute Gesundheitsversorgung für Zuwanderer ermöglichen und zum anderen die Integration von Fachkräften mit Migrationshintergrund in das deutsche Gesundheitssystem verbessern. Bewerbungsschluss für den mit 50.000 Euro dotierten Preis ist der 30. November 2016. ...->

ASV: Änderungen der Richtlinie sind in Kraft

ASV: Änderungen der Richtlinie sind in Kraft

(31.08.16) Der Gemeinsame Bundesauschuss hat die Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) und deren Anlagen zu gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle sowie zum Marfan-Syndrom überarbeitet. Die Änderungen waren durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz erforderlich geworden. Mit der Gesetzesänderung ist unter anderem die Eingrenzung auf die schweren Verlaufsformen von onkologischen und rheumatologischen Erkrankungen entfallen. Das generelle Merkmal der ASV, das bei Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen eine interdisziplinäre Abstimmung und Koordination der Patientenversorgung vorschreibt, bleibt bestehen. ...->

"Klinik kompakt": Aktuelle Ausgabe erschienen

"Klinik kompakt": Aktuelle Ausgabe erschienen

Titel Klinik Kompakt

(25.08.16) Die Verhandlungen zur Umsetzung der einzelnen Punkte des Krankenhausstrukturgesetzes (KHSG) verlaufen bisher nicht nach Zeitplan. Im Moment gibt es zwischen den Vertragsparteien auf Bundesebene zu kaum einem der Themen eine Einigung. Die aktuelle Ausgabe von "Klinik kompakt" richtet den Blick auf Erklärungsansätze jenseits der offensichtlichen Interessenskonflikte. ...->

Blickpunkt Klinik: Viel Geld für innovative Projekte

Blickpunkt Klinik: Viel Geld für innovative Projekte

Bild Titel Blickpunkt Klinik Ausgabe August 2016

(22.08.16) Ob Modelle zur besseren Patientenorientierung und stärkeren Verzahnung vom ambulanten und stationären Sektor oder wissenschaftliche Projekte für mehr Qualität und Patientensicherheit – der Innovationsfonds hält von 2016 bis 2019 jährlich bis zu 300 Millionen Euro für neue Versorgungsformen und die Versorgungsforschung bereit. Wer sich um die Fördermittel bewerben kann und wie sie eingesetzt werden, informiert der aktuelle "Blickpunkt Klinik". ...->

Mehr Patienten verursachen weniger Belegungstage

Mehr Patienten verursachen weniger Belegungstage

(18.08.16) Die Zahl der Patienten, die die Krankenhäuser 2015 vollstationär behandelt haben, ist 2015 auf 19,2 Millionen gestiegen. Das waren fast fünf Millionen mehr als 1991. Gleichzeitig ging die Verweildauer der Patienten weiter zurück, von 14 Tagen Anfang der 1990er-Jahre auf zuletzt 7,4 Tage. Damit verursachen immer mehr Patienten immer weniger Berechnungs- und Belegungstage. Ihre Zahl nahm seit 1991 um 30 Prozent ab. ...->