Arzneimittelkongress für Ärzte: "Entlassen – was nun?" Arzneimitteltherapie nach Krankenhausaufenthalt

Arzneimittelkongress für Ärzte: "Entlassen – was nun?" Arzneimitteltherapie nach Krankenhausaufenthalt

Foto: AOK Rondell

(19.09.16) Am 22. Februar 2017 lädt die AOK Nordost zu ihrem zweiten Arzneimittelkongress nach Berlin ein. Namhafte Experten befassen sich mit Fragen der Arzneimitteltherapie nach dem Krankenhausaufenthalt. Die Veranstaltung bei der AOK Nordost richtet sich an Ärzte aus der Region. ...-> Arzneimittel

Flickenteppich fachärztliche ambulante Klinikleistungen

Flickenteppich fachärztliche ambulante Klinikleistungen

Titel PRO DIALOG vom 30.09.16

(30.09.16) Nicht einmal ein Jahr ist das Krankenhausstrukturgesetz - kurz KHSG - jetzt in Kraft. Neben ein bisschen Licht machen Experten aber schon jetzt viel Schatten aus. Denn wichtige Themen habe die Große Koalition mit ihrer Reform ausgespart - so zum Beispiel den Wildwuchs bei der fachärztlichen ambulanten Behandlung im Krankenhaus. ...-> Arzt und Praxis

Ab Oktober gibt es neue Bescheinigung für Chroniker

Ab Oktober gibt es neue Bescheinigung für Chroniker

(28.09.16) Ab Oktober wird die Bescheinigung einer schwerwiegenden chronischen Erkrankung kürzer und einfacher. Das überarbeitete Muster 55 enthält künftig nur noch die ärztlichen Angaben. Die Angaben der Krankenkassen entfallen. Die neue Bescheinigung gilt für alle Kassenarten. ...-> Arzt und Praxis

Arzneiverordnungs-Report 2016: Arzneimittelausgaben steigen weiter an

Arzneiverordnungs-Report 2016: Arzneimittelausgaben steigen weiter an

Arzneiverordnungsreport 2016 - Cover

(27.09.16) Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben 2015 das neue Rekordniveau von 36,9 Milliarden Euro erreicht. Damit sind die Kosten in nur zwei Jahren um 4,8 Milliarden Euro gestiegen. Diese Entwicklung ist zum größten Teil durch den Patentmarkt begründet, zeigt die Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) im Arzneiverordnungs-Report 2016. ...-> Arzt und Praxis

Neue Kinder-Richtlinie inkraft getreten

Neue Kinder-Richtlinie inkraft getreten

Foto: Untersuchung bei der Kinderärztin

(26.09.16) Im September ist die neue Kinder-Richtlinie des Ge­mein­sa­men Bundesausschusses (GBA) inkraft getreten. Künftig beurteilen Kinderärzte im Rahmen der Früherkennung neben der körperlich-motorischen Entwicklung auch die Interaktion mit der primären Bezugsperson und die emo­tionale, kognitive und psychosoziale Entwicklung. Zudem beraten sie im Hinblick auf die Entwicklung des Kindes. ...-> Arzt und Praxis

Grundlohnrate 2017 liegt bei + 2,5 Prozent

Grundlohnrate 2017 liegt bei + 2,5 Prozent

(20.09.16) Das Bundesgesundheitsministerium hat die Grundlohnrate, also die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2017 veröffentlicht. Sie liegt im gesamten Bundesgebiet bei + 2,5 Prozent. Zusammen mit dem sogenannten Orientierungswert bildet die Veränderungsrate die Grundlage für das Preisniveau der Krankenhausleistungen. Den Orientierungswert muss das Statistische Bundesamt bis zum 30. September 2016 bekanntgeben. ...-> Krankenhaus

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

Klinikärzte können Heilmittel verordnen

(19.09.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Heilmittelrichtlinie geändert. Im Rahmen des Entlassmanagements können künftig auch Ärzte in Krankenhäusern für einen begrenzten Zeitraum Heilmittel verordnen. Zudem wurde die Neuregelung bei der Verordnung von Heilmitteln bei langfristigem Bedarf im Bundesanzeiger veröffentlicht. ...-> Heilberufe

Tag der Patientensicherheit: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Tag der Patientensicherheit: Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Tabletten in einer Medikamentenschachtel

(16.09.16) Ärzte verschreiben älteren Patienten seltener Medikamente, die für sie ungeeignet sind oder sogar gefährlich werden können. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September. Das Motto in diesem Jahr: "Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden". ...-> Arzt und Praxis

Risiko Dienstleistungsberuf?

Risiko Dienstleistungsberuf?

(16.09.16) Wie viele AU-Bescheinigungen werden aus welchen Gründen ausgestellt? Und wie lange sind die Menschen dann in der Regel arbeitsunfähig? Antworten gibt der AOK-Fehlzeiten-Report 2016. Auffällig sind dabei gerade auch die Fehlzeiten in Dienstleistungsberufen. ...-> Arzt und Praxis

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

Mehr als 3.800 Medikamente ohne Zuzahlung

(16.09.16) Für mehr als 3.800 Arzneimittel müssen gesetzlich Versicherte zurzeit keine Zuzahlung leisten. Der Beitrag zum rezeptpflichtigen Medikament kann entfallen, wenn der Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. Die Liste enthält Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. ...-> Arzneimittel

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

Pflegenoten für stationäre und ambulante Bereiche aktualisiert

(14.09.16) Die aktuellen Qualitätsergebnisse für stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste liegen vor. Datenbasis sind die Prüfungen des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder des Prüfdienstes der privaten Krankenversicherung. Sie überprüfen regelmäßig im Abstand von höchstens einem Jahr, ob die zugelassenen Pflegedienste und -heime die gesetzlichen und vertraglichen Qualitätsanforderungen erfüllen. ...-> Pflege

Neue Impfempfehlung zu Pneumokokken

Neue Impfempfehlung zu Pneumokokken

STIKO empfiehlt Pneumokokken-Impfung für Senioren

(14.09.16) Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) hat neue Impfempfehlungen veröffentlicht. Sie betreffen die Pneumokokken-Schutzimpfung für Senioren und gefährdete Risikogruppen. Ziel der Impfung ist es, die Zahl der Pneumokokken-Erkrankungen und Pneumokokken-Pneumonien sowie der daraus resultierenden Folgen wie Hospitalisierung oder Behinderung unter Senioren in Deutschland zu reduzieren. ...-> Arzt und Praxis

Geringere Operationsrisiken für Patienten in spezialisierten Krankenhäusern

Geringere Operationsrisiken für Patienten in spezialisierten Krankenhäusern

(09.09.16) In Krankenhäusern, die bestimmte planbare Eingriffe wie Hüftoperationen häufig ausführen, erleiden Patienten weniger Komplikationen als in Kliniken mit deutlich niedrigeren Fallzahlen. Der aktuelle "Faktencheck Gesundheit" der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass eine stärkere Spezialisierung der Häuser und Fachabteilungen die Versorgungsqualität in Deutschland verbessern könnte. Deutlich längere Fahrzeiten müssten die Patienten deshalb nicht in Kauf nehmen. ...-> Krankenhaus

Indikation Tuberkulose: Neuerungen bei personellen Anforderungen und dem Behandlungsumfang

Indikation Tuberkulose: Neuerungen bei personellen Anforderungen und dem Behandlungsumfang

(06.09.16) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Vorgaben für die Behandlung von Patienten mit Tuberkulose oder atypischer Mykobakteriose in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) angepasst. Die Änderungen betreffen unter anderem den Behandlungsumfang, die Regelungen zu den Mindestmengen und die personellen Anforderungen. So kann künftig nur noch ein Facharzt die Teamleitung übernehmen. ...-> ASV

AOK Nordost unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Allergie-Therapie

AOK Nordost unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Allergie-Therapie

AOK Junior

(05.09.16) Die AOK Nordost hat gemeinsam mit der Service GmbH des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ein Beratungs- und Betreuungsmodul für Kinder und Jugendliche mit Heuschnupfen entwickelt und im Rahmen ihres Gesundheitsprogrammes AOK-Junior einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Im Rahmen des neuen Angebotes berät der Arzt nicht nur ausführlich zum Krankheitsbild, zur Ernährung bei Allergien sowie zu Risiken und Chancen der Hyposensibilisierung sondern er erinnert auch an den jeweils nächsten Termin. ...-> Arzt und Praxis