MDK-Kodierempfehlungen aktualisiert

MDK-Kodierempfehlungen aktualisiert

(15.05.12) Die Sozialmedizinische Expertengruppe der MDK-Gemeinschaft "Vergütung und Abrechnung" (SEG 4) hat vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Neu dazu gekommen sind Empfehlungen mit den Themenschwerpunkten: Prothesenwechsel, Organtransplantation, chronischer Eisenmangel und Herzinsuffizienz. Zusätzlich wurden fünf Kodierempfehlungen aktualisiert. ...->

Neuer Krankenhausplan für Mecklenburg-Vorpommern

Neuer Krankenhausplan für Mecklenburg-Vorpommern

(14.05.12) Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen Krankenhausplan verabschiedet. Danach gibt es im Bundesland 39 Plankrankenhäuser, die die Versorgung der Bevölkerung sichern. Das sind sechs Krankenhäuser mehr im Vergleich zum Krankenhausplan aus dem Jahr 2005. Dagegen ist die Anzahl der Planbetten um 142 auf 10.863 Betten gesunken. Der neue Krankenhausplan sieht außerdem vor, dass die Krankenhäuser künftig selbst über die Verlegung einer begrenzten Anzahl von Betten von einer Fachabteilung in eine andere entscheiden können. ...->

Weniger Geburten, mehr Hebammen

Weniger Geburten, mehr Hebammen

(10.05.12) Trotz sinkender Geburtenzahlen ist die Zahl der Hebammen in den vergangenen Jahren gestiegen. Auch haben sich ihre Arbeitszeiten verlängert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten zur "Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe", das das IGES Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt hat. ...->

Hessen genehmigt Landesbasisfallwert

Hessen genehmigt Landesbasisfallwert

(02.05.12) Die Vertragsparteien in Hessen haben sich auf den Landesbasisfallwert (LBFW) für das Jahr 2012 geeinigt. Das Regierungspräsidium Gießen erteilte seine Genehmigung zum 01. Mai 2012. Der neue LBFW beläuft sich auf 3.005,00 Euro ohne Ausgleiche. Das Erlösvolumen beträgt etwa 4,2 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von 8,15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese und weitere Werte hat der AOK-Bundesverband in einer Übersichtstabelle zusammengestellt. ...->

Neue Ausbildungswege für Krankenhaushygieniker

Neue Ausbildungswege für Krankenhaushygieniker

(02.05.12) Der Gesetzgeber hat Krankenhäuser mit mehr als 400 Betten dazu verpflichtet, einen eigenen, hauptamtlichen Krankenhaushygieniker anzustellen. Doch Spezialisten für Krankenhaushygiene sind in Deutschland rar. Deshalb hat das Institut für Hygiene am Uniklinikum Münster das bundesweit erste Weiterbildungszentrum eingerichtet, das sich auf die Ausbildung junger Ärzte zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin spezialisiert. Auch an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen startet im Herbst der deutschlandweit erste Bachelor-Studiengang in Krankenhaushygiene. ...->

AQUA-Institut empfiehlt QSR-Indikatoren des WIdO

AQUA-Institut empfiehlt QSR-Indikatoren des WIdO

(30.04.12) Bestätigung für die vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) entwickelten QSR-Indikatoren zur Bewertung von Hüftgelenksersatzoperationen und von Operationen bei hüftgelenksnahen Oberschenkelbrüchen: Die Indikatoren werden künftig zur Qualitätssicherung (QS) in der Hüftendoprothetik eingesetzt. ...->

Zwei AOK-Projekte ausgezeichnet

Zwei AOK-Projekte ausgezeichnet

(27.04.12) Zwei AOK-Projekte sind unter den Gewinnern des diesjährigen Wettbewerbs "Ideenpark Gesundheitswirtschaft" der "Financial Times Deutschland". Optimierte Versorgung für psychisch Kranke ist das Ziel eines Pilotprojektes der AOK Hessen und der Techniker Krankenkasse (TK) in Hanau. Auch die AOK Nordost konnte die hochkarätig besetzte Jury mit ihrem Programm "Mein AOK-Gesundheitsnetz" überzeugen. ...->

Neue Medikamente auf dem Prüfstand

Neue Medikamente auf dem Prüfstand

(23.04.12) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat sechs neue Medikamente auf einen eventuellen Zusatznutzen im Vergleich zu eingefürten Standardmedikamenten beurteilt. Für Zytiga (Wirkstoff Abirateronacetat), ein Medikament der Firma Janssen-Cilag zur Behandlung von Metastasen bei Prostatakrebs, gibt es danach wahrscheinlich einen beträchtlichen Zusatznutzen für Patienten, bei denen eine platinhaltige Chemotherapie den Krebs nicht aufhalten kann. ...->

Organspende: AOK startet die Entscheidungshilfe zur Entscheidungslösung

Organspende: AOK startet die Entscheidungshilfe zur Entscheidungslösung

(12.04.12) Die AOK hat ihr Angebot an Online-Entscheidungshilfen erweitert. Seit Donnerstag (12. April) bietet die Gesundheitskasse mit der Entscheidungshilfe Organspende umfassende und verständliche Informationen für jeden, der die Frage beantworten will: Soll ich nach meinem Tod meine Organe spenden? ...->

Deutschland gab 2010 rund 287 Milliarden Euro für Gesundheit aus

Deutschland gab 2010 rund 287 Milliarden Euro für Gesundheit aus

(05.04.12) Die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland sind 2010 auf 287,3 Milliarden Euro geklettert. Das sind 8,9 Milliarden Euro oder 3,2 Prozent mehr als im Jahr 2009, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 5. April 2012 zum Weltgesundheitstag mit. Damit lagen die Ausgaben je Einwohner bei rund 3.510 Euro. 2009 waren es 110 Euro weniger. ...->

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

(02.04.12) Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse wird erleichtert und beschleunigt. Nach dem neuen Berufsanerkennungsgesetz, das am 1. April 2012 in Kraft getreten ist, können im Vergleich zur deutschen Ausbildung bestehende Lücken künftig gezielt nachgearbeitet werden. Unterlagen über im Ausland erworbene Qualifikationen müssen Kammern und Behörden ab Januar 2013 innerhalb von drei Monaten prüfen. ...->

Bundestag bringt Reform der Organspende auf den Weg

Bundestag bringt Reform der Organspende auf den Weg

(26.03.12) Der Bundestag hat am 22. März 2012 in erster Lesung den Gruppenantrag zur Entscheidungslösung sowie einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes beraten. Mit dem Entwurf soll vorrangig die EU-Transplantationsrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt werden. Die Entscheidungslösung, die von Parlament und Regierung angestrebt wird, soll die derzeitige Zustimmungslösung ersetzen. ...->

Zahl der Krankenhausträger seit 2000 um 18 Prozent gesunken

Zahl der Krankenhausträger seit 2000 um 18 Prozent gesunken

(19.03.12) Die Zahl der Krankenhausträger in Deutschland ist seit dem Jahr 2000 um 18 Prozent zurückgegangen. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Bayreuth. Als Grund sehen die Wissenschaftler den verschärften Wettbewerb im Gesundheitswesen. ...->

Für Abrechnung von Intensivbehandlung muss ein Arzt immer vor Ort sein

Für Abrechnung von Intensivbehandlung muss ein Arzt immer vor Ort sein

(13.03.12) Krankenhäuser können nur dann eine intensivmedizinische Komplexbehandlung abrechnen, wenn ein Arzt permanent auf der Intensivstation anwesend ist. Der Mediziner dürfe nebenher keine Aufgaben auf der internistischen Hauptstation wahrnehmen, teilte das Landessozialgericht Reinland-Pfalz in einem am 12. März 2012 veröffentlichten Urteil (Az.: L 5 KR 79/11) mit. ...->

Über 80 Prozent der Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen

Über 80 Prozent der Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen

(07.03.12) Von insgesamt 406.000 Pflegekräften, die im Jahr 2010 in deutschen Krankenhäusern arbeiteten, waren 86 Prozent Frauen. Das hat das Statistischen Bundesamtes am 6. Februar 2011 mitgeteilt. ...->

Implantate: Endoprothesenregister erhöht Patientensicherheit

Implantate: Endoprothesenregister erhöht Patientensicherheit

(01.03.12) Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es schon bald leichter als heute möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten und betroffene Patienten schnell und direkt über mögliche Produkt- und Prozessmängel zu informieren. "Beim Endoprothesenregister Deutschland ziehen Ärzte, Krankenkassen und Hersteller an einem Strang, um die Sicherheit und Qualität von Kunstgelenken und ihrem Einbau in den Kliniken weiter zu erhöhen und ein Frühwarnsystem zu installieren", sagt Professor Dr. Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der Endoprothesenregister Deutschland gGmbH. Das EPRD nimmt voraussichtlich Mitte 2012 seinen Betrieb auf. ...->

Deutscher Krebskongress 2012 in Berlin gestartet

Deutscher Krebskongress 2012 in Berlin gestartet

(24.02.12) Unter dem Motto "Forschung fo(e)rdern - Qualität sichern" ist am 22. Februar 2012 der 30. Deutsche Krebskongress in Berlin gestartet. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen Themen wie zum Beispiel Krebstherapien der Zukunft und ihre Bezahlbarkeit. Der Deutsche Krebskongress findet im ICC statt und wird noch bis zum 25. Februar dauern. ...->

Jeder dritte Krankenhauspatient war 2010 ein Notfall

Jeder dritte Krankenhauspatient war 2010 ein Notfall

(22.02.12) Etwa jeder dritte Krankenhauspatient war in Jahr 2010 ein Notfall. Das hat das Statistische Bundesamt am 21. Februar 2012 berichtet. Nach seinen Angaben wurden die meisten Notfallpatienten wegen Krankheiten des Kreislaufsystems behandelt. Am häufigsten diagnostizierten die Ärzte Herzinsuffizienz und Schlaganfall. Verletzungen und Vergiftungen waren die zweithäufigste Ursache für die Krankenhauseinweisung. ...->

GBA setzt Vorgaben des Versorgungsstrukturgesetzes um

GBA setzt Vorgaben des Versorgungsstrukturgesetzes um

(16.02.12) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat erste Aufgaben aus dem Versorgungsstrukturgesetz (VStG) durch eine Änderung seiner Verfahrens- und Geschäftsordnung erfüllt. So hat er der Arbeitsgemeinschaft medizinischer Fachgesellschaften bei GBA-Richtlinien zur Methodenbewertung und zu Disease-Managment-Programmen ein Stellungnahmerecht zugebilligt. ...->

Transparenz: Chirurgen loben das EPRD

Transparenz: Chirurgen loben das EPRD

(14.02.12) Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als "gutes Beispiel" dafür bezeichnet, wie sich der Weg eines Implantates vom Hersteller zum Patienten transparenter gestalten lässt. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate mache erneut deutlich, wie wichtig die Kontrolle von Medizinprodukten sei, so die DGCH. ...->

Fehlerberichtssysteme können helfen, Zwischenfälle zu vermeiden

Fehlerberichtssysteme können helfen, Zwischenfälle zu vermeiden

(07.02.12) Das geplante Patientenrechtegesetz will den Gemeinsamen Bundesausschuss damit beauftragen, Standards festzulegen, wie medizinische Fehler vermieden werden können. Eine Möglichkeit ist, ein "Critical Incident Report System" (CIRS) als Fehlerberichtssystem einzuführen. Mithilfe von CIRS können Ärzte und Pfleger anonym oder vertraulich Zwischenfälle melden, um andere vor möglichen Fehlerquellen zu warnen. ...->

InEK veröffentlicht aktuelle Aufstellung der NUB 2012

InEK veröffentlicht aktuelle Aufstellung der NUB 2012

(03.02.12) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die aktuelle Aufstellung der Anfragen zu neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für 2012 veröffentlicht. Von den 582 eingegangenen Anfragen zu verschiedenen Methoden/Leistungen erfüllen 83 die Kriterien der NUB-Vereinbarung, so dass für diese die Vereinbarung eines krankenhausindividuellen Entgelts für 2012 zulässig ist. ...->

GBA setzt die Erhöhung der Mindestmenge bei Frühchen-Behandlung vorerst aus

GBA setzt die Erhöhung der Mindestmenge bei Frühchen-Behandlung vorerst aus

(02.02.12) Am 1. Februar 2012 ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) in Kraft getreten, der die Erhöhung der Mindestmenge bei der Behandlung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm bis zu einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) aussetzt. Erst danach will der GBA endgültig darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe eine Mindestmenge bei der Versorgung von Frühchen festgelegt bleibt. ...->

Rund 150 Anfragen: Kliniken an EPRD interessiert

Rund 150 Anfragen: Kliniken an EPRD interessiert

(31.01.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt bereits vor dem Start auf reges Interesse bei den Krankenhäusern. "Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg. Sein Team testet im Auftrag des Endoprothesenregisters derzeit die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register fällt voraussichtlich Mitte 2012. ...->

Zahlen, Daten, Fakten zum Krankenhaussektor aktualisiert

Zahlen, Daten, Fakten zum Krankenhaussektor aktualisiert

(31.01.12) Der AOK-Bundesverband hat die Zahlen, Daten und Fakten zum Krankenhaussektor um weitere Kennzahlen ergänzt. Aktuelle Grafiken liefern schnelle und übersichtliche Informationen zum stationären Sektor. Neu dazu gekommen sind Daten zur Kostenentwicklung der Krankenhäuser und die Entwicklung der Finanzkennzahlen für einzelne Kontenarten im Krankenhausbereich. ...->

Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz

Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz

(18.01.12) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene, das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung, haben nun bis zum 30. September 2012 Zeit, das neue Entgeltsystem zu erarbeiten. Mit der Entwicklung ist das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt. ...->

Regierung regelt Behandlungs- und Arzthaftungsrecht neu

Regierung regelt Behandlungs- und Arzthaftungsrecht neu

(17.01.12) Bei groben Behandlungsfehlern müssen Ärzte nachweisen, dass der entstandene gesundheitliche Schaden nicht durch ihre Behandlung eingetreten ist. Bei leichten Behandlungsfehlern liegt die Beweislast bei den Patienten. Das sieht der Entwurf eines Patientenrechtegesetzes vor, den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Justizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger vorgelegt haben. Damit will die Regierung die bereits geltende Rechtsprechung ausdrücklich im Gesetz festschreiben. ...->

Praktisches Jahr bald auch im Kreiskrankenhaus möglich

Praktisches Jahr bald auch im Kreiskrankenhaus möglich

(12.01.12) Die Zahl der Krankenhäuser, in denen die Jungmediziner ihr Praktisches Jahr ableisten können, soll erweitert werden. Das sieht eine aktuelle Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung vor, die das Bundeskabinett noch im Dezember 2011 abgesegnet hat. Die neue Regelung bietet Kliniken auf dem Lande die Chance, den medizinischen Nachwuchs schon frühzeitig an die Region zu binden. ...->

Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz ist in Kraft

Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz ist in Kraft

(04.01.12) Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung ist in weiten Teilen am 1. Januar 2012 in Kraft gereten. Damit kommen erhebliche Veränderungen auf eine Vielzahl von Akteuren des deutschen Gesundheitssystems zu. Die wichtigsten Neuregelungen hat der AOK-Bundesverband in einer Übersicht zusammengestellt. ...->

Jeder zehnte AOK-Versicherte besitzt bereits die eGK

Jeder zehnte AOK-Versicherte besitzt bereits die eGK

(02.01.12) Zum Jahresanfang 2012 besitzen mehr als 2,5 Millionen AOK-Versicherte die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Wie der AOK-Bundesverband Ende des Jahres 2011 mitteilte, haben damit alle zwölf AOKs die mit dem GKV-Finanzierungsgesetz festgelegte Ausstattungsquote erfüllt. Bis zum Jahresende 2012 soll die Ausstattungsquote bereits bei 70 Prozent liegen. ...->

AOK-Leonardo findet großen Anklang

AOK-Leonardo findet großen Anklang

Logo Rahmen - Leonardo Stand 29.07.11 - k

(30.12.11) Der erste digitale Gesundheitspreis erzielt große Resonanz. Insgesamt 41 Projekte haben sich für den AOK-Leonardo beworben. Seit August 2011 wurden Projekte auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gesucht, die die Gesundheit in familiären Lebenswelten fördern. Die Auszeichnung wird erstmals im Februar 2012 verliehen und ist bundesweit die einzige ihrer Art. ...->

Zu- und Abschläge 2012 online

Zu- und Abschläge 2012 online

(30.12.11) Die Zu- und Abschläge für die Krankenhausverhandlungen und -abrechnungen für das Jahr 2012 liegen vollständig vor. Auch die Zuschläge zur Finanzierung des DRG-Systems, des Gemeinsamen Bundesausschusses und des Insituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sowie der externen Qualitätssicherung stehen fest. Einen Überblick über alle Zu- und Abschläge 2012 gibt eine aktuelle Tabelle, die der AOK-Bundesverband zum Download bereit gestellt hat. ...->

InEK veröffentlicht Abschlussbericht zur Weiterentwicklung des DRG-Systems 2012

InEK veröffentlicht Abschlussbericht zur Weiterentwicklung des DRG-Systems 2012

(27.12.11) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat den Abschlussbericht zur Weiterentwicklung des DRG-Systems 2012 veröffentlicht. Der Bericht informiert über die Änderungen im aktuellen DRG-Katalog sowie die Kosten- und Leistungsprofile der einzelnen Fallpauschalen. Außerdem stehen ab sofort die Report-Browser 2010/2012 mit den Kalkulationsergebnissen bei Versorgung in Hauptabteilungen und bei belegärztlicher Versorgung zur Verfügung. ...->

E1plus 2012 ist ab sofort verfügbar

E1plus 2012 ist ab sofort verfügbar

(23.12.11) Das Formular E1plus 2012, das Krankenhäuser für die Aufstellung der Fallpauschalen nutzen, steht ab sofort zum Download bereit. Das Formular basiert auf den Excel-Dateien des E1plus 2011. Wie bisher besteht das E1plus 2012 aus drei Excel-Dateien. Jede Datei beinhaltet den Fallpauschalenkatalog eines Jahres mit den entsprechenden Anlagen. So können mit dem aktuellen Formular die Ist-Daten und die Überliegerdaten für die Jahre 2010 bis 2012 erfasst werden. ...->

Vereinbarung für besondere Einrichtungen steht

Vereinbarung für besondere Einrichtungen steht

(22.12.11) Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Verband der Privaten Krankenversicherung haben sich über die Vergütungsregeln für besondere Einrichtungen für das Jahr 2012 verständigt. Danach können auch Palliativstationen, die als besondere Einrichtungen anerkannt sind, ihre Leistungen in 2012 außerhalb der DRG-Vergütung abrechnen. Das gilt jedoch nicht für die Zusatzentgelte für besonders pflegeaufwendige Fälle. Palliativstationen haben darauf keinen Anspruch. ...->

Vereinbarung für besondere Einrichtungen steht

Vereinbarung für besondere Einrichtungen steht

(22.12.11) Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Verband der Privaten Krankenversicherung haben sich über die Vergütungsregeln für besondere Einrichtungen für das Jahr 2012 verständigt. Danach können auch Palliativstationen, die als besondere Einrichtungen anerkannt sind, ihre Leistungen in 2012 außerhalb der DRG-Vergütung abrechnen. Das gilt jedoch nicht für die Zusatzentgelte für besonders pflegeaufwendige Fälle. Palliativstationen haben darauf keinen Anspruch. ...->

AOP-Katalog liegt vor

AOP-Katalog liegt vor

(20.12.11) Der Katalog zum ambulanten Operieren (AOP-Katalog) für das Jahr 2012 liegt nun vor. Dort sind Änderungen zu finden, die sich aufgrund der Anpassung des Operationen-Prozedurenschlüssels für das Jahr 2012 (OPS) und des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) ergeben haben. Um Mitteilungen darüber zu machen, welche Leistungen aus dem überarbeiteten AOP-Katalog sie im kommenden Jahr erbringen werden, müssen Krankenhäuser das ebenfalls aktualisierte Meldeformular benutzen. ...->

gematik beschließt Online-Rollout

gematik beschließt Online-Rollout

(14.12.11) Die Gesellschafter der gematik haben sich in ihrer Sitzung am 5. Dezember darauf geeinigt, die Online-Anwendungen der eGK stufenweise einzuführen. Zu den ersten Online-Funktionen gehören das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES). ...->

Mindestmengenregelung um ein Jahr verlängert

Mindestmengenregelung um ein Jahr verlängert

(09.12.11) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Mindestmengenregelung um ein Jahr verlängert. Somit ist sie auch 2012 für alle nach zugelassene Krankenhäuser verbindlich. Derzeit gelten Mindestmengenregelungen für folgende stationäre Leistungen: Nieren-, Leber- und Stammzellentransplantationen und Operationen an der Bauchspeicheldrüse. Aufgrund von Urteilen von Landessozialgerichten hat der GBA die Mindestmengen für Früh- und Neugeborene und für den Einsatz von Kniegelenks-Totalendoprothesen befristet außer Kraft gesetzt. Das Inkrafttreten des Beschlusses über die Änderung der Mindestmengenregelung erfolgt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger zum 1. Januar 2012. ...->

Krankenhaus-Report 2012: Große regionale Unterschiede bei Operationshäufigkeiten

Krankenhaus-Report 2012: Große regionale Unterschiede bei Operationshäufigkeiten

Krankenhaus-Report 2012 - Titel - k

(08.12.11) Je nach Region variiert die Zahl der Gebärmutterentfernungen je 100.000 Frauen im Jahr 2008 zwischen 174 und 448 Eingriffen. Bei Eierstockentfernungen liegen die regionalen Unterschiede noch weiter auseinander. Das belegt der gerade neu erschienene Krankenhaus-Reports 2012, der dieses Jahr die Krankenhauslandschaft mit besonderem Blick auf die Regionalität durchleuchtet. ...->

Vorschlagsverfahren für das DRG-System 2013 eröffnet

Vorschlagsverfahren für das DRG-System 2013 eröffnet

(08.12.11) Das Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des DRG-Systems für das Jahr 2013 ist eröffnet. Interessierte Organisationen können ihre Änderungsvorschläge bis zum 30. März 2012 beim Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einreichen. Ziel ist es, mithilfe des externen Sachverstandes das DRG-System erfolgreich weiterzuentwickeln. Änderungsvorschläge zum OPS und ICD-10-GM für die Version 2013 nimmt das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) bis zum 29. Februar 2012 entgegen. ...->

Vorschlagsverfahren für das DRG-System 2013 eröffnet

Vorschlagsverfahren für das DRG-System 2013 eröffnet

(08.12.11) Das Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des DRG-Systems für das Jahr 2013 ist eröffnet. Interessierte Organisationen können ihre Änderungsvorschläge bis zum 30. März 2012 beim Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einreichen. Ziel ist es, mithilfe des externen Sachverstandes das DRG-System erfolgreich weiterzuentwickeln. Änderungsvorschläge zum OPS und ICD-10-GM für die Version 2013 nimmt das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) bis zum 29. Februar 2012 entgegen. ...->

Dokumente zum DRG-System 2012 veröffentlicht

Dokumente zum DRG-System 2012 veröffentlicht

(05.12.11) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat den Fallpauschalenkatalog 2012, die Unterlagen zur Grouperzertifizierung sowie die Definitionshandbücher zu den DRG-Versionen 2010/2012 und 2011/2012 veröffentlicht. Nach Angaben des InEK lagen die Schwerpunkte der klassifikatorischen Weiterentwicklung vor allem in der Intensivmedizin, bei den Extremkosten und der Behandlung von Kindern. ...->

Drei Millionen Demenzkranke bis 2050

Drei Millionen Demenzkranke bis 2050

Versorgungs-Report 2012 - Titel - k

(29.11.11) Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland wird sich bis 2050 auf bis zu drei Millionen erhöhen. Das geht aus dem Versorgungs-Report 2012 mit dem Schwerpunktthema "Gesundheit im Alter" hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am 28. November 2011 in Berlin vorgestellt hat. Aus wissenschaftlicher Sicht brauche Deutschland keine andere Medizin für ältere Menschen, aber eine deutlich bessere geriatrische Qualifizierung der Gesundheitsberufe. Im Versorgungs-Report werden die stationäre und ambulante Versorgung auf Basis der Behandlungsdaten von 24 Millionen AOK-Versicherten analysiert. ...->

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ...->

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ...->

Kliniken geben das meiste Geld für Personal aus

Kliniken geben das meiste Geld für Personal aus

(14.11.11) Die deutschen Krankenhäuser gaben 2010 insgesamt 79,7 Milliarden Euro aus, am meisten für Personal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag, den 11. November 2011 auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte. So beliefen sich die Personalkosten der Krankenhäuser im vergangenen Jahr auf 47,4 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent gegenüber 2009. Auch Sachkosten (+ 3,3 Prozent) und Aufwendungen für den Ausbildungsfonds (+1,7 Prozent) sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. ...->